gesundheit & krankheit?

Es gibt nur eine Gesundheit, aber viele Gründe warum man nicht gesund ist, man nennt sie Krankheiten.

Die Gesundheit:
Die Gesundheit ist neben der Zeit eine der wichtigsten Ansprüche eines Menschen.
Gesundheit ist ein Zustand des umfassenden körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens, der über die reine Abwesenheit von Krankheit hinausgeht. Es ist ein dynamischer Prozess, der durch Erbe, Lebensstil (Ernährung, Bewegung, Schlaf, Stressbewältigung) sowie soziale und Umweltfaktoren beeinflusst wird und ein individuelles sowie gemeinschaftliches Anliegen darstellt. 

Von Gesundheit spricht man wenn umfassendes körperliches, geistiges und soziales Wohlbefinden, vorhanden ist.
Gesundheit ist ein dynamischer Prozeß und ein Ständiges Ausbalancieren zwischen gesundheitsfördernden und belastenden Faktoren im Alltag
Gesundheit umfasst physische Gesundheit (Körper), psychische Gesundheit (Emotionen, Geist) und soziale Gesundheit (Beziehungen). 
Säulen der Gesundheit sind vor allem die Ernährung, denn mit einer ausgewogene Ernährung ist grundlegend für körperliche Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden. Aber auch die Bewegung, mit regelmäßiger körperlichen Aktivität hält fit und ist wichtig für das Gleichgewicht und die Entspannung & Schlaf ist ein weiterer Faktor dafür, denn ausreichende Erholung und Stressbewältigung sind essenziell. Natürlich dürfen die soziale Kontakte nicht fehlen, denn die Pflege von Beziehungen und Gemeinschaft ist für die Gesundheit wichtig. 

Die Gesundheit ist für jede Person eine persönliche Aufgabe, die diese mit Eigenverantwortung, persönliche Lebensgewohnheiten rechtfertigen muß.
Aber auch die Gemeinschaftsaufgabe, sei es soziale, ökonomische und umweltbezogene Faktoren sowie ein zugängliches Gesundheitssystem sind wichtig.
Präventation zielt darauf ab, Krankheiten zu verhindern und Menschen zu befähigen, ihre Gesundheit aktiv zu gestalten. 
Um die Gesundheit zu erhalten, ist auf eine gesunde Ernährung zu achten, sich bewegen, ausreichend schlafen und Stress reduzieren. Soziale Kontakte pflegen und sich in der Gemeinschaft engagieren
Sich über Gesundheitsrisiken informieren und vorbeugende Maßnahmen wenn notwendig zu ergreifen.

Die Krankheit:
Eine Krankheit ist eine Störung der normalen körperlichen oder seelischen Funktionen, die das Wohlbefinden beeinträchtigt und oft zu verminderter Leistungsfähigkeit führt.
Wobei die Grenze zu Befindlichkeitsstörungen fließend ist und es keine einzige, universelle Definition gibt. Man unterscheidet zwischen übertragbaren (z.B. Grippe, COVID-19) und nicht übertragbaren Krankheiten (z.B. Diabetes, Bluthochdruck), die Ursachen, Symptome und Behandlungswege haben und die Lehre von ihnen (Pathologie) sowie deren Systematik (Nosologie) umfasst. 

Eine Krankheit ist eine Störung bzw. Beeinträchtigung der körperlichen, seelischen oder sozialen Funktionen.
Die Auswirkungen einer Krankheit führen zu verminderten Leistungsfähigkeit und Beeinträchtigung des Wohlbefindens.
Die Ursachen & Symptome unterscheidung zwischen Auslösern und sichtbaren Anzeichen (Symptomen).
Rechtlicher Kontext einer Krankheit im Sozialversicherungsrecht wird oft durch Behandlungsbedürftigkeit oder Arbeitsunfähigkeit definiert. 

Es gibt tausende Arten von Krankheiten, wie z.B. Infektionskrankheiten (z.B. Grippe, COVID-19, Hepatitis), Chronische Krankheiten (z.B. Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arthritis), Psychische Erkrankungen (z.B. Depressionen, Angststörungen) u.v.a.m..

Die Pathologie ist Lehre von den Krankheiten.
Die Pathogenese die Lehre von der Entstehung und Entwicklung einer Krankheit.
Die Nosologieist die systematische Einordnung und Beschreibung von Krankheiten.