Stand 2-2026
Wir habe heute nicht nur physische Konflikt weltweit, sondern derzeit wird auf vielen verschiedenen Ebenen Kriege um Macht und Einfluß geführt. Allen voran ist es die USA die seit 80 Jahre ihre weltweite Vormachtsstellung als Imperium erhalten möchte.
Finanz- und Vermögens-Kriege:
Finanz-Kriege:
Das weltweite Brutto-Finanzvermögen privater Haushalte wird auf ca. 300 Billionen Euro geschätzt.
In einer Welt, in der finanzielle Freiheit und Unabhängigkeit zunehmend wichtiger werden, ist die Wahl des richtigen Wertspeichers von entscheidender Bedeutung.
Vier bedeutenden Wertspeicher wie Bitcoin, Gold, herkömmliches Fiat-Geld (Dollar/Euro) und die aufkommenden digitalen Zentralbankwährungen (CBDCs) stehen dir heute zur Auswahl zur Verfügung.
Zu bewerten sind zentralen Kriterien, wie die limitierte Geldmenge, Zensurresistenz, Transparenz, Mobilität, Inflationsschutz und Verfügbarkeit ohne Mittelsmann um die Position in ein modernes Finanzsystem einzuordnen.
Der Geld- und Vermögungs-Konflikt (Krieg) zwischen Dollar, Unit und Bitcoin ist derzeit voll im Gange.
Der Dollar gerät immer mehr in Schwierigkeiten, weil der neue Unit aus den BRICS-Ländern dem Welthandel immer mehr zur Konkurrenz wird und auch der Bitcoin sich jeder staatlicher Kontrolle und Einfluß entzieht.
Durch die Konkurrenten zum Dollar wird deren Stärke und weltweiter Einfluß geschwächt, was wiederum zu weiteren Problemen der USA-Wirtschaft führen wird, gegen die die USA natürlich ankämpft.
DOLLAR (EURO) – USA (EU) (altes Währungssystem)
Derzeit ist diese Papiergeld-Währung noch Weltwährung, die seit 1944 nur mehr auf Vertrauen aufgebaut ist und mit nichts mehr geschützt bzw. gedeckt ist. Auch hat die USA dies über Jahrzehnte für die eigene Wirtschaft ausgenutzt, so ist die Dollar-Blase in der Zwischenzeit auf eine gefährliche Größe angewachsen. Durch den Status einer „Weltwährung“ hat sich der Geld-Papierdruck in immense Menge vom wertlosen ungedeckten Dollar so erhöht, daß jederzeit ein Zusammenbruch zu erwarten ist.
Da der Euro auch nur mit Dollar gedeckt wird, ist er auch nur eine ungeschützte Papiergeld-Währung, die auch nur auf Vertrauen und Glauben beruht.
UNIT – BRICS (neues Währungssystem)
Die UNIT ist noch eine neue Währung als Warengeld der BRICS-Staaten die sich erst auf dem Weltmarkt etablieren muß um den US-Dollar die Macht zu nehmen und damit der Wirtschaft der USA erheblich schaden wird. Vorteil vom UNIT ist, die 40% Golddeckung und 60% Vermögenswerte, was eine höhere Sicherheit gegenüber den US-Dollar verspricht.
BITCOIN – freies Geldsystem (neues Finanzsystem)
Bitcoin (2009) ist eine geschützte Krypto-Währung, zu den der Staat bzw. die Finanzwelt keinen Zugang und Rechte besitzen und somit nicht von denen kontrollierbar bzw. manipulierbar ist.
Der Bitcoin schafft eine freien Finanzraum und schützt seine Eigentümer von jeden staatlichen und finanztechnischen Einfluß. Der Bitcoin setz aber Eigenverantwortung für dessen Freiheit voraus und ist unabhängig von staatlichen Einfluß.
Bitcoin ist durch seinen Code auf maximal 21 Millionen Einheiten begrenzt.
FIAT-Geld – Staatsschulden Geld (altes Finanzsystem)
Unser heutiges Finanzsystem ist auf Schulden und Inflation aufgebaut, worüber Banken und der Staat (Regierung) die Kontrolle darüber haben. Es dient nur den Staaten, Banken sowie Großunternehmer, und ist nicht demokratisch, mit einer Geld-Zentalverwaltung von Staat und Zentralbank.
Fiatgeld basiert nur auf Vertrauen in die Regierung und Zentralbank. Der Wert entsteht nur durch Akzeptanz als gesetzliches Zahlungsmittel.
Traditionelle Währungen wie Dollar oder Euro haben keine natürliche Begrenzung.
CBDCs – Digitale Zentralbank Währung (altes Währungssystem mit neuen Finanzsystem)
Dieses Geld wir von der Zentralbank zu 100% kontrolliert und durch den Staat und dessen Regierung bestimmt, es soll das bisherige FIAT-Geld ablösen und die totale Kontrolle und Übersicht bringen.
Die digitale Zentralbankwährungen ohne technische Begrenzungen werden vollständig von Zentralbanken kontrolliert.
Eine limitierte und gedeckte Geldmenge ist entscheidend und sorgt für langfristige Wertstabilität.
Wie sich die verschiedenen Währungsarten und Finanzsysteme weltweit in der Zukunft weiter entwickeln werde, wird sich zeigen.
Auf jeden Fall läuft derzeit ein Finanzkrieg um die Vormachtsstellung einer dieser Währungen.
Da der Sieger daraus, in Zukunft die wirtschaftliche und finanzielle Welt bestimmen und verändern wird, ist das Konfliktende umso interessanter.
Der Dollar als Fiatgeld hat dabei die schlechtesten Zukunftsaussichten, im derzeitigen Finanzkrieg weltweit.
Vermögenskriege:
Das Vermögen dieser Welt wird auf ca. 500 Billionen US-Dollar geschätzt.
Dazu gibt es weltweit über 3.000 Dollar-Milliardäre, die zusammen ein Rekordvermögen von 18-20 Billionen US-Dollar besitzen. Alleine nur BlackRock verwaltet ein Vermögen von rund 15-20 Billionen US-Dollar, als unabhängige Vermögensverwalter.
Diese Bündelung von Vermögen in nur wenige Hände ist auch eine Einschränkung der derzeitigen Machtverhältnisse sowie Konzentrierung von wenigen Personen, die bestimmen was richtig oder falsch ist.
Das Physische Bargeld beträgt rund 8-10 Billionen US-Dollar, während die gesamte Geldmenge (inklusive Einlagen) bei über 127 Billionen US-Dollar liegt.
Die Konzentration des Vermögens ist weltweit sehr hoch, wobei die USA, China und die EU den Großteil vom Marktkapital auf dieser Welt besitzen.
Durch militärische Kriege, wie z.B. in Israel (Gaza) und Ukraine (Rußland) werden Vermögenswert in der Infrastruktur in Milliardenhöhe vernichtet, die für einen Wiederaufbau notwendig werden.
Im Vermögensspeicher liegen derzeit auch über 130 Billionen Dollar als verzinsliche Schuldtiteln von Staaten und Unternehmen dieser Welt gebunden.
Alleine schon unser kleines Österreichs hat zuletzt einen Schuldenstand auf einen Rekordwert von ca. 500 Mrd. erreicht, dem zwar noch ein Geldvermögen (Bargeld, Einlagen, Wertpapiere) von 1000 Mrd. gegenüber stehen und dem ein Gesamtvermögen (inkl. Immobilien) von ca. 2 Billionen Euro und einem Staatliches Vermögen von ca. 500 Mrd. Euro zu Buche schlägt.
Die Milliardäre und die wachsende Macht des Vermögens, sowie die Schieflage der weltweiten sozialen Ungleichheit zwischen Reich und Arm, wird immer mehr zum Konflikt auf dieser Welt und Auslöser von Kriegen und militärischen Machtkämpfen in diversen Staaten dieser Welt.
Auch in Österreich ist die Regierung dabei, die Vermögen der Bevölkerung zu erfassen, um im Notfall darauf zuzugreifen um deren Versagen und Schulden durch Enteignungen auszugleichen.
Das Geld und Vermögen ist bei uns auch nicht mehr frei und gehört den Bürger, denn der Staat mit seiner Macht und Schulden enteignet sein Volk immer mehr, auch das ist ein Krieg gegen die Bevölkerung.
Der Ressourcen-Kriege:
Der Energie (Öl und Gas) – und Rohstoff (Bodenschätze) – Konflikt weltweit dienen der Sicherheit zur eigenen Wirtschaft.
Seit dem Zusammenbruch der UDSSR 1991 war es ein geopolitisches Ziel der USA das verbleibende Rußland zu destabilisieren um die Energie bzw. die Bodenschätze in die USA zu liefern um diese fehlenden Ressourcen zu sichern. Durch die Besetzung der ehemaligen Oststaaten durch die NATO und EU rückte die USA immer näher an Rußland, das 2014 und 2022 durch Rußland gestoppt wurde.
Erst Trump erkannte, daß diese Strategie der USA nicht aufging und änderte das Konzept und stellte neue Forderungen an Canada und Grönland.
ERDÖL – Kriege:
Öl gibt es an vielen Orten weltweit, jedoch in unterschiedlichen Mengen.
Die weltweite Erdölreserven werden heute weltweiten auf etwa 1,8 Billionen Barrel geschätzt, wobei die die Topländer folgende sind:
- Venezuela mit ca. 300 Mrd. Barrel (größtenteils Schweröl),
- Saudi-Arabien mit ca. 267 Mrd. Barrel,
- Iran mit ca. 209 Mrd. Barrel,
- Kanada mit ca. 170 Mrd. Barrel (vor allem Ölsande) und
- Irak auf ca. 145 Mrd. Barrel geschätzt werden.
Rußland liegt mit 80 Mrd. Barrel an 8. Stelle und die USA mit 38 Mrd. Barrel an 10 Stelle der weltweiten Ölreserven.
Die weltweite Erdölförderungen stehen im Widerspruch zu den Erdölreserven.
- USA mit ~13,2 – 20,1 weltweit führend durch Schieferöl-Boom.
- Saudi-Arabien mit ~9,2 – 10,9 größter Produzent innerhalb der OPEC.
- Rußland mit ~10,2 – 10,8 zentraler Akteur der OPEC+-Allianz.
- Kanada mit ~5,1 – 5,9 Fokus auf Ölsande in Alberta.
- Iran mit ~4,3 – 5,1 deutliche Steigerung trotz Sanktionen.
- Irak mit ~4,3 – 4,5 zweitgrößter Produzent der OPEC.
- China mit ~4,2 – 4,3 größter Produzent in Asien.
Der weltweite Erdölverbraucher steht auch im Widerspruch zu den Erdölreserven und Erdölförderungen, wobei die derzeit größten Verbraucher wie folgt sind.
- USA mit ca. 20,5 Mio. Barrel
- China mit ca. 16,4 Mio. Barrel
- Indien mit ca. 5,6 Mio. Barrel
- Russland mit ca. 3,8 Mio. Barrel
Daraus ergibt sich, daß China und Indien sowie auch die USA die größten Öl-Ansprüche aufweisen und Saudi-Arabien mit Rußland die größten Öllieferenten weltweit sind.
Da die USA kann kaum mehr den Eigenbedarf selbst abdecken, deshalb sie sind bemüht, weitere Ölquellen weltweit zu sichern. Der Nahe Osten mit seinen Ölländern war bisher ein verläßlicher Partner der USA, den sie sich mit Unruhen und Kriege in Israel bisher sichern konnten.
Bereits im Irak haben sie sich mit einen angezettelten Krieg, die Ölreserven dieses Landes gesichert. Den abtrünnigen Irak hat man durch einen inszenieten Krieg wieder auf die Seite der USA gebracht. Den Abweichler Venezuela hat man durch einen Militärstreich wieder auf Linie zur USA gebracht.
Beim geopolitischen Feind Iran ist man derzeit dran, mit Verhandlungen und wenn dieser nicht willig ist, auch mit einer militärischen Intervention auf Linie zu bringen.
Da Rußland offiziell ein Feind der USA ist und das geopolitische Ziel der Destabilisierung von Sibirien nicht mit Erfolg gekrönt war, kann man dort auch nur inoffiziell Öl einkaufen.
Die USA scheut auch nicht zurück, wenn erforderlich ihre Öl-Interessen auch militärisch (kriegerisch) durchzusetzen, wenn dies Sinn macht.
GAS – Kriege:
Bei Gas als Energiequelle liegt es ähnlich wie beim Öl, nur sind die dazugehörigen Player teilweise Andere. Die USA, Russland, der Iran und China machen zusammen über 53 % der weltweiten Gasförderung aus.
Weltweite Gasreserven:
Heute werden die weltweiten Gasreserven auf etwa 1,8 Billionen Barrel geschätzt, wobei die die Topländer folgende sind:
- Rußland, Reserven (ca. in Billiarden m³) ~47,8 / 1.688 , Weltanteil (%) ~24,4 %
- Iran ~34,0 / 1.200 ~17,1 %
- Katar ~23,8 / 840 ~12,4 %
- USA ~13,4 / 446 ~4,7 %
- Turkmenistan ~11,3 / 400 ~3,8 %
- Saudi-Arabien ~9,4 / 330 ~3,1 %
- China ~6,6 / 230 ~2,7 %
Weltweite Förderungen:
- USA – ~1,03 Billionen m³, Weltweit führend durch Schiefergas-Fracking.
- Rußland – ~0,63 Billionen m³, Größte Reserven weltweit; Produktion 2024 wieder gestiegen.
- Iran – ~0,26 Billionen m³ , Fokus auf Eigenverbrauch und regionale Exporte.
- China – ~0,25 Billionen m³, Starkes Wachstum zur Deckung der Binnennachfrage.
- Kanada – ~0,19 Billionen m³, Große Mengen fließen per Pipeline in die USA.
- Katar – ~0,18 Billionen m³, Führend bei der Verflüssigung (LNG).
Weltweiter Verbraucher:
- USA 902 – 914 Billionen m³ ~22 %
- Russland 472 – 477 ~12 %
- China 366 – 434 ~10 %
- Iran 245 ~6 %
- Kanada 128 – 130 ~3 %
- Saudi-Arabien 121 ~3 %
Beim Gas zeigt sich die Schieflage zwischen Reserven, Förderungen und Verbrauch noch deutlicher als bei der Energiequelle Erdöl. Das der Haupterbraucher USA am meisten Gas fördert aber nicht so viel besitzt. Um den Mangel auszugleichen schrecken die USA auch nicht zurück geopolitische Kriege zu führen um auf die Gasquellen dieser Welt zurück greifen zu können.
China hat zwar auch Gasmangel, doch die gehen diplomatischer vor um diesen Nachteil auszugleichen.
Rußland und der Iran besitzen mit deren großen Gasreserven natürlich großes Interesse von USA die durch einen Krieg in die Abhängigkeit zu bringen um auf diese Quellen Einfluß zu nehmen und deren Energie- bzw. Gasbedarf zu decken.
Denn wer Energie hat, besitzt auch große Chancen auch in Zukunft auf der Bühne der Weltpolitik ein Wort mitregen zu können.
Rohstoff-Kriege:
Weltweit gibt es eine Vielzahl an Bodenschätzen, die in metallische Erze (Eisenerz, Kupfer, Gold), fossile Energieträger (Erdöl, Erdgas, Kohle), Seltene Erden sowie Steine und Erden (Diamanten, Salz) und nachwachsende Rohstoffe (Holz, Agrarprodukte) Agrargüter wie Sojabohnen unterteilt zu den am häufigsten gehandelten Materialien zählen. werden.
Die größten Rohstoffvorkommen (nach Marktwert) finden sich in Russland, den USA, Saudi-Arabien, Kanada und dem Iran. Zu den größten Exporteuren zählen zudem China (seltene Erden, Kohle), Australien (Uran, Gold, Bauxit) und Brasilien (Eisenerz).
Da die Rohstoffe unserer Welt begrenz sind und der Abbau unseren Wohlstand sichert, besteht natürlichgroßes Interesse darüber um die Produktion von Vermögen zu sichern.
Bei den Metallen liegt Gold an vordersten Stelle, denn es wir auch zur Wertesicherung bzw. als Geldersatz verwendet. Bei Silber ist der Wert zusätzlich auch für die Produkterstellung in der Wirtschaft gefragt.
Doch heute läuft der Rohstoffkrieg bereits auch schon bei mineralische Rohstoffe wie Sand, Kies, Ton, Kaolin, Kalk, Salz bzw. seltene Erden und auch bei nachwachsenden Rohstoffen wie Holz, Pflanzenöle, Agrarprodukte (Mais, Soja) und Tierprodukte.
Besonders wichtig für moderne Technologien und Energiewende sind strategische Rohstoffe wie Kobalt, Lithium, Graphit und seltene Erden, deren Förderung oft auf wenige Länder wie China konzentriert ist.
Militärische-Kriege:
Weltweit ist die Zahl bewaffneter Konflikte auf rund 1.450 Auseinandersetzungen jährlich gestiegen. Während einige Kriege die Schlagzeilen dominieren, verlaufen viele andere als „vergessene Konflikte“ abseits der großen medialen Aufmerksamkeit.
Eine Übersicht der derzeit aktuell kritischsten Brennpunkte:
Europa & Naher Osten (Geopolitische und Energie-Schwerpunkte)
Wo die USA mehr geopolitische Macht ausüben möchte. Der Ukraine / Russische Krieg dauert an und prägt weiterhin die europäische Sicherheitsordnung. Auch die Forderung nach Grönland.
Der Israel / Palästina Krieg im Gazastreifen und die Spannungen im Westjordanland führen zu massiver Gewalt und drohen als regionaler Flächenbrand auf den Libanon, Syrien, den Jemen und den Iran überzugreifen.
Nach über einem Jahrzehnt langen Bürgerkrieg in Syrien wurde das Regime des Assad-Clans im Dezember 2024 gestürzt, was eine neue Phase der Instabilität und Neuordnung eingeleitet hat.
All diese Kriege und Konflikte dienen nur den USA um sich die Öl- und Gasreserven sich in dieser Region zu sichern.
Afrika (Die tödlichsten Konflikte um Bodenschätze)
Wo die USA mehr Einfluß nehmen möchte. Im Sudan gilt aktuell als einer der tödlichsten Gewaltkonflikte weltweit mit Millionen Vertriebenen, erhält jedoch vergleichsweise wenig internationale Unterstützung.
Die Sahel-Zone (Burkina Faso, Mali, Niger) hat anhaltende Kämpfe zwischen staatlichen Kräften und dschihadistischen Gruppen.
Im Kongo eskalieren die Kämpfe im Osten des Landes, insbesondere unter Beteiligung der M23-Rebellen.
In Somalia & Äthiopien gibt es langjährige Kämpfe gegen die Al-Shabaab-Miliz (Somalia) sowie interne Machtkämpfe in der Amhara-Region (Äthiopien).
Auch hier wird um Einfluß von China und USA um die Bodenschätze in Afrika gekämpft.
Asien & Amerika (Machtkämpfe zur Energie- und Rohstoffsicherung)
Die USA mehr Einfluß in Asien anstrebt und in Myanmar ein hochgradig fragmentierter Bürgerkrieg herrscht, bei dem über 1.200 bewaffnete Gruppen gegen die Militärjunta kämpfen.
Aber auch in Amerika versucht die USA Canada als weiteren Staat zu integrieren.
In Mexiko, Brasilien, Venezuela & Kolumbien mit extreme Gewaltniveaus durch kriminelle Organisationen und Kartellkriege, die oft die Intensität bewaffneter Konflikte erreichen.
Auch hier geht es den USA seit Jahrzehnten um mehr Einfluß zu gewinnen, um Energie und Bodenschätze abzubauen.
Die Rüstungsindustrie mit Rekordumsätze von rund 1 Billionen US-Dollar (Sicherheits- und Verteidigungsindustrie) umfasst Unternehmen, die militärische Ausrüstung, Waffen und Munition produzieren. Sie ist ein stark wachsender Sektor, getrieben durch technologische Innovationen (Drohnen, KI, Cybersicherheit) und geopolitische Konflikte, wobei führende Akteure wie Lockheed Martin, BAE Systems und Rheinmetall hohe Umsätze verzeichnen.
Die USA dominieren mit 39 Konzernen, und führende Unternehmen in Deutschland und Europa gehören wie Rheinmetall, Airbus, KNDS, MBDA Deutschland, Thyssenkrupp Marine Systems, Hensoldt, Diehl Defence und Renk zu den Top-Akteuren.
Technologische Trends: Drohnen- und Robotiksysteme, Cybersecurity, Künstliche Intelligenz (KI), Sensortechnik und Satellitentechnologie sind die wachstumsstärksten Bereiche.
Wichtige Akteure (International): Neben US-Giganten wie Lockheed Martin und Boeing dominieren Unternehmen wie BAE Systems, Leonardo und Thales den globalen Markt.
Kriegswirtschaft & Dynamik: Besonders in der Ukraine-Russland-Krise zeigt sich, dass die Rüstungsindustrie maßgeblich durch staatliche Beschaffung und hohe Nachfrage nach Munition und gepanzerten Fahrzeugen wächst.
Rüstungsindustrie in Österreich: Zu den relevanten Akteuren zählen Hirtenberger Defence Systems, Steyr Arms, Glock und Rheinmetall Waffe Munition Arges.
Die Branche ist aufgrund ihrer Firmenkonzepte natürlich stark an Kriegen und militärischen Konflikte interessier.
Wirtschafts-Kriege:
Unter einem Wirtschaftskrieg versteht man den Einsatz wirtschaftlicher Mittel – wie Zölle, Sanktionen oder Embargos –, um einen Gegner politisch oder ökonomisch zu schwächen.
In den letzten Jahren hat sich diese Form des Konflikts massiv verschärft.
Aktuelle Brennpunkte:
Die USA führen in Nordamerika mit deren US-Regierung seit 1. Februar 2025 unter Donald Trump einen Handelskrieg gegen Mexiko und Kanada durch die Einführung nahezu universeller Importzölle.
Die USA und China führen seit 2018 schwelende Handelskonflikte, die neuen Höhepunkte durch massive Zollerhöhungen (bis zu 60 %) auf chinesische Waren erreichte. China reagiert verstärkt mit der Abkehr vom US-Dollar, denn über 53 % der grenzüberschreitenden Transaktionen Chinas erfolgen mittlerweile in Renminbi und in Zukunft mit den neuen UNIT.
Der Wirtschaftskrieg gegen Rußland durch die 19 westlichen Sanktionen (USA+EU+GB) infolge des Ukraine-Kriegs zeigen derzeit mäßigen Erfolg, wobei verstärkt über eine mögliche Aufhebung von Öl-Sanktionen zur Senkung globaler Energiepreise diskutiert wird.
Auch der IRAN als politischer Gegner des Westens, wird auch seit 1979 mit US-Sanktionen und mit Handelsverbote, Finanzsperren, Waffenembargos, Atomverbot und Maßnahmen gegen den Öl- und Energiesektor (UN/EU/USA) in die Knie gezwungen.
Die Europäische Union (EU) versucht, durch neue Freihandelsabkommen (z. B. mit Indien und den Mercosur-Staaten) ihre Abhängigkeit von den USA zu verringern und reagiert mit eigenen Gegenzöllen auf die bisherigen US-Maßnahmen.
Wirtschaftskriege werden heute nicht mehr nur über Zölle, uns Sanktionen, sondern auch über Cyber-Wirtschaftsspionage und Währungskriege geführt.
Die Folgen für die Weltwirtschaft sind spürbar, durch Wachstumsdämpfer, wie das globale BIP-Wachstum verlangsamt sich laut IWF auf etwa 3,2 %.
Dadurch entsteht eine Umschichtung, die Unternehmen investieren verstärkt in wirtschaftliche Resilienz und Verteidigungsfähigkeit, oft zulasten von Klimaschutz und Sozialausgaben.
In den derzeitigen aktuellen globalen Wirtschaftskriegen gibt es keinen einzelnen „General“, sondern eine Handvoll dominanter Akteure, die ihre wirtschaftliche Macht als Waffe einsetzen.
Die USA (Akteur: Donald Trump):
Unter der Trump-Administration fungieren die USA als aggressiver Impulsgeber. Seit Anfang 2025 setzen sie auf massive Zölle – nicht nur gegen China, sondern auch gegen engste Handelspartner wie Kanada und Mexiko. Das Ziel ist eine radikale Stärkung der heimischen Industrie („America First“).
China (Akteur: Xi Jinping):
China reagiert mit einer Strategie der Diversifizierung . Trotz US-Sanktionen erzielte das Land 2025 Rekordüberschüsse, indem es Exporte massiv nach Südostasien, Afrika und Lateinamerika umleitete. Zudem nutzt China seine Dominanz bei selternen Erden und staatliche Subventionen als Druckmittel.
Die Europäische Union:
Die EU versucht oft eine Vermittlerrolle einzunehmen, greift aber zunehmend selbst zu Schutzmaßnahmen, um ihre Industrien vor Billigimporten aus China und der protektionistischen Politik der USA zu schützen.
Internationale Organisationen:
Der IWF und die WTO versuchen zwar die Stabilität zu wahren, verlieren jedoch in einer Welt des zunehmenden „Wirtschaftsnationalismus“ immer mehr an Einfluss.
Zusammenfassend:
Der „Krieg“ wird heute mit Zöllen, Sanktionen, Exportkontrollen für Hightech und der Kontrolle von Rohstoffen geführt. Die USA und China stehen dabei im Zentrum des Konflikts, während Länder wie Indien und Brasilien als von den Verschiebungen profitieren. Während Europa mit der EU und auch Rußland, durch den Ukraine-Konflikt, derzeit nur eine Nebenrolle in den weltweiten Wirtschaftskrieg einnehmen.
Informations-Kriege:
Information und Wissen ist der Werkstoff der Zukunft, der Flexibilität, Funktionalität und Intelligenz liefert und für die zukünftige technologische Herausforderungen unserer Zeit benötigt werden.
Informationskriege nutzen gezielte Desinformation, Propaganda, Fake News und Cyberangriffe, um Gegner zu destabilisieren, die öffentliche Meinung zu manipulieren und strategische Vorteile zu erzielen.
Sie verschmelzen digitale mit psychologischen Operationen, oft um Infrastrukturen lahmzulegen oder Entscheidungsfindungen zu stören, lange bevor konventionelle Waffen eingesetzt werden.
Ziele & Methoden: Das primäre Ziel ist die Kontrolle über Informationen, deren Verfälschung oder Zerstörung. Methoden umfassen Hackerangriffe auf zivile/militärische Netze, Verbreitung von Propaganda in sozialen Medien und Deepfakes.
Wirkung: Moderne Gesellschaften sind durch die Abhängigkeit von IT-Systemen anfällig, was zu Chaos in Versorgung, Finanzen und Kommunikation führen kann.
Aktuelle Relevanz: Im Jahr 2026 ist der Informationsraum ein zentrales Element globaler Konflikte, darunter in der Ukraine und im Nahen Osten. Die Grenze zwischen Friedens- und Kriegszeiten verschwimmt zunehmend.
Informationskriege zielen darauf ab, einen Gegner ohne direkten Panzereinsatz lahmzulegen.
Künstliche Intelligenz (KI) transformiert die Weltwirtschaft rasant mit einem derzeit erwarteten Marktvolumen von über 1,5 Billionen €, angeführt von den USA, gefolgt von China. Sie revolutioniert Branchen wie die Autoindustrie, Gesundheit und Logistik durch Effizienzsteigerungen, birgt aber durch hohen Energieverbrauch und Arbeitsplatzverdrängung Risiken. Die globale Machtbalance verschiebt sich durch den KI-Wettlauf.
Als Marktführer dominiert derzeit noch die USA, da knapp 60 % der führenden KI-Forscher dort tätig sind, gefolgt von China.
Länder wie die Vereinigten Arabischen Emirate (59,4 %), Singapur (58,6 %) und Norwegen (51,9 %) führen bei der adaptiven KI-Nutzung.
Der globale KI-Markt soll bis 2033 auf über 3,4 Billionen US-Dollar anwachsen.
Geopolitik: Der Wettlauf um KI-Vorherrschaft erhöht die geopolitische Unsicherheit, insbesondere zwischen den USA und China.
Die Produktivität und Verdrängung der KI steigert die Effizienz in der Industrie und Logistik.
Zugleich droht die Ersetzung von Arbeitsplätzen, was zu einer Abhängigkeit von Maschinen führen kann.
Die Gesellschaft bzw. das Berufslegen wird gravierende Veränderungen hinnehmen müssen, trotz des Booms gelten Ärzte, Pflegekräfte, Pädagogen und Handwerker als schwer durch KI ersetzbar.
Das Risiken ist die Einbettung in das Kerngeschäft, es birgt Risiken durch falsche KI-Entscheidungen, während der hohe Energiebedarf Klimaziele gefährdet.
Zukunftsaussichten:
Die Entwicklung schreitet schneller als erwartet voran, wobei sich KI teilweise selbst verbessert.
Die Debatte spaltet sich in Befürworter, die Effizienzgewinne feiern, und Kritiker, die vor unkontrollierbaren Risiken warnen.
Gesundheits-Kriege:
Der Begriff „Gesundheits-Kriege“ (auch Gesundheitskrisen in Kriegen oder Angriffe auf das Gesundheitswesen) umfasst mehrere Dimensionen, in denen Gesundheit und bewaffnete Konflikte aufeinandertreffen. Dazu zählen die gezielte Zerstörung medizinischer Infrastruktur, die psychischen und physischen Folgen von Kriegen für die Bevölkerung sowie die Politisierung von Gesundheitsversorgung als geopolitisches Machtinstrument.
Hier sind die zentralen Aspekte:
Angriffe auf das Gesundheitswesen: Im Jahr 2025 wurden laut WHO weltweit 1.348 Angriffe auf medizinische Einrichtungen registriert, bei denen 1.981 Menschen getötet wurden. Beispiele hierfür sind der Gaza-Konflikt, der Sudan und die Ukraine, wo Krankenhäuser, Personal und Patienten gezielt angegriffen werden.
Krankheit als Kriegswaffe: In Konfliktgebieten führen mangelhafte Hygiene, zerstörte Infrastruktur (Wasser, Strom) und blockierte humanitäre Hilfe zu Epidemien wie Cholera oder Polio.
Psychische Kriegsfolgen: Eine von fünf Personen, die in den vergangenen zehn Jahren einen Krieg erlebt haben, leidet unter psychischen Problemen wie Depressionen, Angstzuständen oder posttraumatischen Belastungsstörungen.
Geopolitik und Pandemien: Die Covid-19-Pandemie hat gezeigt, dass globale Gesundheit zunehmend geopolitisch instrumentalisiert wird. Die Rivalität zwischen den USA und China, die Suche nach neuen Allianzen (Globaler Süden) und der Kampf um Impfstoffe zeugen von „Gesundheitskriegen“ auf diplomatischer und wirtschaftlicher Ebene.
Kriegstüchtigkeit des Gesundheitssystems: Angesichts aktueller Bedrohungen wird diskutiert, wie das deutsche Gesundheitssystem kriegstauglicher und widerstandsfähiger gegen Krisen (Cyberangriffe, physische Zerstörung) gemacht werden kann.
Die weltweite Pharmaindustrie mit rund 1,5 Billionen US-Dollar ist ein hochprofitabler, forschungsintensiver Sektor mit Umsätzen im Billionen-Dollar-Bereich, angeführt von Giganten wie Jonson & Jonson, Roche und Pfizer. Die Macht der Branche basiert auf enormen F&E-Budgets, starker Lobbyarbeit und der Kontrolle über lebenswichtige Medikamente.
Die USA stellen dabei wieder den größten und einflussreichsten Markt dar.
Diese Pharmaindustrie lebt von den Kranken dieser Welt und kämpft deshalb gegen die Gesunden. Auch mit Hilfe und Unterstützung der WHO und deren untergeordneten Institutionen. Sie schrecken nicht einmal von Gesundheits-Kriegen wie die CORONA-Pandemie zurück um mehr Umsatz und Gewinne zu machen.
Zentrale Aspekte der Marktmacht sind die gigantische Umsätze und Wachstum.
Der weltweite Pharmamarkt wächst stetig und wird voraussichtlich bis 2034 auf über 3 Billionen US-Dollar anwachsen. Die Top-Unternehmen erzielen jährliche Arzneimittelumsätze im zweistelligen Milliardenbereich, wobei Johnson & Johnson, Roche und Pfizer führend sind.
Forschung und Innovation: Die Pharmaindustrie investiert massiv in Forschung und Entwicklung (F&E), oft über 300 Milliarden US-Dollar jährlich, was zu Abhängigkeiten führt. Innovationen in Bereichen wie personalisierter Medizin oder neuen Therapien gegen Volkskrankheiten festigen ihre Position.
Die Marktstruktur und Einfluß der Branche ist durch Konzentration geprägt, in der wenige große Konzerne die Forschung und den Vertrieb dominieren. Einfluss wird auch durch Lobbyarbeit ausgeübt, insbesondere in Märkten mit geringer Preisregulierung, wie etwa in Teilen der USA.
Geopolitische Bedeutung, neben den USA spielen China, Deutschland und Japan eine wichtige Rolle im globalen Umsatzranking.
Die WHO, und die Zulassung durch Behörden wie die FDA (USA) ist entscheidend für den Marktzugang und Gewinne.
Die Industrie steht jedoch auch unter Beobachtung, da hohe Medikamentenpreise und der Fokus auf profitable Märkte soziale Fragen hinsichtlich des Zugangs zu Gesundheit weltweit aufwerfen.
Wo es um Macht Geld und Einfluß geht, ist jedes Mittel recht, auch ein Krieg, der am Ende immer wieder Sieger (Gewinner) und Unterlegene (Verlierer) erzeugt, so auch in der Gesundheit mit der Pharmaindustrie und den Menschen es geschieht.
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Der Mensch wird erst dann den Frieden finden, wenn das Bewusstsein der Menschen die notwendige Reife dazu entwickelt hat.