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Die Kultur  – ist sie ein Beitrag der Menschheit?!

Muss die Kultur auf unserer Erde neu geschrieben werden?
Durch die Kultur unterscheidet sich der Mensch in seiner Spezies vom Tier.
Kultur ist die Lebensart, die Lebensform, der Lebensstil und eine Lebensweise.

Der Mensch ist derzeit das einzige uns bekannte Lebewesen auf dem Planeten, der seine Entwicklung und Ethik durch seine jeweiligen speziellen Kulturen repräsentiert.
Die Familie, die Sprache, das Brauchtum, die Religion, die Kunst und die Wissenschaft. die ein Volk, ein Land, eine Gemeinschaft oder ein Staat repräsentiert bzw. vertritt, aber auch deren Anstand, Sitte und Geschmack hat damit zu tun.
Es gibt viele verschiedene Kulturräume auf unserem Planeten, wo sich Hochkulturen entwickelt haben, teilweise zeitlich versetzt bzw. auch klimabedingt.Wir gehen heute meistens davon aus, dass die Wiege der menschlichen Kultur im Nahen Osten gestanden ist, was überhaupt nicht stimmt, denn es hat vorher schon Hochkulturen gegeben.

Ursprung der Menschen:
Auch hier gib es unterschiedliche Theorien wie bzw. woher der Mensch auf die Erde kam bzw. wovon er abstammt.

So zum Beispiel:
Der Mensch ist eine natürliche Evolution vom Affen (/Charles Robert Darwin Evolutionstheorie).
Die Anunnaki haben den Menschen geschaffen, um Gold auf der Erde abzubauen.Aber auch andere Außerirdische sind mit im Spiel, die den Menschen mit Genmanipulationen zu den gemacht haben, was er heute ist.Es gibt die Menschheit im gesamten Universum, wir sind nur ein Teil davon auf dieser Erde.

Es könnte aber auch ganz anders gelaufen sein:
Helena Blavatsky spricht bei der 1. Menschenrasse dass diese noch feinstofflich und nicht materiell verdichtet war und sich erst bei der 2. Menschenrasse, den Lemuren, sich immer mehr verdichteten und ein sichtbares grobstoffliches Lebewesen wurden.
Was spricht dagegen, wenn man davon ausgeht, dass alles was in der Materie sichtbar wird, erst von Jemandem gedacht werden muss und in Folge nur weiter verdichtet wird um in der Materie sichtbar zu werden.
Für den, der sich mit der Magie (Wissenschaft der Wissenschaften) beschäftigt bzw. sich damit auseinandersetzt, ein ohneweiters normaler vorstellbarer gängiger Prozess.
Natürlich bleiben dabei auch wieder Fragen offen, wer z.B. hat den Menschen gedacht. War es GOTT?
Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Kultur der Menschheit sind die verschiedenen menschlichen Rassen und deren Lebensraum.

    Es gibt nur einige Rassen von Menschen, aber viele Völker mit verschiedenen Formen und Arten von Kulturen auf unserem Planet.

Wie sind sie entstanden, durch Darvins Evolutionstheorie, Klimaeinflüsse oder durch Genmanipulationen.
Es ist genauso immer noch eine unbeantwortete Frage woher der Mensch kommt bzw. wovon er abstammt.

Die Rassenlehre:
Im 19. JH beschäftigte man sich sehr ausführlich mit der Rassenlehre, Helena Blavatsky und Rudolf Steiner. Durch den Nationalsozialismus geprägt,  wird heute diese Lehre weitgehenst ignoriert, obwohl wir bis heute noch keine richtigen Antworten gefunden haben, warum der Mensch und die Völker dieser Erde teilweise so unterschiedliche Physiognomien besitzen.
Da wir auch heute die Vorkulturen, wie Lemurien und Atlantis, ignorieren, ist das Gesamtbild auf unsere Menschheit deshalb leider nur unvollständig.
Die Rassenlehre ist ein sehr wichtiger Aspekt, wenn man sich mit der menschlichen Entwicklung und deren Kulturen beschäftigt.
Jede Rasse, ob schwarz, braun, gelb, rot oder weiß hat einen unterschiedlichen Ursprung bzw. Entwicklung hinter sich und besitzt auch ungleich ausgeprägte Charaktereigenschaften.
Warum beherrscht heute die „Weiße Rasse“ unsere Erde? Ist sie möglicherweise die rücksichtsloseste Rasse unseres Planeten?

 Die Weiße Rasse:
Die Entstehung und Entwicklung der „Weißen Rasse“ könnte nach meinen Überlegungen auf den Lebensraum der heutigen Mongolei und China und den klimatischen Eiszeiten zurück gehen.
In dieser Region war klimabedingt Überleben zu den Eiszeiten nur dann möglich, wenn das Eis aus dem Norden und die Schneeberge im Süden (Himalaya) zwischendurch leben und Versorgung möglich machten. Mit einem sogenannten „grünen Auge“ im ewigen Eis.
Aus diesem Umstand lässt sich auch die Entwicklung der Weißen Rasse erklären, denn die Person welche am meisten hamsterte, um die „Winterzeit“ zu überstehen hatte die besten Überlebungschancen.
Damit könnte man auch die besondere Gier der „Weißen Rasse“ erklären, die noch heute vorherrscht.

Ur- und Frühkulturen:
Für viele ist es kein Geheimnis, dass es bereits vor unserer Kultur schon Vorkulturen, wie Lemuria und Atlantis, gegeben hat. Plato (428-347 v. Ch.) sowie Helene Blavatsky (1831–1891) berichten bereits über Atlantis.
Auch in den Büchern „Atlantis und Lemuria“ Legenden und Mythen oder versunkene Hochkulturen“ von Dr. Heinrich Kruparz und „Neue Beweise für Atlantis“ von Andrew Collins findet man genügend Informationen aus bzw. über diese Zeit.

Lemuria/MU:
Vor den Atlantern gab es noch die Lemuren, die im südlichen Indischen Ozean und in der Region der heutigen Inselgruppen im Südpazifik auf dem Kontinent Ruta Mu und Lemuria lebten.
Das ursprüngliche Land der Lemuren  und MU ist auf Grund der plattentektonischen Bewegungen unserer Erde unter gegangen. Ein Teil von Lemuria und MU konnten sich auch in andere Regionen retten, z.B. in die Anden Südamerikas (Nazcanern) oder Himalaya (Tibetaner).

Atlantis:
Heute gibt es verschiedene Theorien, wo einst das Zentrum von Atlantis lag. Der wahrscheinlichste Ort war eine große Insel im Atlantik zwischen Europa und Amerika.
Auch über die Zeiten, wann und wie lange es Atlantis gab, gibt es unterschiedliche Annahmen.
Die Hauptinsel von Atlantis ist durch eine Katastrophe untergegangen, sodass nur einzelne Splittergruppen ihr Überleben sichern konnten, als Basis für die Prähistorischen Kulturen. z.B. Pharaone in Ägypten.

Prähistorische Kulturen:
Wir beschränken unser Kulturverständnis mehr auf den Nahen Osten bzw. Mittelmeerraum und vernachlässigen damit andere Hochkulturen.
Vor ca. 12.000 Jahre nach dem Ende der letzten Eiszeit veränderte sich unsere Erde durch einen Klimawandel.
Die Sahara und andere heutige Wüsten, bis dahin grünes und fruchtbares Land, wurden unfruchtbar, sodass der dort lebenden Bevölkerung die Lebensgrundlage genommen wurde.
Diese Völker mussten neue Möglichkeiten für ihr Leben und einen neuen Lebensraum finden.
Da Wasser das wichtigste Element zum überleben ist, zogen die Menschen in die Nähe von großen Flussläufen, wie z.B. den Nil, Euphrat-Tigris und Hindus u.a.m. wo ein neues Zusammenleben und Kultur entstand.
Aus Platzmangel mussten für ein friedliches Zusammenleben Regeln und Vorschriften geschaffen und kontrolliert werden.  Dabei entstanden unterschiedliche Machtverhältnisse von einzelnen Personen die sich bis zu Machthaber über ganze Völker entwickelte.
Mit der Konzentration auf engen Raum, entstanden Arbeitsteilungen um so bessere handwerkliche, wirtschaftlichere Ergebnisse zu erzielen, wodurch wieder ein gewisser Wohlstand entstand.
Dadurch der Kampf ums Überleben immer weniger Zeit in Anspruch nahm, fand man Zeit sich mit Dingen zu beschäftigen die keine Notwendigkeit für das Überleben besitzen.
So entstand die Kunst und Kultur von Völkern in diesen Flussregionen.

Das Thema wird im Bedarfsfall noch weiter ausgebaut.

Was ist richtig, was ist falsch, was ist Lüge, was ist Wahrheit!?