UKRAINE 2022

Da sich das neue Thema der Weltpolitik auch anscheinend noch länger in unserem Fokus der Aufmerksamkeit halten wird, wurde dem Ukraine Thema ein eignes Beitragsfeld eingeräumt.
Die Ukraine steht als „Parte und Opfer“ für den Stellvertreterkrieg vom Imperium USA gegen Russland zur Verfügung, in dem sich auch der Westen (Europa und EU) für den geopolitischen Kampf der USA und NATO gegen Russland sich solidarisch und mitschuldig erklärt hat.

Ich möchte hiermit für mich betonen, dass ich ein Kritiker für beide Seiten des Konfliktes bin, d.h. für Russland und der Ukraine.
Ich bin kein „Putin-Versteher“, aber ich bin auch kein „Selensky-Versteher“.
Ich möchte mit meinen Gedanken und Aufzeichnungen hinter den einseitigen Berichterstattungen des Westens und deren Mainstrem-Medien (Lügenpresse) schauen und die Wirklichkeit bzw. die wahren Ursachen und Gründe erforschen und aufzeigen.

 Mit meinen Beiträgen möchte ich den Menschen helfen, die sich auch Gedanken über die Entwicklung der geostrategischen und weltpolitischen Machtauseinandersetzung machen.
Dazu ist vorgesehen, dass durch laufend weitere Beiträge zum Thema, das Bild ergänzt bzw. vervollständiget wird.
Folgende Bereiche werden dabei angesprochen.

  • Imperium USA – mit seinen geostrategischen Machtkampf?
  • Russland – der Energie- und Bodenschätze-Reichtum?
  • CHINA- eine Gefahr fürs Imperium USA?
  • Europa/EU – der Lakai und Diener der USA?
  • UKRAINE – ein Stellvertreterkrieger für die USA?
  • NATO – der militärische Arm der USA in Europa?
  • CIA/NSA- die militärische Auslandsgeheimdienste der USA?
  • UNO – die Weltpolitik des Westens (USA)?
  • Deutschland – ohne einen Friedensvertrag mit der USA?
  • Österreich – eine zweifelhafte Neutralität?
  • u.a.m.

Wir werden sehen was uns die Zukunft bringen wird?

  • Kommt es zu einem Frieden in der UKRAINE?
  • Entsteht ein 3. Weltkrieg?
  • Steuern wir auf einen Atomkrieg zu?
  • Geraten wir in Europa in die Armut?
  • Dient der Ukrainekonflikt nur zur Schwächung von Europa und Russland?
  • Wie geht das Imperium USA mit seinen wirklichen Gegen CHINA um?

Alles Fragen die auf eine Antwort warten!

PERSÖNLICHES:
Für seine vermeintliche Wahrheit besitzt niemand ein Recht darauf.
Was ich weiß und was ich glaube, ist nur meine persönliche Meinung.
Wichtig ist, meine Meinung zu akzeptieren und auch andere Meinung zuzulassen.
Niemand hat das Recht über andere Meinungen zu verurteilen!


Beitrag 07 – Biolabore in der Ukraine
Wissenschaftler fordern Stopp für Forschung an Horrorviren 05.04.2022 | www.kla.tv/22148
Zweieinhalb Wochen nach Kriegsbeginn in der Ukraine brachte t-online am 11. März 2022 in seinem Nachrichtenportal die Meldung: „WHO rät Ukraine, Krankheitserreger in Laboren zu zerstören“ was vermutlich eine neue Schockwelle weltweit hervorrief.

Die zuvor ergangenen Warnungen aus Russland über das Vorhandensein solcher Biolabore wurden als Fake abgetan.
Nun hat die WHO das aber bestätigt.
Weltweit gibt es Pentagon-Laboratorien in 25 Ländern!
In der Ukraine wurden solche Bio-Labore besonders in den Jahren 2014 bis 2017 von den USA unterhalten, denn in diesem Zeitraum war in ihrem eigenen Land die Finanzierung von „Gain-of-function“-Experimenten, [Gain of function = Funktionsgewinn] insbesondere mit Influenza-, SARS- und MERS-Viren, ausgesetzt worden.

In der Ukraine sind in 9 größeren Städten US-Bio-Labore bekannt.
Nun brachte Vassily Nebenzia, Russlands Botschafter in den Vereinten Nationen, neue Beweise, dass es in der Ukraine mindestens 30 verdächtige Biolabore gibt, die von den Vereinigten Staaten im Rahmen ihrer Defense Threat Reduction Agency [=militärische Dienststelle des Verteidigungsministeriums] gemeinsam finanziert werden.
In diesen sogenannten Biolaboren oder Forschungseinrichtungen wird die „Gain-of-function-Forschung“, kurz GOF, betrieben.
GOF ist ein umstrittener Bereich der biomedizinischen Forschung, bei dem Organismen mit neuen Fähigkeiten ausgestattet werden und experimentiert werden, wie sich diese dem Organismus anpassen lassen. Z.B. werden natürlich vorkommende Viren durch Veränderungen der Gensequenz so angepasst, dass Erreger, die normal nicht von Tieren auf Menschen übergehen, dann doch in menschliche Zellen eindringen können.

Vereinfacht ausgedrückt, werden Krankheitserreger im Labor so hoch gezüchtet, dass sie möglichst ansteckender werden!
Angeblich soll auf diese Weise erforscht werden, wie die Erreger bei entsprechenden Mutationen in natürlicher Umgebung besser bekämpft werden könnten.
Tatsache ist jedoch, dass der Ausgang solcher Experimente oftmals schwer oder gar nicht vorhersehbar ist.

Ein solch schlimmer Fall ereignete sich 2015 in Süd- und Mittelamerika.
Das bis dahin für den Menschen völlig harmlose Zika-Virus wurde durch Gen-Veränderungen gefährlich gemacht, insbesondere für das ungeborene Leben.
Es verursachte am Fötus einen Geburtsfehler, die Mikrozephalie, eine deutliche Verkleinerung des Schädels mit möglicher geistiger Entwicklungsverzögerung.
In der Sendung „Pandemien: Ziele, Wege, Drahtzieher“, www.kla.tv/16456, berichtete Kla.TV u. a. über das Leid betroffener Familien.
Aufgrund des Risikos nicht vorhersehbarer Folgen der beschriebenen GOF-Forschung darf nur in Hochsicherheitslaboren gearbeitet werden.

Davon sind laut Tagesspiegel weltweit 59 mit der höchsten Bio-Sicherheitsstufe 4 in Betrieb.
Sie sind so konzipiert, dass dort sehr gefährliche Viren und Bakterien, welche schwere Erkrankungen verursachen und gegen die es keine bekannten Gegenmittel und Impfstoffe gibt, erforscht werden können.

Allerdings gebe es keine verbindlichen internationalen Standards für das sichere und verantwortungsvolle Arbeiten mit Krankheitserregern. Es gibt also weltweit kein Biotechnologielabor, das sicher genug wäre, um einen Austritt solch gentechnisch veränderter Viren garantiert ausschließen zu können.
Auch im chinesischen Wuhan, das für den Ausbruch von Corona verantwortlich gemacht wurde, befindet sich eines dieser Hochsicherheitslabore. Dr. Christian Drosten, Chef-Virologe der Berliner Charité, einer der Gründer und Befürworter der Gain-of-function-Forschung gab in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung am 8. Februar 2022 zu: „Es wurden in Wuhan durchaus Sachen gemacht, die man als gefährlich bezeichnen könnte.
“ Ganz offensichtlich birgt diese Art von Forschung das Risiko schwerer Pandemien in sich!
Aufgrund dieses Hintergrundes ist die Empfehlung der WHO gegenüber der Ukraine allzu verständlich, hoch gefährliche Krankheitserreger in ihren Laboren zu zerstören, um mögliche Ausbreitungen aufgrund militärischen Angriffen zu verhindern.

Diese Gefahr und das mit dieser Forschung einhergehende Risiko, das große Teile der Weltbevölkerung auslöschen könnte, haben 45 internationale Wissenschaftsforscher zu einer dringenden Forderung bewogen.
In der sogenannten „Hamburger Erklärung“ wurde umgehend die weltweite Beendigung der hoch risikoreichen “Gain-of-function“-Forschung an Krankheitserregern gefordert.
Nach ihren Erkenntnissen bestehe die Gefahr, dass weitaus gefährlichere Viren in Laboren entstehen könnten als das Corona-Virus. Der notwendige Stopp dieses Wissenschaftszweiges gebietet die Überwachung und kontinuierliche Kontrolle durch eine unabhängige internationale Aufsichtsbehörde.
Es liege in der Verantwortung der Wissenschaftler und der Medien weltweit, auf dieses riesige Gefahrenpotenzial hinzuweisen und Politiker wie auch die Gesellschaft als Ganzes zu sensibilisieren. Verehrte Zuschauer, verbreiten Sie diese Sendung, bevor sich die ersehnte Vorhersehung von Bill und Melinda Gates erfüllt:

„Das nächste Virus wird wirklich Aufmerksamkeit erzeugen!“
„Wir werden uns für das Virus vorbereiten müssen. Und der wird wirklich Aufmerksamkeit erregen.“ Zitat von Bill Gates (Interview Live Übertragung vom 23.06.2020)

Quellen/Links: 
Nachricht T-online https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_91783712/ukraine-krieg-who-raet-ukraine-krankheitserreger-in-laboren-zerstoeren.html
Erklärung GOF https://de.wikipedia.org/wiki/Gain-of-function-Forschung
Russischer Botschafter 30 Biolabore in Ukraine https://www.naturalnews.com/2022-03-16-russia-exposes-network-of-biolabs-obama-biden-administration.html
Errichtung und Finanzierung von US Laboren 2014-2017 in der Ukraine https://uncutnews.ch/u-s-biolabore-in-der-ukraine-toedliche-viren-und-gefahr-fuer-die-bevoelkerung/
Drosten-Zitat https://fargowells.com/wissenschaftler-fordern-ende-der-gain-of-function-forschung/
Sicherheit in Hochsicherheitslaboren https://www.tagesspiegel.de/politik/riskante-forschung-mit-gefaehrlichen-erregern-us-experten-schliessen-pandemie-durch-laborunfall-nicht-aus/27288102.html
Hamburger Erklärung https://www.freiburg-schwarzwald.de/blog/hamburger-erklaerung-2022/
Bill und Melinda Gates https://www.youtube.com/watch?v=U04Eot3yrsY

Um die Wahrheit zu erfahren, darf man nicht den Mainstrem-Medien glauben!

Beitrag 06 – Die Zukunft der Ukraine

Die Vergangenheit zeigt, dass es die Ukraine als souveränen Staat nie wirklich gegeben hat.
Das heutige Territorium der Ukraine war fast immer nur ein Teil eines anderen Staates.
In der Gegenwart wird die Ukraine vom Imperium USA, der NATO und der EU umworben bzw. beansprucht. Gegen diesen geopolitischen Schachzug der USA und aus Sicherheitsgründen Russland, hat sich Russland auch deshalb zur Wehr gesetzt, im Sinne der russischen Bevölkerung in der Ukraine.

Nach dem derzeitigen militärischen Konflikt in der Ukraine werden sich nicht nur die Verhältnisse in der Ukraine ändern, sondern es wird auch Auswirkungen und Folgen auf die internationale Politik haben.
Russland wird seine Beziehungen nach dem proamerikanischen Westen in Europa einfrieren und sich nach Osten Richtung China und Indien neu und langfristig zum Schaden von Europa aufstellen.

Das Imperium USA als Verursacher dieses geopolitischen Kampfes mit ihrer NATO gegen Russland, ist einer der größten Profiteure aus dem Rusland-Ukraine-Konflikt. Nebenbei gewinnen die größten Waffenhersteller bei jedem militärischen Konflikt zu den ersten und wichtigsten Gewinnern. Geopolitisch haben die USA Finnland und Schweden aus ihrer Neutralität in ihren Machtbereich der NATO gewonnen und wirtschaftlich können sie Europa mit ihrem teuren Öl und Frackinggas als neue Kunden beliefern.

China wird neben den USA auch ein wirtschaftlich großer Nutznießer aus dem Ukraine-Konflikt sein.
Auch kann China von Russland strategisch viel lernen, wie man ein Land besetzt. Vielleicht wird China dadurch motiviert Taiwan in naher Zukunft angreifen.
Mit den Erfahrungen vom Ukraine-Konflikt kann China wenn es militärisch so weit ist einen Angriff auf Taiwan wagen, denn die USA, Japan und Australien als Schutzmacht von Taiwan sind sicher nicht in der Lage einem neuen Konflikt Parole zu bieten.

Zu weiteren Profiteuren des Ukraine-Kriegs gehören weitere Staaten, wie ganz besonders Saudi-Arabien (Öl), Norwegen (Öl und Gas) und die Schweiz (Rohstoffhandel und Reedereien).

Europa und die EU sind auf jeden Fall durch ihre Politik Verlierer aus diesem Konflikt durch ihre Embargos gegen Russland, in dem sie sich selbst wirtschaftlich schädigen bzw. ruinieren und einen Abbruch der Wirtschaftsbeziehungen mit Russland riskieren. Die Rüstungsausgaben steigen europaweit auch durch die militärische Hochrüstung enorm an. In der zukünftigen Weltpolitik werden Europa und die EU nur mehr eine kleine Nebenrolle spielen wegen dem wirtschaftlichen Niedergang und einer falschen Ostpolitik.

Russland wird außer dem militärischen Erfolg auch wirtschaftlich große Schwierigkeiten bekommen, einerseits durch die Militärausgaben, dem westlichen Embargo und Rückgang der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Westen. Außerdem wird die wirtschaftliche Neuorientierung nach dem Osten nicht ohne hohe Kosten möglich sein.

Die Ukraine ist jedoch der größte Verlierer im geopolitischen Stellvertreterkrieg der USA, aber auch wirtschaftlich bzw. finanziell. Sie haben durch den Krieg wirklich nichts davon, außer dass sie für Jahrzehnte vom Westen finanziell abhängig werden. Dass ihr Land und seine Infrastruktur zerstört wird und dass viele Ukrainer ihr Leben lassen müssen bzw. ins Ausland gezogen sind und der eigenen Wirtschaft fehlen werden.

Wie könnte die neue Zukunft der Ukraine ausschauen?

Als derzeit einzige Lösung für ein Ende des Konfliktes zwischen Russland und der Ukraine kann nur eine Teilung der heutigen Ukraine sein, in eine europaorientierte „Westukraine“ sowie in eine russlandorientierte „Ostukraine.

  In der Westukraine könnte dann die prowestlich orientierten Ukrainer und ukrainisch sprechende Bevölkerung ihre Zukunft finden und sich vom Westen, an die EU und NATO binden bzw. abhängig von den USA zu machen.

In der Ostukraine, können dann für die prorussischen Ukrainer und die russisch sprechende Bevölkerung ein neuer unabhängigen Staat aufbauen, das sich an Russland bindet und sich nach russischen Vorstellungen entwickeln könnte.

Damit könnte man für beide Seiten (USA/EU und Russland) eine Lösung finden und auch gleich eine neue Pufferzone zwischen der NATO und Russland schaffen.

Abhängig von den Waffenlieferungen aus dem Westen für diesen Stellvertreterkrieg, den die Ukraine für das Imperium USA führt, wird Russland den Krieg noch länger fortsetzen und noch weiter die Landesbesetzung vorantreiben, um eine günstigere Ausgangslage bei Verhandlungen für die Bildung und Gestaltung eines neuen zukünftigen Staates Ostukraine haben.

Das russische Ziel kann und muss nur sein, die geopolitischen Aggressionen der USA mit der NATO zu stoppen, obwohl sich im Norden durch den möglichen Eintritt von Finnland und Schweden in die NATO ein neuer Konflikt entwickeln kann.
Da die amerikanischen Geheimdienste nicht den Einfluss besitzen, Russland von Innen aus zu destabilisieren, versuchen sie es mit der Einkreistechnik von Außen der ehemaligen Bruderstaaten der Sowjetunion. Über die NATO versucht die USA Russland immer mehr einzukreisen, um so näher an die russische Grenze zu gelangen, mit dem Ziel Russland zu destabilisieren.

Auch die Ukraine haben sie für dieses Vorhaben von Innen über ihre Geheimdienste destabilisiert und den offiziellen vom Volke gewählten prorussischen Präsidenten gestürzt und durch einen proamerikanisch gesinnten Präsidenten ersetzt.
Der heut seit 2019 im Amt befindliche Selenski, ist auch nur ein idealer Verrichtungsgehilfe von Interessen der USA, er ist ein guter Schauspieler, kein Ukrainer sondern ein Jude und verkauft seinen Ukraine-Konflikt im proamerikanischen Westen sehr gut.
Dabei ist schon die Frage erlaubt, ist Selenski wirklich der Richtige, der die Interessen der Ukrainer und die von Europa mit EU vertritt?
Oder dient Selenski nur als Werkzeug dem Imperium USA und deren geopolitischen Interessen bzw. dient er nur dem Judentum und deren Gräueltaten in der Ukraine.

Die Entwicklung des ukrainischen Territoriums?

Kiewer Rus:
Die Kiewer Rus aus dem 9. Jahrhundert wurde zu einem Gründungsmythos des russischen (russländischen) und des ukrainischen Staates, ebenso wie der orthodoxen Kirchen Russlands und der Ukraine. Russische und ukrainische Historiker streiten deshalb seit mehr als zwei Jahrhunderten um ihr Erbe.

Königreich Polen:
Seit 1340 gehörte der westliche Teil der Ukraine zu Polen. Im Lauf des 14. Jahrhunderts fielen die nordöstlichen und zentralukrainischen Gebiete unter die Herrschaft des Großfürstentums Litauen, der südwestliche Teil unter die Herrschaft Polens

Zarenreich Russland und Kaiserreich Österreich:
Im Verlauf der Teilung Polen-Litauens (1772, 1793, 1795) wurde auch das nördliche und westliche Territorium der Ukraine zwischen Russland und Österreich aufgeteilt.
So wurde die Ukraine geteilt, der nördliche Teil mit Wolhynien und Podolien kam zu  Russland, der Süden mit Galizien zu Österreich

Sowjetunion:
Durch das Ende des Zarenreichs kamen die Bolschewisten an die Macht und die Regierung wo die ersten unabhängigen Versuche der Ukraine entstanden. In den 1920er und 1930er Jahren gelang es wieder die Ukraine voll in die Sowjetunion einzubinden und bis 1991 bestand.
Der Sowjetunion unter Stalin gelang 1944 wieder die Rückeroberung der Ukraine durch die Rote Armee.

Deutschland:
Im 2. Weltkrieg war die Ukraine schwer umkämpft. Hitler und Stalin kämpften um die Ukraine. Deutschland gelang die Besetzung im Juni 1941. In der Besatzungszeit von Deutschland wurden rund 1,6 Millionen Jüdinnen und Juden in der Ukraine Opfer des Holocaust.

Ukraine:
Die Ukraine befindet nach deren Gründung 1991, auf der Suche nach einer eigenen Rolle in Europa und der internationalen Politik in einem Zwiespalt zwischen Neutralität, (westlicher) Identitätsbildung und pragmatischen Beziehungen zu Russland.
In der Zeit von 2012 bis 2014 wechselte die Ukraine von einem prorussischen „eurasischen System“ zu einem proamerikanischen „europäischen System“ durch den Einfluss der Geheimdienste des Imperiums USA.
Was auch nicht zu übersehen ist, die Ukraine ist einer der korruptester Staat in Europa.

EU:
Für den geopolitischen Kampf der USA in der Ukraine wurde auch die EU eingespannt und für die amerikanischen Ziele missbraucht, sowie die Ukraine offiziell in die EU gelockt, mit dem Ziel auch in Folge mit einen NATO-Beitritt sie in die Abhängigkeit der USA zu bringen.

NATO:
Durch den Einstieg der ehemaligen russischen Brüderstaaten in die EU wurden sie in Folge auch zur  Aufnahme in die NATO gezwungen. So wie es bereits der Visegrád-Gruppe, mit den vier Hauptstaaten Ostmitteleuropas – Polen, Tschechien, Ungarn und die Slowakei bzw. auch den drei baltischen Staaten – Estland, Lettland und Litauen erging.

USA:
Das Imperium USA ist wie in Georgien auch einen Schritt zu weit gegangen und hat damit den „Russischen Bären“ aus der Reserve gelockt, zum Schaden der Ukraine und Europa die deren Verbündete sind.

Der Kampf um Macht und Geld auf dieser Welt kennt keine Grenzen wenn es um deren Ziele geht!

Beitrag 05  – Wo bzw. was ist die Ostukraine?  

Das gilt in erster Linie für den Begriff der „Ostukraine“, der in der westlichen Berichterstattung sehr oft zum Zweck der Verortung des Konflikts eingesetzt wird und vom Publikum, wie es mir scheint, bereitwillig und zugleich sehr unreflektiert angenommen wird. Was natürlich nicht überraschend ist – schließlich gehört die „Ost-West-Teilung“ der Ukraine zu den wenigen „Fakten“, die in den westlichen und insbesondere in den deutschsprachigen Medien immer wieder akzentuiert wurden.
In der Ukraine selbst hat sich dieser Stereotyp in der Formel von den „zwei Ukrainen“ verfestigt.
Nach dieser Formel funktioniert die Unterscheidung zwischen einer national bewussten (überwiegend ukrainisch-sprachigen) und einer „kreolisierten“ (überwiegend russophonen) Ukraine.
Hier anhand der Zahl der Muttersprachler des Russischen (in blau) bzw. des Ukrainischen (grau) illustriert.

  Zuerst Mitte der 1990er ins Gespräch gebracht, bekam diese Formel allmählich eine erkennbare geographische Schärfe.

So zum Beispiel in den Schriften des ukrainischen Schriftstellers Jurij Andruchowytsch, der den ukrainischen Osten unter anderem so beschrieben hat:

Es handelt sich ja tatsächlich um das einstige Wilde Feld – ein Terrain unablässigen Umherziehens und Umsiedelns hunderter Reitervölker.
Dort, wo diese Zweiteilung zutage tritt und Konflikte auslöst, liegt der Kern der ukrainischen historischen Herausforderung

Besonderen Anklang fand die These von der ukrainischen Zweiteilung in der Zeit der „Orangefarbenen Revolution“ von 2004, seit der die internationalen Medien oft und gern über das kulturell und politisch „tief gespaltene“ Land berichten, dessen „pro-europäischer“, „liberaler“, „Westen“ dem „sowjet-nostalgischen“, „russlandfreundlichen“ Osten gegenübersteht. Hier noch mal anhand der Wahlergebnisse von 2004 verdeutlicht:

 

Bei der Formel der 2 Ukrainen, so wie sie in den Medien dargestellt wird, handelt es sich aber vor allem um ein Bündel verschiedener Klischees. Dies gilt sowohl für die politischen Präferenzen der Bevölkerung, die alles andere als stabil und gefestigt sind, als auch für die Sprache als einen distinktiven Identitätsfaktor, denn ungeachtet der vorherrschenden sprachlichen Präferenz in einer bestimmten Region ist die absolute Mehrheit der Ukrainer bilingual (und kann in der Regel problemlos zwischen der russischen und ukrainischen Sprache wechseln).

Weitaus weniger Beachtung findet dabei die sozio-kulturelle Funktion der Formel der „zwei Ukrainen“.
Ihre Metaphorik wurde dazu genutzt, die traditionell emanzipatorische Essenz des ukrainischen Nationalprojekts (als permanente Abgrenzung von den dominanten Nachbarkulturen) aufrechtzuerhalten und die seit der Erlangung der staatlichen Souveränität scheinbar obsolet gewordene anti-koloniale Matrix wiederherzustellen.
Dabei wurde der bedrohliche ‚Andere’ nun aber nicht mehr im imperialen Zentrum ausgemacht, sondern – meist in der stereotypen Gestalt des russophonen Sowjetnostalgikers – im Landesinneren aufgespürt.
Mit dem Bild der „zwei Ukrainen“ wird andererseits die Gefahr der „Balkanisierung“ des eigenen Landes abgewehrt nämlich als die Gefahr, in den Augen Europas als ‚der Andere’ bzw. als ‚Barbar’ dazustehen.
Durch die symbolische Teilung der Ukraine bekamen die ukrainischen Europa-Aspirationen ihre geographische und kulturelle Grundlage, und dennoch muss Westeuropa auf das Phantasma der ‚anderen’, fremden, nicht-europäischen gelegentlich gar ‚barbarischen’ Ukraine nicht verzichten.

Anhand der jüngsten Metamorphosen des ukrainischen Ostens kann man auch den Paradigmen-Wechsel in dem ukrainischen „Drang nach Westen“ feststellen. Unmittelbar nach  der Orangenen Revolution 2004 manifestierte sich die ideologische Grundlage der ukrainischen Europa-Integration vor allem in der Suche nach historischen und kulturellen Beweisen für die eigene Zugehörigkeit zu Europa (was die regionalen Unterschiede rhetorisch verstärkt hat, denn nicht jede ukrainische Stadt hat im Mittelalter das Magdeburger Recht eingeführt und nicht in jeder Stadt lässt sich eine barocke Kirche finden).
Doch seit Anfang der Euromajdan-Bewegung Ende letzten Jahres scheint sich allmählich ein grundsätzlich anderes Verständnis von Europa zu etablieren: Das Verständnis von Europa als ein Regelwerk, ein System von Normen und Prinzipien, ja, als einer Wertegemeinschaft, für die eine stabile demokratische Gegenwart viel bedeutender ist als die glorreiche europäische Vergangenheit.

In dieser Konstruktion ist der ukrainische Staat Andere scheinbar überflüssig geworden.
Auch wenn die Metapher von den „zwei Ukrainen“ in manchen Kontexten und für manche Beobachter nach wie vor berechtigt erscheinen mag, ist sie aber insofern problematisch, als durch vereinfachende Darstellungen und durch die Instrumentalisierung für politische Zwecke das Bild zweier klar abgegrenzter, geschlossener und antagonistischer Räume und Bevölkerungsgruppen entsteht.
Genau auf diese imaginäre Zweiteilung ging seit Ende 2013 auch die russische Staatspropaganda massiv ein, indem sie den sich anbahnenden anti-westlichen Aufstand in der sog. „Süd-Osten der Ukraine“ als Antwort auf die Euromajdan-Bewegung heraufbeschwor.
Getauft wurde dieser Aufstand auf den Namen „russischer Frühling“, was vor allem die Parallele zum „arabischen Frühling“ hervorrufen sollte ohne dabei den lokalen ukrainischen Bezug zu verlieren – so trug eine der ersten mit russischer Hilfe gegründeten paramilitärischen Gruppierungen den Namen „Die Armee des Südostens“.

Doch relativ bald stellte es sich heraus, dass es keine solchen Entitäten wie „pro-russischer Osten“ oder „Südosten“ gibt. Angesichts der separatistischen Bestrebungen und der drohenden russländischen Invasion haben die Städte und  Regionen von Dnipropetrovs‘k, Odessa, Charkiv und die anderen, ihre jeweils andere ukrainische Identität wiedergefunden bzw. erfunden und artikulieren diese auf sehr unterschiedliche Art und Weise.

Die politische Loyalität und die Bereitschaft die Ukraine zu verteidigen, haben die Fragen der kulturellen und sprachlichen Präferenzen als belanglos erscheinen lassen.
Mehr noch: Auch die ukrainische Identität als solche hat ihre exklusive ethnische Verwurzelung verloren und ist Menschen mit einem anderen ethnischen und kulturellen Hintergrund zugänglicher geworden. Dies wird besonders deutlich am Beispiel der Krimtataren (der autochthonen muslimischen Minderheit auf der Krim), die selbst unter den Bedingungen der Annexion durch Russland ihre Loyalität gegenüber der Kiever Regierung betonen und die im Rahmen des aktuellen patriotischen Diskurses beinahe zu den idealtypischen Ukrainern hochstilisiert werden – trotz oder gerade wegen ihrer ethnischen und religiösen „Andersartigkeit“.

Es wäre wahrscheinlich naiv in der heutigen ukrainischen Identität die Züge des Verfassungspatriotismus im Sinne von Jürgen Habermas zu erkennen, aber man kann wohl ohne Übertreibung sagen, dass der Euromajdan die politische und staatsbürgerliche Auffassung der ukrainischen Nation in den Rang des dominierenden Paradigmas erhoben hat.

Der Begriff der Ostukraine mit allen dazugehörigen negativen Konnotationen wurde auf die rot markierten Territorien reduziert (siehe Karte) und bezieht sich somit auf ein Steinkohle- und Industriegebiet an der ukrainisch-russischen Grenze – dem sog. Donezbecken oder einfach Donbass.

  Diese Region – bis vor kurzem noch die Wahlhochburg der „Partei der Regionen“ des Präsidenten Viktor Janukovyč – ist in seinen jetzigen Grenzen, seiner demographischen Struktur und zumindest teilweise in seiner regionalen Selbstwahrnehmung vor allem ein Produkt sowjetischer Modernisierung.
Die Erinnerung an die Sowjetzeit mutierte hier allmählich zu einem Mythos vom „goldenen Zeitalter“, in der die Region noch als Motor der sowjetischen Industrie galt.

Gerade diese Mythologie machte die lokale Bevölkerung für die neo-sowjetische Propagandarhetorik des Kremls besonders empfänglich. Zugleich blieb der Donbass im kulturellen und politischen Sinne eine typisch heterogene Frontier-Landschaft (borderlands) mit multiplen und hybriden Identitäten und diffuser politischer Loyalität.

Hier liegt wohl der Grund, warum die Bevölkerung vom Donbass auf die revolutionären Ereignisse in Kiev zunächst indifferent reagiert hat. Vor eine geostrategische Wahl zwischen Europa und „Eurasien“ gestellt haben die Donbassser wohl nicht so sehr die pro-europäische Entscheidung der Majdan-Bewegung als solche abgelehnt, sondern eben die gesamte Situation, in der man überhaupt eine Wahl treffen muss.
Dennoch haben auch in Doneck und Luhansk die pro-europäischen Kundgebungen stattgefunden. Sie waren zwar nicht so massenhaft wie die Demonstrationen in den anderen Regionen, aber zugleich waren sie die mit Abstand bedeutendsten Kundgebungen, die diese Städte seit mehr als einem Jahrzehnt politischer Lethargie erlebt haben.

Euromajdan in Doneck. Winter 2014   Der Grund, warum man sich über die politische Loyalität der örtlichen Bevölkerung im Moment nur sehr subjektiv, gar spekulativ, äußern kann, liegt vor allem darin, dass sich diese Gebiete etwa ab März 2014 in der Hand bewaffneter, gewaltbereiter Gruppierungen befinden, die jegliche unabhängige politische Aktivität und jegliche freie Meinungsäußerung beinahe unmöglich machen.
Dies führt uns zu dem anderen medialen Konstrukt, auf den man etwas ausführlicher eingehen soll – den Begriff der „Rebellen“, die eben in jener „Ostukraine“ gegen die Kiewer Regierungstruppen in das Feld gezogen sind.

Wer sind die “Rebellen”?

Hier beziehe man sich ausführlich auf die Forschungsergebnisse meines russischen Kollegen Nikolay Mitrokhin, die er in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift „Osteuropa“ präsentiert hat.
Noch im Frühling dieses Jahres bestanden die sogenannten Separatisten vor allem aus Banden von Kleinkriminellen und deklassierten Jugendlichen.
Während die lokale Oligarchie um den Milliardär Rinat Achmetov keinen Anschluss der Region an Russland anstrebte (da diese zweifellos mit einer Umverteilung des Eigentums und anderen Unannehmlichkeiten einhergehen würde), versprachen sich die niederen Chargen der halbkriminellen Welt sowie die hinteren Reihen der lokalen politischen Elite von einem solchen radikalen Umbruch viel.

Sergej Aksёnov im Gespräch mit Vladimir Putin   Wenn ein gewöhnlicher krimineller Pate wie Sergej Aksёnov – bekannt unter dem Spitznamen „Goblin“ – Ministerpräsident der Krim werden konnte, warum sollte dann ein ähnlich rascher Aufstieg im Donbass nicht möglich sein?
Sicherlich handelt es sich bei diesen Anführern der „Rebellen“ nicht ausschließlich um kleine kriminelle Paten und zweitrangige Beamte. Zumindest einige von ihnen sind Staatsbürger Russlands.
Über ihr Leben ist recht wenig bekannt. Zwei Dinge verbinden sie jedoch alle: Sie haben in der sowjetischen oder der russischen Armee gedient, teilweise im Offiziersrang.

Und sie stammen entweder gar nicht aus dem Donbass und sind erst im Laufe der vergangenen zehn Jahre in die Region gezogen, oder aber sie kommen aus dem Donbass, haben jedoch lange Zeit in Russland gelebt.
Dies gilt für Igor’ Bezler, der sich offiziell als Oberstleutnant des GRU vorstellt und vor dem Krieg den Verband der Veteranen der Luftlandetruppen in der Stadt Gorlovka (ukr. Horlivka) geleitet hatte; für Valerij Bolotov, der in Afghanistan gekämpft und denselben Verband im Gebiet Luhansk geleitet hat; für Pavel Drёmov, den ehemaligen Tschetschenien-Kämpfer, der nach ukrainischen Angaben für schwere Straftaten verurteilt worden war; für Sergej Zrdyljuk, der nach Abschluss einer ukrainischen Militärfachschule von Russland abgeworben und dort eine weitere militärische Ausbildung erhalten hat; für den „Volksbürgermeister“ von Slavjansk, den ehemaligen Afghanistan-Kämpfer Vjačeslav Ponomarev und für viele andere Mitglieder der sog. „Volkswehr“.

     

Eine andere Gruppe, die bereits im April 2014 am Aufstand im Osten der Ukraine beteiligt war, rekrutierte sich aus überzeugten russischen Nationalisten, die bereits zuvor an mehreren Kriegen teilgenommen hatten und während der Ereignisse auf der Krim mobilisiert worden waren.
Die bekannteste Figur aus dieser Gruppe ist der aus Moskau stammende FSB-Offizier Igor’ Girkin alias Strelkov. Er vertritt eine Strömung, die sich die Wiederherstellung des russischen Imperiums in den Grenzen vor 1917 zum Ziel gesetzt hat und das Existenzrecht einer unabhängigen Ukraine strikt verneint.
Die militärisch bedeutendste Gruppe aus den Reihen der überzeugten Nationalisten waren die Don-Kosaken, die unter dem Kommando des Ataman Nikolaj Kozicyn in die Ukraine kamen und eine entscheidende Rolle bei der Eroberung von nahe zur russischen Grenze gelegenen Städte des Gebiets Luhansk spielten.

Diese Truppen haben recht wenig mit den „historischen“ südrussischen Kosaken zu tun und sind am besten wohl mit dem Begriff „Paramilitärs“ zu definieren. Zugleich ist Kozicyn wohl der einzige „Rebellenführer“, den man im eigentlichen Sinne als einen „Separatisten“ bezeichnen kann, da er und seine Mitstreiter offensichtlich eine eigene autonome Republik im Grenzgebiet zwischen Russland und der Ukraine etablieren wollen.
Die militärisch unbedeutendste, politisch aber wichtige Gruppe waren im April 2014 lokale prorussische Aktivisten aus einer Vielzahl kleiner und kleinster Gruppierungen.

Sie sorgten dafür, dass der Sturm der Verwaltungsgebäude als spontaner Volksaufstand, als eine Art Majdan des Donbass dargestellt werden konnte, der keineswegs von außen inspiriert worden sei.
Dies führte zu wahrhaftig grotesken Szenen.
Die „Rebellen“ haben im Zentrum der Stadt Luhansk Barrikaden errichtet und ließen Reifen brennen – die Bilder erinnerten stark an die Ereignisse auf den Kiever Majdan, allerdings mit einer Ausnahme – niemand hatte es vor diese Barrikaden zu stürmen.

Zugleich verbreiteten die lokalen Politiker und die Journalisten aus dem Umfeld der „Partei der Region“ (nach wie vor der stärksten politischen Kraft in dieser Gegend) massiv Gerüchte über den drohenden Anmarsch der Rechtsextremisten und gewaltbereiten Paramilitärs aus Kiev und der Westukraine.

Barrikaden in Luhansk   Noch bis Ende März existierten die prorussischen und proukrainischen Lager mehr oder weniger friedlich nebeneinander.
Anfang April kam es in den beiden Städten (Luhansk und Doneck) zu gewaltsamen Übergriffen auf die Majdan-Aktivisten:
Einige von Ihnen wurden gefangen genommen und eingesperrt, viele mussten fliehen. Ihre Kontrahenten gingen sogleich zu den „staatsbildenden Maßnahmen“ über.
So wurde etwa in Luhansk am 2. April ein „Gesellschaftlicher Koordinationsrat“ gegründet, der aus Vertretern einiger Dutzend prorussischer Gruppierungen besteht.

Am 21. April fand in Luhansk eine „Gebiets-Volksversammlung“ statt, bei der Valerij Bolotov zum Volksgouverneur gewählt und der Beschluss zur Durchführung eines Referendums über den territorialen Status des Gebiets gefasst wurde. Bereits am 27. April veröffentlichte der Koordinationsrat dann eine Souveränitätserklärung und am 29. April stürmte die „Armee des Südostens“ – eine militärische Formation unter dem Kommando von Bolotov – die wichtigsten Verwaltungsgebäude in Luhans’k und einigen anderen Städten des Gebiets.

  Der „Volksgouverneur“ Valerij Bolotov (in der Mitte) und seine Mitstreiter.
Auf diese Ereignisse will ich etwas ausführlicher eingehen, um den Einblick in die Dynamik des Konflikts zu geben, wenngleich diese Einblicke sehr subjektiver oder gar privater Natur sind. Das untere Bild habe ich vor zwei Jahren vom Balkon unserer Wohnung in Luhansk gemacht. Im Hintergrund sieht man eben dasselbe „wilde Feld der Ostukraine“ – eine offene Steppenlandschaft, die sich von hier ununterbrochen in Richtung ukrainisch-russischer Grenze erstreckt.

Rechts unten im Bild direkt hinter der Kirche befindet sich das Gelände einer Kommandozentrale der ukrainischen Grenzpolizei – ein Kommandopunkt, von dem mehrere Posten der Grenzpolizei entlang der Grenze zu Russland koordiniert wurden.

  In der Nacht auf den 2. Juni haben die bewaffneten „Separatisten“ die Wohnhäuser in der Nähe des Kommandopunktes (darunter auch unser Haus) besetzt und die Grenzpolizisten mit Maschinengewehren und Granatenwerfer unter Beschuss genommen.
Der Angriff begann um 4 Uhr morgens, als die meisten Bewohner noch geschlafen haben. Vorgewarnt oder gar evakuiert wurden sie nicht. Vielmehr haben die Separatisten sie stundenlang daran gehindert die Wohnungen zu verlassen und haben sie als menschliches Schutzschild benutzt – wohl wissend, dass die Truppen der Grenzpolizei nicht auf die Wohnhäuser schießen würden.

Luhansk am 2. Juni 2014

Am selben Tag hatten die „Separatisten“ sich auf den Dächern und einigen Balkonen verschanzt und haben von dort geschossen.
Der russische Sender LifeNews hat das Video des Angriffs live übertragen, behauptete aber, dass sich auf dem Gelände die Soldaten der ukrainischen Nationalgarde verschanzt und von dort die naheliegenden Wohnviertel mit schwerer Artillerie beschossen hätten. Was natürlich eine glatte Lüge war.

Nach 3 Tagen heftigen Beschusses haben die ukrainischen Grenzpolizisten in der Nacht das Gelände verlassen.
Eine Reihe von Zivilisten aus dem Donbass konnten die Kämpfer dann nach der Eroberung der Verwaltungsgebäude in ihre Reihen ziehen, indem sie aus den Beständen der ukrainischen Miliz, der Armee und der Grenzpolizei erbeutete Waffen an alle verteilten, die sich bereit erklärten, sich ihnen anzuschließen.

Es handelt sich dabei um einige Tausend Menschen.
Zu ihren Motiven gehört ein lange gehegter Hass auf die Ukraine sowie die Erinnerung an die „gute alte Zeit“ des Kampfes in Afghanistan oder Tschetschenien, zu ihren Zielen, die Bedeutung des Donbasss zu steigern, eine Umverteilung der Einkünfte und des Eigentums von den Oligarchen zum „einfachen Volk“ durchzusetzen. Natürlich zogen die Ausgabe von Waffen und die Möglichkeit, ohne Strafe stehlen und plündern zu können, auch viele Kriminelle an, mit denen die Organisatoren des Umsturzes zunächst gar nicht gerechnet hatten.

Die zweite Phase der bewaffneten Auseinandersetzung begann Mitte Mai 2014.
Die ukrainische Armee erwachte zu diesem Zeitpunkt aus ihrem Koma und begann, gegen die „Separatisten“ vorzugehen. Es zeigte sich, dass diese auf weitaus geringere Gebiete Einfluss hatten, als dies einige „Strategen“ im Kreml erhofft hatten.
Das windige Projekt eines „Neurussland“ (russ. Novorossija), das den gesamten Osten und Süden der Ukraine umfassen sollte und bis März 2014 nur in den Köpfen einiger „Experten“ des Moskauer Think Tanks existiert hatte, war bereits Ende April gescheitert.
Ein letztes Aufflackern war der gescheiterte antiukrainische Putsch in Odessa am 2. Mai 2014. Selbst im Donbass blieb der Einfluss der rasch zusammen gezimmerten Volksrepubliken auf Teile der Gebiete Luhansk und Doneck beschränkt.

Und auch in diesen Gebieten verhielt sich die Bevölkerung ganz und gar nicht so, wie die neuen Machthaber es von ihr erwarteten. Auf die gesamten Gebiete Doneck und Luhansk gesehen unterstützte jeweils nur ein Drittel der Bevölkerung die Idee einer Angliederung an Russland, ein weiteres Drittel wollte sich mit einer Autonomie für den Donbass zufrieden geben, und ein Drittel wollte den Status quo erhalten.
So die Ergebnisse einer Umfrage des Kiewer internationalen Instituts für Soziologie (KMIS), die im Frühjahr, d.h. noch vor den aktiven militärischen Auseinandersetzungen durchgeführt wurde.

Wenngleich dort keine klare Mehrheit zu erkennen ist, bleiben diese Zahlen alles andere als harmlos.
Denn selbst wenn nur ein Drittel der örtlichen Bevölkerung bereit war die Separatisten zu unterstützen, so handelt es sich dabei um hunderttausende von Menschen, deren politische Loyalität und deren Willensbekundungen man nicht einfach ignorieren kann.
In den Städten Doneck und Luhansk war die Zustimmung zu einem Anschluss an Russland sicherlich größer, doch auch dort war es mit der ersten Euphorie rasch vorbei, so dass sich bereits am 18. Mai der Anführer der Kämpfer Igor’ Girkin in einer verzweifelten Ansprache an die „Bürger der Volksrepublik“ wandte, in der er den Mangel an Kämpfern beklagte und Männer und Frauen dazu aufforderte, sich seiner Truppe anzuschließen.

„Was sehen wir? 
Es gibt alles im Überfluss, außer Menschenmassen von Freiwilligen an den Toren unserer Generalstäbe. Insgesamt leben in der Region Donbass 4.5 Millionen Einwohner. Man kann ehrlich sagen, dass überhaupt nicht erwartet wurde, dass in der ganzen Region sich nicht einmal tausend Menschen finden würden, die bereit wären, ihr Leben zu riskieren“
Die mangelnde Kriegsbereitschaft der lokalen Bevölkerung sollte von den größeren Zahlen russischer „Freiwillige“ kompensiert werden.
Zu diesem Zeitpunkt waren in Russland die Strukturen zur Suche, zur Anwerbung und zur Organisation des Transports von Kämpfern für den „russischen Frühling“ bereits etabliert.
Besonders wichtig waren die Wehrerfassungsämter, über die ehemalige Kämpfer aus den Kriegen in Afghanistan, Tschetschenien und Georgien ausfindig gemacht wurden, die sich materiell und mental oft in einer schwierigen Lebenslage befanden.

Eine weitere große Gruppe, die in dieser zweiten Phase aufseiten der „Separatisten“ hinzukam, waren politisierte „Freiwillige“, die von der Flamme des Widerstands in den sozialen Netzwerken angelockt wurden.
Die ganze Palette der imperialen Organisationen – von der neostalinistischen Sekte Sut’ vremeni (Wesen der Zeit) des Publizisten Sergej Kurginjan über die „Eurasische Bewegung“ des erzkonservativen Denkers Aleksandra Dugin bis hin zu der einst größten, heute in viele Grüppchen gespaltenen neonazistischen Organisation Russische Nationale Einheit (RNE), deren militärischer Arm „Russisch-Orthodoxe Armee“ im Donbass ultrareligiöse konservative Werte verteidigen möchte. Im Gegensatz zu diesem ultrarechten Segment der Kämpfer verbinden die Mitglieder der „National-bolschewistischen Partei“ um den Schriftsteller Eduard Limonov nationalistische Ideen mit linksradikalen Programmen; Ziel ihres Kampfes, der sich u.a. auf Che Guevara beruft, ist die Zerschlagung des „oligarchischen Kapitalismus“ und eine umfangreiche Enteignungskampagne.
Dabei spricht der offizielle Diskurs des Kremls paradoxerweise von einem „Kampf gegen den ukrainischen Faschismus“, die die russischen „Freiwilligen“ im Donbass führen und auch die europäischen Linken ließen sich oft von denselben Parolen begeistern.
Auch für das heutige Russland sind diese ideologischen Diskurse aus mehreren Gründen bedeutsam:
Der Krieg hat sie aus der bisherigen Marginalität befreit und in den Fokus der russischen Öffentlichkeit gerückt.
Neben Strelkov, der wohl in Russland zu dem größten Held des „antifaschistischen Widerstands“ im Donbass hochstilisiert wurde, sind auch die Kämpfer aus den oben genannten Gruppierungen zu Symbolfiguren eines „richtigen“ russischen Patriotismus geworden. Die schwierige Lage der Separatisten Anfang Mai kulminierte in einer Reihe personeller Umstellungen an der Führungsspitze der Bewegung. In Doneck fand am 15.–16. Mai faktisch ein politischer Umsturz statt.

  Die lokalen politischen Aktivisten, die formal an der Spitze der Volksrepublik Doneck standen, wurden von der Macht verdrängt.
Ministerpräsident wurde ein russischer Nationalist, der Moskauer Polittechnologe Aleksandr Borodaj, der zuvor nur die Koordination zwischen verschiedenen Gruppen von Kämpfern und den Moskauer Hintermännern übernommen hatte. Gleiches war auch in Luhansk zu beobachten.

Dort wurde der Moskauer PR-Manager Marat Baširov am 3. Juli zum Ministerpräsidenten der Volksrepublik designiert. Zuvor hatten Baširov ebenso wie Borodaj keinerlei Beziehungen zur Ukraine gehabt.

  Neben ihrer Tätigkeit als Krisenmanager haben diese beiden Herren enorm zu der Schärfung ideologischer Positionen beider „Volksrepubliken“ beigetragen.
In die “Verfassung der Donecker Volksrepublik” fügte Borodaj eine Formel ein, die wortwörtlich aus den Fundamentalen Gesetzen des Russischen Imperiums von 1906 übernommen wurde, nämlich dass “der primäre und vorherrschende Glaube” dieser “Republik” der “Orthodoxe Glaube” ist.

Sie schrieben dort auch, dass dies der Glaube ist, “wie er von der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats erklärt wird”.

Von der ukrainischen Peripherie ausgehend muss sich die Konterrevolution auf die ganze “Russische Welt” ausdehnen und zu einer Restauration des „historischen Russlands“ führen – dem Russland der Zaren. In seiner “Verfassung” verkündete Borodaj die “Schaffung eines souveränen und unabhängigen Staates, der auf die Restauration eines einheitlichen kulturellen und zivilisatorischen Raums der Russischen Welt ausgerichtet ist, auf der Basis ihrer traditionellen religiösen, kulturellen und moralischen Werte, mit der Perspektive des Beitritts zu Großrussland, dem Glorienschein der Territorien der Russischen Welt.” Nach dieser Vision sollte die ganze Ukraine, so Borodaj, zusammen mit Russland und Belarus, „in einen einzigen existenzfähigen Staat vereinigt werden, der mit einem slawischen Nationalkern ausgestattet ist”.

Im Übrigen ist diese Ideologie eine Mischung aus den imperialen Großreichvisionen und rhetorischen Angeboten der Sowjetzeit (es wird sehr viel von einem antifaschistischen Kampf gesprochen, von der Notwendigkeit die Reichen und die Oligarchen zu enteignen und Macht sowie Ressourcen zwischen einfachen Menschen zu verteilen).

Wappen der Volksrepublik Doneck

Wappen der Volksrepublik Lugansk Diese Diskrepanz spiegelt sich auch in der Symbolik beider Volksrepubliken wider.
Die Schätzungen über die tatsächliche Truppenstärke der „Separatisten“ sowie deren Zusammensetzung variieren erheblich.
Dennoch kämpfte auf Seiten der „Separatisten“ sicherlich eine große Zahl kriegserfahrener Soldaten. 

Aus Russland erhielten sie immer wieder neue Waffen und Munition sowie logistische und strategische Unterstützung durch Militärberater. Auf ukrainischer Seite standen ihnen in der desolaten regulären Armee vor allem Reservisten gegenüber, die nie in ihrem Leben im Krieg gewesen waren. Auch die Truppen des Innenministeriums, die nun als „Nationalgarde“ bezeichnet werden, hatten keine Kampferfahrung.
Erst recht gilt das für die rasch zusammen gewürfelten Freiwilligenbataillone.

Daher kamen die ukrainischen Truppen gegen die prorussischen Kämpfer nur äußerst langsam voran. Gleichwohl gelang es ihnen, die strategische Initiative zu übernehmen. Im Juni und Juli gelang es der ukrainischen Armee die „Separatisten“-Gruppen weiträumig einzukreisen und die Versorgungswege in die Städte, in denen sich diese verschanzten, abzuschneiden.
Nachdem es der ukrainischen Armee Ende der ersten Augustwoche 2014 zu gelingen schien, die Nachschubwege der „Separatisten“ vollständig zu unterbrechen, änderte sich die Lage zwischen dem 7. und dem 14. August dramatisch.
Zum einen wurde die politische Führung der beiden „Volksrepubliken“ erneut ausgetauscht. In nur einer Woche traten die beiden Moskauer Borodaj und Baširov zurück.
An ihre Stelle traten „respektierte“ Feldkommandeure mit ukrainischer Staatsbürgerschaft (siehe Bild).

  Doch diese Besetzung diente nur Propagandazwecken. Anders als ihre Vorgänger hatte die neue Führung keinen realen Einfluss mehr. Ihre Unfähigkeit und schreiende Inkompetenz sollte sich erst Monate später in aller Deutlichkeit zeigen, als es darum ging die grundlegenden Bedürfnisse der Bevölkerung zu befriedigen.

Doch im August schlugen russische Truppen im Verlauf von einer Woche die ukrainische Armee zurück und öffneten die Nachschubwege nach Doneck wieder. Bei diesen Kämpfen sowie bei dem Versuch, eine ukrainische Gegenoffensive südlich von Luhansk aufzuhalten, erlitten die ersten größeren Einheiten aus Russland zahlreiche Verluste. Die unerwarteten militärischen Erfolge der „Separatisten“ erklärte der neue Ministerpräsident der Volksrepublik Doneck Aleksandr Zaharčenko am 16. August ganz offen damit, dass seine Leute aus Russland Hilfe in Form von 150 Panzerfahrzeugen erhalten hätten und 1200 Mann im Verlaufe von vier Monaten in Russland militärisch ausgebildet worden wären.
Die ukrainische Armee war auf eine solche Invasion nicht vorbereitet.
Es war ihr nicht gelungen, ausreichend Soldaten zu mobilisieren, genügend Ausrüstung, Waffen und Munition zur Verfügung zu stellen, um die Grenzen des befreiten Territoriums zu sichern.
Russland hat es erst durch den nicht mehr zu verhüllenden Einmarsch von Soldaten der regulären Armee geschafft, eine Niederlage der „Separatisten“ im Donbass zu verhindern.
Hunderte Soldaten aus Russland haben in diesem unerklärten Krieg ihr Leben gelassen.
Militärisch hat Russland einen Sieg errungen. Politisch ist das Ergebnis alles andere als eindeutig. Die separatistischen Gebilde werden nicht anerkannt und erstrecken sich nicht auf das gesamte Territorium der Gebiete Doneck und Luhansk, sondern ausschließlich auf die von prorussischen Kämpfern und russischen Soldaten gehaltenen Gebiete.
Doch die Kämpfe dauern an – zunächst mit geringerer Intensität, seit Anfang Oktober sind sie jedoch wieder heftiger geworden.
Die humanitäre Lage dort verschlechtert sich vom Tag zu Tag, vor allem weil die erhofften Hilfeleistungen aus Russland entweder ausbleiben oder auf einem Minimalniveau gehalten werden.
Es ist aber auch klar geworden, dass die neuen regionalen Machthaber nicht in der Lage sind diese Gebiete erfolgreich zu verwalten, von einem versprochenen Wiederaufbau der Region ganz zu schweigen.
Was dort geschieht ist vor allem eine rapide De-Modernisierung der Gesellschaft. Es gibt keine Rechtsprechung, keine funktionierenden Sicherheitsorgane, kein Finanzsystem, usw.
Anstatt der Modernisierung der Infrastruktur bringt man öffentliche Prügelstrafen sowie „Volkstribunale“ auf die Tagesordnung, bei denen die Frage der Schuld oder das Strafmaß vom Publikum durch simples Handzeichen entschieden wird, wie. z.B. neulich in der Stadt Alčevsk, wo ein angeblicher Vergewaltiger zum Tode verurteilt wurde.

 

De-Modernisierung der Gesellschaft. Die Bilder aus den Städten Alčevsk und Antracit

Ausblick

Es stellt sich natürlich die Frage – Wie geht es weiter?
Trotz weit verbreiteter Meinung, dass die Situation völlig offen bleibt, scheint mir die Zahl möglicher Szenarien nicht allzu groß zu sein.
1)   Man könnte sich vorstellen, dass RF diese Territorien nicht nur de-facto, sondern auch de jure annektiert, was die gegenwärtige militärische Auseinandersetzung im Donbass wohl beenden, aber langfristig gesehen wohl kaum die Beruhigung der Lage mit sich bringen würde.
Zumal auch Russland in diesem Fall wohl mit der Verschärfung der Wirtschaftssanktionen rechnen müsste.
2)   Entsendung von Friedenstruppen mit UN-Mandat (und wohl auch mit russischer Beteiligung).
Dies würde aber bedeuten, dass diese Gebiete de jure ukrainisch bleiben und weder deren Sezession noch die Souveränität faktisch durchsetzbar wären.
3)   Der Rückzug der russischen Truppen und Rückkehr zum Minsker Abkommen, das den beiden Gebieten eine auf 3 Jahre befristete Autonomie gewährt, aber ebenfalls die Unversehrtheit der ukrainischen Staatsgrenzen bekräftigt.
4)   Das Szenario des „frozen conflict“ würde bedeuten,  dass diese Gebiete keinen rechtlichen Status bekommen und sozusagen in einem schwebenden Zustand zwischen Russland und der Ukraine bleiben.
Diese Lage kann sich, wie wir wissen, als relativ stabil bzw. langfristig erweisen – man denkt hier z.B. an die Region Transnistrien, die seit Anfang der 1990er Jahre de facto von Moldova unabhängig ist.
Doch anders als Transnistrien, wo die Infrastruktur während der militärischen Auseinandersetzung nicht zerstört worden war, ist der Donbass gegenwärtig stark zerstört.
Die verbliebenen Fabriken und Kohleschächte stehen still, weil die Strom- und Wasserversorgung sowie die Eisenbahnverbindungen unterbrochen sind.
Der Wiederaufbau auch nur der grundlegenden Infrastruktur wird riesige Summen kosten, die selbst Russland nicht ohne weiteres aufbringen kann.
Ein solches „totes Land“ fördert sicher nicht das Streben weiterer Regionen in den Nachbarstaaten Russlands nach einer „Rückkehr heim ins Reich“.
Gleichwohl – oder gerade deswegen – ist es angesichts dessen, dass EU und NATO sehr verspätet und nur inkonsequent reagiert haben und der Ukraine jegliche militärische Unterstützung verweigern, sehr gut möglich, dass Russland um den Preis weiterer Tausender Toter versuchen wird, das gesamte Territorium der beiden Gebiete Doneck und Luhansk oder sogar weitere Gebiete der Ukraine zu erobern.
Doch bei allen möglichen Szenarien ist vor allem eins sicher – die Hoffnung auf einen Neubeginn (ob in Form der pro-europäischen Visionen der Majdan-Bewegung oder im Sinne eines Anschlusses an Russland, so wie es auf der Krim der Fall war) endeten im Donbass mit einem Trauma, dessen weitere Folgen im Moment aber noch schwer einzuschätzen sind.

Bevor die ukrainische und russische Bevölkerung nach ihrer Selbstständigkeit 1991 in der Ost- und West-Ukraine für sich selbst, eine für beiden Seiten akzeptierbare friedliche Lösung gefunden haben, sind sie vom Westen und deren Eliten und Geheimdienste unterwandert worden um sie für den geopolitischen Kampf der USA gegen Russland  zu gewinnen.

Das Imperium USA, dass seit über 70 Jahre durch Kriege und politische Regierungsumstürze für den Frieden auf unserer Erde sorgt, hat auch die Ukraine in Fokus bzw. in seine Abhängigkeit gebracht.
Leidtragende daraus ist die Bevölkerung der Ukraine, ob Russen oder Ukrainer, denn sie müssen den Blutzoll für die USA tragen.

Es kann der frömmste nicht in Frieden leben, wenn es sein böser Nachbar nicht erlaubt!

Beitrag 04 – Geschichte der Ukraine
https://osteuropa.lpb-bw.de/osteuropa-uebersicht

Was bzw. wer ist eigentlich die Ukraine?
In seinem Ursprung war sie nur ein Teil von Russland und bis zum Fall der Sowjetunion 1991 ein russischer Bruderstaat.
Heute ist die Ukraine das zweitgrößte Land Europas mit 44 Millionen Menschen.
Der seit damals selbstständige Staat, der in Folge das Opfer vom geopolitischen Kampf der USA gegen Russland wurde.
Heute ist die Ukraine der große Verlierer im Stellvertreterkrieg von USA gegen Russland.
Wer den Einsatz Russlands global verstehen möchte muss sich mit der Entwicklung der USA in der Ukraine der letzten Jahre auseinandersetzen.
Das Angebot Putins an das Imperium USA auf gleicher Ebene gemeinsam zusammen zu arbeiten, wurde seitens USA auf überheblicher Weise ignoriert.
Im Westen (USA, NATO und EU) gibt es natürlich eine andere offizielle Sichtweise über den Ukraine-Konflikt, da man den geopolitischen Kampf vom Imperium USA gegen Russland einfach ignoriert bzw. ausblendet.
In Russland nimmt man die geopolitischen und finanziellem Maßnahmen und die Manipulationen der gekauften amerikaabhängigen Ukrainischen Regierung mit seinen Oligarchien durch den amerikanischen Geheimdienste CIA und NSA, durch die NATO sowie der unfähigen EU einfach ernst.
Russland beobachtet seit vielen Jahren, wie die USA und seine Verbündeten den „Kalten Krieg“ einfach weiter geführt haben um ihr Ziel zu erreichen und Russland zu destabilisieren und an die Bodenschätze in Sibirien zu kommen.
Es bleibt Jedem frei, zu glauben was er will. Glaubt man den Aussagen der Westpropaganda oder der Ostpropaganda?
Welche Nachricht ist richtig, welche Nachricht ist falsch bzw. wurde die Nachricht manipuliert oder gefälscht. Nimmt man nur die aktuelle Gegenwart oder bindet man auch die Vergangenheit bei einer Entscheidungsfindung ein
Jede Sichtweise ist dabei denkbar und möglich.

Kiewer Rus um 1000 n. Chr.

Zusammenfassung https://osteuropa.lpb-bw.de/ukraine-geschichte

Das ukrainische Territorium in Mittelalter und Neuzeit
Die Anfänge der Kiewer Rus reichen bis in die zweite Hälfte des 9. Jahrhunderts zurück.
Auf dem Gebiet zwischen Ostseeraum, Schwarzem Meer und dem Bosporus bildete sich zu dieser Zeit ein Großreich heraus, das seit 862 von den Rjurikiden, einer Fürstendynastie aus dem Stamm der Rus, beherrscht wurde.
Das Reich umfasste bald die gesamten ostslawischen Gebiete und vereinte zahlreiche Ethnien: neben Ostslawen lebten etwa auch baltische, finno-ugrische und turksprachige Stämme innerhalb des Territoriums der Kiewer Rus. Durch den Handel mit dem Byzantinischen Reich und mit der Annahme des Christentums 988 durch die Rjurikiden erlebte das Reich eine wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit.
Zunehmende Fehden unter den Herrschern der Teilfürstentümer um die Nachfolge als Großfürsten von Kiew und ständige Einfälle von Reiter- und Steppenvölkern in die südlichen und südöstlichen Landesteile führten im Laufe des 11. und 12. Jahrhunderts zum Zerfall der Kiewer Rus als Großreich. Gleichzeitig erlangten die einzelnen Teilfürstentümer eine größere Selbständigkeit. Die mongolische Invasion der Rus ab 1237 und die Besetzung Kiews im Jahr 1240 führten schließlich zum Ende der Kiewer Rus und zum Beginn der mongolischen Herrschaft – auch auf weiten Gebieten der heutigen Ukraine.
Im Lauf des 14. Jahrhunderts fielen die nordöstlichen und zentralukrainischen Gebiete unter die Herrschaft des Großfürstentums Litauen, der südwestliche Teil unter die Herrschaft Polens.
Nach der Gründung des Staates Polen-Litauen im Jahr 1569 wurde auch das bisher litauische Territorium unter polnische Verwaltung gestellt. Das Gebiet um die Krim hingegen blieb unter mongolischer Herrschaft und wurde zur Mitte des 15. Jahrhunderts zu einem eigenständigen Khanat, in dem vorwiegend die sogenannten Krimtartaren lebten. 

Wappen des Kosaken Hetmanats.

  Während des 16. Jahrhunderts schlossen sich vor allem entlaufene leibeigene Bauern und Abenteurer zu Kosaken-Heeren zusammen und gründeten unter anderem am Dnjeper größere Gemeinschaften.
Nach dem Volksaufstand von 1648 und der Befreiung von der polnischen Herrschaft bildeten sie zunächst einen unabhängigen Herrschaftsverband, gerieten jedoch bald wieder in neue Abhängigkeiten ihrer Nachbarn Polen und Russland – etwa durch den Treueeid von Perejaslaw 1654, den das Kosakenheer auf den russischen Zaren ablegte, um Unterstützung im Kampf gegen Polen zu erhalten.

In der Folge zerfiel das Gebiet der heutigen Ukraine bald mehrheitlich in einen kleineren polnischen und einen großen russischen Teil.
Unter der Herrschaft Katharinas der Großen (1762–1796) wurden in den südlichen und östlichen Gebieten der heutigen Ukraine zunehmend auch deutsche Auswanderer und Russen angesiedelt.
Im Verlauf der Teilung Polen-Litauens (1772, 1793, 1795) wurde auch das nördliche und westliche Territorium der Ukraine zwischen Russland und Österreich aufgeteilt.
Während die ukrainische Sprache und Kultur im Zarenreich mehr und mehr einer massiven Russifizierung ausgesetzt war, konnte sie sich unter habsburgischer Herrschaft freier entfalten.
Vor allem von dort gingen im 19. Jahrhundert erste Impulse zur Herausbildung einer eigenen Nation aus.

„Ukraine“, „Rus“ und „Dreieiniges Russland“
„Ukraine“ bedeutet „Grenzland“. Bezeichnete der Begriff zunächst nur die Lage des Territoriums an der Grenze zur Steppe, entwickelte er sich seit dem 16. Jahrhundert zu einer eigenständigen Bezeichnung für das Territorium. Gleichzeitig schwelten Streitigkeiten über den Begriff der „Rus“. Sowohl Ukrainer als auch Russen beanspruchten die „Kiewer Rus“ als Wiege ihres Staates.
Während die Ukraine vor allem territoriale Argumente geltend machte und sich als Ursprung Russlands verstand, berief sich die russische Seite vor allem darauf, dass auch die russischen Zaren bis zum Ende des 16. Jahrhunderts den direkten Nachfahren der Kiewer Rjurikiden entstammten. Gleichzeitig hatte sich – zunächst vor allem auf ukrainischer Seite – die Idee einer „Dreieinigkeit“ des russischen Volkes aus Russen, Belarussen und Ukrainern herausgebildet, also die Vorstellung, dass dieses „altrussische“ Volk den Kern des multiethnischen Kaiserreichs bildete.
Anhänger der „ukrainischen Idee“ hingegen betonten verstärkt die kulturelle und ethnische Unabhängigkeit von Russland.

Zwischen Erstem Weltkrieg und Gründung der Sowjetunion

Während des Ersten Weltkriegs geriet die Ukraine wortwörtlich zwischen die Fronten:
Das Deutsche Kaiserreich unterstützte anfänglich die Unabhängigkeitsbemühungen, die vor allem vom westlichen Teil des Landes ausgingen, um das russische Zarenreich geografisch wie auch „moralisch“ zu schwächen – eine Politik, die auch aufgrund der Entwicklungen in Russland im Frühjahr 1917 allerdings nie zur Umsetzung kam.
Als die Februarrevolution 1917 den russischen Zaren vom Thron vertrieb, erlebten die bescheidenen Separationsbestrebungen der Ukraine neuen Aufwind:
Am 17. März kamen Vertreter aus verschiedenen Gesellschaftsbereichen in Kiew in der Zentralna Rada, dem neu eingerichteten Versammlungsrat der Ukraine, zusammen und bildeten eine provisorische Regierung, die fortan eigenständig arbeiten sollte.
Hauptanliegen der Rada bestanden etwa in der Festlegung einer ukrainischen Staatsgrenze und schließlich in der Schaffung einer unabhängigen Republik. Solche Bestrebungen führten allerdings vermehrt zu Konflikten mit der russischen provisorischen Regierung unter Alexander Kerenski.

Der ehemalige Sitz der Zentralna Rada in Kiew heute.   Die politische und territoriale Gemengelage änderte sich ab Herbst 1917 erneut:
Unmittelbar nach der Oktoberrevolution der Bolschewiki in Russland rief der ukrainische Zentralrat am 20. November die Ukrainische Volksrepublik aus und erklärte sich zum unabhängigen Staat.
Bereits im Dezember allerdings organisierten die Bolschewiki Aufstände auf ukrainischem Gebiet.

Eine Loslösung der Ukraine vom russischen Imperium galt es ihrer Ansicht nach zu vermeiden, da sie dadurch eine Destabilisierung der revolutionären Entwicklungen befürchteten.
Ende Dezember drangen die Bolschewiki bis nach Charkiw vor und proklamierten sogleich die „Ukrainische Volksrepublik der Sowjets“.
Während noch im Januar 1918 im nicht besetzten, westlichen Teil der Ukraine Wahlen zu einer verfassunggebenden Versammlung ausgerufen wurden, eroberten die Bolschewiki bald darauf auch Kiew.
Unter anderem in der Hoffnung, die Mittelmächte würden die Ukraine gegen die drohende Sowjetherrschaft unterstützen, unterzeichnete die ukrainische Delegation in Brest-Litowsk den sogenannten „Brotfrieden“.
Am 3. März eroberten deutsche und österreichische Truppen sodann auch Kiew zurück und setzten die Zentralna Rada wieder ein.
Ihre Befugnisse behielt sie indes nur für kurze Zeit: Nachdem die ukrainische Regierung weder fähig noch willens war, die im “Brotfrieden” vereinbarten Lieferungen an Getreide in vollem Umfang bereitzustellen, wurde der Zentralrat bereits wenige Wochen später mit Unterstützung deutscher Militärs gestürzt und durch ein autoritäres Regime unter der Führung von Pawlo Skoropadsyj ersetzt. Auch dieser sogenannte Ukrainische Staat fand seinerseits bereits im Dezember nach schweren Auseinandersetzungen wieder sein Ende.
Während Gebiete und Verwaltungen im westlichen Teil des Landes (vor allem im Zuge des polnisch-russischen Kriegs) weitere Male wechselten, brachten die Bolschewiki die östliche Ukraine einschließlich Kiews bis zum Februar 1919 wieder unter ihre Kontrolle.
Nach neun Machtwechseln, die die Stadt innerhalb von zwei Jahren erlebt hatte, dauerte es noch bis Anfang 1921, bis die Bolschewiki die Zentral- und Ostukraine vollständig beherrschten und mit der Ausrufung der Sowjetunion 1922 auch die „Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik“ proklamierten. Der südwestliche Teil, die Karpaten-Ukraine, hingegen fiel nach dem Ende des polnisch-russischen Kriegs im März 1921 der Tschechoslowakei, Galizien und West-Wolhynien im nordwestlichen Teil Polen zu.

Zwischenkriegszeit: Ukrainisierung und „Holodomor“

Kurze Phase der Ukrainisierung
Nach ihrer Machtergreifung verfolgten die Bolschewiki in den Sowjetstaaten zu Beginn der 1920er Jahre eine Politik der Nationalisierung. Der Sozialismus sollte zunächst in nationalen Formen verwirklicht werden – als Durchgangsstadium zu einer klassenlosen Gesellschaft.
Durch die sogenannte Korenisazija, die „Einwurzelung“, wie die Bolschewiki ihre Politik nannten, sollten nationale Minderheiten in den Sowjetstaaten gefördert und schließlich in den Kader der KPdSU eingebunden werden.
Auch die jeweiligen Nationalsprachen und eine damit einhergehende frühe Alphabetisierung der Bevölkerung erhielten infolgedessen große Bedeutung. Vor allem in den multiethnisch geprägten Unionsrepubliken musste eine einheitliche Nationalkultur und Nationalgeschichte aber oftmals erst nachträglich konstruiert werden.
Auch in der Ukraine führte die Politik der Bolschewiki zu einem kurzen Aufschwung der eigenen Sprache, die nun als offizielle Schul- und Amtssprache anerkannt wurde. Viele Bewohner vor allem in den nichtstädtischen Gebieten verstanden sich allerdings weiterhin nicht primär als „Ukrainer“, sondern sahen sich schlicht als „Hiesige“ des jeweiligen Territoriums, in erster Linie ihrer eigenen Ethnie zugehörig.

„Säuberungen“ und „Holodomor“
Die Förderung nationaler Minderheiten fand bereits Anfang der 1930er Jahre ein jähes Ende.
Die forcierte Industrialisierung und die damit einhergehende rücksichtslose Umsetzung der Fünfjahrespläne führte zur gewaltsamen Zwangskollektivierung aller wirtschaftlichen Bereiche.
In der Ukraine, die aufgrund ihrer fruchtbaren Schwarzerde als „Kornkammer“ des Zarenreichs und der Sowjetunion galt – nach einer populären Deutung ist das Gelb der Flagge Ausdruck dieses an Getreide reichen Gebiets, während das Blau den Himmel symbolisiert –, waren vor allem die Bauern und landwirtschaftlichen Betriebe von den radikalen Maßnahmen betroffen. Gleichzeitig war hier auch der Widerstand gegen die Politik der Bolschewiki am größten.
Den Machthabern, die jede Abweichung vom Plansoll als Verrat am kommunistischen Projekt betrachteten, waren nun, nur wenige Jahre nach ihrer Nationalisierungspolitik, vor allem die nationalen Minderheiten ein Dorn im Auge.
Viele Angehörige der neuen ukrainischen Eliten wurden durch russische Kader ersetzt und fielen in den 1930er Jahren den stalinistischen „Säuberungen“ zum Opfer.

Verhungernde Bauern auf einer Straße in Charkiw 1933..   Hinzu kamen Missernten in den Jahren 1931 und 1932, die am Beginn des Massenmords an der ukrainischen Bevölkerung standen.
Trotz der ohnehin prekären Lage – vor allem die Landbevölkerung litt zunächst besonders hart am Ernteausfall –, erhöhte die Sowjetführung das Abgabensoll für Getreide um fast 50 Prozent.
Die Bauern, die diese Forderungen weder erfüllen konnten noch wollten, wurden als „Kulaken“ zum Hauptfeind der Kommunisten.

Um mehr Getreide für den internationalen Devisenhandel zu beschaffen, plünderten Stalins Genossen ganze Dörfer und Landstriche, sodass der eigenen Bevölkerung selbst oft nichts mehr zu essen übrigblieb. Selbst Fälle von Kannibalismus sind für diese Zeit dokumentiert.
Insgesamt fielen Schätzungen zufolge zwischen 3,5 und 4,5 Millionen Menschen dem „Holodomor“, dem „Hungertod“, zum Opfer.
Seit dem Zerfall der Sowjetunion 1991 bemüht sich die Ukraine um Anerkennung des „Holodomor“ als Völkermord.
Zum Thema „Holodomor 1932/33. Politik der Vernichtung“ hat die LpB Baden-Württemberg am 24. November 2007 eine Tagung in Mannheim veranstaltet.
Zwei der Referentenbeiträge finden Sie hier:
Prof. Dr. Gerhard Simon:
Der Holodomor als Völkermord. Tatsachen und Kontroversen (Textmanuskript)

Dr. Ernst Lüdemann:
 Stalins Feldzug gegen die Bauern in deutschen Schulbüchern (Textmanuskript)

Die Ukraine im Zweiten Weltkrieg       

Propagandaplakat in der Ukraine mit der Unterschrift: „Hitler, der Befreier“.   Im Zweiten Weltkrieg geriet die Ukraine erneut zwischen die Fronten.
Auch sie gehörte zu den „Bloodlands“ zwischen Hitler und Stalin, die der US-amerikanische Historiker Timothy Snyder beschrieben hat.
Neben Polen, Weißrussland und dem Baltikum war die Ukraine einer der Hauptschauplätze des Zweiten Weltkrieges.
Das Land litt enorm mit über acht Millionen Toten, darunter geschätzte fünf Millionen Zivilisten, die im deutschen Vernichtungskrieg ihr Leben lassen mussten.
Zunächst von vielen als „Befreier“ geradezu bejubelt, musste die ukrainische Bevölkerung nach dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion bald feststellen, dass auch das NS-Regime keinesfalls die Rettung der Ansässigen im Sinn hatte.

Vielmehr war auch ukrainisches Territorium Ziel der deutschen Osterweiterung, in deren Rahmen Hitler für sein eigenes Volk einen neuen „Lebensraum im Osten“ schaffen wollte.
Mehr als 2,4 Millionen Männer und Frauen wurden als sogenannte „Ostarbeiter“ aus der Ukraine, die von September 1941 an als „Reichskommissariat Ukraine“ von den Nationalsozialisten besetzt worden war, ins Deutsche Reich verschleppt, wo sie in zahlreichen Betrieben Zwangsarbeit leisten mussten und oftmals daran starben.
Allerdings sind auch Formen der Kollaboration mit den nationalsozialistischen Machthabern dokumentiert.
Mit der Gründung nationaler Gruppierungen wie etwa der „Organisation Ukrainischer Nationalisten“ erhofften sich einige Ukrainer neuen Aufschwung eines von Hitler unterstützten Nationalstaats. Darüber hinaus wurden ukrainische Männer auch für das „Bataillon Nachtigall“ rekrutiert – ein Verband von Freiwilligen, der an der Seite der Wehrmacht gegen die Sowjetunion kämpfen sollte. Nachdem sich allerdings rasch gezeigt hatte, dass die Nationalsozialisten keineswegs die Nationalbestrebungen der Ukrainer unterstützen würden, wandten sich die Angehörigen des Bataillons bald auch gegen die deutschen Besatzer. Der Verband wurde schließlich entwaffnet. Einigen Offizieren gelang die Flucht, andere kamen in Gestapo-Haft.

Vernichtung jüdischen Lebens
Rund 1,6 Millionen Jüdinnen und Juden wurden in der Ukraine Opfer des Holocaust.
An der jüdischen Bevölkerung, deren Leben auf dem Gebiet der heutigen Ukraine für über zweitausend Jahre dokumentiert ist, verübten die Nationalsozialisten auch mehrere Massaker.
Neben Massenmorden an Jüdinnen und Juden in Charkiw, Berditschew und an anderen Orten ist das Massaker von Babyn Jar in der Nähe von Kiew das bis heute bekannteste Verbrechen der deutschen Wehrmacht auf ukrainischem Boden.
In der Schlucht von Babyn Jar wurden mehr als 30.000 Menschen ermordet. Die wenigen Überlebenden wurden nach der Rückeroberung der Ukraine durch die Rote Armee 1944 Opfer antijüdischer Kampagnen durch die Sowjetunion.

Die Ukraine nach 1945

Gebietsgewinne und Nationalismus 
Bereits 1942 hatte sich die nationalistisch eingestellte „Ukrajinska Powstanska Armija“, die Ukrainische Aufständischen-Armee (UPA) gegründet, deren Ziel vor allem die Loslösung von der Sowjetunion und eine forcierte „Ukrainisierung“ war.
So wurden über 100.000 in der Ukraine lebende Polen von der UPA ermordet, viele weitere wurden aus den Karpaten und Wolhynien vertrieben.
In den Nachkriegskonferenzen erlangte die wieder eingesetzte „Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik“ Gebiete Polens, Rumäniens und der Tschechoslowakei (zurück).
Die Sowjetführung versuchte die Gebietsabtretungen, die die Ukraine in den Friedensverträgen von Brest-Litowsk und Riga hinnehmen musste, rückgängig zu machen, um das an der Sowjetunion orientierte Einflussgebiet gen Westen zu vergrößern.

Von der Entstalinisierung zur Re-Stalinisierung

 


Nikita Chruschtschow war von 1938 bis 1949.
Erster Sekretär der ukrainischen Kommunistischen Partei.

  Mit dem Tod Stalins im März 1953 endete auch die Verfolgung und der Terror in der Sowjetunion abrupt.
War das ukrainische Gebiet bis weit in das 20. Jahrhundert hinein vor allem bäuerlich geprägt, so setzte nun eine Phase der Urbanisierung ein. Allerdings war die Ukraine nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu einem großen Teil zerstört. Die Bevölkerung litt unter bitterer Armut.
Der Fokus der Sowjetführung galt indessen vor allem dem Osten des Imperiums, während der Westen – darunter auch die Ukraine – trotz vorangetriebener Industrialisierung zunächst eher strukturschwach blieb.

Dennoch verbesserte sich die Lage unter dem neuen Parteichef der KPdSU Nikita Chruschtschow. Dieser war zwischen 1938 und 1949 zehn Jahre lang Erster Sekretär der ukrainischen Kommunistischen Partei gewesen und bemühte sich nun um eine bessere Integration der Republik: Allmählich waren wieder mehr Ukrainer in den Kadern und Führungsgremien der Partei vertreten; auch der Druck auf die Bauern ließ nach.
Im kulturellen Bereich erhielten die Befürworter einer „Ukrainisierung“ mehr Spielraum.
Bis in die 1970er Jahre hinein wurde auch die Wiederaufwertung der ukrainischen Sprache bis in die Parteispitze hinein vorangetrieben.
Mit der Übernahme des Amts als Erster Sekretär der ukrainischen Kommunistischen Partei durch Wolodymyr Schtscherbyzkyj im Jahr 1972 erfuhr das nationale Selbstbewusstsein wiederum einen herben Dämpfer: Erneut setzten „Säuberungen“ der nationalen Elite ein; wieder einmal wurde die Russifizierung mit aller Kraft vorangetrieben.
Erst mit dem zunächst schleichenden Zusammenbruch des Sowjetsystems zu Beginn der 1980er Jahre gewannen die Stimmen der liberal orientierten Opposition wieder an Gewicht.
Auch die Veränderungen, die Michail Gorbatschows Perestroika mit sich brachten, nahmen – wenn auch erst zögerlich – Einfluss auf die ukrainische Politik.
Eine breite Wirkung in der Bevölkerung rief in diesem Zusammenhang die Katastrophe im Atomkraftwerk Tschernobyl am 26. April 1986 und der Umgang der Sowjetführung mit diesem Unglück hervor. Eine Fläche von fast 150.000 km² wurde radioaktiv verseucht. Der Vorfall hinterließ enorme Schäden für Menschen und Umwelt.

  Dossier: Die Atomkatastrophe von Tschernobyl
Am 26. April 1986 explodierte der Reaktor in Tschernobyl. Was passierte damals genau?
Wie viele Menschen starben?
Und welche Folgen hat dieser schwere Unfall bis heute? Alle Informationen zur Katastrophe. 

Zusammenbruch der Sowjetunion und Nationalstaat 
1989 hatten sich mehrere oppositionelle Gruppierungen zur „Volksbewegung“ („Ruch“) zusammengeschlossen.
In den ersten freien Wahlen im März 1990 erreichte die Gruppierung knapp 25 Prozent der Stimmen. Vertrat die Ruch zu Beginn moderate Positionen gegenüber der Sowjetunion und setzte ihren Schwerpunkt auf kulturelle Themen, entwickelte sie sich bald zur herausragenden Bewegung der nationalen Unabhängigkeit – in deutlicher Opposition zur Kommunistischen Partei.
Nach dem gescheiterten Augustputsch in Moskau im Jahr 1991, in dessen Rahmen reaktionäre Kräfte vergeblich versucht hatten, Michail Gorbatschow als Präsidenten der Sowjetunion abzusetzen, erklärte die Ukraine gemeinsam mit weiteren Sowjetrepubliken ihre Unabhängigkeit.
Über 90 Prozent der Bevölkerung bestätigten den Schritt zum Nationalstaat in einem Referendum am 1. Dezember 1991.

Nach dem gescheiterten Augustputsch in Moskau 1991 zerfiel die Sowjetunion endgültig.   Die Loslösung der ehemaligen Republiken von der Sowjetunion kann dennoch nicht als vollumfänglicher Erfolg der nationalen Kräfte gelten.
Die Entscheidung, Nationalstaat zu sein, beruhte mehrheitlich nicht darauf, dass sich die Bevölkerung von der Sowjetunion geistig verabschiedet hätte.
Vielmehr waren die Entwicklungen Ausdruck einer Orientierung am westlichen Vorbild: Man glaubte, dass die wirtschaftlichen und politischen Probleme besser in nationalen Grenzen zu lösen seien.

Das Referendum war letztlich keine Entscheidung für Kiew, sondern eine Entscheidung gegen Moskau, gegen den tradierten sowjetischen Zentralismus.
Für viele ehemalige Sowjetbürger – auch für die ukrainischen – bedeutete der endgültige Zusammenbruch der Sowjetunion, dass sie von heute auf morgen in einem anderen Land lebten. Viele Russen, die auf dem Gebiet der Ukrainischen Republik gelebt hatten, waren von einem Tag auf den anderen Ausländer im eigenen Land geworden. Ebenso erging es den zahlreichen Ukrainern, die nun auf russischem, nicht mehr auf unionssowjetischem Gebiet beheimatet waren.

Wem gehört die Krim?
Die schwierige Frage nach nationaler Zugehörigkeit und Befinden der Bewohner der ehemaligen Sowjetstaaten ist kompliziert zu beantworten. Exemplarisch zeigt das die Frage nach der Zugehörigkeit der Krim.
Am 8. April 1783 erklärte der Zarenhof nach dem Sieg im russisch-türkischen Krieg, in dessen Folge die Krim von Russland annektiert worden war: „Von nun an und für alle Zeiten ist die Krim Teil des russischen Reiches.“ Katharina die Große vertrieb einen Großteil der tatarischen Bevölkerung und siedelte vor allem russische Bauern an. Die Krim entwickelte sich in dieser Zeit zum wichtigsten strategischen Stützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte.
Im Zuge der bolschewistischen Korenisazija erhielt die Krim zunächst den Status einer Autonomen Sowjetrepublik. Diesen verlor sie allerdings unter Stalin wieder, der die Halbinsel fast vollständig von der tatarischen Minderheit „säuberte“ und die Krim unter russische Verwaltung stellte.
Nach mehr als 170-jähriger Zugehörigkeit der Krim zu Russland vermachte der neue Parteichef Nikita Chruschtschow die Halbinsel 1954 der Ukraine. Hintergrund war das 300. Jubiläum des Vertrags von Perejaslaw – aus russischer Sicht eines der wichtigsten Zeugnisse russisch-ukrainischer Beziehungen, in dessen Rahmen die Kosaken 1654 mehrheitlich den Treueid auf den russischen Zaren abgelegt hatten. Gleichzeitig verpflichtete sich der Zar, die Ukraine zu schützen, indem er Polen-Litauen den Krieg erklärte. Nationalukrainische Historiker bewerten den Vertrag hingegen als „Betrug“ des Zaren an den Kosaken. Diese hätten die Vereinbarung als eine Art Militärkonvention verstanden, der ihre Selbständigkeit wahrte. Der Zar habe sich mit dem Akt die Ukraine einfach einverleibt und die Bewohner zu Untertanen gemacht.
Die Schenkung der Krim an die Ukraine durch Chruschtschow muss vor diesem Hintergrund wohl als Ausdruck der Sowjetführung gesehen werden, die enge Verbundenheit der Unionsrepubliken nach russischer Lesart zu betonen – als Erneuerung der „Wiedervereinigung“ der Ukraine mit Russland, die im Vertrag von Perejslaw vollzogen worden war. Politisch allerdings änderte der Wechsel der Zugehörigkeit wenig. Auch die Bevölkerung blieb mehrheitlich russisch.
Trotzdem stimmten auch auf der Krim eine knappe Mehrheit der Bewohner im Rahmen des Referendums vom 1. Dezember 1991 für eine Loslösung von der Sowjetunion.
Auch auf der Halbinsel dominierte aber eher die antizentralistische Stimmung, von der die Unionsrepubliken nach dem Zerfall der Sowjetunion erfasst waren, als dass das Votum Ausdruck eines selbstbewussten nationalen Bewusstseins gewesen wäre.
Dennoch erkannte auch Russland die neuen Grenzen der ehemaligen Unionsrepubliken an.

Zersplitterung der Parteienlandschaft und Suche nach Orientierung    

 


Leonid Kutschma.

  Seit ihrer staatlichen Unabhängigkeit 1991 befindet sich die Ukraine auf der Suche nach einer Rolle in der internationalen Politik in einem Zwiespalt zwischen Neutralität, (westlicher) Identitätsbildung und pragmatischen Beziehungen zu Russland.
Nach der jahrzehntelangen Parteidiktatur der KPdSU wollte sich die Ukraine in den 1990er Jahren künftig mehr an demokratisch-parlamentarischen Strukturen und an marktwirtschaftlichen Prinzipien orientieren.

War bislang die Sowjetunion die identitätsbildende Klammer der Unionsrepubliken gewesen, so waren die Staaten nach dem Zusammenbruch des Imperiums nun gezwungen, als „nationale Projekte“ ihrer multiethnischen Bevölkerung neue Identifikationsangebote zu machen. In der Ukraine wurden nationale Mythen (wieder-)belebt und Vorbilder des neuen Nationalstaats gesucht: Man fand sie vor allem in der Kiewer Rus, dem Hetmanat der Kosaken und in der Ukrainischen Volksrepublik.
Allerdings war das neue politische Herrschaftssystem weiterhin von den alten sowjetischen Eliten geprägt und beeinflusst, was die Demokratie- und Marktwirtschaftsbestrebungen massiv beeinflusste.
Der erste Präsident der Ukraine, Leonid Krawtschuk, ein ehemaliger Kader der Kommunistischen Partei, hatte sich zwar bereits Anfang der 1990er Jahre zur nationalen Idee bekannt.
Ein umfassender Systemwechsel war von ihm aber nicht zu erwarten.
Bei den ersten freien Parlamentswahlen 1994 und 1998 dominierte die Kommunistische Partei, die 1993 wieder zugelassen worden war.
Die zweitstärkste Gruppierung bestand aus meist unabhängigen Abgeordneten, Funktionären aus Politik und Wirtschaft, die dem Präsidenten nahestanden.
Die Politik dieser Jahre war meist von persönlichen Kontakten und Seilschaften geprägt.
Allein Leonid Kutschma, Präsident der Ukraine seit 1994, ernannte in seiner Amtszeit bis 2005 sechs Ministerpräsidenten, die aus dem sogenannten „Klan“ von Dnipropetrowsk entstammten, einem Netzwerk von Oligarchen und Parteifunktionären. Zunehmend kontrollierte Kutschma auch die Regionalverwaltungen und schränkte die Macht des Parlaments ein. Darüber hinaus erlangte er auch schrittweise mehr Kontrolle über Medien und Journalisten.

Neue Verfassung, Budapester Memorandum, Verhältnis zu Russland 
Die 1990er Jahre brachten für die Ukraine wichtige Entwicklungen in der Innen- und Außenpolitik mit sich.
1996 verabschiedete das Parlament für die Ukraine als letzte ehemalige Sowjetrepublik eine neue Verfassung, die diejenige aus der Sowjetzeit von 1978 ersetzte.
Der Präsident erhielt eine starke Stellung. Ihm gegenüber stand das ihn kontrollierende Parlament.
In der Verfassung wurden Grundrechte garantiert, Ukrainisch zur Staatssprache erhoben und die Ukraine zum „Einheitsstaat“ erklärt – mit dem Bekenntnis zu einer Nation als „Volk der Ukrainer“, in dessen Rahmen alle Bewohner die ukrainische Staatsbürgerschaft erhielten.
Gleichzeitig wurde den Minderheiten der Schutz ihrer Identitäten und Sprachen garantiert.
Außenpolitische Bedeutung erlangte unter anderem das „Budapester Memorandum“ vom 5. Dezember 1994.
Darin verpflichteten sich die USA, Russland und Großbritannien zur Einhaltung der territorialen Unversehrtheit und politischen Unabhängigkeit Kasachstans, Belarus’ und der Ukraine.
Im Gegenzug erklärten die Staaten einen Verzicht auf den Besitz nuklearer Waffen.
Nach dem Zerfall der Sowjetunion hatte die Ukraine 176 strategische und mehr als 2.500 taktische Atomraketen „geerbt“. Die ukrainischen Raketen wurden bis 1996 nach Russland abtransportiert oder zerstört.
Nach dem Verzicht auf Kernwaffen intensivierten sich allmählich die Beziehungen zum Westen, nachdem die Ukraine zuvor international weitestgehend isoliert gewesen war.
Auch was die Beziehungen zu Russland angeht, war die Politik um pragmatische Entscheidungen bemüht.
Anlässlich des Besuchs von Boris Jelzin in Kiew am 31. März 1997 schlossen Russland und die Ukraine einen Grundlagenvertrag über Freundschaft, Zusammenarbeit und Partnerschaft, der die Anerkennung staatlicher Souveränität bestätigte.
Dennoch blieb vor allem für Russland das Verhältnis zum „Bruderstaat“ mit seiner Eigenständigkeit kompliziert. Reaktionäre, konservative und kommunistische (teilweise selbst liberale) Strömungen in Russland hielten an der Erzählung fest, die „russische Zivilisation“ – also Russland, die Ukraine und Belarus – müsse wieder vereint werden.
Die „multivektorale“ Außenpolitik, die die Ukraine unter Leonid Kutschma verfolgt hatte und die von pragmatischen Beziehungen zwischen der Ukraine, Russland und dem Westen geprägt war, geriet mit der „Orangenen Revolution“ zum Nachteil des Verhältnisses zu Russland und schließlich ins Wanken.

Die Ukraine und die „Orangene Revolution“ 2004 
Seit Ende der 1990er Jahre erlebte Leonid Kutschma einen zunehmenden Verlust seiner Legitimation. Nach dem Mord an einem Journalisten, in den Kutschma verwickelt war, organisierten junge Ukrainer im September 2000 in Kiew eine Demonstration mit mehreren Tausend Teilnehmern.
An ihre Spitze setzten sich Julia Tymoschenko und Wiktor Juschtschenko, seit 1999 stellvertretende Ministerpräsidentin und Ministerpräsident der Ukraine.
Auch wenn Kutschmas Partei bei den Wahlen 2002 noch einmal als knappe Siegerin hervorging, war ihr Abstieg bereits besiegelt.
Im März 2003 fanden sich mehr als 50.000 Demonstranten auf den Straßen.
Die Staatsmacht reagierte mit Verhaftungen. Als 2004 die zweite Amtszeit Kutschmas auslief und er auf Grundlage der Verfassung von 1996 nicht wiedergewählt werden durfte, suchten politische und wirtschaftliche Eliten einen neuen Kandidaten, der ihre Machenschaften und ihre Macht nicht antasten würde.
Sie fanden ihn in Wiktor Janukowytsch, der seit 2002 Ministerpräsident war und darüber hinaus den Donezker Klan hinter sich wusste.

 


Wiktor Juschtschenko 2016:
Die Narben seiner Vergiftung sind immer noch zu sehen.

  Als aussichtsreichster Gegenkandidat trat Wiktor Juschtschenko auf.
Hinter ihm standen unter anderem Julia Tymoschenko mit ihrem Wahlbündnis und die Sozialistische Partei Moroz. Während Janukowytsch offen vom Kreml unterstützt wurde, sprachen sich europäische und US-amerikanische Politiker für den Kurs Juschtschenkos aus, der eine soziale Marktwirtschaft, den Kampf gegen die Korruption und eine Annäherung an den Westen versprach.
Nachdem die Umfragen zunächst auf einen Sieg Juschtschenkos hindeuteten, gerieten die Eliten um Präsident Kutschma und den Kandidaten Janukowytsch in Panik. Sie verstärkten die Propaganda und betrieben eine kurzfristige Klientelpolitik.

Am 5. September 2004 wurde Juschtschenko bei einem Abendessen mit Dioxin vergiftet.
Er überlebte, war aber für länger Zeit im Wahlkampf außer Gefecht gesetzt. Für seine Unterstützer allerdings galt er fortan als Märtyrer.
Aus dem ersten Wahlgang am 31. Oktober waren Janukowytsch und Juschtschenko wie erwartet als Sieger hervorgegangen.
Die Stichwahl am 21. November hatte Janukowytsch knapp für sich entschieden. Wie sich allerdings bald zeigte, waren die Ergebnisse manipuliert worden. Der Wahlbetrug rief heftige Proteste hervor: In den folgenden Tagen kamen jeden Abend mehr als 500.000 bis zu einer Million Menschen auf dem Majdan, dem Kiewer Unabhängigkeitsplatz, zusammen.
Die Farbe Orange, die Wiktor Juschtschenkos Anhänger bereits im Wahlkampf verwendet hatten, gab den Ereignissen ihren künftigen Namen: die „Orangene Revolution“. Juschtschenko selbst erklärte sich am 23. November zum Sieger der Stichwahl und legte den Eid auf die Verfassung ab.
Auch wenn es aus Janukowytschs Lager nun zu Gegenprotesten kam – die Demonstranten wurden vor allem aus den ostukrainischen Regionen nach Kiew gebracht – musste das Regierungslager seine Niederlage schließlich eingestehen:
Die Wahl Janukowytschs wurde für ungültig erklärt und Neuwahlen für den 27. Dezember angesetzt, aus denen nun Juschtschenko als deutlicher Gewinner hervorging. Am 23. Januar 2005 wurde er als dritter Präsident der Ukraine vereidigt.

2004: Wer wählte wen? 
Die Auszählung der Wahl vom 27. Dezember zeigt, dass vor allem der Osten und Süden der Ukraine nach wie vor in ihrer Ausrichtung gespalten waren. Während der westlich orientierte Wiktor Juschtschenko vor allem in der West- und Nordwestukraine Ergebnisse von bis zu 95 Prozent Zustimmung erhielt, unterstützte die Bevölkerung im Osten der Ukraine mehrheitlich den kremltreuen Wiktor Janukowytsch.
Vor allem auf der Krim und im Donbass erlangte Janukowytsch über 80 und bis zu 90 Prozent der Stimmen. In der Zentral- und Südukraine hingegen lassen sich nur weniger deutliche Tendenzen für einen Kandidaten ausmachen.

Machtkämpfe bis 2010 
Bis 2010 war die Politik in der Ukraine vor allem durch innere Machtkämpfe geprägt.
Wiktor Juschtschenko verlor in der Bevölkerung bald an Rückhalt, unter anderem weil er sich mit seiner ehemaligen Verbündeten Julia Tymoschenko zerstritten hatte und fortan auf seinen Vertrauten Petro Poroschenko setzte. Versprochene Reformen fanden kaum Umsetzung.
Außenpolitisch war die Präsidentschaft Juschtschenkos geprägt von einer Annäherung an den Westen und Konflikten mit Russland.
Bereits 2005 hatte der Präsident bekräftigt, dass die Ukraine das Ziel habe, in die EU und in die NATO aufgenommen zu werden.
Während der Invasion Russlands in Georgien 2008 bezog Juschtschenko klar Stellung gegen den „großen Bruder“.
Die Auseinandersetzungen mit Russland gingen sogar soweit, dass der ukrainische Präsident drohte, den Vertrag mit Russland in Bezug auf die Stationierung der Schwarzmeerflotte in Sewastopol nicht zu verlängern.
Russland drohte daraufhin, den 1997 mit der Ukraine geschlossenen Freundschaftsvertrag zu kündigen – ein Schritt, der auch die Anerkennung der territorialen Unabhängigkeit der Ukraine negiert hätte.
Trotz der prowestlichen Politik Juschtschenkos verschlechterte sich sein Ansehen auch in weiten Teilen seiner Unterstützer.
Die Parlamentswahlen im März 2006 brachten der „Partei der Regionen“ von Wiktor Janukowytsch den Sieg, während Juschtschenkos Partei „Unsere Ukraine“ noch hinter dem „Tymoschenko-Block“ auf Platz drei landete.
Am 4. August 2006 wurde Wiktor Janukowytsch – auch mit Unterstützung aus den Reihen von Akteuren der „Orangenen Revolution“ – zum Ministerpräsidenten gewählt.
Auch diese fragile Koalition hielt nicht lange, sodass Juschtschenko bereits 2007 Neuwahlen ansetzte. Nachdem Tymoschenkos Block mit beachtlichen Zugewinnen aus der Wahl hervorgegangen war, bildete sich eine erneute Koalition zwischen „Unserer Ukraine“ und Tymoschenkos Partei, die sich alsbald wiederum in Streitigkeiten aufrieb.
Bis 2010 konnten die Akteure der Revolution kaum Reformen auf den Weg bringen.
Die wirtschaftliche und soziale Lage war angespannt. Das Parlament war meist Schauplatz von gegenseitigen Vorwürfen bis hin zu Handgreiflichkeiten. In der Bevölkerung hatte vor allem Wiktor Juschtschenko sein Ansehen verspielt.

Die Präsidentschaft Janukowytschs bis 2014 
Wenig überraschend konnte Wiktor Janukowytsch, wenn auch knapp, die Präsidentschaftswahl 2010 mit 48,98 Prozent im zweiten Wahlgang gegen Julia Tymoschenko (45,48 %) für sich entscheiden. Zwar weniger polarisierend als noch bei der Wahl 2004, aber dennoch deutlich gab es erneut eine klare Trennung zwischen der Unterstützung für den eher nach Russland orientierten Janukowytsch im Osten und Süden und für die eher europäisch-westlich ausgerichtete Kandidatin Tymoschenko im Zentrum, Norden und Westen des Landes.
Die Politik Janukowytschs war in der Folgezeit geprägt von Einschüchterungen seiner Gegner, hartem Vorgehen gegen missliebige Presse und einer Reihe von Verordnungen, die dem Präsidenten eine neue Machtfülle bescherten. Zahlreiche ehemalige Abgeordnete und Politiker wurden in Schauprozessen des angeblichen Amtsmissbrauchs angeklagt und inhaftiert – so auch Julia Tymoschenko, die zu sieben Jahren Haft verurteilt wurde.
Darüber hinaus verfolgte Wiktor Janukowytsch das Ziel, die Oligarchen, die bisher unterschiedliche Parteien unterstützt und damit großen Einfluss auf die Politik ausgeübt hatten, aus ihrem Einflussgebiet zurückzudrängen.
Stattdessen baute der Präsident selbst ein System aus Vertrauten und Geschäftspartnern auf, anhand derer er sich zu bereichern suchte.

 Die Villa ,Meschyhirja’, die Januokowytsch bewohnte, galt vielen Ukrainern als Inbegriff der Raffsucht des Präsidenten.   Außenpolitisch verfolgte Janukowytsch einen gemäßigteren Weg als sein Vorgänger Juschtschenko:
Er hielt weiterhin an einer Annäherung an die EU fest, pflegte aber auch gute Beziehungen zu Russland.
So führte etwa ein 2012 verabschiedetes Sprachengesetz zum Schutz der Minderheiten dazu, dass vor allem im Osten und Süden des Landes Russisch de facto zur zweiten Amtssprache erhoben wurde

Ab 2010 führte die Ukraine Verhandlungen sowohl mit der EU über ein Assoziierungsabkommen, das eine weitreichende Integration des Landes in den europäischen Wirtschaftsraum in Aussicht stellte, als auch mit Russland über den Beitritt der Ukraine in die von Russland ins Leben gerufene Zollunion, die das Ziel hatte, möglichst viele ehemalige Sowjetstaaten in einem neuen Wirtschaftsraum zu vereinen. Vor allem vor dem Hintergrund dieser Entscheidung entflammten ab 2013 Massenproteste, die die Situation der Ukraine in den kommenden Jahren massiv beeinflussen sollten.

Der Euromajdan 2013/14 
Die Regierung Janukowytsch hatte viele Anhänger enttäuscht zurückgelassen:
Die Einkommen der breiten Bevölkerung waren weiterhin niedrig und es herrschte bittere Armut, während sich der Reichtum bei einigen Wenigen konzentrierte. Historiker wie etwa Andreas Kappeler vermuten, dass nur Schwarzmarktgeschäfte und illegaler Handel innerhalb der Bevölkerung eine größere Hungerkatastrophe verhinderten.
So gab es seit 2012 vereinzelt immer wieder Proteste und größere Aufmärsche, in denen sich der Unmut über die Regierung Luft verschaffen konnte. Der Opposition fehlte allerdings eine echte Führungsfigur, die nicht im Gefängnis saß oder mit den „alten“ Eliten verbunden war, die sich an die Spitze einer neuen Bewegung hätte setzen können.
Zu landesweiten, großen Demonstrationen kam es erst, als die Regierung am 21. November – für viele überraschend – den Stopp der Verhandlungen über das Assoziierungsabkommen mit der EU verkündete. Offenbar hatte Präsident Janukowytsch dem Druck aus Russland nachgegeben.
Am Abend des 21. November rief der Journalist Mustafa Najem in den Sozialen Netzwerken dazu auf, sich auf dem Majdan in Kiew zu versammeln.
Diesem und weiteren Aufrufen folgten zunächst rund 2.000 Menschen. Auch prominente Persönlichkeiten, von Popstars über Kulturschaffende bis hin zu oppositionellen Politikern, riefen dazu auf, gegen die Regierung auf die Straße zu gehen – neben vielen vor allem demokratisch und westlich orientierten Parteien und Gruppierungen auch die „Swoboda“, eine rechtsextreme Partei, die sich in der Nachfolge der „Organisation Unabhängiger Nationalisten“ (OUN) sah.
Diese und weitere rechtsextreme Gruppierungen glaubten, in den Protesten die Chance ergreifen zu können, den moskauzentrierten Kurs der Regierung zu beenden und einen nationalistischen Kurs einzuschlagen.
Innerhalb weniger Tage stieg die Zahl der Demonstranten auf dem Majdan auf über 10.000 an.
Auch in anderen Städten der Ukraine bildeten sich große Protestbewegungen und Menschenketten, so etwa in Lwiw.
Als die militärische Spezialeinheit „Berkut“ den Majdan am 30. November gewaltsam zu räumen versuchte, wuchs der Protest noch einmal enorm an: Schätzungsweise bis zu 800.000 Menschen versammelten sich nun auf den Straßen.
In Kiew rief die Opposition zu einem Generalstreik auf; das Kiewer Rathaus wurde besetzt.
Anfang Dezember eskalierte die Gewalt erneut auf beiden Seiten.
Am 8. Dezember kam es zu einem „Marsch der Millionen“, an dem nach Angaben der Opposition mehr als eine Million Menschen teilnahmen.
Im Dezember besuchten auch mehrere westliche Politiker den Majdan und solidarisierten sich mit den Demonstranten.
Aus Sicht des Kreml musste dieser „Schulterschluss“ bedrohlich wirken:
Der russische Außenminister Sergej Lawrow warnte den Westen sogar davor, sich in die Angelegenheiten der Ukraine einzumischen, und drohte mit Konsequenzen.
Russland sah sich weiterhin als „Nachlassverwalter“ des ehemaligen Imperiums und als Schutzmacht der ehemaligen Republiken.
Eine Einmischung der westlichen Politik musste für den Kreml wie ein weiterer Schritt der Ukraine Richtung EU und NATO erscheinen.

Demonstration in Kiew am 1. Dezember 2013.   Die ukrainische Staatsmacht reagierte auf die anhaltenden Proteste mit willkürlichen Verhaftungen und eskalierender Gewalt – die von Seiten der Demonstranten wiederum mit Gewalt beantwortet wurde.
Am 28. Januar 2014 erklärten Ministerpräsident Mykola Asarow und seine Regierung zwar ihren Rücktritt, die gewalttätigen Ausschreitungen setzten sich jedoch zunächst ungemindert fort.

Allein am 20. Februar starben 48 Personen.
Zwar handelten Teile der Opposition am darauffolgenden Tag ein Abkommen aus, das unter anderem Neuwahlen für Dezember vorsah; vielen Demonstranten gingen die Schritte aber nicht weit genug. Sie forderten den sofortigen Rücktritt von Präsident Janukowytsch und setzten ihre Proteste ungemindert fort.
Am 22. Februar kündigte das Innenministerium an, man unterstütze fortan mit allen dem Ministerium unterstehenden Einheiten, etwa der Polizei, die Seite der Opposition. Auch Geheimdienst und Armee schlossen sich der Opposition an.
Am selben Tag stimmte das Parlament für die Amtsenthebung Janukowytsch und setzte Neuwahlen für den kommenden Mai an.
Am 24. Februar erkannte auch die Europäische Kommission die Amtsenthebung Janukowytschs und dessen Interimsnachfolger Oleksandr Turtschynow an.

Wer waren die Demonstranten? 
Untersuchungen zu den Demonstrationen auf dem Majdan können inzwischen ein recht differenziertes Bild der Protestierenden nachzeichnen. Die Mehrheit der Demonstranten war männlich (knapp 60 %), zwischen 30 und 54 Jahren alt (rund 55 %) und stammte aus vorwiegend gebildeten und urbanen Teilen der Gesellschaft. Als Hauptgegenstand der Proteste galt bis zum November 2013 zunächst der Unmut über die Nichtunterzeichnung des Assoziierungsabkommens mit der EU. Spätestens mit der zunehmenden Gewalt von Seiten der Regierung Ende November 2013 kanalisierten sich die Proteste allerdings zunehmend hin zur Absetzung der Regierung und dem Ende der Korruption im Land.
Unbestritten ist, dass an den Protesten auch rechtsextreme Parteien und Gruppierungen beteiligt waren, die teilweise auch für die Eskalation der Gewalt von Seiten der Demonstranten verantwortlich gemacht werden konnten. Um ihre Forderungen auch auf parlamentarischem Weg voranzubringen, arbeiteten sowohl Julia Tymoschenkos Partei „Vaterland“ als auch die von Witali Klytschko gegründete „Ukrainische demokratische Allianz für Reformen“ (UDAR) mit der rechtsextremen Swoboda zusammen. Inwieweit die Partei allerdings Einfluss auf die Demonstranten besaß, ist umstritten. Bei Umfragen zu Parlamentswahlen im April 2014 erreichte die Swoboda lediglich 3,5 Prozent (2012: rund 10 %), der „Rechte Sektor“, eine weitere auf dem Majdan vertretene rechtsextreme Partei, erhielt 1,8 Prozent der Stimmen.
Die Protestanten am Majdan wurden vom amerikanischen Geheimdienst CAI und NSA finanziell gekauft. Die politische Führung wurde auch durch die USA manipuliert um eine Destabilisierung in der Ukraine zu erzielen. Mit dieser Taktik hat die USA schon viele Staaten in Südamerika gestürzt.

Die Folgen des Euromajdan

Die Annexion der Krim 
Russlands Präsident Wladimir Putin hatte die Vorgänge auf dem Majdan mit Argwohn betrachtet.
Er sah die vermeintliche Einmischung der westlichen Politik als Bedrohung der „allrussischen“ Welt – gesellschaftlich wie auch wirtschaftlich. Noch im September 2013 hatte er sich in einer Rede zur Unabhängigkeit der ukrainischen Nation bekannt. Gleichzeitig zeigen seine Ausführungen, dass er die „Kiewer Rus“ und damit auch die heutige Ukraine als Teil der großen russischen Geschichte sieht: „Die Ukraine ist ohne Zweifel ein unabhängiger Staat. So hat sich die Geschichte entwickelt. Aber lasst uns nicht vergessen, dass der heutige russische Staat seine Wurzeln am Dnjepr hat. […]
Die Ukraine ist ein Teil unserer großen russischen oder russisch-ukrainischen Welt.“ In den Gebieten im Osten und Süden der Ukraine verfing die russische Propaganda weiterhin. Aus diesen Regionen regte sich – wenn auch bisweilen zögerlicher – Widerspruch gegen die Forderungen der Majdan-Demonstranten.
Vor allem aber in Kiew und den größeren urbanen Zentren im Zentrum und Westen (USA, NATO, EU) des Landes hatte die ukrainische Zivilgesellschaft allerdings auch gezeigt, dass sie sich als selbstbestimmte, demokratische Nation verkaufte, die bereit war, sich aus der „Umarmung“ des „großen Bruders“ zu lösen und in Geiselhaft des Westens zu wechseln.
Es ist anzunehmen, dass Präsident Putin befürchtete, die Revolution könnte als Blaupause für die heimische Opposition dienen und auch in Russland für Unruhen sorgen. Russland reagierte zunächst mit massiven Anschuldigungen gegen die Demonstranten in der Ukraine: Die Aufstände seien vom Westen initiiert; sie seien von militanten Nationalisten, Faschisten und Antisemiten organisiert.
Diese bedrohten die russische Bevölkerung in der Ukraine und hätten die „Ausrottung“ alles Russischen zum Ziel. All diese Behauptungen konnten allesamt nicht eindeutig widerlegt werden.
So wurde die Krim – hier lebten rund 59 Prozent ethnische Russen und nur 24 Prozent Ukrainer – zum Ziel der russischen Destabilisierungspolitik der Ukraine. Unterstützt von russischen Politikern, besetzten im Februar 2014 Soldaten das Regierungsgebäude der seit 1994 „Autonomen Republik“ Krim und setzten mit Sergij Askenow einen neuen Ministerpräsidenten ein. Dieser setzte für den 17. März ein Referendum über die Wiedervereinigung der Krim mit Russland an und bat den russischen Präsidenten um militärische Hilfe zum „Schutz der russischen Bevölkerung auf der Krim“.
Trotz Fälschungen der Ergebnisse gehen Beobachter davon aus, dass dennoch eine Mehrheit der Krim-Bewohner für die Wiedervereinigung mit Russland stimmte. Am 20. März wurde die Krim offiziell Teil Russlands. Unter anderem wurde der Rubel als Zahlungsmittel eingeführt, die Krim in offizielle russische Karten integriert und die Bewohner erhielten die russische Staatsbürgerschaft.
Die ukrainische – und vor allem die krimtartarische – Minderheit war hingegen Repressionen ausgesetzt. Die westliche Politik reagierte auf den Bruch des Völkerrechts mit harten Sanktionen gegen Russland. Im eigenen Land allerdings erfreute sich Putin größter Beliebtheit: Die Mehrheit der russischen Bevölkerung stand voll und ganz hinter der Einverleibung der Krim.

Neuregelung in der Ostukraine 
Die Argumentation Putins zur Rückholung der Krim – die russischen Bürger in der Ukraine seien bedroht – galt in der Folge auch für die Einsätze im Donbass im Osten des Landes. Als Gebiet des Steinkohlebergbaus und der Schwerindustrie war die Region seit jeher von großer Bedeutung zunächst für das russische Imperium, später auch für die Sowjetunion. Viele Bewohner des Donbass – rund 40 Prozent Russen – verklärten noch immer das angeblich „Goldene Zeitalter“ unter den Sowjets.
Ähnlich wie im Vorfeld der Krim-Rückholung liefen auch hier die russischen Aussagen der angeblichen Diskriminierung an den Russen durch das Kiewer Regime. Nach dem Sturz Janukowytschs mehrten sich die prorussischen Ukrainer etwa in Charkiw, Donezk und Luhansk.
Im April 2014 besetzten prorussische Ukrainer die Gebäude der Regionalverwaltung – meist ohne Gegenwehr der örtlichen Behörden. Nach einer Volksabstimmung wurden die beiden „Souveränen Volksrepubliken“ Donezk und Luhansk ausgerufen. Die Separatisten wurden von Russland militärisch mit Waffen unterstützt. Wenn auch zahlenmäßig wenige, schufen sie doch ein Klima der Angst und stürzten den Donbass in ein beinahe anarchistisches Chaos. Allerdings erlangten Städte wie Charkiw, Dnipropetrowsk und Odessa bald die Kontrolle zurück. Trotz russischsprachiger Mehrheit zeigte es sich, dass die meisten Menschen weiterhin bereit waren, an einer unabhängigen Ukraine festzuhalten.

Minsker Abkommen 
Trotz der instabilen Lage in Teilen des Landes konnten die Präsidentschaftswahlen in der Ukraine am 25. Mai 2014 regulär durchgeführt werden. Aus ihnen ging der Oligarch Petro Poroschenko bereits im ersten Wahlgang als Sieger hervor. Selbst im Süden und Osten der Ukraine erhielt er die Mehrheit der Stimmen.
Poroschenkos größte Herausforderung bestand nun darin, die Auseinandersetzungen im Osten des Landes zu beenden und die Souveränität des Territoriums wiederherzustellen. Die Verhandlungen für einen „Friedensplan“, der unter anderem den einzelnen Regionen mehr Macht zusichern sollte, scheiterte im Juni trotz Zustimmung auch durch den russischen Präsidenten am Widerstand der Separatisten. Infolgedessen kam es zu immer heftigeren kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem ukrainischen Militär und den prorussischen Separatisten. Am 17. Juli schossen letztere ein Passagierflugzeug der Malaysian Airlines ab – im Glauben, es habe sich um eine ukrainische Militärmaschine gehandelt.
Die westliche Politik reagierte auf die mehr oder weniger offene Unterstützung der Separatisten durch Russland mit weiteren Sanktionen, die ihre Wirkung nicht verfehlten: Am 3. September legte Präsident Putin einen Vorschlag zur Waffenruhe vor. Zwei Tage später einigten sich in Minsk Vertreter der Ukraine, der Separatisten, Russlands und der OSZE schließlich auf eine Waffenruhe und den Austausch von Gefangenen – ein erster Schritt hin zum Abkommen, das schließlich am 12. Februar 2015 unterzeichnet wurde. Einer der zentralen Punkte des Abkommens legte fest, dass die Ukraine die vollständige Kontrolle über das Gebiet innerhalb ihrer Staatsgrenzen zurückerlangen sollte.
Zur ausführlichen Darstellung und zu den aktuellen Entwicklungen

Die Ukraine seit 2015 
Das Abkommen „Minsk 2“ vom 12. Februar 2015 existierte bald nur noch auf dem Papier.
Der unausgesprochene Krieg zwischen Russland und der Ukraine wurde auch in der Folgezeit fortgeführt. Die USA, NATO und EU hielt an seinem Ziel – der Destabilisierung der Ukraine – weiterhin fest. Russland auf der anderen Seite beharrte weiterhin auf der Souveränität der Krim und des Donbass.
Innenpolitisch wurden, verstärkt seit 2016, einige Reformen angegangen, deren Umsetzung teilweise auf den Forderungen der westlichen Geldgeber (EU, IWF) basierten: etwa im Justizwesen, in der Verwaltung und bei der Bekämpfung der Korruption jedoch ohne Erfolg. Der erhoffte wirtschaftliche Aufschwung blieb allerdings teilweise aus, was zu erneuter Unzufriedenheit in der Bevölkerung führte.
Aus der Präsidentenwahl am 31. Mai 2019 ging der Jurist und Schauspieler Wolodymyr Selenksyj bereits im ersten Wahlgang mit über 70 Prozent der Stimmen als Sieger hervor. Seit 2016/17 war er einem breiten Publikum durch die Fernsehsendung „Diener des Volkes“ bekannt geworden, in der er einen Geschichtslehrer spielt, der durch eine zufällig in den Sozialen Netzwerken gelandete Wutrede über Nacht zum Präsidenten wird.
Unterstützt wurde Selenskyj durch den Oligarchen Ihor Kolomjskyj der USA, NATO und EU, dem Mehrheitseigner des Fernsehsenders „1+1“, der die Sendung „Diener des Volkes“ ausgestrahlt hatte. Selenskyj als Jude betonte allerdings immer wieder seine politische Unabhängigkeit von Kolomjskyj.
Seit seinem Amtsantritt hat Selenskyj keine Reformen auf den Weg gebracht; darunter etwa ein Lobbygesetz, das den Oligarchen künftig eine Finanzierung von Parteien verbietet. Trotz einer forcierten Annäherung an den Westen hielt Selenskyj an Friedensgesprächen mit Russland fest. Seit 2019 kam es zu mehreren Telefonaten der beiden Präsidenten und mehrere Gefangenenaustausche wurden realisiert.

Übersicht: Chronologie der Ukraine 1991-2022 
Eine ausführliche Darstellung der Ereignisse von 2014 bis 2022 finden Sie auf unserer Seite:
Chronologie des Ukraine-Konflikts               

   

 Was im Westen gerne verschwiegen wird? 
Dass die Ukraine weit entfernt ist von einer demokratischen Regierung, was nicht kommuniziert wird.
Dass die Korruption in der Ukraine die höchste in Europa ist und von deren Oligarchien schändlich be- und ausgenutzt wird, wird auch nicht vermittelt.
Dass die von der Ukraine verursachten Waffenstillstandsverletzungen in Luhansk und Donezk in der Vergangenheit (2014  2022) wieder erheblich vor den Krieg gestiegen sind.
In der Ukraine leben 77,8 % Ukrainer, 17,3 % Russen und über 100 weitere Ethnien.

Dass das amerikanische Imperium USA mit seinen Geheimdiensten CAI und NSA sowie mit Hilfe der NATO seit vielen Jahren die Ukraine gezielt destabilisiert und manipuliert, um dadurch der USA hörig zu machen, wird auch nicht erwähnt.
Dass viele Biochemielabors die in der USA verboten sind ihren Platz in der Ukraine gefunden haben, verbreiten auch nicht die Mainstrem-Medien.
Dass das Imperium USA die Ukraine in ihrem Stellvertreterkrieg gezwungen hat für ihrem geopolitischen Kampf gegen Russland
Dass die USA den Sturz von Janukowytschs federführend organisiert hat und diesen durch den vom Westen gekauften proamerikanischen Turtschynow ersetzt wurde, ist auch ein offenes Geheimnis.
Auch haben die amerikanischen Geheimdienste die Demonstrationen am Majdan in Kiew großzügig finanziell unterstützt und jeden einzelnen Demonstranten für seine Teilnahme dafür entlohnten.

Auch die provokanten NATO-Truppenverschiebungen gegen den Osten bleiben bei einer Bewertung unerwähnt, wie auch kein Wort daüber verloren wird über provozierende gigantische NATO-Manöver an der russischen Grenze.
Die NATO-Manöver Defender-Europe 20 und 21 wurden die größten Manöver seit Ende des Kalten Krieges. Beteiligt waren neben den USA mehrere NATO-Länder, natürlich auch Deutschland.
Aus den USA wurden 2020 bereits 20’000 Soldaten eingeflogen, weitere 17’000 stammten aus anderen NATO-Ländern und 2021 waren es noch 28’000 Streitkräfte aus 27 Ländern.
Durch das Ende der Sowjetunion wurde auch der „Kalte Krieg“ und der Warschauer Pakt zwar von Russland aufgelöst, jedoch die NATO mit ihren verdeckten militärischen Angriffen und Besetzung von ehemaligen russischen Brüderstaaten setzte den geopolitischen Kampf bis heute fort.
Wobei auch die EU dieser amerikanischen Aggression zu Russland hilfreich zur Seite steht.
Der Ukraine-Konflikt offenbart die Unvereinbarkeit der Interessen insbesondere in Fragen der NATO-Osterweiterung.

Russland forderte von der NATO und den USA Sicherheitsgarantien, eine Verringerung der Militärpräsenz an der NATO-Ostflanke und vor allem einen Stopp der NATO-Osterweiterung.
Nach Ansicht Putins soll sich die NATO gar wieder aus Osteuropa zurückziehen und der Stand von 1997 soll wiederhergestellt werden.
Die USA und die NATO weisen diese geopolitischen Forderungen als in weiten Teilen unannehmbar zurück.

Die EU mit ihrer proamerikanischen Einstellung lockten die Ukraine mit einem möglichen Aufnahmeverfahren und Beitrittsverhandlungen und schürten damit nichterfüllbare Hoffnungen, die sie es nicht erfüllen können.
Die an Russland verhängten Embargos durch die EU ist für alle Staaten ein „Knieschuss“ in das eigene Wirtschaftsystem, wie auch die Einschränkungen von Energie, Öl und Gas aus Russland.
Dass Deutschland schwere Waffen in ein Kriegsgebiet liefert ist auch ein Kriegsverbrechen. Obwohl sie bis heute mit den USA und Russland nur über einen Waffenstillstand verfügen und noch keinen Friedensvertrag aus dem 2. Weltkrieg besitzen. Im Prinzip ist es eine Kriegserklärung an Russland.
Dass Österreich eine ewige Neutralität als Friedensvereinbarung mit den Kriegsgewinnern (z.B. USA; Russland) anstreben sollte hat sich aber auch nicht daran hält, weil Österreich mir dem Embargo (Sanktionen) mitmacht und somit auch in den Wirtschaftskrieg gegen Russland mitmacht.
Bei all dem Bösen, (Staatsputsche, Politikermorde, Kriege) seit den 2. Weltkrieg auf unserer Welt, werden diese immer wieder überwiegend vom Imperium USA inszeniert, sozusagen vom kapitalistischen Westen mit seinen USA hörigen Ländern, weil sie abhängig bzw. untertänig sind.
Für die Blutspur bis heute, mit Toten, mit Verletzten und Flüchtlingen weltweit, gehen auf das Konto vom Imperium USA, so auch der Ukraine-Konflik.

Bevor man urteilt sollte man sich vorher mit den Tatsachen vertraut machen!

Beitrag 03 – Ukraine-Russland-Konflikt

Es ist kein Thema, dass jeder Krieg zu verurteilen ist, so auch der in der Ukraine.
Jeder Tote, Verletzter oder Flüchtling im Krieg ist einer zuviel, gleich auf welcher Seite, ob auf der ukrainischen oder russischen.
Vom wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Schaden den ein Krieg auslöst, wollen wir gar nicht reden. Auch so sind die Zerstörungen in der Ukraine von Infrastruktur, Fabriken, Wohnhäuser und sonstigen Einrichtungen, sowie die vielen Flüchtlinge aus der Ukraine und aus ganz Europa, sind durch nichts zu entschuldigen.’
Wer aber die wirklichen Schuldigen bzw. Verursacher für diesen Ukrainekonflikt sind, dazu gibt es verschiedene Sichtweisen. Geht man in die Vergangenheit und auf den Ursprung dieses Konfliktes (USA) zurück oder betrachtet man nur die Gegenwart vom letzten Vorfall (Russland), kommt man zu unterschiedlichen Einschätzungen und Ergebnissen.

Um den Konflikt in der Ukraine richtig einzuordnen bzw. zu verstehen, muss man sich die Frage stellen, warum gibt es überhaupt Kriege und was sind deren Ursachen.
Seit der Antike ist uns bekannt, dass auf unserer Erde über 4.000 Kriege mit vielen Millionen Menschen als Gefallenen gegeben hat und jeder hatte eine Ursache bzw. seinen Grund.
Seit dem 2. Weltkrieg, seit das Imperium USA, das Imperium Großbritannien ablöste, stehen die meisten kriegerischen Verbrechen in Verbindung mit der USA.
Auch stellt sich die Frage, warum hat die Menschheit bis heute nichts daraus gelernt, dass Kriege nicht wirklich eine Lösung sind und immer wieder Leid bzw. Elend verbreiten.
Gibt es für diesen Krieg nur einen Grund weshalb dieser entstanden ist oder gibt es dazu mehrere Ursachen die zu diesen Grausamkeiten führen.
Wer einen Krieg auslöst oder ein Land überfällt wird als Aggressor bezeichnet, so wird auch Putin im Ukrainekrieg bei uns im Westen bezeichnet.
Doch wann beginnt überhaupt ein Krieg, wer bzw. was ist der Auslöser für so eine Untat?
Gründe für einen Krieg sind vielseitig und oft schwer einzuordnen z.B. Angriff, Bereicherung, Besetzung, Elend, Gier, Hass, Macht, Neid, Not, Unterdrückung, Verletzung und Verteidigung.
Was war im Ukrainekrieg der wahre Grund bzw. der Auslöser dass Russland in die Ukraine einmarschiert ist?
Auch hier gibt es verschiedene Denk- und Sichtweisen, die des Westens (USA, EU und Ukraine) und die des Osten aus Russland. Was ist richtig, was ist falsch, wer hat in diesem Konflikt wirklich recht?

 Die Ausgangslage:
Bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 rüsteten sich das Imperium USA und Russland auf, einerseits über die militärische Ebene der NATO (1949) und dem Warschauer Packt (1955) sowie mit Unterstützung deren Geheimdienste, zur gegenseitigen Abschreckung.
Nach dem Zerfall der Sowjetunion bildeten sich daraus 15 unabhängige Staaten, wobei sich damals die meisten neuen Staaten nach und an der russische Föderation orientierten.

  Fortsetzerstaat: Russische Föderation (11).

Ehemalige Unionsrepubliken:
Osteuropa: Estland (4), Lettland (8), Litauen (9), Belarus (3) Republik Moldau (10), Ukraine (14).
Zentralasien: Kasachstan (7), Kirgisistan(10), Tadschikistan (13), Turkmenistan (14), Usbekistan (15).
Kaukasus:
Armenien (1), Aserbaidschan (2), Georgien (5).

Nach dem Ende der Sowjetunion löste sich der Warschauer Pakt auf, jedoch die NATO blieb weiterhin bestehen und setzte ihren Kampf gegen Russland über ihren Einfluss in den ehemaligen russischen Unionsstaaten fort.
Wir in Europa glaubten, dass durch das Ende des „Kalten Krieges“ zwischen USA und Russland bei uns in Europa Frieden wieder eingetreten sei, doch hat Europa die Rechnung nicht mit unserem amerikanischen Verbündeten gemacht.
Das Imperium USA hat seine weltweite Machtpolitik auch in Europa fortgeführt und über seinen militärischen und kriegstreibenden Arm der NATO, den sie nach Außen zwar nur als Sicherheitspakt bezeichnen, in Wirklichkeit setzte die USA den geopolitischen Einfluss gegen die Brüder- und GUS-Staaten fort, so auch in Georgien bzw. in der Ukraine.

  Zusammen mit anderen ehemaligen Sowjetrepubliken gründete Russland im Dezember 1991 die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS).
Die GUS bestand aus der Russische Föderation und 11 Mitgliedsländern:
Belarus, Ukraine, Moldawien, Georgien, Armenien, Aserbaidschan, Kasachstan, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgistan, und Tadschikistan.
  Die USA versuchten trickreich mit und über die NATO erfolgreich die ehemaligen Brüderstaaten Russland einzunehmen und zu besetzen.
Auch weitere Vorstöße in die ehemaligen Unionsstaaten wurden sugsessiv versucht, um diese in ihre Kontrolle bzw.  Einflussbereich zu bringen.
Auch die Ukraine ist auch so ein strategisches Land der USA über die sie die Macht erreichen möchten.

Der damalige russische Präsident Boris Jelzin (Alkoholiker) war viel zu schwach um sich gegen die westliche Unterwanderung von Russland durch amerikanische Geheimdienste, den Freimaurern und den Eliten aus dem Westen zur Wehr zu setzen. Erst nach dem Regierungswechsel mit dem neuen Präsidenten Putin wurden die eingedrungenen westlichen Machthaber aus dem Westen wieder aus dem Land geworfen.
Putin versuchte in den folgenden Jahren eine Basis mit dem Westen zu finden, wo sich beide Seiten auf gleicher Ebene begegnen könnten.
Ob es die Teilnahme am G8-Gipfel oder der Beitrittsversuch bzw. Zusammenarbeit mit Europa und der EU sowie der NATO war, alle Versuche Putins mit dem Westen auf einer politischen und wirtschaftlichen Ebene eine Lösung zu finden, die vom Westen (vor allem durch die USA) in deren Überheblichkeit abgelehnt und völlig ignoriert wurde.
Die Europäer (EU) bauten in diesem Zeitraum zwar die wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland aus, sei es mit Importe und Exporte sowie Bodenschätze und Energielieferungen aus Russland.
Diese Beziehung der EU und Europa mit Russland war dem Imperium USA immer ein Dorn im Auge, wegen ihrer politischen und geostrategischen Sicht bekämpften. Denn das Ziel der USA ist es über die militärische Macht der NATO in und über Europa Russland einzukreisen, zu destabilisieren bzw. zu erobern um zu den Bodenschätzen in Sibirien zu gelangen.
Ein typisches Beispiel von der Abhängigkeit der USA ist auch die Gasleitung Nordstream 2, womit Deutschland versucht mit den Gaslieferungen aus Russland über die ehemaligen Länder der Sowjetrepublik unabhängiger zu werden.
Die Inbetriebnahme der Pipeline musste Deutschland verschieben als immer noch besetzter und höriger Staat der USA und so auf Forderungen der USA eingehen.
Das Imperium USA mit seiner verdeckten militärischen Machtoperation der Geheimdienste, missbraucht auch die NATO, die offiziell für den Schutz und Sicherheit von Europa da sein sollte, und spielte ihr geostrategisches Spiel weiter und verpflichtete die ehemaligen osteuropäischen Staaten neben einem Eintritt in die EU auch dem amerikanischen Sicherheitspakt NATO beizutreten, um so diese überwachen bzw. kontrollieren zu können.
Nach dem Zusammenbruch der DDR versprach der Westen sich mit der NATO nicht weiter nach Osten auszudehnen, was Russland auch dazu bewegte seine Brigaden aus der DDR abzuziehen.
Auch in der Ukraine verzichtet man auf die russischen Atomwaffen um eine entmilitarisierte Zone zwischen der EU und Russland zu schaffen.
Wer sich aber nicht daran gehalten hat, war das Imperium USA mit seiner NATO, denn sie besetzten in Folge immer mehr ehemalige sowjetische Brüderstaaten (Ungarn, Tschechien, Slowakei, Polen) aus dem Osten. Die rote Linie überschritt die NATO mit der Besetzung von Estland, Lettland und Litauen wo sich die NATO direkt an die russische Grenze hin ausdehnte.
Die Destabilisierung und eine mögliche Besetzung der NATO von Georgien durch die amerikanischen Geheimdienste konnte durch den Einmarsch der russischen Armee unterbunden werden.
Genauso versuchten die Geheimdienste der USA (CIA und NSA) in der Ukraine 2013 durch den Sturz des damalig gewählten auf Russland orientierten Präsidenten das Land auf ihre Seite zu bringen.
Der neue und amerikahörige Präsident löste 2014 mit Hilfe des amerikanischen Geheimdienstes den organisierten Demos am Maidan-Platz von Kiew aus, die mit dem Einmarsch von Russland in der Ostukraine die militärische Auseinandersetzung auslösten. Wo Russland seine dort lebende russische Bevölkerung gegen die amerikanischen Aggressionen schützen wollte.

  Gleichzeitig holte sich Russland die Krim als strategischen Schwarzmeer-Stützpunkt wieder zurück, die 1954 von Nikita Sergejewitsch Chruschtschow an die Ukraine verschenkt wurde.

Bis zum Kriegsausbruch 2022 versuchte die Ukraine alles um die russische Bevölkerung zu diskriminieren und kämpfte im Osten der Ukraine gegen die russischen Seperatisten in Doneck und Luchansk.

Es gibt Aussagen, dass der Ukrainekrieg bereits 2014 begonnen hat und über 8 Jahre fortgeführt wurde und 2022 nur eine neue Dimension der Grausamkeit erreicht hat.

 Die Ukraine:
Die staatliche Tradition der Ukraine führt wie ihre Nachbarländer Russland und Belarus auf das mittelalterlicheKiewer Reich“ zurück.

  Nach dem Untergang im 13. Jahrhundert gehörte das Gebiet der Ukraine abwechselnd ganz oder teilweise zu den Herrschaftsgebieten der „Goldenen Horde“, „Polen-Litauens“, des „Russischen Zarenreichs“ und der „Habsburgermonarchie“.
Nach der Oktoberrevolution 1917 im russischen Bürgerkrieg gründete sich die Ukrainische Volksrepublik.

Es war damals ein Versuch, die Ukraine als Gemeinwesen zu konstituieren und staatliche Unabhängigkeit zu bringen, kontrollierte aber längst nicht alle Gebiete der späteren Ukraine.
Schon ab Ende Januar/Anfang Februar 1918 befand sich Kiew in den Händen der Roten Armee.
Fast ein Jahr später wurde im Januar 1919 die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik ausgerufen, territorial bestehend aus dem südwestlichen Kraj der Zarenzeit (westlich des Dnepr) und Kleinrussland mit den Gouvernements Charkow/Charkiw, Poltawa und Tschernigow/Tschernihiw.
Bei der Konstituierung der Sowjetunion 1922 war sie eines der Gründungsmitglieder. 
Bei der Gründung der UNO wurden auf Betreiben Stalins auch die Sowjetrepubliken Belarus und Ukraine deren Mitglieder.
Erst 1954 unterstellte Nikita Chruschtschow die bis dahin zu RSFSR gehörende Krim der Ukraine.
Und erst nach dem Zerfall der Sowjetunion 1991 wurde die Ukraine erneut souverän, erstmals mit internationaler Anerkennung.
Dadurch zerfiel auch der „Warschauer Pakt“ der ursprünglich als Gegenmacht zur NATO ins Leben gerufen wurde.
Als Gegenleistung für den Verzicht der Ukraine auf die auf ihrem Territorium stationierten sowjetischen Nuklearwaffen garantierten Russland, die USA und Großbritannien im Budapester Memorandum von 1994 die Eigenständigkeit und die damals bestehenden Grenzen des Landes.

Die Folgen:
Das Imperium USA setzte aber weiterhin mit der NATO den amerikanischen Geheimdiensten (CAI, NSA) und über die EU ihre geopolitische Strategie weiterhin gegen Russland fort. Unter dem  Vorwand und Deckmantel Sicherheit in Europa besetzten sie reihenweise die ehemaligen Brüderstaaten der UDSSR.
Die Osterweiterung der NATO 2004, Beitrittsgespräch mit Bulgarien, Rumänien, die Slowakei, Slowenien, Estland, Lettland und Litauen.
Aufnahme in die NATO, 1999 mit Polen, Tschechien und Ungarn, 2004 mit Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, Slowakei und Slowenien,
Seit 2010 versucht die USA/NATO auch Georgien sowie auch die Ukraine in ihrem Einflussbereich zu gewinnen um die geopolitische Einkreisung von Russland fortzusetzen.
2013/2014 gelang es über den amerikanischen Geheimdienst den russlandfreundlichen Präsidenten Wiktor Janukowytsch zu stürzen und durch den USA gesinnten Präsidenten Oleksandr Turtschynow zu ersetzen.
Seit Februar 2014 folgte infolge auf die gezielten amerikanischen Aggressionen und deren der NATO der Einmarsch von Russland die Ukraine im Osten des Landes, sie besetzten Teile von Donezk und Luhansk und führten die Krim wieder an Russland zurück.
Die Ukraine führte seit dieser Zeit einen verdeckten Stellvertreterkrieg zwischen den USA und Russland aus, der bis heute andauernder Konflikt zwischen den beiden Ländern folgte.
Die Krim und Teile des Donbas befinden sich seither unter russischer Kontrolle.
Der seit Jahren schwellende Grenzkonflikt eskalierte im Februar 2022 zum Russisch-Ukrainischen Krieg. Russland erkannte am 21. Februar 2022 die von prorussischen Separatisten proklamiertenVolksrepublikenLugansk und Donezk als eigenständige, von der Ukraine unabhängige Staaten an.  Am 24. Februar 2022 begannen die Streitkräfte der Russischen Föderation mit einer groß angelegten Invasion der Ukraine.
Sie drangen sowohl von Russland als auch von Belarus, dem Schwarzen Meer vor und besetzten Gebiete der Ukraine. 
Präsident Wolodymyr Selenskyj rief daraufhin den Kriegszustand und das Kriegsrecht aus.

er sind die Nutznießer und wer sind die Verlierer in diesem Ukrainekrieg?
Die Gewinner aus dem Konflikt:

  Die USA sind der größte Gewinner im Ukrainisch-Russischen-Krieg, sie zeichnen auch für ihren Stellvertreterkrieg gegen Russland in der Ukraine verantwortlich und sind auch die wahren Verursacher.

Der Krieg dient dem Imperium die Position in der Welt weiter zu stärken und Europa mit der EU sowie Russland durch den Ukrainekrieg zu schädigen bzw. zu schwächen.
Geopolitisch haben sie auch einen weiteren Fortschritt gemacht, denn es ist ihnen gelungen mit dem geplanten NATO Betritt von Schweden und Finnland, wieder ein Stück mehr Kontrolle über Europa zu bekommen und näher an die russische Grenze gelangt zu sein.
Die NATO ist und bleibt der amerikanische Kriegstreiber der USA in Europa und gegen den Osten den ehemaligen Unionsrepubliken von Russland und wird sie es weiterhin bleiben.
Das Embargo trifft die USA nicht, im Gegenteil sie haben seitdem Ukrainekrieg eine bessere wirtschaftliche Orientierung aus Europa und eine Ablehnung zu Russland im Handel mit Europa zu erreichen.
Durch den Krieg kann die USA ihr teures Fracking-Gas in Zukunft statt Billig-Gas aus Russland nach Europa liefern.

CHINA und Indien sind neben den USA auch Gewinner dieses Krieges, denn Russland wird sich wirtschaftlich anders orientieren und  die fehlenden Importe und Exporte zum Schaden von Europa mit diesen Ländern ausgleichen.

Die Verlierer aus dem Konflikt:

  Die Ukraine selbst ist natürlich der größte Verlierer durch diesen Krieg, weil sie tragen diesen Konflikt die Folgen aus dem geostrategischen Streit der USA mit Russland aus. Durch die geopolitische Strategie der USA und einen NATO-Beitritt der Ukraine haben sie Russland aus der Reserve gelockt und quasi zu diesem Krieg indirekt gezwungen.

Neben den vielen Toden, den Verletzten und den Millionen Flüchtlinge wurde eine menschliche Tragödie mit Not und Elend in der Bevölkerung und die Zerstörung der Ukraine geschaffen.
Durch die russischen Angriffe und Bombardierungen wurde die gesamte Infrastruktur in der Ukraine schwer getroffen, deren Wiederaufbau viele Jahre und viel Geld benötigen wird.
Ob Selenskkyj seinem Volk und der Kriegshetze weltweit damit einen guten Dienst erweist, ist anzuzweifeln.

  Russland selbst geht aus dem Ukrainekrieg auch als Verlierer heraus.

Neben den vielen toten und verletzten Soldaten die durch den Krieg verursacht werden, aber auch die wirtschaftliche Belastung durch die militärische Aufrüstung im eigenen Lande und die Embargos aus dem Westen haben und werden enorme Kosten verursachen.

Auch der europäische Markt mit Energielieferungen bzw. der Import und Export aus dem Westen wird durch die verhängten Embargos nicht ohne Folgen sein.
Russland muss seine neue wirtschaftliche Orientierung und Infrastruktur nach China und Indien neu aufbauen, wozu auch riesige Investitionen  notwendig werden.
Ob und wieweit die geopolitischen Ambitionen der USA auf die sibirischen Rohstoffe durch den Ukrainekrieg zurückgedrängt wurden, wird erst die Zukunft zeigen.
Ob Putin den Angriff auf sein Land durch die USA auch auf längere Zeit eingrenzen kann, wird sich noch zeigen müssen.

  Die EU wird mit ihrer Politik auch zu den Verlierern des Ukrainekriegs werden, weil sie sich durch die an Russland verhängten Embargos selbst in das „Knie geschossen“ haben.
Da der wirtschaftliche Handel mit Russland (Import und Export) eingeschränkt wird, werden wir selbst daraus die Folgen tragen müssen.

Durch die Blockade von „Nordstream 2“ und dem Ölembargo schaden wir nur uns in Europa weil wir auf preisgünstiges Gas verzichten, zur Freude der USA, die daraus ihren wirtschaftlichen Vorteil mit teuren Gaslieferungen ziehen können.
Beim Gas tauschen wir die verlässliche Versorgung aus Russland mit dem teuren Fracking-Gas aus der USA und mit neuen Verträgen aus Katar, einem Land wo Demokratie auch ein Fremdwort ist.
Dass Ursula von der Lainen mit ihrem Solitaritätsgetue zur USA und Ukraine uns in Europa mehr schadet als nützt kann man jetzt schon erkennen.

  Deutschland als EU-Mitgliedstaat und NATO-Mitglied ist in der Zwickmühle im Ukrainekrieg.
Da es Deutschland bist heute seit dem 2. Weltkrieg nicht gelungen ist, mit den USA ein gültiges Friedensabkommen zu vereinbaren, gilt derzeit noch eine Waffenstillstandsvereinbarung und deshalb muss es tun was die USA will.

Auch mit der quasi aufgezwungenen Mitgliedschaft der NATO, muss Deutschland das tun was das Imperium USA will.
Mit den  schweren Waffenlieferungen an die Ukraine mischt sich Deutschland indirekt in den Ukrainekrieg ein und verzögert damit eine frühere Beendigung des Ukrainekriegs. Womit auch Deutschland für die zusätzlichen Toten und Verletzen auf beiden Seiten verantwortlich ist, sowie zum größeren Zerstörung der Infrastruktur in der Ukraine beiträgt.
Die Deutschen können sich schon auf Verzicht von Lebensqualität und Sparen einstellen, denn durch die Inflation werden die Menschen im Lande immer ärmer und für den Wiederaufbau nach dem Krieg in der Ukraine wird die Bevölkerung auch sicher  wieder zur Kasse gebeten.
Verblüffend ist nur, dass wenn die GRÜNEN in die Regierung kommen, immer wieder ein Krieg in Europa wütet.
Kanzler Scholz mit seiner Politik riskiert mit der Lieferung von schweren Waffen, dass sich der Konflikt über ganz Europa ausdehnt und wir am Ende auch noch mit einen Atomkrieg zu rechnen haben.

  Österreich als EU-Mitgliedsstaat nimmt im Ukrainekrieg eine sehr zweifelhafte Stellung ein.
Einerseits  behauptet man wir sind neutral und andererseits vertritt unsere Regierung die Unschuld der Ukraine und die Schuld von Russland im Ukrainekrieg ohne auf die geopolitischen Ziele der USA Rücksicht zu nehmen.

Weiters ist Österreich von den russischen Energielieferungen voll abhängig, bei Gas sogar bis zu 80 %.
Auch Österreich stimmte als „neutrales Land“ dem EU-Embargo gegen Russland zu, was unserer Bevölkerung enormen Schaden auslösen wird.
Jetzt haben schon unsere unfähigen Politiker in der Regierung bereits bei Corona versagt und damit eine Inflationswelle ausgelöst und nun kommen die wirtschaftlichen Schäden durch Import und Export aus Russland dazu, sowie die Teuerung am Energiesektor durch die selbstverursachte Verknappung der Resourcen.
Mit der falschen Strategie unserer Regierung im Ukrainekrieg wird sie die Bevölkerung in die Armut zwingen.
Eine bessere Strategie wäre gewesen, wenn Österreich als neutrales Land, als Brückenbauer für Friedensbemühungen und Verhandlungspartner zwischen der Ukraine und Russland aufgetreten wäre.
Unsere Politik und Abhängigkeit sowie blinde Orientierung nur für den Westen (USA) ist zum Schaden der gesamten österreichischen Bevölkerung.
Die Verletzung unserer Neutralität vom Bundeskanzler Nehammer zieht Österreich auch in den Ukrainekonflikt hinein, an dem die österreichische Bevölkerung wirklich kein Interesse hat.

Fazit:
Es stellt sich schon die Frage, ist der verdeckte amerikanische Angriff auf Russland über die Ukraine und deren Schäden und Elend durch den Krieg in der Ukraine in irgendeiner Form auch noch zu rechtfertigen?
Es ist natürlich leicht Russland, und Putin als den Aggressor und den Bösen für diesen Krieg in der westlichen Medienwelt darzustellen, wenn man die Vorgeschichte bzw. die Vergangenheit und Ursachen ignoriert.
Auch wenn wir bisher die meisten Verbrechen nach den 2. Weltkrieg durch die USA auf dieser Welt verursacht, seit über 70 Jahren in Europa für richtig und gut halten und diese sogar mit unserer Hilfe aus dem Westen unterstützen sollte man die geostrategische Kriegsführung der USA nicht verteidigen und auch nicht wirtschaftlich bzw. militärisch in der Ukraine unterstützen.
Sind die Handlungen von Russland auf die hinterhältigen Angriffe der USA und der Missbrauch von Staaten wie die Ukraine bei uns im Westen schlecht und böse und somit zu verurteilen?
Sind wir im Westen so verblendet, blöd oder schon so manipuliert, dass wir nicht mehr erkennen bzw. wissen, was da auf der internationalen Bühne läuft?
Dem Imperium USA ist es mit dem Krieg in der Ukraine gelungen, das eigene Imperium abzusichern bzw. zu verteidigen und geopolitisch wieder einen Schritt näher an die Bodenschätze in Sibirien gekommen zu sein, über den Kriegstreiber NATO in Europa, ein Geheimdiensten CAI und NSA gelang es wieder zwei weitere Länder (Finnland, Schweden) in deren Machteinfluss zu bringen und ihre Überwachung und Kontrolle auszubauen.
Die wirtschaftliche Lage der USA konnte auch verbessert werden durch die Energieblockade der EU gegen Russland.
Auf Jahre hinaus wird die Wirtschaft in Europa (EU) und auch Russland an den Folgen des Ukraine-Krieg leiden, damit hat das Imperium USA gleich „zwei Fliegen“ auf einen Schlag bekämpfen können und sie können sich auf ihren wirklichen Feind CHINA konzentrieren.
Die Ukraine nur als Kolatoralschaden der USA-Politik darzustellen, ist zwar makaber aber wahr.
Die Ukraine ist dadurch über Jahrzehnte wirtschaftlich zerstört, viele Menschen getötet, verletzt oder geflüchtet, doch die naiven und blöden Europäer werden das Land schon wieder aufbauen.

Das alles nennt man Weltpolitik für die Menschheit, die einen holen sich die Vorteile (USA), die anderen müssen halt die Schäden (Europa) tragen bzw. übernehmen.
Die einen sind die Sieger/Gewinner (USA) die nur ihre Ziele verfolgen die anderen sind halt die Verlierer/Louser (Europa, Ukraine, Russland) die in einem Krieg verwickelt werden, so ist es auch in der Ukraine.

 Wann lernt die Menschheit mal dazu, dass man das Böse in der Welt bekämpfen soll und nicht auch noch unterstützt!?!

Beitrag 02 – Die geopolitische Lage 2022
Es gab immer schon einflussreiche herrschende Imperien auf unserer Erde, z.B. das Römische Imperium beherrschte den Mittelmeerraum, das Englische Imperium beherrschte viele Länder rund um den Globus, das heute herrschende Imperium USA beherrscht die Weltmeere und den Luftraum auf unserer Erde.
Alle Imperien haben eines gemeinsam, sie verteidigen ihre Macht mit allen Mitteln die ihnen zur Verfügung stehen und sind rücksichtslos bei der Verteidigung ihrer Ziele.

In der Antike haben im Mittelmeerraum und Europa hauptsächlich die Sumerer, Ägypter, Perser, Griechen Römer und Germanen die geopolitischen Verhältnisse bestimmt.
Mit der Kolonialisierung übernahmen die Europäer (Großbritannien, Spanien, Portugal, Holland) die geopolitische Führung der Welt, allen voran die Briten bauten ihr Imperium weltweit aus.
Dabei zeigten sich die Briten als die Erfolgreicheren, die sogar ganze Kontinente wie Nordamerika und Australien durch die Vernichtung der Urbevölkerung übernahmen. Großbritanien war die erste Weltmacht über mehrere Jahrhunderte auf dieser Erde, weil sie den größten geopolitischen Teil dieser Erde beherrschte bzw. unterdrückten und ausbeutete.
Später folgten Sultanate, Zarenreich und die Kaiser- und Königreiche in Europa die die geopolitische Lage immer mehr in Frage stellten.

Ende des 19. Jahrhunderts wurden neue Machtverhältnisse durch die Industrialisierung für die Weltmacht Großbritanien zur Gefahr, was sie mit Hilfe des 1. Weltkrieges mit Unterstützung der USA lösten. Dabei wurden die bestehenden geopolitischen Grenzen zerstört, das Kaiserreich Deutschland, das Kaiserreich Österreich, das Zarenreich Russland und das Sultanat Türkei wurden geschlagen und in viele Staaten aufgeteilt.
Der 2. Weltkrieg war ein verzweifelter Versuch von Deutschland sich von den auferlegten Unterdrückungen zu befreien, was wiederum England mit Hilfe der USA gelang zu verhindern.
England verlor durch die erneute Hilfe der USA auch den Anspruch auf ihr Imperium und musste diesen an die USA abgeben.

Die USA als neues geopolitisches Imperium hatte nach den 2. Weltkrieg nur mehr einen Gegner, das war Russland, was sich immer mehr entwickelte und der USA den Platz als Weltmacht streitig machte.
Neben dem Imperium USA gibt es derzeit noch zwei Machtblöcke „China und Russland“ auf unserer Erde, die der USA ihre Vormachtstellung weltweit möglicherweise verwehren und ihnen die geopolitische Lage bzw. Einfluss und Machtausübung auf unserer Erde streitig machen könnten.
Deshalb werden China und Russland von den USA mit allen Mitteln und Möglichkeiten bekämpft.
Neben den vielen Kriegen die die USA weltweit führte ging es nur darum den geopolitischen Machteinfluss der USA zu vergrößern und zu sichern.
Das begann mit dem Krieg in Korea, über Vietnam, die Kriege im Arabischen Raum zur Sicherung des neuen Israelischen Staates und Einfluss auf die Erdölenergie.

Europa machte sich die USA mit einem Trick untertänig und gefügig, sie schufen die NATO als offizielle Sicherheitszone gegen Russland, und besetzten nach und nach die Länder Europas.
Da Deutschland bis heute noch keinen Friedensvertrag mit der USA besitzt, hatten sie mit Deutschland ein leichtes Spiel, denn die mussten ja sowieso das machen was die USA wollte.
Durch die Mitgliedschaft der NATO, wird in jedem Staat auch der amerikanische Geheimdienst  (CAI, NSA) installiert und so können diese Länder problemlos überwacht und kontrolliert werden, ob sie die Interessen der USA erfüllen und ausführen.

Was ist die NATO?

Die NATO „North Atlantic Treaty Organisation“ ist eine Organisation des Nordatlantikpaktes und ein Atlantisches Bündnis bzw. eine Militärstruktur von 30 Staaten unter der Vorherrschaft der USA. bzw. Kanada. Sie wurde ursprünglich als Gegengewicht zum „Warschauer Pakt“ geschaffen.
Obwohl die Hälfte der Länder nicht am Nordatlantik liegt, sind viele Länder Europas diesem NATO-Pakt beigetreten.

  Offiziell dient die NATO dem gemeinsamen Schutz der einzelnen Territorien (Ländern) und darüber hinaus das Ziel weltweiter, politischer Sicherheit und Stabilität verfolgt.
Innoffiziell ist sie eine militärische und kriminellste Einheit der USA um Länder einfach zu besetzen, zu unterdrücken und zu überwachen. Durch die Zugehörigkeit zur NATO übernimmt dasjenige Land auch noch die Kosten für die Besetzung durch die USA. Neben der NATO wird auch noch der amerikanische Geheimdienst (CAI, NSA) installiert, um das betreffende Land zu überwachen und zu kontrollieren.

So hat die USA Europa und die EU voll im Griff und kann geopolitisch nichts anderes tun, als was die USA will.
EU und Europa sind im geopolitischen Machtkampf der USA zum Zahler bzw. zum unbedeutenden Anhängsel geworden, die machen was die USA möchte.

Durch den Einmarsch von Russland in die Ukraine beginnt eine neue geopolitische Lage in Europa.
Russland versucht anscheinend mit dem Krieg gegen die Ukraine die weitere Ausbreitung bzw. den Vormarsch der NATO (amerikanischen Einfluss) in Europa zu stoppen.
Es ist ein geopolitischer Stellvertreterkrieg zwischen den USA und Russland und sonst nichts, wobei die Ukraine die Folgen zum tragen hat.

Die drei Weltmächte:

USA

CHINA

RUSSLAND

Fläche: 9.834.000 km²
Bevölkerung: 329,5 Mio.
Bruttoinlandsprodukt: 20,94 Bio.$
Volksvermögen (1) 126.340 Mrd. $
Rohstoffvorkommen: 39,2 Bio €
Militärausgaben 778 Mrd. $
Soldaten 1,83 Millionen
Milliardäre 724
Millionäre 18.614.000
Reichtum und Dollerwährung
Fläche: 9.597.000 km²
Bevölkerung: 1,402 Mio.
Bruttoinlandsprodukt: 14,72 Bio $

Volksvermögen (2)  74.884 Mrd. $
Rohstoffvorkommen 20,1 Bio €
Militärausgaben 252,3 Mrd. $
Soldaten 2 Millionen
Milliardäre 626
Millionäre 4.447.000
Menschen und Produktion
 Fläche: 17.100.000 km²
Bevölkerung: 144,1 Mio.

Bruttoinlandsprodukt: 1,483 Bio.$
Volksvermögen (20) 3.038 Mrd. $
Rohstoffvorkommen: 65,4 Bio €
Militärausgaben 69,2 Mrd. $
Soldaten 1,35 Millionen
Milliardäre 117
Millionäre 246.000
Energie und Bodenschätze

Das geopolitische Ziel der USA ist zu den Rohstoffvorkommen in Sibirien Zugriff zu bekommen.

Rohstoffreiche Länder, die im Besitz großer Rohstoffvorkommen wie Energie Öl, Kohle, Torf und Gas sind und auch noch ausreichend Bodenschätze wie Gold, Diamanten, Titan, Uran, Eisen, Nickel, Palladium, Kupfer, Kobalt, Blei, Zink und Platingruppenmetalle können auch in Zukunft eigentlich wirtschaftlich erblühen, doch politische Querelen, Inflation, Währungsabwertung behindern die Entwicklung von rohstoffreichen Ländern.

USA (Rohstoffvorkommen: 39,2 Billionen Euro)
Die USA ist die Nr. 2 weltweit und ein Rohstoff-Superstar.
Das liegt vor allem an den reichen Vorkommen an Bodenschätzen wie Öl, Gas sowie Stein- und Braunkohle. In Bezug auf Steinkohle besitzen die Vereinigten Staaten von Amerika die größten Reserven weltweit. Hinzu kommen Mineralien wie Kupfer, Zink oder Gold.
Die Rohstoffe sind aber nicht nur ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, sondern auch ein politisches und strategisches Instrument. Die USA nutzen ihre Rohstoffvorkommen, um Einfluss auf Angebot und Nachfrage am Weltmarkt zu nehmen und ihre Position als globale Industrienation zu stärken.
Die USA sind mit einem Bedarf von 3 Millionen Barrel pro Jahr nicht nur der weltgrößte Ölverbraucher, sondern mit einem Ölvorkommen von rund 61 Mrd. Barrel auch das Land mit den neunt-größten Ölvorkommen. Mit 7,73 Billionen Kubikmetern besitzen die USA nach Angaben der US-Energiebehörde EIA ebenfalls die fünftgrößten Gasvorkommen der Erde. In den USA herrscht ein regelrechter Öl- und Gas-Boom, seitdem sich die Amerikaner auf das sogenannte „Fracking“ konzentriert haben. Dabei werden mit Wasser und Chemie das Öl oder Gas mit Hochdruck aus dem Boden gefördert.

China (Rohstoffvorkommen: 20,1 Billionen Euro)
China ist die Nr. 6 weltweit und eine Rohstoff-Supermacht.
Das Land verfügt über große Mengen an Rohstoffen, die für die Industrie und den Export von entscheidender Bedeutung sind. Die Rohstoffvorkommen in China gelten als besonders vielversprechend, da China als wichtiger Exporteur sogenannter „Seltener Erde“ gilt. Seltene Erden wie Scandium, Yttrium oder Lanthan sind wichtige Rohstoffe für die Elektronikindustrie. Ohne seltene Erden wäre die Produktion von Smartphones, hochauflösenden Displays oder Linsen nicht möglich. Die chinesische Bayan-Obo-Mine gilt als die weltweit größte Mine für Seltene Erden.
Abseits der seltenen Erden besitzt China Rohstoffvorkommen bei Erdöl, Erzen, Gold, Kupfer und Zink. Zusätzlich ist das Land einer der größten Kohleproduzenten weltweit. Die Rohstoffgewinnung hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen und spielt für die Wirtschaft des Landes eine immer größere Rolle. Der Rohstoffsektor ist mittlerweile einer der bedeutendsten Wachstumsmärkte in China. Das Land investiert daher verstärkt in die Rohstoffgewinnung und -verarbeitung und will seine Rohstoffvorkommen langfristig sichern. Die Regierung setzt dabei vor allem auf ausländische Investitionen, um die Rohstoffgewinnung voranzutreiben.
Die Rohstoffgewinnung in China ist ähnlich wie in anderen Ländern mit großen Herausforderungen verbunden. So gibt es zum Beispiel Probleme bei dem Abbau von Erzen oder bei der Gewinnung von Öl und Gas. Auch Umweltschäden durch die Rohstoffgewinnung sind ein großes Problem. Die chinesische Regierung versucht jedoch, diese Probleme zu lösen und will die Rohstoffgewinnung künftig noch umweltfreundlicher gestalten. Außerdem hat China sich in Afrika, dem größten Rohstoffland bereits weitgehend die Abbaurechte gesichert.

Russland (Rohstoffvorkommen: 65,4 Billionen Euro)
Russland ist die Nr. 1 weltweit und ist das rohstoffreichste Land der Welt.
In Russland lagern Ölvorkommen in Höhe von 108 Mrd. Barrel, was in etwa sechs Prozent der weltweiten Ölreserven entspricht. Zusätzlich befinden sich in Russland mit 37 Billionen Kubikmetern Erdgas die größten Gasreserven weltweit. Auch beim Export von Kohle ist Russland ein Land der Superlative. Im Jahre 2020 belief sich die Kohleförderung in Russland nach Angaben des Statistikportals Statista auf 400 Millionen Tonnen.
Darüber hinaus ist Russland auch einer der größten Palladium-Förderer der Welt und kommt hier auf einen Marktanteil von rund 45 %. Im Inland profitiert vor allem die Rüstungsindustrie und der Energiesektor von den Rohstoffvorkommen in Russland. Aber auch andere Branchen könnten von diesem Rohstoffreichtum profitieren. So gibt es beispielsweise in Russland sehr viel Bernstein, der für die Schmuckindustrie interessant ist. Auch Diamanten werden in Russland gefördert.
Russland hat eine lange Rohstofftradition. Bereits im 16. Jahrhundert wurden in Russland Eisen, Kupfer und Silber abgebaut. Im 18. Jahrhundert entdeckten die Russen dann Öl und Gas. Seitdem entwickelte sich Russland zum größten Rohstoffexporteur weltweit. Die Rohstoffvorkommen in Russland sind nicht nur sehr groß, sondern auch relativ einfach zugänglich und damit vergleichsweise kostengünstig zu fördern.

Heute beherrscht die Welt noch das Imperium der USA, was den höchsten wirtschaftlichen und finanziellen Standard noch besitzt.
Auf den Fersen mit den größten Herstellungs- und Produktionsvolumen ist CHINA, das sich immer mehr zur Wirtschaft- und Finanzmacht entwickelt und den USA deren Vormachtstellung in der Welt bereits streitig macht.
Doch am Ende wird im Machtkampf der Imperien derjenige als Sieger hervorgehen, der die größten Energie und Rohstoffvorkommen besitzt. Denn was eine Wirtschaft zur Herstellung ihrer Wahren benötigt sind Bodenschätze und über die verfügt Russland  am meisten von den Drei.
Wir werden sehen wie sich der Machtkampf weiter entwickelt, der Ukraine-Krieg ist nur der Anfang und ein Stellvertreter-Krieg der USA.

Der Kampf der Imperien um die Weltmacht sowie der Kampf um Ressourcen wird weiterhin Blutzoll fordern!

Beitrag 01 – Kennt die Dummheit wirklich keine Grenzen?
In der Zwischenzeit ist die Corona Hysterien und deren Manipulationen unserer Regierung durch den Ukraine-Krieg weitgehend in den Hintergrund geraten.

Jedoch so wie bei Corona gilt es auch im Ukrainekrieg die gleiche Strategie und einzige (richtige) Meinung „Putin ist an Allem schuld“.
Schon bei Corona hat unsere Regierung und ihre gleichgeschalteten Mainstream-Medien, nur die einzige (richtige) Meinung vertreten „die Gesunden und Ungeimpften“ sind die Schuldigen bei Corona. 
Regierungen und die Mainstream-Medien führen dabei einen gemeinsamen und auch einseitigen Propagandakrieg mit allen Mitteln um die Meinungsbildung der Menschen auf ihre Philosophie zu bringen und alle auf „Gutmenschen“ für die westlichen kapitalistischen Welt und deren Denkweise einzuschwingen. 
Dabei stellt sich schon die Frage, haben diese verantwortlichen Personen und Politiker nicht ausführlich darüber recherchiert oder nur das Bewusstsein ihrer Vergangenheit verloren. Sind sie möglicherweise krank (z.B. Alzheimer) oder haben kein ausreichendes Erinnerungsvermögen mehr bzw. wollen sie bewusst Lügen verbreiten. Möglicherweise sind sie auch Diener eines Systems?

Das Imperium USA legen seit dem 2. Weltkrieg eine Spur von Not und Elend durch Kriege in die Welt mit Toten, Verletzten und Flüchtlingen nur um ihre eigenen kapitalistischen Vorteile rücksichtslos zu verteidigen. Nicht umsonst benötigt die USA das höchste Militärbudget von >800 Mrd. US$ um den geopolitischen Kampf für ihre Weltherrschaft auf unserer Erde zu sichern. Im 2. Weltkrieg hat die USA noch für das damalige Imperium Großbritannien gekämpft und daraufhin die Weltmacht als neues Imperium übernommen. 
Ihre Blutspur zieht sich von Korea, Vietnam, Iran, Irak, Syrien, Libyen, Afghanistan, Jemen bis in die Ukraine, all diese Länder sind Zeugen dieser Verbrechen und deren Taten.

In Europa hat das Imperium USA eine andere Strategie bei den einzelnen Nationen (EU Länder) durchgesetzt um diese in Abhängigkeit bzw. Geiselhaft zu nehmen. 
Deutschland Abhängigkeit zur USA verbindet sie daran, dass sie bis heute mit den USA noch keinen Friedensvertrag geschlossen haben und deshalb auch weiterhin in Abhängigkeit dieses Imperium sind. 
So wie Deutschland wurden auch die anderen Länder Europas zum Schein eines „Sicherheitsbündnis“ eingegliedert und in die Abhängigkeit einer kriminellen und militärischen Organisation den „Nord-Atlantischen-Pakt“ (NATO) gebracht.
Was ursprünglich als Gegenmacht zum „Warschauer Packt“ Europa verteidigen und schützen sollte wurde zwischenzeitlich zum geopolitischen Kampfmaschine der USA gegen Russland aufgebaut.
Der wirkliche Zweck der NATO ist heute die Länder Europas in Abhängigkeit der USA zu halten, sie dadurch in die militärische Kontrolle der USA zu bringen und gleichzeitigen über die amerikanischen Geheimdienste (CIA, NSA) die Länder zu überwachen bzw. zu kontrollieren.
Nach dem Fall der Sowjetunion und Auflösung des „Warschauer Paktes“ besetzte die NATO auch noch die ehemaligen Partnernationen Russland in Osteuropa um sich näher an die Grenzen Russlands und deren Überwachung zu bringen.
So kam es auch in der Ukraine, ein geopolitisches Ziel des Aggressors USA gegen Russland, wo sie bereits vor 2014 einen Krieg mit Russland über den amerikanischen Geheimdienst provoziert hatten.
Sie stürzten den damals Russland gesinnten Präsidenten Janukowytsch und setzten dafür den USA (EU) freundlichen Turtschynow ein, ein vielfach bewehter Trick der USA um die politische Lage in einem Land zu verändern.
Die letzten acht Jahre (2014-2022) ließen die USA militärisch und geheimdienstlich nicht unversucht gelassen den Einfluss und Macht in der Ukraine auszubauen.
Nach der militärischen Niederlage 2014 in Ukraine gegen Russland versuchen die USA unter dem Deckmantel – Eintritt in die EU und Sicherheit mit NATO – die Ukraine dazu zu bringen, dass ein Krieges zwischen Russland und der Ukraine unausweichlich wurde um Russland mit Putin als den Aggressor und Kriegsverbrecher abzustempeln. Was ja auch gelungen ist.

Die NATO mag möglicherweise berechtigt im ihrem Ursprung als Nordatlantische Sicherheitspackt im „Kalten Krieg“ zwischen USA und Russland als Gegengewicht zum „Warschauer Paktes“ gegründet geworden sein.
Doch nach dem Zerfall der Russischen Förderation 1991 wäre es auch an der Zeit gewesen auch die NATO als militärische Organisation auch wieder aufzulösen.
Russland mit Putin haben in Folge mehrfach versucht mit dem Westen eine gute Zusammenarbeit aufzubauen, er hat sich sogar auch angeboten ein Teil der NATO (Sicherheitszone) zu werden.

Wir der „Westen“ (USA, EU) haben in unserer Überheblichkeit und im Sinne des Imperiums USA und deren amerikanischen geopolitischen Strategie gegen Russland, Putin die „kalte Schulter“ gezeigt. 
Die USA hat als Aggressor mit deren NATO-Strategie versucht die ehemaligen Mitgliedsstaaten von Russland bewusst zu besetzen um damit Russland immer mehr einzukreisen um dem Ziel zu destabilisieren und einen Zugang zu den sibirischen Bodenschätzen zu kommen.
In USA wurde und wird auch noch heute vor der Gefahr gewarnt (Friedmann 2015), dass es für die Weltführung der USA gefährlich sei, wenn deutsche Wirtschaft und Intelligenz und russische Bodenschätze sich vereinen würden.
Es ist ein Ziel vom Imperium USA so eine Verbindung mit allen Mitteln zu verhindern.
Heute wird nur Russland mit Putin als der Aggressor in der westlichen Welt dargestellt, was eine totale Verfälschung der Wirklichkeit ist.

Seit Jahrzehnten arbeitet die USA bereits im Hintergrund mit EU, NATO und seinen Geheimdiensten an diesem Plan, Russland wirtschaftlich zu schwächen und zu destabilisieren.
So wie es bereits Präsident Reagan mit seiner militärischen Aufrüstung der USA gelang, die russische Förderation durch deren Aufrüstung wirtschaftlich zum Zerfall getrieben zu haben, so zwingt heute die USA noch in ihrem „Stellvertreter-Krieg“ mit der Ukraine Russland in die Knie zu zwingen um am Ende den Abbau der Sibirischen-Bodenschätze zu ermöglichen. 
Zum Abtransport von Bodenschätzen aus Russland in die USA gibt es schon seit einigen Jahren Pläne für einen Tunnel von Russland nach Alaska mit einer Eisenbahnverbindung.

Es geht mir hier nicht den Krieg zwischen Russland und der Ukraine bzw. Putin uns sein Handlungen zu verteidigen, denn jeder Krieg und jeder Tode, gleich auf welcher Seite, ist zu vermeiden und immer zu verurteilen.
Doch möchte ich, dass wir den Fokus auf den wahren Aggressor nicht vergessen, der seit über 77 Jahre den Weltfrieden durch seine Macht und Gier verhindert.
Der Krieg in der Ukraine ist ja nur ein Stellvertreterkrieg zwischen USA und Russland, dabei sind die Ukrainer nur die Blöden weil sie für die Gier und Macht der USA den Kopf hinhalten und viele Tode im Kauf nehmen. Selenski ist ja auch nur eine gekaufte Marionette der USA.

Wir die blöden Europäer mit unserer EU haben auch noch nicht kapiert, dass wir nur von den USA ausgenützt werden um Russland wirtschaftlich und militärisch zu schwächen und unsere Wirtschaft auch gleich damit schädigen.
Mit einer Destabilisierung von Russland und eine wirtschaftlicher Ruin von Europa (EU) könnte die USA gleich zwei Gefahren ihres Imperiums besiegen um sich auf das in Entstehung befindliche Imperium CHINA zu konzentrieren. Mit dieser Taktik hat die USA schon viele Konflikte und Kriege in der Welt angezettelt, so auch den IRAN-IRAK Krieg.

Es wäre Zeit und notwendig, dass sich Europa darauf besinnt, dass die USA kein Freund der Europäer sind, sondern nur rücksichtslos ihr Imperium mit allen Mittel und Intrigen ihre Macht und im eigenen und persönlichen Interessen zu ihrem Vorteilen nutzt und umsetzt.
Die USA schreckt auch davon nicht zurück die Europäer für die eigenen Interessen auszunützen bzw. zu missbraucht. Bisher heute hat die USA weltweit sehr viele Kriege angezettelt wo im Anschluss die Europäer die „Kohlen aus dem Feuer holen durften“, wie auch in Afghanistan wo die Deutschen ihr Land im Interesse bzw. im Auftrag der USA verteidigt haben.

In der Vergangenheit konnte sich Deutschland aus den kriegerischen Handlungen der USA vor allem militärisch noch aus dem Weg gehen und nur die humanitäre Seite der USA-Kriege bedienen.
Im neuen Ukraine-Konflikt wurde Deutschland zur Waffenlieferung an die Ukraine gezwungen und in Folge auch noch zur Lieferung von schweren Waffen (Panzer) als Solidarität zu liefern, womit sie eine Ausdehnung des Krieges auf ganz Europa möglicherweise auslösen, was ja auch im Sinne der USA wäre.
Die NATO zündelt auch weiterhin für die USA im Kampf gegen die russischen Sicherheitsinteressen möglichst Finnland und Schweden in der NATO aufzunehmen um Russland noch weiter zu provozieren.
Auch der Ukraine werden Hoffnungen gemacht, in einem Schnellverfahren in die NATO aufgenommen zu werden um dadurch der NATO einen Krieg mit Russland zu ermöglichen.

Österreich macht mit seinen Regierungsvertretern auch alles falsch was nur möglich ist, wie schon in der Corona-Krise so auch im Russland-Ukraine-Konflikt.
Als quasi „neutraler Staat“ ergreifen wir natürlich auch einseitig Partei in diesem Krieg zwischen Russland und der Ukraine und schlagen uns auf den westlichen Propagandakrieg.
Versuchen uns auch mit Waren-Lieferungen und Flüchtlingsförderungen für die Ukraine zu profilieren.
Unser Bundeskanzler reist als Solidarität in die Ukraine zu Selenski und anschließend nach Russland zu Putin um sich wichtig zu machen, vergisst aber dabei die Aufgabe als Vermittler und Brückenbauer für einen Frieden aktiv zu werden.
Trotz unserer wirtschaftlichen Abhängigkeit von russischer Energie (Öl und Gas) zu 80% spielen sich unsere Politiker auf und riskieren damit einen möglichen Lieferstopp von Russland zum Schaden der Wirtschaft von Österreich.
Wenn Russland will, hat es in der Hand ganz Europa mit einem Energieempago (Kohle, Öl, Gas, Strom) in den wirtschaftlichen Ruin zu treiben ohne einen Krieg mit den europäischen Ländern zu beginnen.
Auch der Abbruch von wirtschaftlichen Beziehungen (westliches Empago) schadet uns mehr als Russland, weil wir in Europa Exportländer sind und dafür keinen wirklichen Ersatzmarkt für unsere Warenlieferungen finden können.

Am Ende können wir uns bei den USA bedanken, dass wir durch ihre falsche Politik und geopolitische Strategie uns damit in die Armut treiben oder vielleicht auch noch dazu beitragen dass wir durch einen russischen Atomkrieg überhaupt ganz in Europa vernichtet werden.
Ich selbst habe kein Interesse für die Machtgier der USA diese möglichen Folgen in Kauf zu nehmen.

Es ist an der Zeit, den wirklichen Feind und Aggressor in die Schranken zu weisen!

News 2022

Der Bericht wurde unter UKRAINE im Zusammenhang neu gestaltet!

News #06 (05-2022) – Die geopolitische Lage 2022
Stellvertreter-Krieg der USA in der Ukraine.
Der Kampf der Imperien um die Weltmacht sowie der Kampf um Ressourcen wird weiterhin Blutzoll fordern!

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News #05 (04-2022) – Kennt die Dummheit wirklich keine Grenzen?
In der Zwischenzeit ist die Corona Hysterien und deren Manipulationen unserer Regierung durch den Ukraine-Krieg weitgehend in den Hintergrund geraten.
Es ist an der Zeit, den wirklichen Feind und Aggressor in die Schranken zu weisen!

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News #04 (02-2022) – Die Verräter Österreichs der Stufe 2
Nach den 137 Abgeordneten aus dem Nationalrat folgten nun die 47 Verräter aus dem Bundesrat.

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Mein geliebtes Österreich, warum wirst du von soviel Idioten regiert?

News #03 (01-2022) – Die Regierung gehört weg!
Man kann über Kickl denken was man will, doch in den meisten politischen Aussagen hat er Recht.
Sein Spruch „Kurz muss weg!“ hat sich “Gott sei Dank” auch bereits bewahrheitet.
Nun kommt seine nächste Forderung „Die Regierung muss weg!“ was er mit einem Gesetzesantrag Bundesgesetz, mit dem die XXVII. Gesetzgebungsperiode des Nationalrates vorzeitig beendet wird (2124/A) im Parlament eingereicht hat.

Meine Meinung habe ich als Stellungnahme eingereicht an https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/A/A_02124/
HaPo – Stellungnahme zum Antrag 2124/A vom 9.12.2021 (XXVII.GP)
Dem Antrag, den Argumenten und dessen Begründungen von KO Kickl und Dr. Fürst kann ich bedenkenlos zustimmen, denn unsere Bundesregierung hat in den letzten zwei Jahren in ihrer Regierungstätigkeit mehr als deutlich deren Unfähigkeit unter Beweis gestellt.
Je früher sie die politische Bühne verlässt und geht, umso besser für Österreich und den Österreichern.
Mit meinen 78 Jahren ist mir nicht bekannt, dass es bisher so ein politisches Versagen einer Regierung gegeben hat. Unsere politische Lage war noch nie so bedauerlich, schlecht und miserabel seit diese türkise/schwarze/grüne Regierung  (ÖVP und GRÜNE) im Amt ist.
Wir haben keinen Rechtsstaat mehr, die Bevölkerung wurde in zwei Lager gespalten, auch wird die Bevölkerung von dieser Regierung mit Corona-Maßnahmen schikaniert, diskriminiert, ausgegrenzt, finanziell bzw. gesellschaftlich und sozial systematisch ruiniert.

ÖVP und die GRÜNEN haben bei ihren gemeinsam zu verantwortenden Entscheidungen bzw. in ihrer Zusammenarbeit völlig versagt und nur zum Schaden Österreichs und den Österreichern gehandelt.
Den GRÜNEN kann man vielleicht entlastend anrechnen, dass sie noch nie Regierungsverantwortung hatten. Doch dass sie ihre politische Ausrichtung in der Regierungszeit um 180 Grad dreht haben, können ihre Wähler auch nicht mehr verstehen.

Von der kriminellen türkisen ÖVP, wo bisher zwei beschuldigte Personen – der Bundeskanzler und der Finanzminister zurücktreten mussten, stehen auch nicht mehr die ursprünglichen Wähler hinter der Partei. Man hat in der Zwischenzeit bereits zehn unfähige Regierungsmitglieder ausgetauscht und einen Postenschacher in den Ministerien betrieben, der sicher nicht im Sinne ihrer Wähler war.

Nicht umsonst zeigt das Polit-Barometer auf, dass der ÖVP (-12,9) und den GRÜNEN (-3,8) ihre Mehrheit bei den Wähler abhanden gekommen ist.

Die schwarze ÖVP hat die Bereinigung der Regierungsvertreter aus dem falschen Lager von ihrer türkisen Ballhaustruppe bisher auch nur halbherzig gesäubert. Denn teilweise sitzen die Vertreter der türkisen Bewegung noch immer munter in der Regierung.

Für dem zwischenzeitlich dienenden akademische Bundeskanzler hat seine Zeit völlig ausgereicht um seine Unfähigkeit für das Amt unter Beweis zu stellen.

Bei der ÖVP gibt es nur mehr 5 von 12 Regierungssitzen wo noch Politiker sind, die vom Anfang an schon dabei waren und von ihren Wählern gewählt wurden.
Der österreichische Wähler hat sich so eine Entwicklung von Rücktritten und Personalrochaden sicher nicht gewünscht bzw. verdient, weshalb eine Neuwahl dadurch dringend notwendig wäre.

Der grüne Vizekanzler, auch so eine unglückliche Galionsfigur in der Regierung, hatte alle bisherigen Schweinereien der ÖVP gedeckt bzw. unterstützt.
Mit seinen beiden Gesundheitsministern hat er auch zwei unfähige Persönlichkeiten in die Regierung geschickt, die als Krisenmanager in der Corona-Zeit zuständigem Amt völlige Unfähigkeit bewiesen. Sie haben auch alles falsch gemacht was möglich war. Durch sie steht heute Österreich so katastrophal da und ist zur internationalen Lachnummer geworden. Aber auch die ÖVP ist um dieser Entwicklung nicht unschuldig, denn auch sie hat diesen Unsinn gedeckt und getragen.
Anschober und Mückstein haben durch hunderte von Verordnungen den österreichischen Rechtstaat ausgehebelt und über den Hauptausschuss im Parlament mit der ÖVP als Mehrheit und teilweise auch mit Hilfe der SPÖ durchgewunken, ungeachtet davon ob die Verordnungen gesetzeswidrig sind.
Auch das Justizministerium in der Hand der grünen Partei hat auch völlig versagt, da es bis heute dem zuständigen Verwaltungsgericht nicht die Kompetenz und Ressourcen zu Verfügung gestellt hat um diesen Missbrauch bzw. Verordnungen ihrer Partei reagieren zu können.
Eine Krähe pick halt einer anderen Krähe auch kein Auge aus.

Da die beiden Parteien ÖVP und GRÜNE durch die falsche Politik ihrer Regierung die Mehrheit der Wähler verloren haben und derzeit nicht mehr 36 % ihrer Wähler dahinter stehen, ist eine erneute Befragung des Volkes zwingend notwendig.
Es ist dringest erforderlich, dass im Sinne von Österreich und dessen Bevölkerung, die Regierung so bald und schnell wie möglich von ihrer Verantwortung befreit wird und vorzeitig in dieser Gesetzesperiode aufgelöst und beendet wird.
Deshalb stimme ich diesem Gesetzesentwurf voll zu.
Machen wir ein Ende mit dem traurigsten Abschnitt unserer politischen Geschichte in der 2. Republik und verhindern wir, dass noch mehr Schaden und Schmerzen die österreichische Bevölkerung zu erleiden bzw. zu tragen hat.

Hinweis:
Bitte anschauen, Prof. Johannes Maurek spricht mir in seinem Video aus der Seele. 
Widerstand gegen den verfassungswidrigen „Behandlungszwang“. Prof. Johannes Maurek, MA MSc Hochschullehrer / Institutsleiter
Nachdem das Video auf YouTube inzwischen widerrechtlich zensiert wurde, wurde es von RTV wieder online gestellt:
https://regionaltv.at/live/beitrag/197795?autostart=true es ist wert das man sich dafür die Zeit nimmt.
Liebes Österreich, wie weit musst du noch sinken bevor es wieder aufwärts geht?

News #02 (01-2022) – Die Verräter Österreichs
Der größte Verrat in der österreichischen Geschichte ist Wirklichkeit geworden!!
137 gewissenlose und skrupellose Abgeordneten von ÖVP, GRÜNE, SPÖ und NEOS stimmten für einen Gesetz, dass Natur- Grund- und Menschenrechte der Bürger Österreichs völlig ignoriert.

Der Bericht wurde unter CORONA im Zusammenhang neu gestaltet!

Hier geht nicht mehr um Corona es geht um unseren Rechtsstaat, Österreicher wacht auf!!

News #01 (01-2022) Verbrechen im Gesundheitssystem 
Die Grausamkeiten im Gesundheitssystem nehmen einfach kein Ende!

Fast schon zwei Jahre wird die österreichische Bevölkerung mit Corona von der Bundesregierung und dem Gesundheitsministerium schikaniert und diskriminiert. 
Nun startet das Gesundheitsministerium bereits den nächsten kriminellen Schlag gegen das österreichische Volk, denn es geht um einen Änderungsantrag zum gültigen Arzneimittelgesetz sowie zum Gentechnik-Gesetz. Dabei werden die Rechte der Österreicher erheblich eingeschränkt und dafür die Vorteile für die Pharmaindustrie verbessert.
Man muss sich schon fragen, auf welcher Seite steht unser Gesundheitsminister, wenn er für die österreichische Bevölkerung damit Nachteile schafft und für die Pharmaindustrie Vorteile?

Meine Stellungsnahme die ich eingereicht habe zum Gesetzesentwurf:

HaPo – Stellungnahme Arzneimittelgesetz und Gentechnikgesetz
https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/I/I_01289/index.shtml
Stellungnahme betreffend die Regierungsvorlage (1289 d.B.): Bundesgesetz, mit dem das Arzneimittelgesetz und das Gentechnikgesetz geändert werden.
Inhalt
Aus meiner Sicht als verantwortungsvoller Österreicher ist diese aktuelle Regierungsvorlage zur Änderung des Arzneimittelgesetzes (AMG) und des Gentechnikgesetzes (GTG) zur Gänze abzulehnen, denn diese zeugt von einer großen Verantwortungslosigkeit der derzeitigen Regierung in Bezug auf die Gesundheit der Staatsbürger im Kontext der Anwendung und der klinischen Prüfung sowie der Überwachung von Arzneimitteln. Diese Regierung hat bereits mit ihrer Corona-Politik genügend Schaden für die österreichische Bevölkerung angerichtet.
Die Änderungen im Entwurf untergraben einerseits die Sicherheit und den Gesundheitsschutz von Arzneimittel-Anwendern (Probanden, Patienten und gesunden Impfwilligen) auf mehreren Ebenen und scheinen andererseits damit die Voraussetzungen für die geplante Impf-Pflicht zu schaffen. Beides ist unverantwortlich.
Legistisch höchst problematisch ist weiters, den breiten Einsatz der nur bedingt zugelassenen, experimentellen Covid-19-Vaccine (die sich allesamt immer noch in klinischen Studien befinden!) nach einem Jahr ohne entsprechende gesetzliche Voraussetzungen nachträglich mit diesem Gesetzesentwurf legitimieren zu wollen.
Die Regierung und dessen Gesundheitsminister hat bereits bei Corona bewiesen, dass ihr der notwendige Ein- bzw. Weitblick bei medizinischen Entscheidungen fehlt, so auch bei dem geplanten Arzneimittelgesetz und Gentechnikgesetz (89353/SN).

Die Kritikpunkte im Einzelnen:
Grundsätzlich stellt sich die Frage: ist unsere Regierung nur mehr der Verrichtungsgehilfe der Pharmaindustrie mit deren kriminellen menschenverachtenden Maßnahmen, die nur auf deren persönlichen Gewinn ausgerichtet sind
Es ist hinsichtlich der nötigen Arzneimittel-Sicherheit am Menschen höchst bedenklich, wenn wesentliche Sorgfalts-, Datenschutz- und Sicherheitsbestimmungen im Arzneimittelgesetz im Kontext klinischer Studien und Prüfungen ersatzlos gestrichen werden.

1. Dies gilt insbesondere für solche Paragraphen, in denen es um den Schutz bestimmter Personengruppen wie Schwangeren (§ 44 AMG) oder Minderjährigen (§ 42 AMG) geht.
Weiters müssen im Kontext klinischer Prüfungen und medizinischer Experimente (wie beispielsweise auch im Zuge der weiteren Ausrollung der noch experimentellen Covid-19-Impfstrategie) derzeit geltende Sicherheitsbestimmungen, insbesondere die Meldung und Prüfung von schwerwiegenden Nebenwirkungen bis hin zu Behinderungen und Todesfällen von Probanden, nicht mehr in der bisher strikten Form erfolgen.
Es erfolgt bereits schon heute, ohne dieses Gesetzesänderungsvorschlages gesundheitlicher Missbrauch und Vertuschungen mit und durch Arzneimittel.

2. Weiters bedenklich und noch weniger im Sinne einer möglichst großen Arzneimittel-Sicherheit ist es, dass parallel dazu die bisher im Arzneimittelgesetz vorgeschriebene Beachtung der Regelungen zu klinischen Prüfungen im Gentechnikgesetz (§§ 74-78a) entfallen.
Es kann in Zukunft laut Gesetzesvorlage also ohne prinzipielle gesetzlich vorgeschriebene Einschränkungen und Sicherheitsauflagen am Menschen (auch mit GVO-Therapeutika) geforscht und therapiert werden. Das ist nicht nur verantwortungslos, es ist rücksichtslos was man damit der österreichischen Bevölkerung zumuten will!

3. Im Sinne des Vorsorgeprinzips und des Gesundheitsschutzes von Menschen, die der Anwendung von Arzneimitteln bzw. Impfstoffen ausgesetzt sind, ist es daher abzulehnen, wenn anstelle der gestrichenen Gesetzesgrundlagen im Arzneimittel- und Gentechnikgesetz in Zukunft eine (angeblich) weisungsfreie Ethikkommission allein über Einsatz, Anwendung und Therapie von Arznei- und Impfstoffen bis hin zu GVO-Therapeutika entscheiden soll (§ 32 AMG). Damit wird Willkür und Einflussnahme Tür und Tor geöffnet, denn kein Gremium ist unbeeinflussbar, kein Gremium hat die Wahrheit für sich gepachtet und ohne entsprechende Gesetzesgrundlagen, was von dieser Kommission alles zu beachten und wie tief zu prüfen ist, ist der Ermessensspielraum einer solchen Kommission untragbar groß.
Die Bürger werden zu zunehmend schlecht geschützten Versuchskaninchen im Pharma-Labor bzw. für die Pharmaindustrie.
Haben unsere Politiker jeglichen Anstand und Moral verloren, dass so ein Gesetzesentwurf überhaupt geschrieben wird und auch noch zur Beurteilung gelangt?

4. Es ist nicht nachvollziehbar und zudem hochriskant, dass die Regierungsvorlage vorsieht, dass beim Einsatz von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) am Menschen weniger strenge Regeln gelten sollen, als bei Saatgut und Lebensmitteln.
Der Mensch ist und bleibt das höchste Gut was auf dieser Erde geschaffen wurde und wir haben auch nicht das Recht in den göttlichen Plan der Menschen einzugreifen. Denn im Gentechnikgesetz soll laut Entwurf der Begriff „Gentherapie“ jetzt einerseits ausgeweitet werden auf „Anwendung gentechnisch veränderter Organismen (GVO) zu therapeutischen Zwecken“ (im Falle von Impfstoffen noch dazu an Gesunden!) und zugleich sollen die bisher üblichen Regeln zur klinischen Prüfung (§§ 74-78a GTG) und die bisher übliche staatliche Kontrolle (§ 101 GTG) gestrichen werden.
Diese im Gesetzestext zudem nicht klar definierten GVO-Therapeutika sollen also in Zukunft ohne (!) staatliche Kontrollen produziert und eingesetzt werden können (§ 101 GTG neu), obwohl gerade diese Techniken in der Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion verpönt (z.B. Genmais) sind und dort streng vom Staat kontrolliert wurde und die Freisetzung in die Umwelt überwacht werden (§ 101 noch geltend).

5. Es ist nicht im Sinne der Gesundheit und Sicherheit der Bevölkerung (der die Regierung verpflichtet ist), dass sich die Regierung und Pharmaindustrie schadlos halten können mittels des neuen § 40 AMG, worin der Sponsor zwar verpflichtet ist, für Prüfungsteilnehmer eine Personenschadensversicherung abzuschließen, die unabhängig vom Verschulden (§ 1295 ABGB) alle Schäden, die an Leben und Gesundheit des Prüfungsteilnehmers durch die an ihm durchgeführten Maßnahmen der klinischen Prüfung verursacht werden, mit Ausnahme von Schäden auf Grund von Veränderungen des Erbmaterials in Zellen der Keimbahn, abdeckt.

Also die größten unabsehbaren, langfristigen Risiken nicht abgedeckt sind.
Das ist nicht nur unverantwortlich, es ist aus meiner Sicht auch kriminell und solch ein Gesetzentwurf gehört abgelehnt!

Zusammenfassend gesprochen ist es vor obigem Hintergrund inakzeptabel, zur nachträglichen Legitimation der laufenden Impf-Kampagne sowie zur Wegbereitung der geplanten Impf-Pflicht das AMG und das GTG wie vorgeschlagen abzuändern und damit die Arzneimittel-Sicherheit insgesamt aufs Spiel zu setzen!
Eine Regierung, Politiker und Menschen die diese Ziele versuchen durchzusetzen sollte man auf deren Gesundheitszustand untersuchen, weil es damit nur um die Manipulation der Menschen geht und um die Gewinne der Pharmaindustrie die durch die Fehlentscheidungen der Regierung bei Corona keine Grenzen mehr kennen.
Harald Pohl  – Ein sehr besorgter Bürger Österreichs

news 2021

News # 10 (12-2021) Kurz ist weg – die Ära von Kanzler Sebastian Kurz
Sebastian Kurz wurde am 27. August 1986 in Wien geboren als Sohn des Ingenieurs Josef Kurz und der Lehrerin Elisabeth Kurz geb. Döller. Die Großmutter mütterlicherseits, Magdalena Müller, eine Donauschwäbin aus Temelin.
Von 1992 bis 1996 besuchte Kurz die Volksschule in der Anton-Baumgartner-Straße in Wien-Liesing, danach von 1996–2004 das Bundesgymnasium und Realgymnasium Erlgasse in Wien, wo er 2004 die Matura mit Auszeichnung ablegte.
Im Anschluss danach leistete er von 2004 bis 2005 seinen Präsenzdienst beim österreichischen Bundesheer.
Ab 2005 studierte Kurz Rechtswissenschaften an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien. Er zog aber bald die Politik dem Studium vor und hat bis heute keinen Abschluss in Rechtswissenschaften. Aber auch eine Berufsausbildung mit Abschluss hat er nicht angestrebt.

„Der Messias der ÖVP“
Politisch war Kurz bereits mit 19 Jahren, seit 2003, Mitglied der Jungen Volkspartei (JVP) wo er von Markus Figl protegiert wurde.
Von 2008 bis 2012 war er Obmann der JVP Wien.
Von 2009 und 2012 wurde er zum Bundesobmann der JVP gewählt den er bis 2017 abgab.
Von 2009 bis 2016 war er auch Landesparteiobmannstellvertreter der ÖVP Wien.
Von 2010 bis 2011 war er Abgeordneter zum Wiener Gemeinderat und Landtag,
Im Juni 2011 kam er durch die Protegierung von Vizekanzler Spindelecker in der neu geschaffenen Abteilung als Integrationsstaatssekretär des Bundesministeriums für Inneres.
Nach der Nationalratswahl in Österreich 2013 wurde Kurz im Dezember desselben Jahres mit 27 Jahren als jüngster Außenminister in der österreichischen Geschichte als Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres angelobt.

„Die größenwahnsinnigen Killer der ÖVP“
Bereits 2016 arbeiteten Kurz und Sobotka als „Zentrum eines Intrigantenstadels“ mit Hilfe der niederösterreichischen ÖVP am Sturz des damaligen ÖVP Obmanns und Vizekanzlers Reinhold Mitterlehner (2014 bis 2017) sowie 2017 an der Demontage des damaligen Bundeskanzlers der SPÖ Christian Kern.
Am 10. Mai 2017 kündigte Mitterlehner seinen Rücktritt an und Kurz übernahm als „neuer Messias der ÖVP“ die Partei als designierter Bundesparteiobmann.
Er ließ sich von der damaligen ÖVP Parteiführung (den alten Deppen) alle Freiheiten und Entscheidungsbefugnisse geben, um das Amt des Parteivorsitzenden der ÖVP diktatorisch zu übernehmen.
Wie das „Projekt Ballhausplatz“ zeigen interne Dokumente, wie minutiös Sebastian Kurz (Türkise-Clan) mit seinen Vertrauten die Machtübernahme mit seinen Mitstreitern in der Republik geplant haben.
Kurz kündigte Bundeskanzler der SPÖ Christian Kern die Zusammenarbeit auf und löste in Folge die Nationalratswahl in Österreich 2017 aus , wo er die ÖVP unter dem Listennamen „Liste Sebastian Kurz – die neue Volkspartei (ÖVP)“ mit ihm als Spitzenkandidaten mit 31,5 Prozent als stimmenstärkste Partei hervor ging, mit Hilfe eines überzogenen Wahlbudgets (6 Mio.).
Von 2017 bis 2019 ging Bundeskanzler Kurz eine ÖVP-FPÖ-Koalition mit K.H. Strache ein, die er über die bewusst inszenierte Ibiza-Affäre wieder beendete.
Eigentlich ging es damals nur um das schlechte Werte-Abschneiden der ÖVP in der EU Wahl sowie um den damaligen Innenminister Kickl, der eine Gefahr bedeutete um die Machenschaften der ÖVP im Innenministerium.
2019 versuchte Bundeskanzler Kurz anschließend noch eine türkise ÖVP-Minderheits- bzw. Übergangsregierung, die aber im Parlament über einen Misstrauensantrag wieder abgewählt wurde.
Es folgte eine provisorische Übergangs-Expertenrunde aus Beamten der Republik, die 2020 bis 2021 regierte und von Kurz als Bundeskanzler in einer Koalition ÖVP und den Grünen abgelöst wurde.
Durch den einberufenen Ibiza-Untersuchungsausschuss kam trotz laufender Sabotage der ÖVP (Sobotka, Blümel, Nehammer, Hanger) auf, dass was K.H. Strache im Suff andeutete und was bereits bei der türkisen ÖVP seit Jahren praktiziert wurde.
Auf Grund der gemachten manipulativen Maßnahmen durch Kurtz-Dunstkreis kann auch nicht mehr ausgeschlossen werden, dass das Ibiza-Video im Auftrag der ÖVP durch das BVT im Innenministerium in Auftrag gegeben wurde?
Auf Grund des Drucks der Öffentlichkeit und den Untersuchungen der Justiz zog sich Sebastian Kurz als Bundeskanzler zurück, blieb Parteichef der ÖVP und wurde Fraktionsführer bzw. Abgeordneter im Parlament mit Immunschutz.
Sein Nachfolger als Bundeskanzler wurde der bisherige Außenminister Schallenberg.
Den Maßstab den Sebastian Kurz beim Rauswurf von K.H. Strache und Herbert Kickl angesetzt hatte, wollte er bei sich selbst nicht akzeptieren, weil ja sein Versagen nur ein Verbrechen an den Österreichern ist. Das gleiche gilt auch für den Bundespräsidenten van der Bellen, wenn es um Entscheidungen gegen Sebastian Kurz geht, soll er sich auch erinnern, wenn das bei ihm überhaupt noch möglich ist und so handeln wie bei Strache.
Kurz ist seit der gemeinsamen Schulzeit mit der Wirtschaftspädagogin Susanne Thier liiert.
Im Dezember 2021 bekam sie ihr erstes Kind, was anscheinend und offiziell Anlass für Sebastian Kurz Rückzug aus der Politik war.

Die neue Regierung hat bereits in ihrem kurzen Regierungs-Zeitraum folgende Veränderung in der Regierung vom Team (System) Sebastian Kurz ausgelöst.

  • Kultur, öffentlichen Dienst und Sport (20.3.2020) Ulrike Lunacek à Andrea Mayer
  • Arbeit, Familie und Jugend (11.1.2021) Christine Aschbacher à Martin Kocher
  • Trennung der Aufgaben (1.2.2021) nur mehr Arbeit Martin Kocher und Frauen, Familie, Jugend und Integration Susanne Raab
  • Soziales und Gesundheit (19.4.2021) Rudi Anschober à Dr. Wolfgang Mückstein
  • Bundeskanzler (11.10.2021) Sebastian Kurz à Alexander Schallenberg

Weiter im Fokus der Korruption der türkisen ÖVP Regierung stand auch die Ministerien von Gernot Blümel (Finanzministerium), Karl Nehammer (Innenministerium), Elisabeth Köstinger (Landwirtschaft und Tourismus).
Claudia Tanner (Landesverteidigung) und Heinz Faßmann (Bildung und Wissenschaft) zeichnen sich seit Anfang auch nicht durch Leistungen aus und wären auch jederzeit verzichtbar.

Der neue Bundeskanzler Alexander Schallenberger hat auch bereits in den ersten Tagen bewiesen, dass er für diese Aufgabe als Bundeskanzler auch nicht würdig ist, weil er weiterhin eine Marionette von Sebastian Kurz ist.
Bei dem grünen Regierungspartner ist die Lage auch nicht besser, denn Vizekanzler Werner Kogler ist für seinen Job und Aufgabe einfach überfordert und Dr. Wolfgang Mückstein war auch so ein Fehlgriff, weil es ihm anscheinend an medizinischen Grundkenntnissen fehlt.
Was bleibt da noch von der Regierungsmannschaft über?

Doch das dicke Ende kam am 2. Dezember 2021 als Sebastian Kurz seinen Rückzug aus allen politischen Ämtern verkündete und somit das österreichische Volk von seinen Fähigkeiten befreite.
In Solidarität zu Kurz zog sich auch der bereits angepatzte Finanzminister Gernot Blümel noch zurück.
Den Bildungsminister Faßmann hat man im Zuge der Neubesetzung von Ministerposten auch gleich rausgeworfen, denn er war ja auch nicht immer loyal zur vorherrschenden ÖVP Meinung.

Am 6. Dezember 2021 wurden weitere ÖVP-Politiker in die Regierung berufen:

  • Bundeskanzler:  Karl Nehammer statt Alexander Schallenberg.
  • Bundesminister für Finanzen:  Magnus Brunner statt Gernot Blümel.
  • Bundesminister für Inneres: Gerhard Karner statt Karl Nehammer.
  • Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung:  Martin Polaschek statt Faßmann.
  • Bundesminister für europäische und internationale Angelegenheiten Alexander Schallenberg mit Wiedereinstieg statt Michael Linhart.
  • Staatssekretärin im Bundeskanzleramt: Claudia Plakolm mit neuer Funktion angelobt.

Nun haben wieder die „alten Deppen“ aus der schwarzen ÖVP das Sagen und bestimmen wie es politisch weiter geht. Von der türkisen ÖVP Ballhausbewegung haben auch noch einige überlebt. Doch nun bestimmt, wie in der Vergangenheit, die ÖVP Niederösterreich wie bzw. wo es in der Partei langgeht. 
Es wäre sinnvoll und richtig, Österreich eine neue Chance zu geben und Neuwahlen anzustreben.
Alles andere ist nur ein weiterer Leidensprozess.
Die Ära Kurz ist zwar vorbei, aber was kommt danach, was haben wir zu erwarten?

News 09#(9-2021) Missbrauch der Macht Stand Juli 2021
Bis 1918 war die Macht im Staat an dem Familienclan der Habsburger gebunden, die den obersten Staatsmann (Kaiser) wurde durch die Erbfolge ausgewählt.
Nach dem 1. Weltkrieg wurde Österreich eine Republik und die Macht im Staat übernahmen die etablierten Parteien, die sich ursprünglich noch als Volksvertreter brüsten, weil sie ja die Bevölkerung durch eine wiederkehrende Wahl befragen.
Im Sinne einer Demokratie, sollte eine Regierung zwar der Diener des Volkes sein, ist aber heute nur mehr ein frommer Wunsch und weit von einer Realität entfernt. Heute sind die Parteien nur mehr die Vertreter ihrer eigenen Interessen und ihrer Machthaber im Hintergrund, sowie der organisierten Weltführung in 192 Staaten der Welt.
Deshalb werden schon seit langem zukünftige Regierungsmitglieder zu den Bildenberger-Konferenzen eingeladen, um sie dort auf Linie des „Systems“ zu bringen, was natürlich auch für österreichische Politiker gilt.
Die Regierung und das Parlament mit ihren Abgeordneten sind leider nur mehr Parteinvertreter und keine Volksvertreter mehr, war sie in einer Demokratie zwar sein sollten.
Im Jahr 2020 führte unser Bundeskanzler Sebastian Kurz mit seiner Gefolgschaft Österreich aus der „Parteien-Diktatur“ in eine „Corona-Diktatur“ wo durch laufende Verordnungen der Rechtsstaat untergraben, ausgehöhlt bzw. eliminiert wird.
Durch laufende Verordnungen zu Corona wurde das noch bestehende Rechtssystem ausgehebelt und ein autokratisches System aufgebaut, auch mit dem Bewusstsein, dass der Verwaltungsgerichtshof die Verordnungen wieder rückwirkend außer Kraft setzt.
Als Bürger Österreichs habe ich heute nur mehr alle fünf Jahre die Möglichkeit eine Partei auswählen, wovon ich glaube, dass diese meine persönlichen Interessen noch am Besten vertritt.
Der Nationalrat ist auch schon lange keine Volksvertretung mehr, sondern nur mehr eine organisierte Parteienvertretung, die gegen den Regierenden keine Macht und Einfluss mehr ausüben können.
Er ist zu einem politischen Kasperltheater geworden,  wo sich Opposition- und Regierungs-Parteien nur mehr eine rhetorische und mediale Schlammschlacht liefern.
Man fragt sich wirklich, was ist aus Österreich geworden, die Geschicke der Alpenrepublik führt derzeit ein bereits senilen Bundespräsidenten mit einen ungebildete und unerfahrenen Bundeskanzler sowie mit einen Gesundheitsminister der mit lauter Verordnungen den Rechtsstaat aus den Angeln hebt.

Parteien in Österreich:
Sie rühmen sich zwar noch immer die Volksvertreter zu sein, doch sind sie in Wahrheit nur die Vertreter ihrer eigenen Interessen und die untertäniger Verrichtungsgehilfen der wahren Machthaber über Österreich.
Beide Traditionsparteien waren immer die stimmenstärksten bei den Nationalratswahlen – und es gab noch nie eine Regierung ohne sie. (76 Jahre)
Jahrzehntelang konnten die beiden Parteien dies gemeinsam auf Grund der 2/3 Regelung für Gesetze zu ihrem Vorteil ausnutzen.
Die sogenannte Große Koalition zwischen SPÖ und ÖVP hielt 44,3 Jahre lang, wo sie durch Korruption und Manipulation die Macht im Staate Österreich sich aufteilten.
Sie benutzten auch die Möglichkeit sich die Macht in ihrem Sinne aufzuteilen, sei es mit der Regierung, in Ministerien (durch Aufteilung) mit Beamten, Postenschacher, Gewerkschaften, Kammern oder auch bei Autofahrerclubs, Versicherungen, u.a.m. https://parlamentarismus.at/regierungskonstellationen-in-oesterreich-seit-1945/
Die FPÖ unter Haider und Strache opponierte gegen diese Machenschaften und Korruptionen der SPÖ und ÖVP, wodurch sie immer mehr Einfluss in der Bevölkerung gewannen. In Folge wurden sie durch eine Regierungsbeteiligung mit Intrigen und Streitigkeiten immer wieder erfolgreich abgewählt und für Jahre in die Opposition durch die ÖVP (Schüssel und Kurz) geschickt.
Da der gesamte Politische- und Verwaltungs-Apparat von ÖVP (schwarz) und SPÖ (rot) belegt war, hatten die FPÖ (blauen) keine wirklichen Chancen in ihrer Regierungszeit Einfluss geltend zu machen.
Der letzte Untersuchungsausschuss, der ursprünglich wegen Strache und den Ibiza-Skandal einberufen wurde, zeigte auf wie viel Dreck die ÖVP (türkis/schwarz) am Stecken hat und welche kriminelle Taten derzeit die Regierung besitzt und wie schmutzig Politik ist.
Es ist eine Schande für jeden Österreicher, von so miesen Politiker geführt bzw. regiert zu werden.
SPÖ-Österreich: Sozialdemokratische Partei Österreichs
Startete 1945 nach dem Krieg mit Karl Renner (SPÖ) als Staatskanzler die Regierung von Österreich.
Bruno Kreisky lenkte 1970 bis 1983, Fred Sinowatz bis 1986, Franz Vranitzky bis 1997, Viktor Klima bis 2000 die Regierung von Österreich. (30 Jahre) Alfred Gusenbauer regierte 2007 bis 2008, Werner Faymann bis 2016, Christian Kern bis 2017 die Regierung von Österreich. (9 Jahre).
Heute führt die Partei in der Opposition eine sehr unglücklich handelnde Pamela Rendi-Wagner, die mit ihren Landshauptmännern von Wien, Burgenland und Kärnten ihre Schwierigkeiten hat.
In der SPÖ hatte der Landeshauptmann von Wien Michael Häupl das Sagen, wer die Partei führt und wer regieren darf. Häupl hatte auch ein gutes vertrauliches Verhältnis zu Pröll, die Beiden machten gemeinsam Politik für Österreich. Wer sein politischer Nachfolger ist, ob Landeshauptmann Michael Ludwig die Fäden der Partei übernimmt, ist noch nicht ganz klar.
Derzeit hat die SPÖ zu einer unbedeutende einflusslose Rolle als eine der Oppositionspartei (20%) abgewirtschaftet. Wenn sie nicht ihr eigenes Profil entwickelt, wird sie noch weiter verlieren.
ÖVP/Türkis-Österreich: Österreichische  Volkspartei
Leopold Figl führte Ende 1945 bis 1953, Julius Raab bis 1961, Alfons Gorbach bis 1964, Josef Klaus bis 1970 die Regierung von Österreich. (25 Jahre) Wolfgang Schüssel herrschte von 2000 bis 2007 mit der FPÖ die Regierung von Österreich. (7 Jahre) als 3.stärkste Partei gelang es Schüssel die ÖVP zur stärksten Partei in Österreich zu werden.
Sebastian Kurz (Türkis) leitete von 2017 bis 2019 mit der FPÖ und ab 2020 bis heute mit den GRÜNEN die Regierung von Österreich. (bisher 4 Jahre) 
In der ÖVP hatte der Landeshauptmann von Niederösterreich Josef Pröll das Sagen, wer die Partei führt und wer regieren darf. Pröll hatte ein gutes vertrauliches Verhältnis zu Häupl, Beide machten gemeinsam Politik für Österreich. Wer seine Nachfolge antritt, ist bisher noch nicht klar zu erkennen.
Die Österreichische Volkspartei wurde durch die Ära Kurz zur  „Die neue Volkspartei“ (Türkis) und wurde bei den Nationalratswahlen am 15. Oktober 2017 erstmals seit 2002 mit 31,5 Prozent die stimmenstärksten Partei in Österreich.
Es ist schon faszinierend wie so ein junger unerfahrener ungebildeter Mensch ohne Ausbildung und ohne einen Studiumabschluß Bundeskanzler wurde und noch von hochgebildeten akademischen Funktionären der Partei akzeptiert und unterstützt wird. Man muss sich nur wundern, wie sich die Funktionäre und Führungskader der ÖVP sich dieser neuen korrupten Regierungsmannschaft bedingungslos ein- bzw. unterordnen.
FPÖ Österreich: Freiheitliche Partei Österreich
Die FPÖ ist eine Schicksalpartei in Österreich, nationalliberal ausgerichtet, wird sie immer wieder in das rechte Lager gedrückt. Jörg Haider übernahm 1986 die Partei und sammelte die unzufriedenen Bürger gegen den rot/schwarzen Machtaperat auf und ging mit Wolfgang Schüssel (ÖVP) 1999 einen sehr verhängnisvollen Regierungsdeal ein, der den Aufstieg der FPÖ durch Intrigen wieder beendete.
Sein Nachfolger Heinz-Christian Strache gelang es nicht anders mit der ÖVP, bis 2017 hatte er die FPÖ zu einer regierungsfähigen Partei wieder aufzubauen und in die Regierungsverantwortung geführt. Auch H.C. Strache machte quasi den gleichen Fehler wie Haider, dass er sich mit Sebastian Kurz (ÖVP) zu einem Regierungsbündnis eingelassen hat, wo er 2019 mit der Ibiza-Affäre die FPÖ wieder ins Aus katapultierte wurde. Das bis heute, auch nach vier Jahren, noch keine Spur bzw. Urheber des Ibiza-Deals gefunden oder gesucht wurde, nährt die Vermutung, dass das BMI und die ÖVP diese Schweinerei geplant und finanziert haben, denn die FPÖ wäre bei der Europa-Wahl möglicherweise die stärkste Partei in Österreich geworden, was es zu verhindern galt.
Der wahre Feind von Sebastian Kurz war nicht Strache, sondern der damalige Innenminister Herbert Kickl, der für den Filz (Machenschaften) der ÖVP im Innenministerium eine drohende Gefahr war.
Norbert Hofer übernahm den Neubeginn der wiederum angeschlagenen Partei, die durch die Hilfe der Medien wieder auf einen neuen Tiefstand landete, 2021 übernahm Herbert Kickl den Vorsitz der FPÖ auf einer nicht ganz schönen Art im Parteivorstand.
‘Herbert Kickl, ist derzeit mit der FPÖ die Einzige und wirkliche Opposition gegen dem derzeitigen türkisen/grünen Machtaperat in Österreich.
GRÜNE Österreich: Die Grüne Alternative
Die linken „Gut-Menschen“ haben sich vor allem über die Umweltprobleme zusammen gefunden.
In einem politischen Auf und Nieder seit 1986 gelangen die GRÜNEN 2020 als einzige noch mögliche Alternative für Sebastian Kurz erstmals in die Regierungsverantwortung mit der ÖVP Regierungsverantwortung zu übernehmen.
Um nur an der Macht teilzuhaben zu können haben die GRÜNEN alle politischen „Schweinerein“ der ÖVP (Türkis) bisher mitgetragen und alle ihre bisherigen Grundsätze der Partei über Bord geworfen.
Derzeit befindet sich die Partei in einer Zwickmühle zwischen Moral und Macht, sie verfügen auch nicht über wirklich regierungsfähigen Politikern, die Zeit wird zeigen wie es mit den Grünen weiter geht.
Werner Kogler gelang es zwar die Partei wieder ins Spiel der Politik zurück zu führen, doch als  Regierungspartner besitzt er und seine Mitstreiter leider nicht das notwendige Format.
Der Gesundheitsminister Mückstein wird die Zerreißprobe zwischen den Regierungsparteien werden, die anderen Regierungsvertreter sind zu farblos.
NEOS Österreich: Das Neue Österreich
Das Neue Österreich und Liberales Forum, gegründet von Mag. Dr. Matthias Strolz ist eine liberale Partei, die heute von Beate Meinl-Reisinger geführt wird.
Der Unternehmer Hans Peter Haselsteiner ist mit seinem Geld und seinem politischen Einfluss in die Partei ein entscheidender Spieler im Hintergrund:
Der Einfluss auf die Macht der politischen Ebene in Österreich ist derzeit noch sehr bescheiden.

Gefährliche Persönlichkeiten der politischen Macht:
Man muss kein Psychiater, Psychologe oder Psychotherapeut als Experten der seelischen Gesundheit sein um die Symptome (Alpha-Tiere) bei Kurz und Mückstein zu erkennen, wie sie mit der Macht umgehen.
Es reicht der gesunde Menschenverstand aus um zu erkennen, welche Gefahr durch die Macht mit CORONA von diesen beiden regierenden Politikern ausgeht.
Bundeskanzler Sebastian Kurz
Sebastian Kurz kommt 1986 in Wien auf die Welt, seine Mutter ist Lehrerin, sein Vater Techniker.
Nach der Volksschule und dem Gymnasium ging er zum Militär und begann anschließend in Wien ein Jurastudium, wovon er bis heute aber keinen Abschluss hat.
Als jungen Student zog es Sebastian Kurz bereits in die Politik wo er im Alter von 23 Jahren den Vorsitz der Jungen Österreichischen Volkspartei übernimmt, den er acht Jahre behält.
Das Sebastian Kurz ohne Studium und berufliche Ausbildung zum einflussreichsten und mächtigsten Mann Österreichs wurde, hat er hauptsächlich seinen Mentoren Michael Spindelegger und Josef Pröll zu verdanken.
Spindelegger als damaliger Vizekanzler holte Sebastian Kurz nur ein Jahr später in die Regierung zum Staatssekretär für Integration, ein Amt, das es vor Kurz noch nicht gab.
Sebastian Kurz wurde damit zum jüngsten Regierungsmitglied.
Im Alter von 27 Jahren wird er bereits ohne jeglicher Berufserfahrung und ohne Studiumabschluss Außenminister mit 1200 Diplomaten und Angestellten.
Den Nachfolger des ÖVP-Vizekanzlers von Spindelegger, Reinhold Mitterlehner schoss Kurz mit Hilfe und Unterstützung der niederösterreichischen ÖVP ab um die Position für sich zu gewinnen, was sicher auch im Sinne der grauen Eminenz der ÖVP Johann Pröll war, denn der Oberösterreicher war aus seiner Sicht sowieso nicht tragbar für die Führung der österreichische ÖVP
2017 gelang es Sebastian Kurz die SPÖ mit ihren Kanzler Christian Kern über die Klinge zu springen zu lassen um Neuwahlen auszulösen und ging einen Regierungsdeal mit der FPÖ ein.
Durch Intrigen gegen H.C. Stache (Ibiza), nach den gleichen Muster wie es schon Schüssel mit Jörg Haider inszenierte, stürzte er die FPÖ um deren Wähler zu gewinnen.
Dabei ging es in Wirklichkeit aber nur um die Beseitigung von Herbert Kickel, der als damaliger Innenminister das ÖVP-Netzwerk im Innenministerium möglicherweise aufgedeckt hätte.
In den darauffolgenden Neuwahlen hat Kurz so wie Schüssel die Wähler der FPÖ auf die Seite der ÖVP gebracht und ist als stärkste Partei wieder aus dem Wahlen gegangen.
Natürlich kann man Sebastian Kurz verstehen, dass er mit mangelnder Schul- und fehlender Berufsausbildung so eine erfolgreiche politische Kariere gemacht hat, dass dies nicht ohne Folgen auf seine Persönlichkeit (Ego) wirkt.
Er besitzt heute die Macht, die er auch entschieden ausnützt, um als sogenannter „Nobody“ über geschulte, intelligente, erfolgreiche und gebildete Menschen in Österreich zu herrschen, diese zu manipulieren und für seine Ziele einzusetzen bzw. auszunutzen.
Kurz ist insofern gefährlich, weil er einerseits über das „System“ auf Linie gebracht wurde, anderseits mit einen ausgeprägten persönliches Ego und sein Ehrgeiz bzw. sein Geltungsbedürfnis behaftet ist, was eine gefährliche Waffe für die Demokratie in Österreich wurde.
Durch seine gezeigten Persönlichkeitsmerkmale als „Schwiegermuttertyp“ und der gespielten Liebenswürdigkeit sowie seiner überzeugenden Redegewandtheit zeigt Kurz eine Seite, die seine Wirklichkeit an Gefühlskälte, Komplexe, Berechnung und rücksichtslosen Ergeiz überdecken und man Ihm nicht gleich als „Wolf im Schafpelz“ erkennen kann.
In seiner letzten USA Reise hat Sebastian Kurz Österreich den Globalisten auf dem Silbertablett serviert. Der Spruch von Herbert Kickl „Kurz muss weg“ ist nicht ganz unberechtigt.
Gesundheitsminister Dr. Wolfgang Mückstein
Durch die politischen Aktionen von Sebastian Kurz war nur mehr eine Kooperation mit den GRÜNEN möglich, so landete das Gesundheitsministerium ursprünglich bei Rudolf Anschober.
Da dieser als Volksschullehrer nicht die notwendigen Voraussetzungen und Fachkompetenz für das Amt und als Corona-Krisenmanager hatte, war sein Rücktritt im März zu erwarten und unumgänglich.
Sein Nachfolger der Wiener Allgemeinmediziner Dr. Wolfgang Mückstein war schnell der neue Stern am Himmel und Hoffnungsträger für das Gesundheitsministerium.
Man war der Meinung, einen Minister zu bekommen, der wenigstens über die notwendigen medizinischen Fachkenntnisse verfügt. Doch in der Sendung „Talk im Hangar 7“ auf Servus TV bestätigte er seine fehlende Fachkompetenz mit der Aussage, dass „Eine Impfspritze nicht ins Blut geht“.
Auch seine Empfehlung Kinder bereit gegen Corona zu impfen, zeigt auch nicht gerade von großer fachlicher Kompetenz.
Doch gefährlicher als seine fehlende Fachkompetenz sind seine persönlichen Probleme (Ego), so wie bei Sebastian Kurz auch.
Als ganz normaler praktischer Arzt in Wien, der den (grünen) Bundespräsidenten als Patient betreute und ohne wirkliche politische Erfahrung den Sprung zum derzeit wichtigsten Minister durch Corona gemacht wurde.
Natürlich sind solche Veränderungen nicht ohne seelische Auswirkungen (Ego) nicht möglich, die auf das persönliche Sein entscheidende Auswirkungen haben.
Bereits bei seinen ersten Auftritten in der Öffentlichkeit zeigte Mückstein auf, welche Probleme er mit sich selbst hat.
Um die Macht mit Erfolg einzusetzen braucht es menschliche Grundeinstellungen und nicht persönliche Mangelerscheinungen die sich in der Größe des Denken und Handelns zeigt.
Das eigene Selbst, das Ego, ist ein „Selbstbildes“ über die eigene Person und zeigt dessen Charakter, Auftreten und Erscheinungsbild.
Von einem jüngeren Menschen ohne Berufsausbildung und ohne Studienabschluss bevormundet zu werden, wird für eine eigene Persönlichkeit wie Mückstein als studierter Akademiker sicher nicht leicht und einfach.
Kurz und Mückstein sind beide sogenannte „Alphatiere“, die beide keine Konkurrenz vertragen. 

Weitere gefährliche ÖVP – Politiker:
Wolfgang Swobotka:
Aus der niederösterreichen Lobby zum Nationalratspräsident hochgepuscht, vertritt er durchtrieben und hinterlistig die Interessen der ÖVP, spielt erfolgreich ein falsches Spiel für seine Partei und nützt seine Position schändlich aus. Ein Politiker auf den man gerne verzichten könnte.
Gernot Blümel:
Aus der jungen ÖVP gefördert zum Finanzminister gemacht, der durch und durch verlogen die Interessen der Partei vertritt. Ein sogenannter „linker Schächer“ ist, ohne jeder Moral Charakter und Ehrgefühl. Gibt sich unschuldig und schaut dabei drein wie ein „Unschuldslamm“, hat es aber faustdick hinter den Ohren. Ein Politiker auf den man gerne verzichten könnte.
Karl Nehammer:
Der etwas naive und brutal wirkende Innenminister, hat bisher auch nur Mist gemacht in seinem Ministerium. Versucht mit seinen Auftritten souverän zu wirken, was ihm aber nicht im geringsten gelingt. Ein Politiker auf den man gerne verzichten könnte.
Kaudia Tanner:
Das österreichische Militär hat bisher noch nie so eine unfähige Führung genossen.
Tanner ist eine Person der man bereits ansieht, welchen IQ diese Verteidigungsministerin besitzt.
Sie zeigt auch immer wieder in ihren Aussagen, dass sie für ihre Aufgabe überhaupt nicht die notwendigen Voraussetzungen mitbringt.
Der österreichische Generalstab muss sich durch ihre Auswahl von Sebastian Kurz völlig verarscht fühlen. Eine wirkliche Schande für das österreichische Militär. Eine Politiker auf den man gerne verzichten könnte
Elisabeth Köstinger:
Die Kärntnerin ist über die Lobby vom Bauernbund zur Bundesministerin für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus geworden. Bisher hat sie noch nicht gezeigt ob sie irgendwelche Fähigkeiten besitzt.
Sie wirkt teilweise überheblich, kalt und unnahbar, zeigt überhaupt keine Gefühle nach Außen und in ihrem Amt.
Scheint auch eine Getreue der „Jungen ÖVP“ bzw. vom „Ballhaus-Team“ zu sein.
Heinz Faßmann:
Der deutsche Einwanderer mit seiner optischen Erscheinungsform als Unterrichtsminister lässt nicht vermuten, dass dahinter ein Universitätsprofessor verborgen ist.
Warum er das Spiel mit der türkisen Partei mitmacht, wirft weitere Zweifel über seine Person auf.
August Wöginger:
Der Klubobmann zeigt im Nationalrat eine so fiese untergriffigen Art von Rhetorik die niveaulos und nicht abstoßender sein könnte. Sie wird nur noch von seinem Parteikollegen Hanger noch übertroffen.
Solchen Politikern sollten verboten werden.
Andreas  Hanger:
Wenn man Hangers Auftreten und Erscheinungsbild betrachtet analisieren und mit der Tierwelt vergleichen müsste, fällt mir nur eine miese Ratte ein, von dem einen ekeln muss.
Es gibt keinen unsympathischeren Politiker als ihm. Im Volksmund würde man so einen Politiker als eine „Grezen“ nennt. Solchen Politikern sollten verboten werden.
Johanna Mikl-Leitner:
Eine aus der niederösterreichischen Lobby (Josef Pröll) geförderte Politikerin hat es bis zur Landeshauptfrau von Niederösterreich geschafft.
Wieweit sie die bestimmende Nachfolgerin vom niederösterreichischen Machtapparat wird, muss sich noch zeigen.

Weitere zweifelhafte SPÖ – Politiker:
Joy Pamela Rendi-Wagner
Eine österreichische Epidemiologin, Infektiologin, Vakzinologin, Tropenmedizinerin, Hygienikerin und Politikerin und Bundesparteivorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Österreichs.
Sie arbeitet erfolgreich am Untergang der SPÖ, weil sie so weit von einer sozialdemokratischen Denkweise entfern ist und auch keinen Zugang zu den Kollegen, Funktionäre und Wählern hat.
Mit ihren Aussagen und Vorschläge zu Corona macht sie alles nur noch schlimmer.
Michael Ludwig
Ein treuer hochgedienter  Parteigenosse und seit 2018 Bürgermeister und Landeshauptmann von Wien, auf Förderung seinen Vorgängers Michael Häupl.
Es versuch mit seinen Maßnahmen den Untergang der SPÖ einzudämmen, was aber auch ihm nicht gelingen wird. Seine Macht uns sein Einfluss ist begrenzt und somit auch nicht allzu gefährlich.
Da derzeit nur noch die alleinige Macht der Regierung in der türkisen/schwarzen ÖVP liegt, die GRÜNEN zu nichts- und ja-sagenden Wendehälsen in der Regierung wurden und die Oppositions-Parteien keinen Einfluss durch die Aushebelung der Parlaments über Verordnungen haben sowie einem schlafenden und unfähigen Verwaltungsgerichtshof, besitzen sie derzeit noch eine unbegrenzte Macht, so sind Politiker und andere Parteien derzeit nicht gefährlich und auch nicht erwähnenswert.
Einzig und Allein die FPÖ mit Herbert Kickl versuchen aufzuzeigen, was da mit und in der der ÖVP-Führungselite läuft, doch ist alle Mühe umsonst, weil die möglichen Protesten keinen Einfluss haben.

Resümee:
Die Hoffnung, dass sich was politisch und im Machtverhältnis Österreichs verändert, beruht Einzig und Alleine nur auf dem Ego von Sebastian Kurz und Wolfgang Mückstein.
Denn wir haben gleich zwei regierende Politiker („Alphatiere“) in Österreich an den wichtigsten Schaltstellen der Corona-Diktatur, die enorme Macht besitzen und ausnützen, jeder davon über eine sehr ausgeprägte Persönlichkeit (Ego) verfügt.
Beide Personen, Kurz sowie Mückstein sind durch ihren raschen politischen Aufstieg in einen sehr großen persönlichen seelischen Überheblichkeit geraten, wodurch jeder mit seinen persönlichen Problemen zu kämpfen hat, was für die Republik Österreich nicht dienlich sein kann.
Beide sind der Meinung, dass sie durch den schnellen Aufstieg und der daraus resultierenden Macht, zu Göttern in ihrem Amt und über die Österreicher wurden und auch noch glauben, dass sie selbst auch noch alles besser wissen, weil sie beide keine Krisenmanager waren und sind.
Gefährlich ist auch bei den beiden Machthabern in der Regierung, dass diese neben sich selbst kein Spiegelbild zu ihrer eigenen Persönlichkeit verkraften können.
Man kann davon ausgehen, dass über die beiden Regierungsvertretern die Koalition zwischen Türkis(Schwarz) und Grün vorzeitig scheitern wird.
Wir werden deshalb in Österreich mit der derzeitigen Machtverhältnissen noch viele Probleme bekommen bzw. zu erwarten haben!

News 08(# (7-2021) Dumm, Blöd, Saublöd:  Geschädigt
Wenn wer glaubt, dass sich unsere Regierung in ihren Fehlentscheidungen nicht noch steigerungsfähig ist, der liegt leider falsch damit.
Österreich ist seit dem Staatsvertrag (1955) ein „Neutraler Staat“, und das heißt, dass man sich aus allen politischen Diskussionen raus hält, sich neutral verhält und nicht nur eine Seite vertritt.
Es ist allein schon peinlich, wie sich Österreich auf der internationalen politischen Bühne sich sehr einseitig nach einer Richtung orientiert bzw. präsentiert. Deshalb kann man schwer erkennen, dass wir Österreicher neutral sind und jeder Seite der weltweiten Staaten und ihrer Politik mit dem notwendigen Respekt und unserer Neutralität entgegen treten.
Österreich sollte sich neutral verhalten und bei Konflikten möglichst Brücken bauen und nicht noch Benzin ins Feuer den weltweiten Konflikte schüttet.
Was hat unsere Regierung dabei geritten, was haben sich unsere Regierungsvertreter dabei gedacht bzw. was wollte sie damit bezwecken, dass sie die Fahne einer kriegsführenden Nation (seit 70 Jahren) aus den „Nahen Osten“ solidarisch bzw. symbolisch auf ein österreichisches Regierungsgebäude (Bundeskanzleramt) zusammen mit der Europa- und Österreichfahne aufgehängt hat?
Sind unsere Politiker schon so weit von der Wirklichkeit bzw. der Realität entfernt, dass sie nicht mehr erkennen, welchen Schwachsinn sie da veranlasst haben.
Ich bin wahrlich kein Freund von Erdogan, aber in diesem Fall muss ich ihm leider recht geben, soviel Naivität lässt sich nicht toppen.
Es kann und darf nicht sein, dass diese Regierung mit so einer provozierenden Symbolik sich das Recht nimmt das österreichische Volk zu vertreten.
Haben unsere Politiker Neutralität mit falscher Solidarität verwechselt?

News 07# (8-2021) Corona-Politik?

Die „Corona G“ Politik
Der Buchstabe „G“ ist zum Synonym in Corona-Zeiten geworden, mit der die Bevölkerung von der Regierung derzeit ausgegrenzt, diskriminiert und manipuliert wird.
Die „G“ was der Corona-Politiker nicht kennt:
Gesunde Menschen werden „gestraft“ und „gedemütigt
Geschädigte Coronaopfer weil sie „geimpft“ wurden
Geschädigte Coronaopfer weil sie „gelockdownt“ wurden
Gestorbene Corona weil sie durch die falsche medizinische Behandlung geopfert wurden
Gestorbene Corona weil sie durch die Impfung getötet wurden.
Die „G“ der Corona-Politiker:
3G:
Corona-Getestete werden gewürdigt und gefördert,
Corona-Genesene werden gelobt und geschützt,
Corona-Geimpfte werden geehrt und wird gedankt,
2G:
Corona-Genesene werden gelobt und geschützt,
Corona-Geimpfte werden geehrt und wird gedankt,
1G:
Corona-Geimpfte werden geehrt und wird gedankt,
Der geplante Impfpass soll auch nur auf die drei „G“ ausgerichtet werden.
Es ist nicht das Ziel der Politik alle „G“ gleich und gerecht zu behandeln.
Die Gesellschaft wird in „Geimpfte“ und „Gesunde (Ungeimpfte)“ rücksichtslos gespalten.
Gesundheit, Glaube, Glück, Genuss, Gedanken und Gerechtigkeit wurden uns grausam geraubt und gestohlen.

Die „Corona Mutation“ Politik:
Ursprünglich gab es die Corona-Mutations-Varianten:
Die Britische-, die Südafrikanische-, die Brasilianische- und die Indische-Mutation von Corona.
Heute gibt es die Corona-Mutations-Varianten:
Man spricht neutral von einer Alpha- Beta, Gama- und Delta-Variante bei Corona.
Auf jeden Fall ist eine neue Variante immer gefährlicher und ansteckender als die anderen.
Deshalb muss man Vorkehrungen und Einschränkungen bereits vorher schon treffen.
Was unser Corona-Beratungsteam aber noch nicht weiß, jeder Virus mutiert!

Die „Corona Angst“ Politik: 
Kinder stecken ihre Großeltern an und die müssen deshalb sterben?
Bundeskanzler Kurz:
‘Jeder wird einen Corona-Toten kennen. (Ich kenn keinen?)
Es werden über 100.000 an Corona sterben. (Wo sind sie geblieben?)
Corona-Impfung:
Die Corona-Impfung ist die einzige Lösung um die „Pandemie“ zu besiegen, die Behandlung durch Medikamente wird bei uns völlig ignoriert. (Warum?)
Die Corona-Impfung schafft Immunität gegen eine Ansteckung. (Eine glatte Lüge?)
u.s.w.

News 06# (4-2021) Rechtsverdrehung durch CORONA
CORONA hat eine völlige Rechtsverdrehung durch die Bundesregierung in Österreich ausgelöst.
Was vor Corona noch Recht und gültig war, ist in der Corona-Zeit total um 180 Grad umgedreht worden und nichts ist mehr noch rechtsgültig, was vor dieser Zeit noch gültig war.
In der Zeit vor Corona, war es noch üblich und normal, dass gesunde Menschen aus der Bevölkerung keinen speziellen Vorschriften und Einschränkungen ausgesetzt waren und ihr Leben selbst frei und sorglos gestalten konnten.
Kranke Menschen wurden in unserem Gesundheitssystem behandelt, bei leichten Fällen durch den Hausarzt, bei schwereren Fällen ging man ins Krankenhaus und bei ganz schweren Fällen kam man auf eine Intensivstation in einem entsprechend eingerichteten Krankenhaus.
Auch war es damals noch ganz normal und üblich, dass Menschen aus verschiedenen Ursachen starben und diese begraben wurden ohne große Verunsicherungen darüber in der Bevölkerung auszulösen. Weil auch das Sterben nur ein Teil unseres Lebens ist.
Doch seit Corona in unser Land gezogen ist, hat unsere Bundesregierung beschlossen, dass die Gefahr einer Virus-Ansteckung vor allem von gesunden Menschen ausgeht und deren bisherige Lebensweise einzuschränken ist. Denn die durch Corona gefährdeten alten und kranken Menschen müssen in unserer Gesellschaft von den gesunden Menschen geschützt werden, denn diese könnten ev. Corona-Viren besitzen und damit andere anstecken. Das Recht auf Freiheit wurde damit völlig verdreht, weil man einfach durch Verordnungen (Lockdowns) die gesunden Menschen wegsperrte.
Für einen normal denkenden Menschen sind und waren die Überlegungen und Entscheidungen der Bundesregierung schwer bzw. nicht nachzuvollziehen, da es diese Menschen nicht verstanden warum ihr bisheriges Leben so eingeschränkt werden soll, denn sie haben ja in ihrem bisherigen Leben auch nichts falsch gemacht.
Man erklärt uns zwar immer wieder, dass wir eines der besten Gesundheitssysteme dieser Welt besitzen und wir im Krankheitsfall sehr gut behandelt und betreut werden. Unsere Regierung plante und überlegte sogar einige Krankenhäuser aufzulassen, weil wir diese nicht benötigen.
Seit Corona hat unser Gesundheitsminister über Verordnungen gesunden Menschen einfach das Recht genommen, sich mit anderen gesunden Menschen zu treffen, gemeinsam was zu erleben oder auch noch nach 20 Uhr unterwegs zu sein.
Man hat gesunden Menschen verboten die Freizeit gemeinsam zu genießen, sei es mit Familie, Freunde und Bekannte, sei es im Sport, der  Kunst und Kultur, bei Besuch von Veranstaltungen oder Aufenthalt in der Gastronomie bzw. Hotellerie.
Der Nachtgastronomie hat man komplett bereits seit einem Jahr ein Öffnungsverbot ausgesprochen, obwohl nachweislich nur die Jugend diese Stätten hauptsächlich besucht und diese nicht zur Risikogruppe bei Corona gehören und so auch kein Gefahrenherd für eine Ansteckung sind.
Sofern wer als gesunder Mensch auch körpernahe Dienstleistungen, wie z.B. Friseur in Anspruch nehmen möchte, muss heute mit einem zweifelhaften Test den Nachweis erbringen, dass er noch keine Corona-Viren in seinem Körper beherbergt.
Durch Regierungsbeschluss mit dessen Verordnungen wurden gesunde Menschen einfach unbegründet und nicht logisch nachvollziehbar der bisherigen Freiheiten beraubt und quasi ohne Grund eingesperrt bzw. zur Quarantäne verdonnert.
Dafür hat man gefährdete und kranke Menschen mit einem geschwächten Immunsystem welche eine Hilfe und Unterstützung bei Corona dringend notwendiger gehabt hätten, diese weitgehend verweigert bzw. ignoriert. Sondern mit der Bevölkerung ein Verwirrspiel mit falschen Zahlen und Hiobsbotschaften aus dem Ausland in Angst und Panik gesetzt und von einer übertriebenen Ansteckungsgefahr gewarnt.
Es ist mit Corona die Aufgabe und Pflicht von gesunden und unbescholtenen Bürgern dieses Staates geworden, für Gefährdete und kranke Menschen Einschränkungen hinzunehmen und auf ihr normales Leben zu verzichten.
Unser Rechtsystem wurde durch die Bundesregierung völlig auf den Kopf gestellt und verdreht, dass die gesunden Menschen für was bestraft werden, wofür sie nicht verantwortlich bzw. auch nicht zuständig sind.
Wie sollen wir da wieder raus kommen, ohne dass die Verursacher dieser Rechtsumkehrung ihr Gesicht verlieren und möglicherweise für den Schaden den sie damit auch verursacht haben auch noch Rechenschaft abgeben sollten bzw. auch Strafen für ihr Verbrechen an der Menschlichkeit erhalten.
Wir leben schon in einer verkehrten Welt! Wer hätte das geglaubt dass es mal soweit kommen kann.
Wie kann man aus dem auf den Kopf gestellten Rechtssystem bzw. dieser verdrehten Welt wieder raus kommen?

News 05# (4-2021) Die gespaltene Gesellschaft?
Durch und mit CORONA wird von der Bundesregierung und auch in vielen Ländern der Welt gezielt versucht, das Volk gegenseitig aufzuhetzen und zur Denunzierung anzuspornen.
Die gespaltene Gesellschaft gliedert sich in FÜR und GEGEN die Maßnahmen der Regierung.
Es gibt einerseits eine Volksgruppe – die alle Regierungsbeschlüsse und Zwangsmaßnahmen für gut und richtig hält. Die sogenannten „Meinungslosen“, „ Hirnlosen“ bzw. „Strohhirn-Besitzer“.
Es gibt andererseits eine weitere Volksgruppe die die Regierungsbeschlüsse für falsch und schädlich hält. Sie werden von der anderen Seite als „Alu-Hutträger“. „Corona-Verweigerer“, „Covid-Idioten“ , „Verschwörungstheoretiker“ aber auch als „Rechtsradikale“ bezeichnet.
Die Regierungsvertreter, sowie deren abhängige und gekaufte Experten, aber auch die linientreuen Mainframe-Medien unterstützen die „Strohhirn-Besitzer“ und stellen „Alu-Hutträger“ als den Abschaum der Bevölkerung hin.
Einem „Strohhirn-Besitzer“ ist auch nicht zu helfen, denn wo ein normaler Mensch sein Hirn hat, ist dessen Raum nur mit Stroh gefüllt. Auch kann ihm nicht ein fehlendes Hirn eingepflanzt werden, denn soweit ist unsere Medizintechnik heute noch nicht.
Ein „Alu-Hutträger“ hat wenigstens noch den Vorteil, er kann den ihm aufgesetzten Aluhut jederzeit wieder problemlos abnehmen. Sein Hirn zum Denken bleibt auch weiterhin unbeschädigt, denn er verfügt wenigstens noch über eines.
Mit falschen Versprechungen und heimtückischer Hoffnung auf mehr Freiheit, die uns von der Regierung bereits durch CORONA gestohlen wurde, werden die „Strohhirn-Besitzer“ auf die Regierungsseite gelockt bzw. gehalten.
Die „Strohhirn-Besitzer“ erkennt man dadurch, dass diese kein Hirn besitzen was sie einsetzen könnten, um die Aussagen zu CORONA zu hinterfragen. Die „Strohhirn-Besitzer“ sind auf Gedeih und Verderb an die Aussagen der Regierung und deren Experten gebunden und können auch nicht erkennen wie sie über den Tisch gezogen werden, weil ihnen eine wichtige Körperfunktion (Denken) fehlt, die ein Mensch zur Meinungsbildung verwendet.
Da es sich bei dem „Strohhirn-Besitzer“ um eine sehr leichtgläubige Spezis von Mensch handelt, die nicht hinterfragt und alles glaubt, kann man ihr leicht was einreden.
So gehen die „Strohhirn-Besitzer“ auch gerne zum Test oder Impfung, weil sie dafür wenigstens zum Friseur gehen dürfen oder sogar in Zukunft wieder ein Gasthaus besuchen können.
Das Impfen nehmen sie freudig und kritiklos hin, es stört sie nicht, wenn sie für die Pharmaindustrie nur als Versuchskaninchen der Corona-Impfstoffe sind. Die auftretenden Nebenwirkungen sind ja so harmlos, weil diese ja maximal nur zum Tod führen können!
Der anderen Seite der „Alu-Hutträger“ verbietet man das Recht auf freie Meinungsäußerung, so auch das Demonstrationsrecht.
Die „Alu-Hutträger“ werden an den Pranger gestellt, weil sie eine andere Meinung als die der Regierung vertreten.
Einen Teil der „Alu-Hutträger“ wird die Regierung schon noch in ihr Lager zwingen, denn mit den angekündigten Einschränkungen auf deren Freiheiten, werden einige „Alu-Hutträger“ gezwungenermaßen auch noch die Fronten wechseln.
Mit dem sogenannten „Grünen-Impfpass“ will unsere Regierung auch die Zwei-Klassen-Gesellschaft der „Strohhirn-Besitzer“ und die „Alu-Hutträger“ amtlich machen, um ihnen auch die verschiedenen Rechte prüfbar zu geben.
Welcher Klasse gehörst Du denn an? … „Strohhirn-Besitzer“ oder „Alu-Hutträger“?
Leider ist keine der beiden Klassen zu beneiden, denn Verlierer sind und werden beide Klassen sein. Die Zukunft wird uns weisen, wer von beiden der größere Verlierer dieser Gesellschaftstrennung ist.
Was hat unsere „kranke Regierung“ für uns und unsere Gesellschaft noch alles geplant?

News 04# (3-2021) Was ist die Wahrheit?
Bereits Aristoteles definierte Wahrheit so: „Wahrheit – ist von etwas, was ist, zu sagen, dass es ist, und von etwas, was nicht ist, dass es nicht ist, ist wahr. “
Wahrheit ist also nur eine mögliche Eigenschaft von einer Aussage.
Viele Menschen glauben und sind davon überzeugt, dass ihre Meinung die einzig richtige Wahrheit sei, die sie für sich gemietet haben. Doch ist dies ist nur ihre eigene und persönliche Wahrheit, an die sie glauben und dabei handelt es sich nicht um die absolute oder die einzig richtige Wahrheit.
Je fester der Glaube einer Person ist, dass ihre persönlich beanspruchte Wahrheit die einzig Richtige sei, umso schwerer ist diese Person zu überzeugen, dass es möglicherweise noch andere bzw. auch noch mehrere verschiedene Wahrheiten gibt.
Das Recht und den Anspruch auf die absolute Wahrheit hat niemand, denn sie gibt sie praktisch nicht, denn sie ist immer nur mit dem persönlichen Glauben verbunden und dieser kann vielfältig sein.
Doch jeder Mensch hat Anspruch auf seinen persönlichen Glauben und so soll es auch sein.
Jedoch soll man einen Andersgläubigen nicht deshalb verurteilen, wenn dieser einen anderen Glauben besitzt.
Eine persönliche Größe besitzt man nur dann, wenn man neben seinen eigenen Glauben und Meinung (Wahrheit) auch noch andere Glaubensrichtungen und Meinungen (Wahrheiten) zulässt.
Als engstirnig und geistig unflexibel einzuordnen sind solche Personen, die nur den eigenen Glauben bzw. Wahrheit zulassen. Leider ist das ein sehr großer Teil der Menschen.
Der liebe Gott hat uns Menschen das Denken und auch die freie Meinung geschenkt, als eines der wertvollsten Güter, das es zu bewahren und es zu verteidigen gilt.
In den Grundgesetzen vieler Regierungen dieser Welt ist dieses Recht auch festgeschrieben, wobei sich immer mehr Regierungen durch Corona nicht mehr daran halten. Sie glauben mit ihren einseitigen Wahrheitsanspruch zu Corona auch ein Rechte dafür zu besitzen, die Bevölkerung zu manipulieren und in Angst u. Panik zu versetzen.
Diese undemokratische und diktatorische totalitäre Sichtweise haben vorallem in der Corona-Krisenzeit gezeigt, dass in unserem Staat nicht das Recht vom Volke ausgeht, sondern das Recht und dessen vertretene Wahrheit von den Regierenden und deren Parteien in Anspruch genommen wird. So gibt es auch in Österreich nur eine richtige Wahrheit zu Corona, die von der Regierung vertreten wird. Anderes Wissen und  Meinungen sind teuflisches rechtsradikales Denken, was zu bekämpfen ist. Am Besten kann man dies auch im Parlament zwischen den Parteidialogen beobachten.
Doch eine Vielzahl von Menschen in unserer Republik verhalten sich bei ihrer „Wahrheit“ auch nicht anders, als die Regierung. Ohne die Aussagen der Regierung zu Corona zu prüfen bzw. zu hinterfragen, nehmen sie diese ohne es wirklich zu wissen als Corona-Wahrheit einfach hin und verhalten sich auch danach.
Sie verwenden einfach diese Wahrheit der Regierungsaussagen als ihre Wahrheit an und plappern dementsprechend diese Behauptungen der Regierung einfach nach, ohne diese auf Richtigkeit oder Lüge der Aussagen zu überdenken bzw. zu überprüfen.
Sei dies aus Gutgläubigkeit, sei es wegen fehlender Bildung, sei es aus Faulheit oder auch aus anderen Gründen. Solche Menschen sind einfach nur zu bedauern die keine Eigene selbst erarbeitete Meinung besitzen.
Diese Intoleranz der Regierung und seiner linientreuen Bevölkerung ist eine große Gefahr für den Staat Österreich und seine Bevölkerung. Damit erzeugen wir eine Zwei-Klassen-Gesellschaft; die Einen welche der Regierung glauben und die Anderen die der Regierung mit ihrem Wahrheitsanspruch nicht glauben. Drum ist es wichtig das Hirn, welches wir bekommen haben um selbst denken zu können auch zu nutzen.
Wer Anspruch auf seine Wahrheit fordert, ist in Wahrheit ein armer bemitleidenswerter Mensch!

News 03# (03-2021) – warum bin ich zum Wut-Bürger geworden?
Die jetzige Regierung (türkis/schwarz+grün) hat mir ein Jahr meines Lebens gestohlen!
Unter dem Vorwand einer Corona-Pandemie hat mir unsere Bundesregierung mit Maßnahmen und Verordnungen rechtswidrig meine Freiheit geklaut:
Die Regierung hat durch Maskenpflicht, Kontakteinschränkungen, Ausgangssperren, Quarantäne, Lockdowns, Testen und Impfen, mir meine persönliche Freiheit genommen und damit mein Leben so eingeschränkt, dass es wirklich nicht mehr lebenswert ist.
So ist es ganz natürlich und selbstverständlich, dass ich eine immense Wut auf die Verursacher meiner derzeitigen prekären Lage habe, und ihnen Allen nichts Gutes wünsche.
Wenn es eine göttliche Gerechtigkeit gibt, dann könnte ich fast wieder Mitleid mit den Verantwortlichen von Corona bekommen. Denn wenn sie dafür bestraft werden, was sie uns, dem Volk und der Welt damit angetan haben, möchte ich nicht in deren Haut stecken.
Mein Lebensraum wurde so eingeschränkt, dass dieser nicht mehr lebenswert ist.
Man kann diesen Zustand der Entmündigung und Einsperren nur mehr mit einem Aufenthalt in einem Gefängnis vergleichen, wo man auch seiner Freiheit beraubt wird.
So wurden mir die Kontakte zur Familie, Freunde und Bekannten quasi fast ganz verboten bzw. so eingeschränkt, dass es wirklich keine Freude macht die sozialen Kontakte zu pflegen.
Auch meine Reisefreiheit wurde mir weit gehend genommen bzw. verboten.
Als Europäer musste ich feststellen, dass es uns die EU auch nur auf dem Papier gibt, denn von einer Reisefreiheit in der EU sind wir meilenweit entfernt.
National sperrt man Bundesländer, ganze Täler und auch Orte zu weil die „Corona-Fallzahlen“ bzw. die „Corona 7-Tage Inzidenz“ nicht den Vorstellungen der Regierung entspricht.
Da die Regierung alle Freizeitvergnügen, die Hotellerie und Gastronomie Österreichweit einfach dicht gemacht hat, ist eine Reise durch das eigene Land nicht möglich. Nicht einmal in die nächste Stadt kann man heute im Lockdown noch sorgenlos fahren, denn natürliche Bedürfnisse wie eine Toilette zu besuchen ist auch mit Problemen verbunden.
So ist die Teilnahme am „normalen Leben“ was immer das mal war auch nicht mehr möglich, sei es  nur reiner Lebensgenuss, das Vereinsleben, der Besuch von Veranstaltungen oder sogar der Sport, alles wurde einfach durch unsere Regierung verboten.
Mit dem sogenannten „Freitesten“ zwingt die Regierung in erpresserlichen Art die Bevölkerung sich testen zu lassen, das gleiche wird sie in Folge mit dem „Freiimpfen“ versuchen, wo sie bereits die Diskussion über einen „Impfpass“ angestoßen hat.
Diese Regierung hat mir die Freude am Leben genommen!
Gott sei Dank erlaubt uns unsere Regierung noch arbeiten zu gehen und Steuern zu zahlen, um die verschwenderischen Maßnahmen in der Corona-Krise zu bezahlen.
Sind wir nur Sklaven eines totalitären Regierungssystems geworden, in dem man keine Rechte mehr hat und nur mehr Pflichten, sowie auch nicht mehr sagen darf, was man denkt.
Es geht ja schon soweit, dass man uns die letzte Möglichkeit sich für Freiheit einzusetzen und dafür noch zu demonstrieren auch noch verboten hat.
Wo sind unsere Rechte als Bürger geblieben, wenn man keinen Anspruch mehr auf Freiheit hat?
Dann gibt es noch Menschen, die all die Schritte und Maßnahmen der Regierung für gut halten, nur weil sie die Angst die die Regierung verbreitet hat auch noch glauben, man könnte sie wirklich als die „Gehirnlosen“ bezeichnen, weil sie nicht erkennen wollen, was da weltweit und in unserem Staat abläuft.
Ich habe wirklich Angst, nicht vor Corona, sondern vor unserer Entwicklung in Österreich, wo eine „neue Generation“ herangezüchtet wird, die keine eigene persönliche Meinung mehr besitzt.
Was kann man machen oder tun, wenn ein Volk zu blöde ist und die Angst- und Panikmache der Regierung nicht erkennt und den Weg in eine Zwangsdiktatur auch noch für gut hält.
In mir hat die Regierung mit ihren Einschränkungen, Maßnahmen und Verordnungen so viel Wut im letzten Jahr aufgebaut und ich derzeit nicht weiß, wie ich diese wieder abbauen könnte.
Ich bin deshalb leider auch zum Wut-Bürger auf unsere Regierung und deren Vertreter geworden.
Weit haben wir’s gebracht, wo Freiheit zum Fremdwort geworden ist, mein armes Österreich!

News 02# (01-2021)  Die Zeitenwende
Wir stehen wieder mal vor einer neuen Normalität in der Menschheitsgeschichte, mit Beginn dieses Jahres, auch Corona-Zeitenwende genannt.
Es wird in Zukunft nichts mehr so sein wie es war, bestätigt uns die Regierung, weil die Karten neu gemischt wurden und so beginnt eine neue Zeit für die Menschheit auf dieser Erde.
Alles was bisher Recht und Ordnung war ist hinfällig, wir müssen uns auf eine neue Art der Bevormundung und Unterdrückung vom „System“ und durch die Politik als deren Verrichtungsgehilfen einrichten.
Das „System“ hat es uns gezeigt, was man alles mit Corona beeinflussen und verändern kann, es hat die Menschen in Angst und Panik versetzt mit einem Virus der dem persönlichen Leben angeblich gefährlich werden kann. Bisher wurde diese neue unheimliche weltumspannende Gefahr Influenza genannt, mit der wir lebten und auch jährlich tausende Menschen in den Tod zog, ohne dass wir Menschen uns Sorgen bzw. Gedanken gemacht haben.
Nun nennen wir es Corona, deren Start im März 2020 auch sehr gut gewählt war, da die jährliche Influenza/Grippe sich schon in der gewohnten Auslaufphase befand, wodurch man mit Corona und ersten Tests die Bevölkerung noch einschüchtern konnte, ohne uns gesundheitlich zu belasten.
Der Aufruf zur Pandemie verbreitete sich in Folge weltweit, nur ein paar Länder mit anders denkenden Menschen an der Regierung machten das Spiel vom „System“ nicht mit.
Weltweit war Influenza und Grippe völlig out und das neue Virus Corona SARS 2 war in!
Da die Mainframe-Medien auch gleich mitmachten, hatten die Regierungen ein leichtes Spiel eine Panikmache unter der Bevölkerung zu verbreiten.
Da am Anfang die propagierten Corona-Zahlen in Österreich nicht ausreichten, verbreitete man „fake news“ und falsche Bilder aus dem Ausland, um das Volk mit Hiobsbotschaften in Angst und Panik zu versetzen.
Nach dieser Startphase unserer Regierung folgte der 2. Schritt der Corona-Aktion, unsere Politik versetzte uns einfach in einen sogenannten „Lockdown“, man sperrte die Gesunden aus und weg, wodurch die Gefährdeten und Kranken den notwendigen Freiraum bekamen.
Den volkswirtschaftlichen Schaden von mehreren hundert Milliarden nahm man ohne weiters in Kauf, da man das Finanzsystem mit der derzeitigen Schuldenblase sowieso schon an die Wand gefahren hat.
Kanzler Kreisky sei an dieser Stelle gedankt, denn er hat mit der Schuldenpolitik der SPÖ damals begonnen und seine Nachfolger haben gezeigt, dass sie es noch besser können als ihr Vorbild.
Welche Schicksale dieser 1. Lockdown bereits gefordert bzw. getroffen hat, wurde einfach ignoriert, seien sie wirtschaftlich, finanziell, gesellschaftlich, sozial oder familier gewesen.
Das Spiel, was die Regierung von März bis Mai dem österreichischen Volke vorspielte, beruhigte sich in Folge da normalerweise zu dieser Jahreszeit keine Influenza-Zeit mehr ist, so normalisierte sich teilweise auch das gesellschaftliche Leben wieder.
Die übliche Sommergrippe nutzte man wieder um mit Corona und seinen Folgen zu drohen, weil die Vorfälle jedoch viel zu gering waren, konnte man daraus kein Kapital schlagen.
Was jedem durchschnittlich denkenden Menschen bekannt ist, dass in unserer Klimazone Europa die Influenza/Grippe jedes Jahr von Oktober bis April ihre Hochsaison hat und auch bisher viele Grippekranke und Tote verursachte. Anscheinend war dies unserer Regierung nicht bekannt, denn sie ruhten sich auf ihre Erfolge aus, ohne wirkliche vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen.
Eine gute Seite hat Corona auch, es gibt seither viel weniger Grippe Erkrankungen und Tote, seit es diese Corona-Pandemie gibt. 2020 verlief mit Corona ganz anders, die Grippe hat uns weitgehend verschont, aber dafür hat Corona im Herbst im vollen Umfang wieder zugeschlagen.
Alle Verordnungen, Pressekonferenzen und Vorsichtsmaßnahmen der Regierung verhindern ein Wiederaufflackern der Pandemie nicht, alle bisherige Bemühungen verliefen leider erfolglos.
So startete man erstmals mit einem leichten Lockdown, der in Folge zum 2. Lockdown wurde und anschließend noch zum 3. Lockdown erweitert wurde, in dem wir uns derzeit befinden.
Unser Kanzler hatte in der Zwischenzeit die Idee, einen Massentest der Österreicher zu organisieren um einen Überblick der Katastrophe und weitere Corona-Kranke zu finden, sowie mit besseren „Fallzahlen“ zu punkten. Doch die „blöden/dummen“ Österreicher haben es nicht kapiert und es sind nur 25 % von linientreu Denkenden zum Test gegangen. So wurde überlegt mit 50.- € Testprämie mehr Anreiz zu schaffen, doch am Ende kam die kostengünstigere Idee des “Freitestens”, wer den 2. Testtermin wahrnimmt, bekommt eine Woche früher die Freiheit wieder zurück, von unserer weisen und weitblickenden Regierung.
Doch „Gott sei Dank“, das Wunder ist vollbracht, wir haben nun einen zugelassenen Impfstoff gegen Corona, der zwar noch viele Unsicherheiten bzw. Risiken besitz, der Hersteller keine Garantien dafür übernimmt, aber anscheinend dennoch die Rettung gegen unser Pandemie ist. Vorerst beginnt man die älteren risikobehafteten Menschen (Gefährdeten) zu impfen, da diese im Zweifelfall sowieso nur noch eine begrenze Zeit zum Leben haben.
Da alle Versuche und Verordnungen (Maske, Abstand, Kontakte, Ampel, Lockdown, Ausgangssperren, Massentest, u.a.m.) der Regierung bisher kaum oder keinen Erfolg gebracht haben, ist der Weg der Impfung möglicherweise auch erfolglos und mit Folgeschäden dort einzureihen.
Als nächster Schritt wird wohl die Bevölkerung direkt oder indirekt zur Teilnahme an der Impfung gezwungen werden, natürlich nur zu deren Vorteil und aus gesundheitlichen Gründen. Wer anders denkt, z.B.  nur wegen der Einschränkungen ihres persönlichen Lebensraumes, der ist ein Schelm.
Wenn aber die „blöden/dummen“ Österreicher sich auch bei der Impfung so verhalten, wie beim Massentest, dann ist die Regierung zu weitere Maßnahmen gezwungen, um die Bevölkerung zu schützen wie bereits durch die bisherigen Lockdowns.
Denn nichts ist unserer Regierung wichtiger als keine Engpässe bei Notfallbetten zu erzeugen, denn eine Aufstockung von Personal und Notfallbetten wäre sicher nicht der richtige Weg gewesen.
Auch der Schutz von Gefährdeten oder Kranken durch ein Wegsperren (Quarantäne) der Gesunden, war eine weise Entscheidung der Regierung und sicher auch die bessere Lösung. Wo kämen wir hin, wenn jeder gesunde Mensch leben und entscheiden kann, was er will.
Die Corona-Zeitenwende 2021 hat bereits begonnen, wir werden uns noch wundern, was da noch alle möglich sein wird in diesem Jahr.
Es gibt ja auch noch ganz unverbesserliche Virologen und Ärzte weltweit, die behaupten, Corona sei eine hausgemachte Lüge?
In Österreich werden solche Informationen von uns fern gehalten (unterdrückt) und nicht diskutiert.
Es wäre nicht auszudenken, wenn diese Fachleute auch noch Recht hätten und unsere Regierung nicht. Doch ein Irrtum unserer Regierung wäre immer noch besser als einen Auftrag von weltweiten „System“ erhalten zu haben um so zu entscheiden bzw. zu handeln.
Für jeden treuen Regierungsanhänger würde eine Welt zusammen brechen und wer würde ihn dann in seiner Not und Elend noch trösten?
Die Zeitenwende 2021 lässt mich nichts Gutes erahnen bzw. erwarten, sei es für die Einen (die Gesunden) oder für die Anderen (die Corona-Gläubigen), Verlierer werden auf jeden Fall beide Seiten der Österreicher sein.
Welches Wissen oder Bewusstsein zu Corona man besitzt, was man denkt bzw. glaubt und wem wer vertraut oder auch durch Ängste verfolgt wird, ist und bleibt sein eigenes Problem, denn nur selbst ist man für sein Tun und (Nicht)Handeln verantwortlich und sonst keiner!
Glaube nur Dir, denn wie willst Du sonst die Lüge oder Wahrheit erkennen?!

News 01# (01-2021) Das Jahr 2021
Wir wünschen unseren Lesen ein erfolgreiches “Neue Jahr” und hoffen es wird nicht so schlecht wie das Letze durch Corona war.

news 2020

13# (12-2020) Ende 2020
Werte News Leser und Leserinnen!
Ich habe die letzten Monate nicht geschlafen und deswegen zu keine aktuellen Berichte gekommen, sondern mich hat Corona 2020 voll erwischt, wodurch ich untätig in meiner Berichterstattung wurde.
Aber mich hat nicht Corona als Krankheit der Influenza erwischt, sondern Corona in Form einer Depression, die mir meinen Glauben an die Menschheit genommen hat.
Corona 2020 hat mir aufgezeigt, dass das Bewusstsein der Menschen im Lande bis heute nicht wirklich gestiegen ist und es sich weiterhin auf sehr niedriger Ebene befindet, wie bisher.
Das Verhalten der Österreicher bestätigt mir, dass die Meisten bis heute noch nicht erkannt haben was mit Corona wirklich abläuft und wohin wir damit geführt werden sollen.
Dadurch habe ich auch mein Handeln und mein Tun angezweifelt, was ich mit meiner Homepage und meinen News bezwecken möchte, nur Menschen zum nachdenken anregen bzw. zu gewinnen.
Ungeachtet davon, werde ich 2021 weiterhin versuchen mit meinen Beiträgen die Menschen zum nachdenken anzuregen, was damit bei wem selbst ausgelöst wird, muss jeder für sich persönlich verantworten bzw. rechtfertigen.
Ich möchte meinen treuen Leser danken, die mich 2020 in der schweren Zeit begleitet haben und danke ihnen für ihr Verständnis.

Zum Abschluss von 2020, noch mein Rückblick über dieses Jahr, zum nachdenken.
Bleibt gesund und munter, die Hoffnung das es wieder Besser wird, stirbt zuletzt.

Harald

Jahresrückblick 2020

Schon ist es wieder mal so weit, wir befinden uns bereits mitten in der Weihnachtszeit.
Das Jahr 2020 hat uns Österreicher noch voll im Corona-Bann, das fing bereits im Frühjahr (März) mit Corona-Hiobsbotschaften an.
Diese Corona-Pandemie hat die Menschheit weltweit voll getroffen, sie nahm uns Freiheit, Lebensfreude, Planen und das Hoffen.
Handelte unser Kanzler und Gesundheitsminister weise und mit Bedacht, doch was haben sie mit uns Österreichern, als Corona-Krisenmanager gemacht.
Mit falscher Angst, unser Bedarf an Notfallbetten ist viel zu klein, trieb man Österreich einfach in eine Wirtschaftskrise (Lockdown) rein.
Gewinner hat es in der Corona-Krise möglicherweise auch gegeben, doch auf deren Vorteile liegt eventuell ein Fluch und nicht ein Segen.
Aber auch bei den Lehrern war die Freude besonders groß, denn die Mütter zogen durch „homeschooling“ das Unterrichts-Los.
Unsere Regierung zwang uns sozusagen in eine Diktatur hinein, mit Verordnungen, Lockdowns sollten wir doch nun gesund und glücklich sein.
Unsere Grund- und Freiheitsrechte haben sie uns in der Zwischenzeit geklaut, wir haben darauf einfach nicht reagiert und nur beteiligungslos zugeschaut.
Wir Bürger besitzen heute keine persönlichen Rechte mehr, das macht jeden von uns das tägliches Leben besonders schwer.
Der Kanzler, ein Verschwörungstheoretiker, hat uns mit 100.000 Toten gedroht, verteidigt seine Maßnahmen als die einzig richtigen, in unserer Not.
Der Gesundheitsminister erteilt als „Lehrer“ dem Volk wöchentlich den Corona-Segen, er will mit seinen Aussagen und Verordnungen, weiterhin nur Angst und Hoffnung pflegen.
Masken tragen hat auch einen guten Zweck bzw. symbolischen Grund, es zeigt dem Volk auf, haltet zu den Entscheidungen der Politik den Mund.
Den sozialen Kontakt zu unseren Mitmenschen sollen wir möglichst meiden, damit zwingt uns die Regierung zur Einsamkeit, Depression und zum Schweigen.
Die Wirtschaft wurde ohne Rücksicht auf Verluste an die Wand geknallt, wie großzügig von der Regierung, bei der Verschuldung macht sie auch keinen Halt.
Wer heute noch den Glauben hat, dass Schwarz und Grün uns aus der Krise führt, der ist besonders naiv, hat nichts kapiert und hat sich auf jeden Fall geirrt.
Das Einzige was uns derzeit noch wirklich helfen kann, wir fangen erst mal selbst zu denken an.
Falsche Horror-Meldungen werden uns täglich mit Fallzahlen aufgetischt, sie werden über Fehlermeldungen aus Schnell- und PCR-Tests gefischt.
Es ist nun die Zeit gekommen, zu handeln bzw. selbst was zu tun, denn wir können uns nicht nur auf falsche Aussagen von Corona-Spezialisten ausruhen.
Liebe Freunde und alle denkenden Menschen dieser Welt, bitte wacht doch auf, denn sonst gehen wir noch alle wegen dieser Corona-Histerie noch drauf.
Denk nach, was kann man alles gegen die Corona-Panik machen, dass wir wieder Freiheit, Vertrauen, Freude finden und wieder lachen.
Gegen Corona kann jeder in Einigkeit mit dem Volk wirklich Gutes gestalten, wenn wir uns bewegen bzw. was dagegen tun und einfach nicht inne halten.
Derzeit treibt die Regierung einen Spalt in unsere Gesellschaft rein, denn ihre Berichterstattung lässt die Wahrheit nur eine Randerscheinung sein.
Die neue Corona-Ampel wurde zwar mit großer Hoffnung für uns installiert, doch bisher war sie nutzlos und auf „ROT“, sie hat die Bevölkerung nur irritiert.
Mit dem großen Corona-Massentesten ging sozusagen auch alles wieder schief, nun wird die Bevölkerung erpresst, weil zu wenig teilnahmen bzw. es nicht so erfolgreich lief.
Beim Corona-Impfen wird es ähnlich werden, doch das muss sich erst noch entwickeln, wer sich dann nicht impfen lässt, wird in Zukunft bei Freiheiten durch die Röhre blicken.
Ach, Du liebes Österreich warum ist das alles so geschehen, dass wir heute durch Corona mit unserer Regierung am Abgrund stehen.
Die Aussichten auf das „Neue Jahr 2021“ sind derzeit auch nicht sehr gut, wir können nur hoffen, im neuen Jahr finden die Österreicher mehr Mut.

Dezember 2020

12 # (7-2020) Corona und die Politik 

Die „glorreichen vier Österreicher“!
Für den Einen sind sie die Retter der Nation,
 für den Anderen die größten Versager in der Corona-Krise.
Was ist Ihre Meinung über diese Herren?

Seit fünf Monat wird die Bevölkerung mit „Corona-Pandemie“ von der türkis/grünen Politik unverhältnismäßig oft in Pressekonferenzen bevormundet bzw. in Geiselhaft genommen womit diese Herren ihrer eigene persönliche Position weiterhin strategisch nutzen.
Durch die Angstmache einer zweiten Corona-Welle ist derzeit auch noch kein Ende in Sicht, aber auch die Entwicklungen in anderen Ländern wie USA, Brasilien, Indien, u.a.m., werden heute zur Rechtfertigung der Regierungsentscheidungen herangezogen.
Bis heute (fünf Monate) ist es den Verantwortlichen noch nicht möglich klare eindeutige bzw. verbindliche Aussagen zum Corona-Virus von den zuständigen Virologen und Politikern zu erhalten.
Alle reden nur um den Brei herum wenn es um Corona geht, eine wissenschaftliche Aufarbeitung vom Corona-Problem und dessen Auswirkungen, fehlt leider noch ganz.
Auch wenn man bereits in der Lage ist, sogenannte Corona-Hotspots zu lokalisieren, bestraft man trotzdem immer noch, wie am Anfang, die unbeteiligte Bevölkerung mit Vorschriften und Einschränkungen.
Auch rechtfertigt die Regierung ihre Maßnahmen damit, dass es noch keinen Impfstoff gegen Corona gibt und auch nicht abschätzbar ist bis wann es einen dafür geben wird.

Der politisch verordnete „lockdown“ (Ausgangssperre) bei 711 Tote (Stand 20.7.2020) mit bzw. durch(?) Corona rechtfertigt sicher nicht die politische Entscheidung mit einem wirtschaftlichen Schaden von über 100 Milliarden Euro für Österreich.
Kurz und Co (Regierung) muss verantworten, was sie mit ihren Entscheidungen und Maßnahmen dem österreichischen Volk angetan haben bzw. an Schaden verursacht haben, sei es wirtschaftlich, gesellschaftlich, sozial, familiär oder persönlich.

Wer die Milliarden Corona-Gelder bekommt läuft auch unverständlich und sehr undurchschaubar über die „schwarze Wirtschaftskammer“, möglicherweise ist ein schwarzes/türkises Parteibuch hilfreich, aus dem Förderdschungel mehr oder weniger erfolgreich bedient zu werden.
Aber auch die AUA, ins Ausland verkaufte ehemalige österreichische Fluggesellsaft, wurde großzügig mit Millionen unterstützt. Dafür werden österreichische Unternehmer (Steuerzahler) durch Formfehler hingehalten bzw. gehen mitunter leer aus.
Großzügig zeigte sich auch die Regierung mit dem Corona-Geldtopf, wenn es um Werbungen bei den Mainstream-Medien ging, die rasch und großzügig behandelt wurden, weil sie linientreu die Meinung und Ängste der Regierung verbreiteten.
Warum die Regierung mit dem Gießkannenprinzip nur in einzelnen Branchen mehr oder weniger Corona-Gelder verteilte, ist für den Laien (normaler Bürgen) auch nicht verständlich bzw. nachvollziehbar.
Weiters wurden viele dadurch die in die Arbeitslose Gezwungenen und mit Almosen abgespeist.
Die Kurzarbeiter wurden zwar großzügig unterstützt und die Unternehmer damit animiert die Arbeitskräfte daraufhin ausnützen.
Manche Branchen und Unternehmer wurden nur mit Versprechen und übertriebenen Formalismen zum Rückzug einer Corona-Förderung gezwungen oder sie wurden wie Bettler behandelt, obwohl sie völlig unschuldig für die entstandenen Corona-Schäden sind.

Heute fragen sich viele Bürger in Österreich, warum hat die Regierung so gehandelt wie sie gehandelt hat. War es Unfähigkeit, Unwissenheit oder Absicht mit Corona Angst zu unterdrücken oder das Volk und Wirtschaft in gute und schlechte Seiten zu teilen. Unternehmer und Selbstständige werden und wurden in die Insolvenz getrieben, Familien so überbelastet, dass eine Scheidungswelle ausgelöst wurde.
Warum wurden die Menschen, die Unternehmer, die Selbstständigen, die Sozialempfänger und die Einkommenslosen von der Politik so unterschiedlich als Corona-Geschädigte behandelt?
Ist bzw. war es Absicht der Regierung, unsere Gesellschaft so zu beeinflussen und bei der Verteilung von Geldern der Opfer so ungerecht vorzugehen, durch deren Belastungen, Vorschriften und Einschränkungen?
Es wird von der Regierung zwar versucht der Bevölkerung einzureden, dass alle ihre Maßnahmen gut und richtig waren um die „Corona-Pandemie“ einzuschränken, doch schaut man genauer hin, was unsere Regierung mit uns bzw. aus uns gemacht hat, ist es schwer was wirklich Gutes bei allen Aktionen zu finden.
Was der Regierung und ihren Politikern auf jeden Fall gelungen ist, dass wir in diesem Jahr viel weniger Grippetote haben als sonst.
Am Ende bleibt nur die Hoffnung, dass die Regierung dennoch aus ihren Fehlern was gelernt hat und in Zukunft ihre Aufgaben besser managt als es bisher ihnen in der Corona-Pandemie gelungen ist.
Ein Volk hat die Regierung die es wählt bzw. die es verdient!

#11 (06-2020) Politiker – Gaukler, Scharlatane, Lügner
Sind Menschen oder Personen, denen man mit einer gewissen Vorsicht begegnen sollte.

Menschen die sich aktiv in der Politik (Politiker) einbringen, sollten sich eigentlich als Vertreter des Volkes sehen und sich auch dafür einsetzen.
Doch heute ist den meisten Politikern nur noch die eigene Kariere wichtig, wo sie als Mitglied ihrer Partei deren Interessen nach Außen vertreten und meistens keine eigene Meinung mehr haben.
Es gibt zwar noch vereinzelt Politiker mit eigener Meinung und auch zu dieser stehen, aber auch andere Politiker ohne Parteizugehörigkeit (Parteilose) die versuchen zeitweise ihre Interessen darzustellen.
Politiker die durch ihr Amt neutral und parteilos auftreten sollten, wie zum Beispiel der Präsident eines Staates, ist aber derzeit in Österreich nicht gegeben. Die Vorliebe für GRÜN und die Abneigung gegen FPÖ zeichnet unseren Bundespräsidenten aus.
Heute geht leider die Politik von der Partei und seinen Vertretern und nicht so wie ursprünglich geplant vom Volke (Grundgesetz) aus.
Nur weil der Bürger alle vier bis fünf Jahre seine Stimme an seine Partei abgibt und sich damit gegenüber seiner Partei für unmündig erklärt, bestimmt die gewählte Partei die Geschicke des Staates und seiner Bürger, so wie sie es für richtig hält.
Der Politiker ist heute ja nur Interessenvertreter seiner Interessengesellschaft Partei und leider kein wirklicher Volks- oder Bürgervertreter mehr.
Politik sind alle Maßnahmen, die sich auf die Führung einer Gemeinschaft (Volk) bzw. eines Staates notwendigerweise ergeben.
Politik besitzt viele Ausprägungen, sie kann normativ, pragmatisch, marxistisch, diktatorisch bzw. empirisch-analytisch ausgeführt werden.
In Kategorien der Macht, Konflikt, Herrschaft, Ordnung, Gemeinwohl, Frieden, in Freiheit, Gleichheit, Solidarität, Emanzipation, Partizipation, Legitimität, Futurismus geführt werden.
Sowie Bedingungen wie Gesellschaft, Kapitalismus, Interdependenz, Pluralismus, Anthropologie, Sozialstruktur in ihrem Parteisysteme berücksichtigen.
Parteien werben mit ihrem Programm bei den Wählern und die Regierungen setzen und geben ihr politisches Programm vor. Sie treffen die inhaltliche Weichenstellungen und entsprechende Aktivitäten um ihre persönlichen Ziele zu verwirklichen. Dies gilt für die Bereiche von Rechten und Pflichten der Bürger, den  Finanzen, Arbeit, Familien-, Sozial-, Umwelt-, Energie-, Bildungspolitik uam..
In der 1. Republik (1918-1938) hatten die Sozialdemokratische Arbeiterpartei (SDAPDÖ), die Christlichsoziale Partei (CP),  die Großdeutsche Volkspartei (GDVP), die Vaterländische Front (VF) und die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) das Sagen in Österreich. Auch in dieser Zeit zeigten die Regierungen und Parteien mit ihren Politiker wenig Feingefühl dafür, was das Volk wirklich wollte.
In der 2. Republik (seit 1945) führen die Sozialdemokratische Partei Österreich (SPÖ), die Österreichische Volkspartei (ÖVP), die Kommunistische Partei Österreichs (KPÖ), die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) und die GRÜNEN die Geschicke Österreichs.
SPÖ oder ÖVP waren dabei immer eine der führenden Regierungsparteien, sie führten 21 Jahre gemeinsam mit einer 2/3 Mehrheit, in einer politische „Parteiendiktatur“ (1945-1966) in Österreich.
Unterbrechungen zur rot/schwarzen bzw. schwarz/roten Koalition gab es nur kurzzeitig 1983-1986 (FPÖ), 2000-2007 (FPÖ), 2017-2019 (FPÖ), 2019-2020 (Beamte) und ab 2020 (GRÜNE).
Die ÖVP (ca.35 Jahre) regierte von 1945-1970, 2000-2007, 2017-2019 und jetzt wieder ab 2020, die SPÖ (ca. 40 Jahre) regierte 1945 von 1970-2000, 2007-2017.

Einige der größten Sünden und Versäumnisse unserer Regierungen an das österreichische Volk in der 2. Republik:

  • die Zulassung einer grenzenlosen Giral- bzw. Buchgelderzeugung der Banken,
  • eine fehlende Besteuerung von Geldgeschäften,
  • die fehlende Begrenzung und Besteuerung von Reichtum,
  • die Steuerfreiheit von internationalen Konzernen,
  • eine Steuerprogression nie abgeschafft und den Bürger immer wieder zur Kassa gebeten,
  • keine Verwaltungsreform durchgeführt und die Beamtenschaft weiter bevorzugt,
  • fehlende Attraktivität geschaffen, dass sich Arbeit lohnt, falsches Sozialsystem,
  • der fehlende Unterschied und die Trennung von Recht und Pflichten und Sozialsystem zwischen Österreicher, österreichische Staatsbürger, Ausländer, Flüchtlinge und Migranten,
  • einen unverantwortlichen Schuldenberg, ab 1970 durch Kreisky ausgelöst (SPÖ),
  • der Beitritt zur Wirtschaftsgemeinschaft EU 1989-1995 als neutraler Staat (SPÖ+ÖVP),
  • die Währungsreform, Beitritt 1999-2002 zum EURO (SPÖ+ÖVP und FPÖ),
  • die internationale Finanzkrise 2008 (SPÖ+ÖVP),
  • die Flüchtlingswelle 2015 nach Europa (SPÖ+ÖVP),
  • die Corona-Krise 2020 (ÖVP+GRÜNE).

Derzeit liegen die offizielle Staatsverschuldung der Österreicher bei ca.300 Milliarden und täglich wird sie immer mehr.
Durch die von der Regierung ausgelösten Maßnahmen zur sogenannten Corona-Pandemie muss das  österreichische Volk mit einen wirtschaftlichen Schaden von mindestens mehr als 100 Milliarden neuen Schulden rechnen, wenn wir Glück haben.
Das Geld welches die Regierung und seine Politiker großzügig ausgeben, muss der Österreicher und seine Wirtschaft erst selbst wieder verdienen.
Das Problem dabei ist, dass unsere Regierungen mit deren Politiker schon seit Jahrzehnte mit den steigenden Schuldenberg über unsere Verhältnisse und auf Kosten zukünftiger Generationen leben. Wir, unsere Generation, wird die vorhandenen Schulden nicht mehr begleichen können, ein unverantwortliche Tatsache.
Natürlich gibt es auch Lösungsszenarien, um die Problematik der Staatsschulden und die Krise des Euro- und Finanzsystems in den Griff zu bekommen, aber nicht alle sind attraktiv fürs Volk.

  • Ein Staatsbankrott und Zurücksetzen des Finanzsystems als Ultima Ratio, Enteignung der Bevölkerung.
  • Stopp der ESM-Schuldenunion, Haftung für die Schulden anderer Staaten.             
  • Banken und Reiche zur Kassa bitten.
  • Reform des Geldsystems, Abschaffung des Giralgeldes, Banken sollen sich wieder auf realwirtschaftliche Dienstleistungen fokussieren.
  • Einführung einer Schuldenbremse im Verfassungsrang.
  • Niedrig/Null-Zinspolitik. Im Prinzip ist das die Strategie, die derzeit im Euroraum angewandt wird.
  • Zinsfreies Basisgeld (Base Money) durch die EZB als Alternative zu „Quantitative Easing“-Idee.
  • Stabilitätspakt, der die Bezeichnung verdient. Verbot ab einer gewissen Schuldenquote.
  • Länder, die sich notorisch nicht an den Euro-Stabilitätspakt halten, müssen in letzter Konsequenz auch wieder aus dem Eurosystem ausscheiden.
  • Nutzung einer digitalen Kryptowährung wie Bitcoin als Alternative zum Eurosystem.

Schulden machen abhängig vom Kreditgeber, auch Österreich ist davon nicht ausgenommen.
Aber wer leiht eigentlich dem Österreichischen Staat das Geld für seine Schulden?

#10 (05-2020) Verschwörungstheorien und Fake News
Was ist die Wahrheit und was ist eine Lüge, was ist ein Beweis und was ist der Glaube?
Wer besitzt das Recht der Wahrheit, warum und wodurch, was unterscheidet ihn von den Anderen?
Zwischen den beiden Gegensätzen findet auch die Verschwörungstheorien einen fruchtbaren Platz.
Was sind Falschmeldungen oder Fake News?  
Diese werden manipulativ verbreitet, sind vorgetäuschte Nachrichten, die überwiegend über Medien und Internet, in sozialen Netzen verbreitet werden.
Doch wer hat wirklich recht?
Die eine Seite oder die andere Seite bzw. oder liegt die Wahrheit auf beiden Seiten, denn meistens ist es nur eine Glaubenssache, weil der Wahrheit oder Lüge auch die notwendigen Beweise fehlen und somit auch nur eine Behauptung ist, die genauso auch eine Verschwörungstheorie oder Fake News sein könnte.
Wie viele daran glauben, wie oft eine Aussage wiederholt wird, wer es sagt bzw. behauptet oder wo es geschrieben steht, bestätigt und beweist nichts was richtig oder falsch ist, es fehlt einfach der Beweis dazu. Auch die Meinung oder Vorstellung einer Person ist auch nur eine von vielen möglichen Möglichkeiten, die stimmen aber auch nicht stimmen können, die zwar meistens mit nicht beweisbaren Argumenten verteidigt werden.
Es ist ein bekanntes Mittel, wer Lügen verbreiten möchte, gibt der Wahrheit den Stempel einer Verschwörungstheorie um seine falsche Information und Meinung leichter zu verbreiten. Dieser verwenden Regierungen, Politiker, Geheimdienste, um Völker und Menschen zu manipulieren.
Als Verschwörungstheorie wird im weitesten Sinne der Versuch bezeichnet, einen Zustand, ein Ereignis oder eine Entwicklung nur durch eine Behauptung/Verschwörung ohne stichhaltige Beweise zu erklären.
Verschwörungstheorien sind abstruse Behauptungen; sie vermischen Fakten, erfinden Behauptungen und bauen damit ein stereotypes Feindbild auf.
Verschwörungstheorien funktionieren nach allgemeinen Regeln:
Ob Geheimdienst, eine ethnische Volksgruppe oder sogar Außerirdische, es gibt viele Gruppen, denen Verschwörungstheoretiker die übelsten Machenschaften unterstellen.
Sind Verschwörungstheorien dann noch spannend geschrieben und treffen sie den Nerv der Zeit, verkaufen sie sich – ganz im Sinne ihrer Autoren – blendend.
Wie entstehen Verschwörungstheorien?
Der Nährboden für jede Verschwörungstheorie ist das Misstrauen zwischen zwei gesellschaftlichen Gruppen. Dieses Misstrauen steigert sich zu einem Verschwörungsglauben, der davon ausgeht, dass sich eine Gruppe gegen eine andere Gruppe verschworen hat, um ihr zu schaden.
Der Gegner, auf den man sich fokussiert hat, ist angeblich negativ, böse, mächtig und verschlagen. Und er begeht überall und zu jeder Zeit verdeckte Verbrechen. Er wird regelrecht dämonisiert.
Eine Verschwörungstheorie muss drei Kriterien erfüllen:
Sie muss eine gemeinschaftliche Aktion bezeichnen, die auf ein bestimmtes Ziel gerichtet ist.
Sie muss von denjenigen, die sie verbreiten oder glauben, als illegitim oder illegal wahrgenommen werden.
Sie muss im Gegensatz zu einer offiziellen Version der Wahrheit stehen.
Wer ist anfällig für Verschwörungstheorien?
Das Weltbild der Menschen, die an eine Verschwörungstheorie glauben, ist oft simpel und gehorcht der Einteilung in Gut und Böse. Hinter einem schrecklichen Ereignis wird eine böse Macht vermutet, die für alles verantwortlich ist. Und dennoch kann es jedem passieren, an eine Verschwörung zu glauben, die gegen die eigene Person gerichtet ist.
Ein erstes Misstrauen besteht schon darin, dass man zum Beispiel annimmt, den Politikern in Berlin ginge es nur darum, die eigenen Pfründe zu sichern, anstatt zu regieren. Auch aus Vorurteilen gegenüber fremden Nationalitäten kann sich ein Verschwörungsglaube entwickeln.
Wer sind die Verschwörungstheoretiker:
Die Personen, die eine Verschwörungstheorie in die Welt setzen, lassen sich in vier verschiedene Gruppen unterteilen.
Die erste Gruppe könnte man als “die Verfolgten” bezeichnen. Sie sind oft einsam und haben psychische Auffälligkeiten. Sie sind es selbst, die von ihren eigenen Vorstellungen am meisten verfolgt werden. Ihre Verschwörungstheorien haben kaum eine Breitenwirkung.
Die zweite Gruppe sind die “besessenen Aufklärer”: Diese Gruppe hat vermeintlich eine Verschwörung entdeckt und will sie, so gut es geht, entlarven. Ihr Forum ist das Internet, aber auch Buchverlage bleiben von ihren Manuskripten nicht verschont.
Die dritte Gruppe kann man als die “Meinungsführer” bezeichnen. Sie bauen ein Weltbild auf und beeinflussen ihre Gefolgsleute. Ein berühmtes Beispiel ist der Schweizer Erich von Däniken. Seine Verschwörungstheorie besagt, dass in prähistorischer Zeit die Welt von Außerirdischen besucht wurde. Die Wissenschaft ignoriert jedoch seine Thesen.
Diese Verschwörungstheoretiker erbringen immer neue Hinweise, um ihre These zu stützen. Den letzten Beweis allerdings bleiben sie schuldig.
Die vierte und letzte Gruppe, die auch richtiggehend gefährlich werden kann, sind die sogenannten “Hexenjäger”. Paradebeispiel in der Geschichte war der Dominikaner Heinrich Kramer, der den sogenannten “Hexenhammer verfasste. Wer im 16. oder 17. Jahrhundert in Verdacht geriet, eine Hexe zu sein, wurde gefoltert und getötet.
Der berühmteste Hexenjäger des 20. Jahrhunderts war US-Senator Joseph McCarthy, der überall in der amerikanischen Gesellschaft Kommunisten erspähte. Seine Hatz auf Kommunisten fand Rückhalt bei konservativen Amerikanern. Viele Menschen, die er dem Kommunismus-Verdacht aussetzte, litten schwer. Handfeste Beweise hatte McCarthy nie.
Verschwörungstheorien funktionieren nach allgemeinen Regeln:
Der Ausgangspunkt jeder Verschwörungstheorie ist eine Geheimgesellschaft, der man böse Machenschaften und schreckliche Vorhaben unterstellt. Das bildet die These, die über der Verschwörungstheorie steht. Alles, was die These stützt, tragen die Autoren der Theorie zusammen. Was der These widerspricht, lassen sie schlicht unter den Tisch fallen.
Die Zahlen oder Fakten, die sie verwenden, sind leicht nachprüfbar. Nur die Schlussfolgerungen, die aus dem ganzen Zahlen- und Datenmaterial gezogen werden, sind falsch. Oft deuten die Verschwörungstheoretiker wahre Ereignisse so um, dass sie zur Theorie passen.
Wirkungsvoll ist es, die Wissenschaft in Frage zu stellen und zu attackieren. Denn die Theorie braucht nur den Anstrich von Authentizität. Große Wirkung erzielen Verschwörungstheorien auch damit, ihre Gegner zu dämonisieren.
Unter dem Strich sind Verschwörungstheorien eine Mischung aus einigen nachprüfbaren Fakten und vielen erfundenen Behauptungen und Geschichten, aus denen immer neue Sinnzusammenhänge konstruiert werden.
Auch in der derzeitigen beherrschenden Corona-Krise gibt es das Problem, was ist Wahrheit und was ist Lüge bzw. was ist eine Verschwörungstheorie. Sind die Aussagen der Regierung und deren Medien Wahrheit oder Lüge bzw. Verschwörungstheorien. Warum finden bewusste falsche Aussagen, die sogenannten Verschwörungstheorien so einen Nährboden, woher kommt das Misstrauen; waren unsere Politiker bisher nicht ehrlich zum Volk?
Auch wenn fehlendes Wissen und Erfahrungen unserer Politiker durch sogenannten Wissen von Experten und deren Theorien ergänzt wird, entspricht es auch nicht der Wahrheit denn es fehlen auch hier die notwendigen Beweise.
Wenn unser Bundeskanzler Kurz ohne jeglichen Beweis erklärt, es werde 100.000 Tode in Österreich geben, ist das nicht auch eine Verschwörungstheorie um Angst in der Bevölkerung zu schüren.
Wenn unser Gesundheitsminister Anschober über eine zweite Welle von Corona ohne jeglichen Beweis spricht, ist das nicht auch eine Verschwörungstheorie um die Angst in der Bevölkerung aufrecht zu halten.
Unsere Verschwörungstheoretiker in der Regierung und diverser politischen Parteien sollten erst vor der eigenen Tür kehren, bevor sie Menschen mit anderen Meinung zu Verschwörungstheoretikern stempeln.
Wer glaubt und behauptet die Wahrheit zu wissen bzw. zu kennen, soll es kritisch hinterfragen!
Eine Verschwörungstheorie prüft man nach Ursprung, Wahrheit und Zielen, bevor man sie ablehnt!

#09 (5-2020) CORONA – Ein Symbol für

  Vorteile:
Corona-Pandemie bekämpfen
Das Gesundheitssystem schonen und nicht überlasten
Eine Überlastung der Krankenhäuser verhindern
Die Behandlungen auf Intensivbettenzahl ein- bzw. abstimmen
Die Kapazität der Lungen-Beatmungsgeräte nicht überfordern
Die Ansteckungsgefahr von Corona einschränken und minimieren
Mögliche Tode durch Corona verhindern

Nachteile:
Jedem Österreicher wurde die Würde genommen
Diktatorische Eingriffe in die persönlichen Rechte jedes Österreichers
Übertriebene Einschränkung der persönlichen Freiheit jedes Österreichers
Überzogene Bevormundung der Bevölkerung durch Verordnungen vom Staat.
Unzumutbare Vorschriften und Regelungen einer schwarz/grünen Regierung
Schlechtes Krisenmanagement und Unerfahrenheit der Regierung
Verbreitung von Unwahrheiten und (Not)Lügen
Falschinformationen mit medialen Bildern aus dem Ausland
Verbreitung von Angst durch die Gefahren von Corona
Einschüchterung der Bevölkerung mit 100.000 Toten
Eine funktionierende Wirtschaft an die Wand gefahren
Neue Armut in der Bevölkerung geschaffen
Die Zahl von Arbeitslosen auf >600.000 gesteigert
Die Anzahl der Kurzarbeiter auf >1.000.000 erhöht
500.000 Selbstständige die Lebensgrundlage genommen
Über 60.000 Unternehmern mögliche Einnahmequellen geraubt
Viele Unternehmen damit in die Insolvenz getrieben
Die Geldentwertung (Inflation) wurde weiter angekurbelt
Den Tourismus abwürgen bzw. ganz stillgelegt
Die Gastronomie geschlossen und in Folge eingeschränkt
Die Kunst und Kultur zum Stillstand gebracht
Den Sport einfach abgewürgt und abgeschaffen
Die Schulen geschlossen und den Unterricht verhindert
Den Handel eingeschränkt und teilweise verhindert bzw. ruiniert
Falsche Versprechen den Menschen gegeben
Keine neutrale bzw. objektive Berichterstattung der öffentlich. rechtlichen Medien
Durch Falschmeldungen im eigenen Parteiinteresse (Umfragezahlen) geworben
Politische Fehlentscheidungen mit Falschmeldungen verteidigt
Soziale Kontakte eingeschränkt bzw. verhindert
Lebensqualität der Bevölkerung eingeschränkt und geschwächt
Den Nationalstaat ausgerufen und die Grenzen geschlossen
Die EU ignoriert und deren Aufgaben und Ziele in Frage gestellt
Reisefreiheiten verboten oder eingeschränkt
Entschädigungen versprochen aber nicht erfüllt
Mit falschen Todesnachrichten Werbung betrieben
Mit vielen Pressekonferenzen von den Problemen abgelenkt
Schaden von >100 Milliarden Euro dem Volke aufgebürdet
Veranstaltungen und Events einfach verboten
Sozialen Frieden in den Familien zerstört 
Zu höheren Scheidungsraten beigetragen           
u.s.w.
Die Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit und könnte noch weiter ergänzt werden.
Vergleicht man Vorteile und Nachteile, muss die Frage erlaubt sein, ob unsere Regierung richtig gehandelt hat.

#08(04-2020) Corona Phase 2
In der 1. Corona-Phase (März/April 2020), ist es unserer Regierung (ÖVP+GRÜNE) gelungen, eine Corona-Pandemie (Gesundheits-Krise) in Österreich auszurufen, Einschränkungen zu verordnen, Angst und Panik in der Bevölkerung zu verbreiten und die Wirtschaft voll an die Wand zu fahren.
Den Menschen wurde dies als notwendige Maßnahme verkauft, mit der Begründung, weil wir uns gegen den Virus schützen müssen und das Gesundheitssystem nicht überlasten dürfen.
Mit Hilfe der Medien ist es ihnen gelungen die notwendige Verbreitung und Verunsicherung in ganz Österreich zu etablieren und damit den Staat und das Volk in die Schockstarre zu versetzen.
Dabei wurden uns von der Regierung, in Pressekonferenzen mit den Mainstream-Medien und den Verweis auf Experten laufend viele Unwahrheiten aufgetischt.
Zieht man heute Bilanz, dann ist die Frage schon erlaubt, wurde da nicht mit „Kanonenkugeln auf Spatzen geschossen“.
Nun startet die 2. Corona-Phase (ab Mai 2020 bis ??) wo es unserer Regierung (ÖVP+GRÜNE) darum geht, die stufenweise Rücknahme der getroffenen Maßnahmen uns wieder als neue Leistung zu verkaufen, weil man keine zweite Welle der Pandemie auslösen möchte.

In Wirklichkeit geht es den ÖVP+GRÜNE Politikern darum, sich selbst und die Maßnahmen als Leistung lobend zu verkaufen, den aufgebauten Ausredenberg zu rechtfertigen und zu verteidigen, was sie uns Österreichern eingebrockt haben.
Der Regierung geht es in dieser 2. Phase vor allem darum, sich für die Folgen zu rechtfertigen und selbst aus dem Dilemma möglichst ohne Gesichtsverlust bzw. persönlichen Schaden wieder aussteigen zu können.
Die Oppositionsparteien (SPÖ, FPÖ, NEOS) zeigen bereits auf und machen deutlich, was bisher alles falsch bzw. schief gelaufen ist.
Die Liste der Falschaussagen ist endlos lang, so z.B.
Ob es um den Virus selbst – den Bezug zur jährlichen Grippe, – der Einschränkungen – den Todesfällen, – den Schutz mit Masken, – Corona-App – Impfpflicht – u.v.a.m. ging, wir wurden mit widersprüchlichen Aussagen konfrontiert, um uns anscheinend zu verwirren.
Auch gab es bisher nur eine „richtige Meinung” die erlaubt war, die uns von ÖVP+GRÜNE Ministern, allen voran mit dem Bundeskanzler, dem Vizekanzler, dem Gesundheitsminister und dem Innenminister bei Pressekonferenzen eingeredet wurde.
Allein wenn man überlegt, wie viel Angst man auf die Bevölkerung damit übertragen hat um die Leichtgläubigkeit der Bevölkerung von der Notwendigkeit ihrer Handlungen und Daten zu rechtfertigen.
Da es in Österreich zu Corona viel zu wenig Negatives zu berichten gab, verunsicherte man die Bevölkerung mit Hiobsbotschaften aus dem Ausland (Italien, Spanien, Frankreich und USA) um deren Ängste zu schüren.
Man missbrauchte Probleme anderer Nationen, um bei uns Horrorszenarien über Corona aufzubauen und die Verordnungen zu rechtfertigen.
Schweden, aber auch andere Länder, die einen anderen Weg einschlugen, wurden in der laufenden Berichterstattung der öffentlichen Medien deformiert oder völlig ignoriert.
Auch Experten und Virologen, die eine andere Meinung bzw. Ansicht vertraten, wurden bei uns völlig totgeschwiegen und auch nicht erwähnt. Andere Meinungen und Äußerungen wurden in den Sozialen Netzen teilweise einfach gelöscht.
Es wurde der Bevölkerung auch keine Chance gegeben, sich selbst eine eigene Meinung zu bilden, um über Corona ein objektives Urteil zu erhalten.
Anfangs drohte der Bundeskanzler sogar mit 100.000 Toten in Österreich, jetzt droht der amtierende Gesundheitsminister mit einer erneuten Ausbreitung der Pandemie (2. Welle) und rechtfertigt damit die langsame Aufhebung der verordneten Einschränkungen.
Alle bisherigen Begründungen für das politische Handeln bezogen sich nur auf die Gefahren einer Überlastung unseres Gesundheitssystems, der Anzahl der Krankenhausbetten, der derzeit vorhandenen Intensivbetten und der möglichen notwendigen Beatmungsgeräte sowie den vielen Toten die man möglicherweise nur mehr in Massengräber begraben muss.
Auch die täglich veröffentlichen Meldungen (Statistiken, Zahlen) wurden immer wieder unterschiedlichen Werten dargestellt und interpretiert, weshalb ein seriöser Einblick in dieses Zahlenspiel der Regierung bzw. Gesundheitssystem für den Einzelnen leider nicht möglich war. 
Bis zum 18.4. gab es in der Influenza Saison (2019/2020) anscheinend ca. 400 Tote durch Corona, und etwas über 600 Grippetote. In der Grippesaison (2018/2019) gab es über 1400 und in der vorletzten Saison (2017/2018) sogar 2.800 Tote.
Aber kein Regierungsvertreter hat sich wirklich Gedanken über die ausgelöste Wirtschaftskrise und deren Folgen gemacht. Man glaubte das mit ein paar Milliarden, die Unternehmer (~60.000), die Selbstständigen (>500.000) die Kurzarbeiter (>1.000.000) und die Arbeitslosen (>500.000), wieder in Gang zu bringen. Es ist für die Regierung die das Geld ja nicht hat auch kein Problem, denn alle Schulden, auch die neuen Schulden müssen ja sowieso die Menschen wieder tragen, obwohl sie keine Schuld an dieser Krise haben.
Noch weniger berücksichtigte bzw. beschäftigte sich die Regierung mit der „Seelischen Krise“ die in der Bevölkerung damit ausgelöst wurde. Man hat nicht die Auswirkungen bedacht, die eine Person durch die Corona Maßnahmen der Regierung tragen bzw. erleiden muss.
Natürlich wird man die volle Wahrheit, wenn überhaupt, frühestens erst in der 3. Corona-Phase erfahren, wenn die Corona-Pandemie beendet ist und Bilanz darüber gezogen wird.
Derzeit sind es noch wenige, die die Dinge kritisch hinterfragen. Doch die Bevölkerung beginnt aufzuwachen und darüber nachzudenken, ob auch das alles notwenig bzw. in Ordnung und rechtens war, womit uns die ÖVP+GRÜNE da belastet hat.
Auch die derzeitige anscheinend finanzielle Großzügigkeit zur Rettung der Wirtschaft durch die Regierung sei auch mit Vorsicht zu betrachten, denn alle Kosten dieser „Corona-Pandemie“ landen am Ende sowieso wieder bei der Bevölkerung.
Doch gegen den „Seelischen Schaden“ der mit Corona und den Maßnahmen in der Bevölkerung angerichtet wurde, wird bis heute nichts unternommen, nicht einmal einen Denkansatz von ÖVP+GRÜNE hört man, um diese Folgen abzufedern.
Aber auch Positives lässt sich an der Corona-Krise ableiten. Es gab eine Entschleunigung im täglichen Leben und die Menschen gehen wieder freundlicher miteinander um.
So kann auch was Schlechtes, auch was Gutes haben!

#07(03-2020) Corona was nun?:
Derzeit beschäftigt sich die Politik und deren vertrauten Medien ausschließlich nur mehr mit der Corona-Krise, die sich mit ihren Aussagen immer hinter den sogenannten „Experten“ (Virologen und Mathematiker) versteckt. Die Politik schreibt uns vor, wie wir uns in diesem Krisenfall zu verhalten haben, wenn auch nicht alle Aktionen wie sie laufen, für mich verständlich sind und noch weniger nachvollziehbar, geschweige, dass ich sie für richtig halte.
Die Medien verbreiten mit den meisten Corona-Sendungen nur Angst und Panik und nützen dazu gezielt Bilder und den weltweiten Informationsfluss zur Verunsicherung der Menschen aus.
Auch sind wir wieder auf die Ebene und das Denken von Nationalstaaten zurückgesetzt worden. Dazu wurden in Sonderaktionen sogar die Österreicher aus dem Ausland noch zurück geholt. Gegenüber den Nachbarländern haben wir die Grenzen abgeschottet und dicht gemacht. Der Flugverkehr wurde auch eingestellt.
Es heißt, dies sei alles notwendig nur um die Corona-Krise zu bekämpfen und unsere Bürger davor zu schützen, sagt uns die Regierung.
Gleichzeitig wurde auch der Bewegungsradius der Bürger erheblich eingeschränkt. Als Normalbürger soll man noch zur Bank, zum Supermarkt (Lebensmittel) oder Apotheke (Medikamente) gehen können.
Einige Personen, die unseren Notbetrieb aufrechterhalten dürfen zwar noch in die Arbeit gehen, oder wenn sie im Gesundheitssystem arbeiten, bzw. im öffentlichen Verkehr oder für unsere Sicherheit (Quarantäne) tätig sind.
Als weitere Maßnahme hat die Regierung quasi die Wirtschaft stillgelegt. Von einem Tag auf den anderen wurde die gesamte Tourismusbranche geschlossen, Geschäfte und Betriebe wurden gesperrt und somit das Wirtschaftsleben lahm gelegt. Ein Ansteigen der Arbeitslosen und Kündigungen der Mitarbeiter nahm man dafür in Kauf, ohne auf das Schicksal des Einzelnen zu denken bzw. dies zu berücksichtigen.
Inwieweit wir noch mit weiteren Folgen rechnen müssen kann man nur vermuten, denn die Regierung serviert uns diese Einschränkungen bewusst nur „scheibchenweise“ in der sogenannten “Froschtechnik”.
Wie lange uns die Gesundheitskrise noch beschäftigen wird, kann niemand mit Bestimmtheit sagen, höchstens man wäre ein Prophet mit besonderen Fähigkeiten.
Dass wir bereits eine Wirtschaftskrise haben, kann auch nicht verleugnet werden. Neben den direkten Schaden der von der Regierung gesetzten Maßnahmen, werden wir noch lange benötigen uns die Wirtschaft wieder hoch zu fahren.
Doch leider wirkt sich die Wirtschaft auch direkt auf die Finanzwelt aus, welche sowieso schon so marode ist und keine weitere Belastung von Verschuldungen verträgt.
Bereits 2008 konnten wir einen Einblick bekommen, was dies für uns bedeuten wird, wenn uns auch noch die Finanzprobleme treffen werden.
Wie wirken sich all diese Szenarien auf die Gefühlswelt der Menschen und Familien aus, die sich quasi wochenlang in Quarantäne befindet. Eltern die als Lehrer für ihre Kinder überfordert sind, Partnerschaften die 24 Stunden täglich zusammen leben müssen, alte und einsame Bürger die keine Kommunikation mehr haben, alle die sind schwer gefährdet diese Lage seelisch bzw. physisch zu verarbeiten.
Wo wir durch Corona, Gesundheit, Wirtschaft, Finanzen und seelische Probleme der Menschen noch hinkommen werden, kann niemand voraus sagen und wird auch darüber nicht nachgedacht.
Dabei stellt sich die Frage: ist es das alles wert, was wir durch Corona anstellen, gäbe es nicht andere und bessere Lösungen?
Vielleicht hilft uns ein Blick darauf wer für diese Entwicklung ist.
Wer hat den Coronavirus in die Welt gesetzt?
War es der „Liebe Gott“ der uns damit diese Aufgabe auferlegt hat. Unser Glaube in die Religion traut ihm diese Aktion nicht zu, weil unser Gott ja die Menschen liebt und schützt, aber nicht bestrafen will.
Wer nicht auf den Gottesglauben vertraut oder einem anderen Glauben vertritt, muss dies mit seiner Leitfigur ausgleichen, ob diese für den Coronavirus verantwortlich ist und was der Sinn sein sollte. Möglicherweise ist es eine Prüfung für die Menschheit um unser Bewusstsein zu erhöhen.
Wer überhaupt keinen Glauben besitzt, wie unsere Wissenschaftler, der begründet den Coronavirus als normale evolutionäre Entwicklung, woraus sich aber keine Begründung ableiten lässt.
Was wäre, wenn das Coronavirus nur von Menschen geschaffen und ausgelöst wurde?
Da stellt sich die Frage, wer bzw. was sind die Gründe und welche Personen stehen dahinter, die uns so etwas antun?
Was wäre, wenn es sich dabei um einen Plan handelt, der seit langem vorbereitet wurde?
Was wäre, wenn unsere Politiker nicht den Weitblick haben und die falschen Entscheidungen treffen?
Was wäre, wenn man der Menschheit bewusst diesen Schaden zufügen möchte?
Es gäbe noch viele Fragen, die eine Antwort suchen, aber die Zeit dazu ist derzeit nicht reif dazu.
Wir können nur hoffen, dass die wahren Gründe von Corona eines Tages ans Licht kommen!

#06(03-2020) Corona Pandemie:
Die Politik und deren Medien haben mit dem Corona-Virus eine Lawine der Angst ausgelöst, die in der Zwischenzeit zum Selbstläufer wurde und anscheinend auch nicht mehr zu bremsen ist. Die Maßnahmen der einzelnen Staaten werden täglich durch neue Vorschriften erweitert. Dadurch wird der Lebensraum der Bevölkerung immer mehr begrenzt und die persönliche Freiheit der Menschen eingegrenzt.
Es gibt aber auch namhafte Ärzte, wie z.B. Dr. Wolfgang Wodarg, Dr. Rüdiger Dalke, Dr. Coldwell, Dr. Marc Fiddike, u.v.a.m., die alle die Corona Informationen in Frage stellen, mit denen wir über die Virologen, Medien und der Politik konfrontiert werden. Sie gehen teilweise so weit, dass sie den Virus in Frage stellen weil es ihn aus medizinischer Sichtweise gar nicht geben kann, aber auch keine Testmethoden gibt, mit dem man diesen Virus testen kann. Aber auch weitere mediale und politische Aussagen in Frage stellen. Sind diese Ärzte geistig verwirrt oder haben sie möglicherweise recht?
Was ist richtig, was ist falsch?
Was ist die Wahrheit, was ist die Lüge, was ist der Sinn, was ist der Zweck, wem soll man vertrauen und wem nicht?
Sicher auf jeden Fall ist, dass diese weltweite Gesundheitskrise bereits in weiterer Folge eine weltweite Wirtschaftskrise auslöst und diese wird durch die neuen Schulden die nächste weltweite Finanzkrise nach sich ziehen.
Ich möchte zwar auch kein Verschwörungstheoretiker sein, aber aus den bisher gemachten Aktionen und meiner Lebenserfahrung traue ich dem Mainstream mit seinen Maßnahmen auch nicht mehr.
Mein bestehendes Problem ist, dass ich nicht abschätzen kann, wer von beiden Seiten die Fak-News, manipulativ verbreitet, vorgetäuschte Nachrichten in die Welt setzt und wer nicht.
Vielleicht steckt in der Frage die Antwort, wer hat vor allen einen Nutzen aus dieser Lage?
>     Auf jeden Fall profitiert die Gesundheits- und Pharmaindustrie daraus.
>     Die Finanzlobby kann von eigenen Problemen ablenken, wie von der kommenden Finanzkrise.
>     China konnte damit den Aufstand in Hongkong beenden.
>     Der Aufschwung von China wurde wirtschaftlich gestoppt.
>     Die USA konnte damit wieder ihre Weltvorherrschaft festigen.
>     Die verschiedenen Nationalstaaten können jeweils unterschiedliche Vorteile daraus rekrutieren und haben mehr politische Macht und Rechte; um das Volk zu manipulieren.
>     Die Flüchtlings- bzw. Migrationskrise ist aus dem Fokus der Medien verschwunden.
>     Die Experten und Virologen können damit ihre Forschungen und Posten sichern.
>     Internationale Spannungen, Krisen und Kriege werden vorübergehend verdrängt.
>     Die Online-Händler, wie z.B. Amazon können ihre Geschäfte noch weiter steigern. Amazon möchte durch den Boom 100.000 Mitarbeiter weltweit einstellen.
>     Donald Trump kann damit ev. seine Wiederwahl gewinnen.
>     u.v.a.m.
Es zeigt sich, es gibt nicht nur Verlierer, sondern auch viele Nutznießer, die von diesem System des Corona Virus profitieren.
Auf jeden Fall ist nach der Krise nichts mehr wie es vor der Krise war. Es wird Verlierer aber auch Gewinner aus dieser Krise geben. Es folgt ein Neuanfang in unserer Gesellschaft, die Zeit wird zeigen was wir durch und mit der Krise gelernt haben.

Es liegt an jeden von uns aus der Corona-Krise seine Lehren bzw. Konsequenzen zu ziehen!

#05 (03-2020) Coronavirus:
Der Begriff “Corona” ist schon lange bekannt, aus der Antike, in der Technik, in der Astronomie, als Familienname, als Ortsname und bei Lebensmitteln (Kaffee, Bier).
Nun hat der Begriff Corona (Kranz) auch Einzug in der Medizin gefunden als Krankheitserreger COVID-19 (Coronavirus – 2019) der als Nachfolger des SARS-CoV-2 (Sarsvirus – 2002), gehandelt wird und beide sind in China geboren.
Der neue Virus wird mit Influenza (Grippevirus) in Verbindung gebracht, der mit seinen Höhepunkten als „Spanische Grippe“ (1918 – 50 Mio.), der Asiatische Grippe (1957 – 2 Mio.), der Hongkong-Grippe (1968 – 1 Mio.) bzw. der „Russischen Grippe“ (1977 – ?) Ängste und Paniken auslöst, da er in Bezug von Epidemien und Pandemien gebracht wird.
Interessant ist auch, dass am Grippevirus jährlich tausende Menschen versterben, ohne dass sich darüber die Medien oder Politik aufregt bzw. Maßnahmen ergreift, so wie dem Coronavirus.
Auch gibt es die Aussage, dass am Coronavirus vor allem nur geschwächte bzw. ältere Menschen versterben, gesunde Menschen und Kinder nicht so getroffen werden.
Für die Weltgesundheitsorganisation (WHO), das Europäische Zentrum für Umwelt und Gesundheit (ECEH), dem Robert Koch-Institut (RKI), die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG), aber auch die gesamte Pharmaindustrie mit ihrer Lobby, sind solche Hiobsbotschaften notwendig, wichtig und lebensnotwendig, weil sie ihr Sein damit begründen können.
Für den kritischen Betrachter stellt sich schon die Frage, warum wird für dem einen Virus so viel Theater und Hysterie gemacht und für andere Viren nicht, was will man damit bezwecken bzw. verdecken?
Es muss ja ein Grund dahinter stehen, dass soviel Angst und Unsicherheit verbreitet wird, um sogar das Weltwirtschaftssystem ins Wanken und schwanken zu bringen. Auch bei uns werden schon die ersten Hamsterkäufe in den Medien gezeigt. Jeder Fernsehsender ist in seinen Programmen auf dieses Thema aufgesprungen, die Virologen haben derzeit Hochsaison mit Erklärungen und Warnungen an die Bevölkerung.
Im Dezember war Medizinern in Wuhan eine Anhäufung von Lungenentzündungsfällen mit unbekannter Ursache aufgefallen – das Coronavirus Covid-19 wurde entdeckt. Die Stadt wurde unter Quarantäne gestellt, andere Orte in China folgten, Millionen Menschen waren betroffen. Inzwischen traten Infektionen in mehr als 50 Ländern weltweit auf.
In Europa ist derzeit Italien am meisten vom Virus und dessen Folgen betroffen.
Bei uns hat man den Eindruck, wenn ein Bundesland keinen Corona-Vorfall hat, dann ist es nicht mehr zeitgemäß. Jeder Fall, aber auch Nichtfall wird durch die Presse gejagt, damit die Menschheit weiter verunsichert wird.
Dass der Coronavirus so wie der Sarsvirus in China zum ersten Mal entdeckt wurde, sagt nichts über seinen Ursprung aus. Doch anhand der bisherigen Grippeursprungsverdächtigungen aus dem östlichen bzw. asiatischen Raum, ist die Behauptung ohneweiters stimmig.
In der Vergangenheit wurde gerne Afrika als Epidemien- und Pandemienherd genannt, obwohl sich später herausstellte das die Krankheitserreger aus einem Labor kamen.
Wer hat den größten wirtschaftlichen und politischen Vorteil an so einer Aktion:
Es ist auf jeden Fall die Pharma- und Gesundheitsindustrie und all die unzähligen Forschungs- und Gesundheitsinstitute weltweit, die daraus einen enormen Nutzen ziehen können.
Aber man soll auch nicht unterschätzen, wer an dem Niedergang der Weltwirtschaft und vor allem an Chinas Schwächung die größten Vorteile und Nutzen zieht. Da fällt mir nur ein Land weltweit ein, dem ich eine gezielte Aktion wie den Coronavirus zutrauen würde.
Menschenleben waren noch nie Hindernisse um finanzielle und wirtschaftliche Vorteile zu erzielen oder auch die Machtposition weltweit auszubauen bzw. zu verteidigen.
Leider Wird die breite Öffentlichkeit immer wieder durch Lügen betrogen und belogen, warum sollte es diesmal anders sein.
Vielleicht kommt mal der Ursprung bzw. die wirklichen Gründe vom Coronaviren ans Tageslicht!

#04(02-2020) Politik in Deutschland
Die CDU in Thüringen hat aufgezeigt was alles in der Politik möglich ist, wenn man sich nach recht (AFD) und nach links (LINKE) abgrenzt.
Die einstigen Großparteien CSU und SPD haben aus den bisherigen Wahlschlappen noch nicht kapiert, dass sich das Volk immer mehr von ihrer Politik abwendet und die Zeit über Macht zu verfügen, vorbei ist.
Das Volk wählt und gibt immer mehr ihre Stimme der AFD, der LINKEN oder den GRÜNEN, die gemeinsam schon über 50 % der Wähler hinter sich haben. Doch diese Parteien sind heute noch nicht in der Lage die Interessen des deutschen Volkes gemeinsam zu vertreten.
Eine neue Partei benötigt immer wieder einige Zeit um salonfähig zu werden, dass sie von den etablierten Parteien nicht mehr angefeindet wird.
Ursprünglich wurden die Grünen wie die „Pest“ behandelt. Keine der damaligen „großen Parteien“ wollte mit ihnen was zu tun haben.
Heute sind die Grünen salonfähig geworden und werden von CDU und SPD umworben.
Die LINKE, ein Rechtsnachfolger der PDS, einer Partei aus der DDR und Abspaltungen der SPD hatten das gleiche Anfangsschicksal und sind heute auf den Weg zur Salonfähigkeit. Von der SPD bereits akzeptiert werden sie immer noch von der CDU ausgegrenzt.
Die jüngste Partei die AFD hat natürlich auch die gleichen Probleme. Sie wird derzeit noch von allen anderen Parteien ausgegrenzt und verurteilt, obwohl bereits 25 % der Wähler ihre Stimme ihnen geben.
In Thüringen hat die AFD bewiesen, dass sie die klügsten Köpfe besitzt, denn sie haben alle anderen machtgierigen Parteien mit deren Vorurteilen gegenüber der AFD ausgetrickst. Die AFD hat der CDU, SPD, FDP, LINKE und GRÜNE aufgezeigt was in einer Demokratie alles möglich ist. Sie wählten mit Hilfe der CDU und FDP den Ministerpräsidenten der FDP, mit einem Stimmenanteil von 5% und welcher auch noch die Wahl annahm.
Alle Bundesparteien, außer der AFD, drehten auf Grund des Wahlergebnisses in Thüringen durch, denn es darf nicht sein was nicht sein darf!
Die FDP zwang halbherzig ihren Ministerpräsidenten zum Rücktritt und kämpfte mit Freud und Leid über diese Wahl.
Die CDU hat gemerkt, dass ihre Politik der Ausgrenzung nach links und rechts in eine Sackgasse geführt hat. So hat Annegret Kramp-Karrenbauer halbherzig die Konsequenzen gezogen. Sie will bis Ende des Jahres zurücktreten und der Landesvertreter Mike Mohring will auch noch demnächst das Handtuch werfen.
Die anderen drei Parteien LINKE, SPD und GRÜNE, die mit einer Minderheitsregierung und einem LINKEN Ministerpräsidenten Bodo Ramelow gewinnen wollten, haben das Nachsehen durch den klugen Schachzug der AFD.

Deutschland könnte möglicherweise von Österreich lernen, wie man eine ungewollte und unbeliebte Partei erfolgreich bekämpft bzw. schwächt. Die ÖVP (Schüssel und Kurz) hat dies schon zweimal mit Erfolg aufgezeigt und  bewiesen, wie man einen Gegner vernichtet.

#03(01-2020) – Die neue Regierung:
Nun hat es unser “schöner Sebastian” geschafft, Werner Kogler mit seiner Grünen Partei in seine „türkise (schwarze) Minderheitsregierung“ einzubinden, um im Nationalrat über die anderen Parteien eine Mehrheit bei Abstimmungen zu bekommen.
Sebastian ist halt ein schlauer „Fuchs“, ihm gelang, was keiner für möglich gehalten hat, die zwei unterschiedlichsten Parteien in Österreichs in eine sogenannte „türkis/grüne Regierung“ zu vereinen. Ein Modell wo ganz Europa hoffnungsvoll auf Österreich schaut.
Sieht man sich aber die Postenverteilung (Ministerien) an, so ist die gesamte Macht bei Türkis/Schwarz gelandet und Grün hat den Rest (Abfall) geerntet, wo sie kaum was bewegen werden.
Da man ja bei den Gesprächen und Regierungsvereinbarungen nicht den Kompromiss als Lösung gesucht hat, sondern weiterhin in der Politik zwei Meinungen zulässt, wird es schwer werden einen gemeinsamen Nenner bzw. Lösung für die Österreicher zu finden.
Vielleicht funktioniert es in der Politik auch wie beim Kartenspiel, der Ober sticht den Unter!
Da beide Parteien ihre Machtgeilheit bei der Regierungsbildung schon unter Beweis gestellt haben, werden sie auch so lang es ihnen möglich sein wird, versuchen diese Koalition  aufrecht zu halten, denn beide Seiten können mit Streit nur verlieren.
Trotzdem glaube ich nicht, dass beide Parteien die gesamte Legislaturperiode  von fünf Jahren überstehen werden.
Ist das dem Klimawandel wirklich wert, wofür die Österreicher nun leiden müssen?

#02(01-2020) – Türkis-Grün:
Das Jahr 2020 fängt ja schon gut an! Es haben sich zwei Parteien in Österreich gefunden, die nicht unterschiedlicher in ihren Ansichten sein könnten und dennoch gemeinsam regieren möchten.
Deshalb kann man davon ausgehen, dass es beiden Parteien nicht um ihre persönlichen Themen bzw. Wähler und auch nicht um das Volk, sondern nur um ihre Macht geht.
Es scheint eine notwendige politische Zwangsehe zu sein, wo man den kleinsten gemeinsamen Nenner sucht, nur um regieren zu können.
Sebastian von Türkis, hatte ja auch keine andere Option mehr frei, denn mit den anderen Parteien hatte er es sich durch sein Verhalten ja bereits verscherzt.
Werner von Grün, wurde durch die von Greta angezündete Klimahysterie in einen politischen Rausch katapultiert, mit dem niemand rechnen konnte.
Die einzige Hoffnung für das Volk der Österreicher ist, weil Türkis und Grün und deren Vertreter so machtgeil sind,  dass sie ihre Wähler nicht im Stich lassen und für den einzelnen Bürger auch noch was Gutes tun.
Wir werden sehen, wie lange die neue türkis-grüne Politik gut gehen wird?

#01 (01-2020) – Jahresbeginn 2020:
Das Jahr 2019 haben wir hinter uns gebracht, es hat uns Freude und Sorgen gemacht.
Auch hat sich im letzten Jahr nicht wirklich was verändert, die Menschheit hat leider nichts daraus gewonnen.
In der Weltpolitik ist das Chaos und die Unsicherheit durch Tramp und Co. noch größer geworden.
In der Weltwirtschaft wurde es durch die Strafzölle (Erpressungen) der USA auch nicht besser.
In der Klimapolitik entwickelte sich mit Schülern eine Hysterie durch Greta Thunberg.
In Europa war Stillstand in der Politik, durch den Brexit und die Wahl durch “von der Leyen” macht es auch nicht besser.
In Deutschland verschläft Merkel voll die Zeit und man weiß auch nicht wie es weiter gehen soll.
In Österreich wurde durch Sebastian Kurz die Politik auf Eis gelegt, wegen “Ibiza”.
Nun erwartet uns eine türkis-grüne Politik, wo soll da noch Freude aufkommen.
Dennoch wünschen wir allen Lesern der “news” ein gutes neues Jahr 2020!

news 2019

#09 (07-2019) Ursula Gertrud von der Leyen
Ursula von der Leyen, 1971 in Brüssel geboren, Tochter des ehemaligen Ministerpräsidenten von Niedersachsen Ernst Albrecht, eines von sieben Kindern.
Sie selbst Mutter von sieben Kindern mit dem Arzt Heiko Echter von der Leyen. Sie hatte eine sehr wechselhafte Berufsausbildung mit Abschluss als promovierte Ärztin.
Seit 1990 in der der Politik in der CDU, wo sie kontinuierlich an ihrer Karriereleiter arbeitete und 2013 zur Verteidigungsministerin sowie 2019 zur EU-Kommissionspräsidentin gewählt wurde.
Sicherlich ist Ursula in einer behüteten, wohlhabenden und ehrgeizigen Familie aufgewachsen.
Ihr Ehrgeiz auf Karriere wurde ihr sicherlich bereits in die Wiege gelegt, auch heiratete sie quasi standesgemäß einen Adeligen.
Für mich stellt sich die Frage, wie kann eine Mutter von sieben Kindern noch nebenbei diese Karriere machen oder ist dabei nicht die Liebe und Fürsorge einer Mutter für ihre Kinder zu kurz gekommen.
Auch verstehe ich nicht, wie eine Mutter von sieben Kindern, die Leben schafft, sich für die Vernichtung von Leben als Verteidigungsministerin stark macht, da liegt doch ein Widerspruch in sich vor.
Ihre Medienpräsenz zeigt auch von einem starken Ego und ihr „Süßholz raspeln – Wortschatz“ ohne wirkliche Aussagen bei den Talk Shows strapazierte meine Nerven.
Nun ist Ursula am Höhepunkt ihrer Karriere angelangt. Wir werden sehen was diese ehrgeizige Frau als EU-Kommissionspräsidentin uns noch für Überraschungen bieten wird.
Ich bin nicht glücklich mit der Entwicklung dieser Frau! Sie mag möglicherweise ein Beitrag zur Gleichstellung zwischen Mann und Frau sein.
Meine Hochachtung als Frau und Mutter hat sie nicht.

#08 (5-2019) 10 Fragen die Österreicher bewegen:
Wie kann in den nächsten Monaten die Politik unsere Fragen beantworten um möglicherweise Vertrauen zu den Wählern wieder aufzubauen.
* Wer hat das Ibiza-Vidio in Auftrag gegeben bzw. bezahlt?
* Gibt es weitere Video-Opfer in der Politik, die so zum Schweigen gebracht wurden?
* Warum wurde das Video nach zwei Jahren erst kurz vor der EU-Wahl veröffentlicht?
* Wen wollte man mit dem Video treffen? Kickl, FPÖ, Österreich oder den Rechtsruck in Europa?
* Warum wollte Kurz wirklich das Amt von Kickl, das Innenministerium?
* Hat die ÖVP Niederösterreich auch heute noch das Sagen in der Partei?
* Warum hat Kurz keinen Konsens  mit seinen polischen Gegnern gesucht?
* Mit SPÖ und FPÖ hat Kurz es sich vertan, mit wem will er nach den nächsten Wahlen regieren?
* Bekommt die ÖVP mit Kurz bei der nächsten Wahl soviel Stimmen, um es mit den NEOS oder GRÜNEN zu versuchen?
* Wer das Wahlbudget überzieht, ist dann der Gesetzesverstoß durch Strafzahlungen gerechtfertigt?
Die Antworten darauf werden unsere Meinung zur Politik beeinflussen.

#07 (5-2019) Die Europawahlen 2019
Betrachtet man das Gesamtbild der Parteien, so werden die „klassischen Volksparteien“ der sogenannten „Mitte“ schon seit einiger Zeit ausgedünnt und die Wähler wandern nach „Links“ oder nach „Rechts“ zu den Rändern. Auch wird die Parteienlandschaft immer bunter, es etablieren sich neue Parteien mit teilweise beachtlichem Wahlerfolg auf Anhieb.
Auch in der diesjährigen Europawahl ist dieser Trend im Großen und Ganzen ersichtlich, wobei es in den einzelnen Ländern dennoch Unterschiede im Wahlverhalten gibt. Durch die Medienpräsenz zum Klimawandel wurde den GRÜNEN enorme Wahlhilfe gewährt und der Angst von Rechts diese Seite ausgebremst.
Einige Beispiele:
Österreich – Die ÖVP mit Kurz ist Garant für Wahlerfolge, nur muss er bisher dabei jedes Mal eine Partei opfern. Zwei Parteien GRÜN und NEOS hat er noch nicht übers Messer springen lassen, d.h. er kann noch zwei Wahlen auf seine Art leisten.
Deutschland – Die GRÜNEN und die AFD haben dazu gewonnen, ein Trend der sich seit Jahren fort setzt. Wobei die GRÜNEN durch die Hilfe der Medien auch noch die SPD überholten.
Frankreich – Da geht es nur mehr um Rechts oder Liberalen, wobei die Rechten die Führung übernommen haben.
Großbritanien – Hier wurden auch die konservativen Parteien (Brexit-Verzögerer) abgewählt und die Brexit-Partei ging als deutlicher Sieger hervor.
Italien – Dort hat sich der Trend nach Rechts bestätigt und weiter fortgesetzt, weil diese sich erfolgreich gegen die Migration einsetzen.
Spanien – Dort haben sich die Sozialisten durchgesetzt, dort läuft die Welt noch etwas anders.
Ungarn – Die FIDES hat mit ihrer nationalen Politik weitere Erfolge erzielt, Orban dürfte dennoch nicht so viel falsch machen, denn die Wähler stehen weiterhin hinter ihm.
Die Wahlbeteiligung lag diesmal deutlich höher als bei vorangegangenen Wahlen, wobei die Ostländer wenig Interesse an Europa haben.
Liegt es an der Unzufriedenheit der Wähler mit der Politik oder ist die Bevölkerung politisch reifer geworden.
Die Karten sind nun für Europa wieder neu gemischt, wir werden sehen was die Politiker und deren Parteien in den nächsten fünf Jahren daraus machen?

#06 (5-2019) – Strache und die FPÖ:
Die letzte Regierung (ÖVP+FPÖ) hat zwar im Großen und Ganzen gute Arbeit geleistet, was auch in Deutschland teilweise neidvoll anerkannt wurde, aber nun ist das beendet.
Strache als Vizekanzler und die FPÖ ist Geschichte!
Durch das Ibiza-Video, was bereits 2017 aufgenommen wurde, wo Strache Äußerungen von sich gab, die politisch nicht vertretbar sind.
Dass Strache nicht das Format seines Mentors (Jörg Haider) hatte, war allgemein bekannt, doch das er so dumm und naiv mit Gudenus in diese Falle geraten ist, überraschte dennoch jeden.
Es gibt nichts was eine Verteidigung von Straches Aussagen rechtfertigen könnte.
Nun ist Kurz (ÖVP) auf der Suche nach einer neuen Lösung durch Neuwahlen, was nichts Gutes erwarten lässt.
Die linken „Gutmenschen“ haben diese Regierungskrise als einen Erfolg über die rechten „Nationalisten“ gefeiert.
Welche Mittel die Politik einsetzt ist erschreckend!
So unglaublich wie der Vorfall ist, man darf dabei Eines nicht übersehen.  Von wem wurde dieses Video vor langer Zeit geplant und warum ist es erst jetzt, eine Woche vor der EU-Wahl, in die Öffentlichkeit gelangt? Sicher ist dass ein politischer Gegner die Hand im Spiel hat.
Auf jeden Fall lässt es erkennen, wie schmutzig unserer Politik ist und man vor nichts zurückschreckt, um die eigene Macht und Ziele zu erreichen. Doch für mich ist bedenklich, dass unsere Politik vor nichts und nicht einmal von dieser miese Art der Deformierung zurück schreckt.
Ich möchte nicht wissen, wie viele Politiker er gibt, die durch solche Methoden (Fallen) bereits erpresst werden und in die Abhängigkeit und Korruption getrieben sind und noch frei herum laufen.
Was ist verwerflicher, die Methoden die unsere Politik verwenden oder die Aussagen die Politiker machen?

GLAUBEN – WISSEN bzw. WISSEN – GLAUBEN

#05 (4-2019) – Der BREXIT vom BREXIT
Hier zeigt sich wieder deutlich, wie unfähig Europas- bzw. EU-Politer sind.
Man müsste den Politikern das Geld streichen, denn sie verdienen es nicht, wofür sie so fürstlich bezahlt werden.
Betrachtet man Großbritannien (GB), so sieht man dass die Politiker dort nur um deren eigenen und dessen parteipolitischen Interessen geht und nicht um das Volk, von denen sie gewählt wurden.Drei Jahr wurde mit der EU der Ausstieg (Scheidung) verhandelt und ein einem Scheidungsvertrag festgeschrieben. Es stellt sich da schon die Frage, wer waren die Vertreter von GB am Verhandlungstisch und was haben sie für GB ausgehandelt, wenn am Ende keiner dieses Ergebnis so will.
Nimmt man die EU Vertreter bzw. dessen Verhandler, stellt man die andere Frage, warum haben es die Politiker nicht gemerkt, dass da die falschen Briten am Tisch saßen. Derzeit zeigt die EU mit ihrem ewigen nachgeben und neuen Terminen, weil die Briten nicht wissen was sie wollen, dass auch die EU-Politiker nicht den Mumm haben um konsequent zu sein.
Es ist kein Wunder wenn Europa und die EU keine Rolle auf der Weltbühne spielen, denn was will man mit solchen Lusern von Politikern, die statt einem Rückgrad anscheinend nur einen Gummiband besitzen.
Warum sollten die Briten eine Lösung suchen, die Praxis hat ja gezeigt, mit der naiven EU können sie das Spiel ja ewig weiter treiben. Deshalb ist der neue Termin im Oktober 2019 auch nur eine weitere Frase dieser endlosen Geschichte.
Der Bürger, mit seinen gesunden Menschenverstand, versteht dieses gesamte inszenierte Theater nicht.
Persönlich würde ich es zwar begrüßen, dass GB aus der EU so früh wie möglich ausscheidet, denn diese Nation ist es nicht wert Partner der EU zu sein.
GB hat seit Jahrhunderte die Welt beherrscht, ausgebeutet, unterdrückt und ausgenutzt, doch leider wird das Spiel noch immer fortsetzen. Es war ja schon ein Fehler GB in der EU aufzunehmen. Für die EU müsste jedes Mittel recht sein, sich von so einem Partner zu trennen, wenn man auch dazu einen offenen Brexit in Kauf nehmen muss.
Die Politiker der EU wären es ihrer Bevölkerung schuldig, energisch und konsequent zu handeln.

#04 (3-2019) – Internationaler Frauentag
Diesen Monat am 8. März war der internationale Frauentag, wobei es um die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ging.
Für mich stellt sich dabei die Frage, sind Mann und Frau eigentlich gleich? Nein, deshalb kann es auch keine Gleichberechtigung geben. 
Denn eine Gleichberechtigung wäre nur dann denkbar, sofern auch Männer Kinder bekommen könnten.
Nur weil einige Emanzen nach Quoten rufen, weil sie nicht über die notwendigen Voraussetzungen verfügen und keine Erfolge bzw. nicht über die Fähigkeiten im Berufsleben verfügen, muss die Forderung dieser Frauen nach Gleichberechtigung nicht richtig sein.
Diese Frauen sind nur „Rosinenpickerinnen“ und suchen in angenehme Berufe und in Führungsebenen eine Position, denn bis heute habe ich komischer Weise noch keinen Ruf nach Gleichberechtigung am Bau, Hochofen oder anderen schweren Berufen von Frauen gehört.
Das Ziel der Politik und den Eliten, die Frau nur mehr als Gebärmaschine zu sehen, damit diese für dessen Wohlstand in die Arbeit gehen, ist verwerflich.
Sofern eine Frau das Ziel verfolgt, Karrierefrau zu werden, sollte sie das tun, aber sich zum Wohle von möglichen Kindern vorsorglich sterilisieren lassen.
Beides, einen anspruchsvollen Beruf und Mutter zu sein, lässt sich parallel nicht erfolgreich meistern, eine Seite kommt dabei immer zu kurz. Es wäre das gleiche, wenn ein Mann zwei Jobs gleichzeitig ausführen möchte und in beiden erfolgreich zu sein.
Wenn die deutsche Verteidigungsministerin verkündet, sie hat sieben Kinder und einen Mann, was bleibt denen von dieser Frau und Mutter oder macht sie ihren Job nicht gut.
Was die Politik bisher sträflich versäumt hat, dass die Frau nach ihrer Zeit als Mutter wieder einen Einstieg in die Gesellschaft findet.
Der “Beruf Mutter” ist die schönste, edelste und wertvollste Aufgabe einer Frau, ihren Kindern Werte zu vermitteln und diese mit Liebe und Gefühlen zu versorgen.
Wir Männer können dies nur neidvoll zur Kenntnis nehmen, das für diese Fähigkeit uns der liebe Gott nicht vorgesehen hat.
Den Frauentag zu feiern bzw. zu würdigen, weil sie Leben spenden und damit die Menschheit und unsere Art erhalten, wäre der richtige Ansatz zum Frauentag. Unsere Gesellschaft braucht Menschen mit Herz und Seele und keine gefühlsarme Familie mit egoistische Kinder, nur um die Reichen noch reicher zu machen. 
Es wäre wünschenswert wenn wir uns am Frauentag auf das Richtige besinnen, die Wertschätzung der Frau und nicht die Gleichberechtigung.

#03 (2-2019) – Zwischenbilanz
In den USA mit Trump geht es rauf und runter, die Zustände werden dort immer bunter. Um die Mauer gegen Mexiko zu bauen hat er den nationalen Notstand ausgerufen. Auch hat er unseren Bundeskanzler Kurz empfange, beide wussten damit nicht viel anzufangen. In Venezuela will er die Regierung auf undemokratische Art stürzen. Das Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un wurde vorzeitig beendet und zu Hause haut ihm sein Ex-Anwalt zur Freude der Demokraten in die Pfanne.
Großbritannien pfuscht auch weiterhin am Brexit rum, da sie nicht wissen was sie wollen ist eine Lösung schwer zu finden.
Ganz nebenbei wurde symbolisch von Israel die vierte Nationen-Fahne auf dem Mond gehisst, der Laie fragt sich sicherlich, für was ist den dieser Mist.
Die EU hatte ein erstes Treffen mit der Arabischen Liga bei den Gesprächen gab es keine Sieger. Probleme wurden nicht dabei gelöst, doch heute ist man ja schon froh, wenn die Politiker überhaupt miteinander sprechen.
Die Kriegsschauplätze in Syrien, Jemen und in Afrika sind weiterhin für die Waffenlobby da.
Der Februar ging zwar zu Ende, doch in der Weltpolitik kam keine positive Wende.

#02 (01-2019)  – Weltwirtschaftsforum in Davos
Normalerweise ist dort schon was los, denn jährlich treffen sich die Welteliten (Politik, Macht und Geld) in Davos.
Doch dieses Jahr, siehe da, waren viele Machthaber einfach nicht mehr da.
Amerikas Donald Trump hat abgesagt, weil er im eigenen Land mit den Demokraten seine Probleme hat.
Großbritanien Teresa May ist nicht gekommen, die eigene Partei hat ihr die Macht zum Brexit genommen. 
Frankreich Emmanuel Macron kam auch nicht her, ihm machen derzeit die Gelbwesten das Regieren schwer. 
Chinas Xi Jinping blieb fern, der Handelsstreit mit den USA u.a.m., führte im heuer auch nicht her. 
Russlands Wladimir Putin machte sich diesmal rar, vielleicht wollte er die Vorwürfe der Anderen nicht hören. 
Deutschland Angela Merkel ergriff deshalb die Chance, zu poltern für die Weltregierungsziele. 
Japans Shinzo Abe nützte auch das Feld, sich wieder zu zeigen bei dieser erlauchten Welt. 
Brasiliens Jair Bolsonaro nutzt die Plattform und stellte sich dort der Weltgemeinde vor. 
Österreichs Sebastian Kurz war auch vor Ort, doch stellt sich die Frage – was tut Österreicher dort. 
Offensichtlich ist die Anziehungskraft heuer nicht mehr so groß, gelinde gesagt, das Forum ging in die Hos(e), denn ohne Spitzenpolitiker lässt sich nichts bewegen. 
Davos hatte anscheinend 2019 nicht mehr den göttlichen Segen.

#01 (01-2019) – Jahresanfang 2019
Das neue Jahr 2019 begann politisch relativ ruhig. In der USA führt Trump einen Machtkampf mit den Demokraten. 
In Großbritannien weiß man noch immer nicht was man will.
In der EU hat die korrupte rumänische Regierung die Aufgaben für das nächste halbe Jahr übernommen.
China, als neue Weltmacht, zeigt auch schon Flagge.
Wir sind durch die riesigen Schneemassen aktuell im Alpenraum beschäftigt und der  Plastikmüll wird das neue Thema neben dem Klimawandel und der Erderwärmung.

news 2018


GLAUBEN – WISSEN bzw. WISSEN – GLAUBEN

#23 (12-2018) – Jahresbilanz 2018
Betrachtet man die Entwicklung im Jahre 2018 oberflächlich, so kommt man zu dem Schluss, dass sich in diesem Jahr nicht viel verändert hat.
Geopolitisch betreibt Trump weltweit und in der USA weiter sein Spiel des unberechenbaren Politikers. Russland mit Putin ist weiterhin das Böse, was es zu bekämpfen gilt. Mit China entsteht ein neuer Machthaber auf der Weltbühne, wobei dieser noch nicht so richtig einschätzbar ist.
In der EU verhalten sich unsere Politiker wie aufgescheuchte Hasen, die sich vor allem gegen die Entwicklung von Rechts wehren müssen. In Deutschland sinkt der Stern von Merkel in eine eher ungewisse Zukunft. GB mit seinen Brexit weiß nicht was bzw. wohin sie wollen, es fehlt ihnen einfach an einer Orientierung.
Die Regierung Österreichs hat die EU-Ratspräsidentschaft auch ohne Schrammen überstanden und an Bulgarien weiter gegeben. Die Opposition liegt nun voll in Händen der weiblichen Energie, wir werden sehen was die daraus machen.

Neben kleineren Machtschauplätzen im Nahen Osten, in der Ukraine, in Korea, in Afrika und in Südamerika scheint es ja, dass unsere Welt weitgehendst in Ordnung wäre.

Am Finanzmarkt schaut die Lage schon etwas düsterer aus, die Nichts haben, werden immer mehr und die, die viel haben, möchten noch immer mehr. Der weltweite Schuldenberg wächst weiter an und damit die Abhängigkeit gegenüber den Eliten die das Geld besitzen.

Die weltweiten Völkerwanderungen vor allem aus Afrika nach Europa und aus Südamerika in die USA sind schon voll im Gang und werden nicht nur unsere Wirtschaft sondern auch unsere Bevölkerung untergraben.

Das Klima wird sich auch weiter verändern, denn bisher gab es nur Lippenbekenntnisse und keine Taten gegen den Klimawandel, der von uns Menschen verursacht wird.

Doch am Ende dieses Jahres keimt doch noch Hoffnung auf, denn wenn man die Weltbühne und die Eliten dieser Welt etwas genauer ins Visier nimmt, erkennt man hie und da kleine Veränderungen die für die Menschheit und der Erde den Glauben für einen zukünftigen Lichtblick Raum lassen.
Doch erst wenn es zur Schande wird, reich zu sein, und Geld nicht mehr Macht, Gier und Egoismus nährt, können wir den Optimismus entwickeln, dass es in die richtige Richtung geht.

Die Hoffnung stirbt zuletzt, das gilt auch für das neue Jahr 2019!

#22 (12-2018) – Weihnachtsgrüße 2018
Das Jahr 2018 geht zu Ende und nun ist es wieder soweit,
nach altem Brauch zu wünschen eine stille Weihnachtszeit. 

Allen Menschen die positiv denken auf unserer Erde, 
 – Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2019!

Es soll nur die Gesundheit in Deinem Körper verweilen,
Zufriedenheit und schöne Stunden Deine Seele bereichern,
das Bewusstsein sich erhöhen um Deinen Geist zu beflügeln.

Mein Weihnachtswunsch:
Möge die Menschheit ihre bisherigen Fehler überdenken,
und uns eine bessere Zukunft für 2019 schenken.

#21(12-2018) – Hat die Menschheit 2018 überhaupt was gelernt?
In Marakesch wurde der UN Migrationspakt von 164 Staaten unterzeichnet, die laut deutscher „ZEIT“ den Dämonisierungsversuchen von rechten Populisten (AFD) Widerstand geleistet haben, aber  warum lehnten 29 Staaten das Papier ab, darunter die USA, Israel, u.v.a.m.
Wie kann man da noch die neue Weltordnung verstehen, wo sind die Guten und wer die Bösen?

In Katowice hat man sich zu UN-Klimakonferenz getroffen um die Erderwärmung zu begrenzen. Solange die beiden größten Klimasünder dieser Welt, China und USA, es nicht verstehen und nicht mitmachen, werden wir nichts erreichen.
Deshalb sind all die Bemühungen der Anderen für die Katz!!

Großbritannien als Verursacher vom BREXIT und Theresa May haben mit dem bereits ausgehandelten Scheidungsergebnis der EU ihre Probleme.  Man muss sich schön langsam die Frage stellen, was wollen die Briten eigentlich?
Anscheinend haben die Briten bis heute nach 100 Jahren noch nicht kapiert, dass sie keine Weltmacht mehr sind!

Das Jahr 2018 geht nun seinem Ende zu, hat die Menschheit dieses Jahr überhaupt was dazu gelernt, oder sind wir noch genauso blöd wie zum Jahresanfang?

#20(11-2018) – Globaler Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration
Der von der UNO erarbeitete „Globale Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration“ liegt derzeit zur Unterschrift weltweit vor und soll bis Ende dieses Jahres abgeschlossen werden. So auch die Marrakesch-Erklärung (2018) zur Aufnahme von bis zu 300 Millionen Migranten aus Afrika durch EU, aber auch die Agenda 2030 zielen auf eine Migrationspolitik hin, die kein normal denkender Mensch befürworten kann.
Was wollen uns aber da die Politiker bzw. die Welt-Eliten unterjubeln oder sind unsere Politiker nur so blöde, dass sie nicht wissen bzw. erkennen was da läuft. Man sollte sich die Zeit nehmen, um die Befürworter dieses Paktes genauer ansehen, denn nicht die Migranten sind die Gefahr, sondern unsere Politiker, die so was zulassen.
Nachdenklich stimmt auch, welche Staaten sich stark für diese Bewegung machen oder auch diese in der Öffentlichkeit ignorieren und welche Staaten den Pakt ablehnen.
Es ist an der Zeit, dass jeder Bürger sich mit dem Thema auseinandersetzt und stark macht, um mit diesen Vereinbarungen nicht über den Tisch gezogen zu werden, wenn wir unsere Kultur noch retten und Bürgerkriege in Zukunft verhindern möchten.

#19 (11-2018) – Politbarometer
ÖSTERREICH ist derzeit mit der EU-Ratspräsidentschaft beschäftigt. Die Löhne der Metaller sind im Trockenen. Die Opposition (eine Frauenbewegung) ist weiterhin auf deren Sinnsuche nach ihrer Identität. Vielleicht sollte man beim Regieren auch Frauenquoten einführen.
DEUTSCHLAND ignoriert weiterhin den Willen der Bevölkerung in der Politik. CDU/CSU will das mit der Suche nach neuen Nachfolgern lösen.
Die Frauenquote ist beim Regieren und in der Parteiführung schon überschritten. Vielleicht ist das die Ursache für die Unzufriedenheit der Deutschen.
Die EU ist mit dem Brexit voll auf beschäftigt. Eine Scheidung kann auch die Chance für einen Neuanfang sein.
Die USA hat seit den Zwischenwahlen etwas Ruhe von den Twitter-Hiobsbotschaften von D. Trump. Dafür macht die Brandkatastrophe in Kalifornien zu schaffen.
Die UNO will die Welt in Geiselhaft bringen mit seinem Migrationspapier. Österreich macht nicht mit.
Die FLÜCHTLINGE, die Völkerwanderung in die USA und EUROPA wird weitgehenst totgeschwiegen, denn sie kommt bei der Bevölkerung nicht gut an und die “Gut-Menschen” werden immer weniger.

#18 (10-2018) – Politik in Deutschland
Schon bei der letzten Bundestagswahl 2017 gab es schon die Veränderung, in der Parteienlandschaft, die CDU/CSU und SPD verloren fast 20 % ihrer Wähler. Wo sind diese hingegangen. Natürlich nach Rechts (AFD) und nach Links (Grüne) ausgewichen, sie verbreiterten damit die politische Landschaft in Deutschland.
Die sogenannte politische Mitte (Volksparteien) wurde für ihre Politik (Flüchtlinge) und deren Unvermögen zu regieren vom Volk abgestraft. Auch im Wahlkampf von Bayern und Hessen wiederholte sich dieses Szenario, denn es hat sich ja bis dato nichts verändert. Die Verlierer von Bund und Ländern regieren weiter wie bisher und ignorieren alle Veränderungswünsche der Menschen in Deutschland.
In anderen Ländern von Europa ist man schon weiter. Dort haben die Altparteien (Rot-Schwarz) teilweise nicht mehr das Sagen, ein frischer Wind in der Politik hat dies verändert.
Wie lange muss Deutschland noch leiden bis die Rot-Schwarze Vormachtstellung ein Ende findet, denn man sollte nicht über die Köpfe der Bevölkerung Politik machen. Die Stärkung der AFD und Grüne zeigt die Schwäche von CDU/CSU und SPD in Deutschland, denn was die Einen verloren haben, haben die Anderen gewonnen.
Haben die Verliererparteien daraus was gelernt?

#17 (10-2018) – Migration in Europa
Als 2015, Angelika Merkel mit den Spruch “wir schaffen das”, die Tore und Schleusen für die größte Völkerwanderung (Flüchtlingswelle) nach Europa erst so richtig geöffnet hat, haben wir erhebliche Problem mit diesen Menschen aus anderen Kontinenten, Ländern, Kulturen und Religionen.
Seit über 3 Jahre versucht uns die Politik einzureden, wir müssen doch als Gutmenschen diese Menschen bei uns integrieren.
Was meinen damit die Regierungen, sollen wir sie nur in unser Sozialsystem integrieren – für sie arbeiten und ihnen Geld geben, damit sie gut bei uns leben können, oder sollen wir sie in unserem Arbeitsmarkt integrieren – wo ihnen die notwendigen Fachkenntnisse sowie Arbeitswille fehlt, oder sollen wir sie in unsere Gesellschaft integrieren – wenn diese eine ganz andere Kultur verfolgen, wie z.B. bei den Türken die bei uns Erdoğan wählen, oder sollen wir sie mit ihrer Religion integrieren – und überall Moscheen bauen lassen bzw. Frauen Kopftücher tragen???
Ein Mensch der nicht unsere Sprache spricht, in einer Parallelgesellschaften lebt, unseren Rechtsstaat, Kultur und Religion nicht akzeptiert und respektiert, ist für eine Migration in Europa nicht geeignet. Ein Türke (Erdoğanwähler) oder eine Frau mit Kopftuch setzen bewusst deutliche Signale, dass sie nicht ein Teil von uns sein möchten.
Wir sollten das akzeptieren und dementsprechend darauf reagieren.
Eine Migration in Europa ist nur dann möglich, wenn wir unsere Kultur verleugnen, Rechte und Religion aufgeben, aber wollen wir das?

#16 (9-2018) – Viktor Orban
Ungarn, früher mal ein Teil von Österreich, nach dem 2. Weltkrieg jahrelang in russischer Geiselhaft (bis 1990), seit 2014 in der EU und dadurch in erneuter Geiselhaft der USA (Eliten), wehrt sich gegen diese Bevormundung.
Ungarn hat 2015 für die EU die „Schengen-Grenze“ gegen die Völkerwanderung über den Balkan gestoppt, nur weil Deutschland und Österreich rechtsbrüchig wurden.Viktor Orbans Fides Partei hat über 2/3 der Ungarn hinter seiner Politik.
Wird aber von der EU als rechter und undemokratischer Politiker (EVP-Mitglied ?) beschimpft und bekam jetzt auch noch ein Strafverfahren angehängt.
Die Vormundschaft der EU (Deutschland und Frankreich), mit ihrer sogenannten westlichen Ausrichtung, bestimmt durch die USA  und dessen Eliten verteidigt natürlich diese Einstellung und bezeichnen es als Demokratie.
Es gibt jedoch immer mehr Menschen in der EU, die diese Bevormundung nicht möchten und deshalb einfach ins rechte Lager gedrückt werden. Griechenland wurde bereits mundtod gemacht, Polen und Ungarn sind die nächsten.
Hätte Viktor Orban nicht eine Auszeichnung verdient. Seine Politik versucht Menschen zu schützen und unser Abendland zu verteidigen!

#15 (9-2018) – Herbststürme
Erdbeben, Hurrikane und Taifune kündigen sich in der Natur  zur Herbstsaison an.
In der Politik gibt es auch schon die ersten Vorzeichen für einen erlebnisreichen stürmischen Herbst.
Derzeit wird im Syrien-Krieg von den westlichen Verursachern diese Lage, das Ende des “IS-Kalifats” in Idlib bemitleidet.
Doch die neuen Kriegsformen unserer Zeit, wo die Waffenlobby nicht mehr direkt mit im Spiel ist, sind die Wirtschafts-Kriege z.B. mit Strafzöllen, die Ressourcen-Kriege um Bodenschätze, die Finanz-Kriege um die Macht des Geldes oder die Computer-Kriege durch Viren und Häcker sowie mit ihrer künstlichen Intelligenz in neuen Waffensystemen.
Wir müssen uns auf ganz andere und neue Kriegsschauplätze unserer Eliten einrichten.

#14 (8-2018) – Sommerpause
Anscheinend macht die Weltpolitik auch derzeit eine Sommerpause.
Nicht nur in Österreich, in der EU oder auf der Weltbühne gibt es anscheinend ein Sommerloch. Es wird zwar weiterhin auf verschiedenen “Nebenkriegsschauplätzen“ polemisiert, gestritten und gekämpft, aber grundsätzliche Probleme nicht behandelt bzw. auch nicht angegangen. Für die Medien ist es derzeit schwer mit Sensationen aufzuwarten.
Wir werden doch wohl nicht unser Bewusstsein erhöht haben und in eine bessere Zeit kommen?

# 13 (7-2018) – Tramp und Putin
Zwei  führende Nationen in der Weltpolitik, die offiziell Feinde sind, hatten ein gemeinsames Treffen und eine geheime bzw. persönliche Aussprache in Helsinki.
Was mag Trump und Putin in den zwei Stunden ohne Zuhörer wohl gesprochen haben?
War es vielleicht der Krieg im Nahen Osten, den die USA mit der Besetzung Palästina durch Israel seit 70 Jahren unterstützt?
War es vielleicht der Krieg in Syrien, den die USA mit dem Aufbau und Unterstützung des IS verursacht haben?
Waren es vielleicht die Unruhen in der Ukraine, die der amerikanische Geheimdienst mit der NATO ausgelöst haben?
War es vielleicht nur die Besetzung der ehemaligen Ostblockstaaten (1999 – Tschechien, Polen, Ungarn, 2004 – Estland, Lettland, Litauen, Bulgarien, Rumänien, die Slowakei und Slowenien) durch die NATO?
Waren es vielleicht die 10 mal höheren Militärausgaben der USA  (617 Milliarden) oder die 1000 Militärstützpunkte der USA weltweit gegenüber den paar welche Russland (20) besitzt?
Waren es vielleicht nur die milliardenfachen Waffengeschäfte der USA  (Marktanteil von 34 Prozent) und Russland (27 Prozent), um Geschäftskonflickte zu vermeiden?
War es vielleicht der amerikanische Dollar der die weltweite Finanzwelt beherrscht, oder der einflusslose russische Rubel?
Oder war es nur eine einfache Diskussion, wie bzw. was alles man mit den blöden Europäern machen kann?

# 12 (7-2018) – Trump und die NATO
Beim letzten NATO-Treffen verkündigte Donald Trump, dass es wenn die Europäischen Länder nicht mehr in die NATO einzahlen die USA aussteigen will.
Diese militärische Besetzungsmacht der USA  droht seinen besetzten europäischen Ländern, dass sie ihre militärische Präsenz abbauen wird, wenn diese nicht höhere Kosten für ihre Besetzung übernehmen.
Offiziell heiß es natürlich, dass die USA mit der NATO den Schutz für Europa sonst nicht mehr garantieren können.
Wer ist der eigentlich unser Feind: ist das vielleicht Russland? das versucht mit uns Europäern  ein gutes Verhältnis zu pflegen. Gegen wen muss und denn die USA bzw. NATO wirklich schützen?
Sind wir Europäer wirklich so blöd, dass wir dieses Spiel nicht durchschauen oder können bzw. dürfen wir es nicht?

 11 (7-2018) – Deutschland und Merkel
Wäre Angelika Merkel so ehrlich und gäbe zu, dass sie 2015 mit ihrem Spruch “Wir schaffen das” einen Fehler gemacht hat und damit die Tore für eine Völkerwanderung nach Europa ausgelöst hat, würde sie bei der europäischen Bevölkerung und den Politiker mehr Verständnis für die Probleme in der europäischen Flüchtlingspolitik bekommen. Nur weil sie sich hinter den Worten Solidarität, Humanität und  gemeinsames Europa versteckt, wird sie die Visegrád-Staaten auch nicht ins Boot ihrer falschen Denkweise bringen. Deutschland müsste erst die Folgen ihrer Fehlentscheidung selbst lösen, bevor sie andere Staaten dafür in “Geiselhaft” nehmen möchte.

Solidarität hört  in der EU da auf, wenn ein Staat durch falsche Politik oder Rechtsbruch anderen Staaten Schaden zufügt bzw. verlangt, dass die Anderen dafür die “Kohlen aus dem Feuer” holen sollen?

# 10 (6-2018) Merkel kontra Seehofer
Freundschaft verband Angelika Merkel mit Horst Seehofer noch nie.
Sie: Bundeskanzlerin, eine  systemgeschädigte Ossi Frau , Physikerin und evangelisch und
Er: Innenminister und ex. Ministerpräsident, konservativer Bayer, Mann, Beamter und katholisch verbindet politisch sicher nicht das “C” (christlich) und “U” (Union). Angelikas Partei möchte das Demokratische in Deutschland vertreten, Horsts Partei das Soziale in Bayern.
In der Asylpolitik setzt Angelika auf Europa, was seit drei Jahren nichts bewegt hat und Horst, durch die letzten drei Jahre in Bayern durch die Völkerwanderung geprägt, möchte Bayern und seinen Bürgern eine Lösung verschaffen.
Da es bis heute nicht gelungen ist, in Europa eine Integration der EU-Staaten zu schaffen, oder Deutschland mit seinen Türken keine Integration schafft, wie sollen dann Menschen aus fremden Kulturkreisen integriert werden? Ist da nicht unsere Politik etwas naiv bzw. unehrlich.
Man hat heute den Eindruck, dass  der Politik die eigene Bevölkerung weniger wert ist als die Asylanten?

#09 (5-2018) – USA und Trump
Was muss die USA bzw. Trump noch alles tun , z.B. Umwelt, IRAN und Zölle, damit die EU und ihre Verbündeten kapieren, dass diese keine Freunde bzw. Verbündete für uns sein können. Denn mit Freunden geht man anders um bzw.  man behandelt sie nicht so, wie derzeit die USA mit Trump mit uns umgeht.
Wir wären eines besseren beraten, wenn wir  unsere Aufgaben selbst in die Hand nehmen und erledigen würden. Weiters eine eigene europäische Politik machen würden und nur mit den Nationen zusammen arbeiten, die uns Respekt und Würde entgegen bringen.’ Europa ist eine alte Kultur und hat Werte die über Jahrhunderte sich entwickelt haben, was der USA gänzlich fehlt, wo es nur um Geld und Macht geht.
Ein sinnvoller Schritt und Konsequenz wäre auch,  die NATO aufzukündigen, um sich auch aus der militärischen Bevormundung der USA und deren Eliten zu befreien!

#08 (4-2018) – Giftgas in Syrien
Der letzte Giftgasangriff Anfang April in Syrien wurde vom Westen aufs schärfte verurteilt und ohne Beweise durch die USA, GB und Frankreich offiziell als Vergeltungsakt mit über 110 Raketen auf Chemieeinrichtungen angegriffen.
Russland hat dazu sein Abwehrsystem ausgeschaltet und keine Vergeltungen geplant. 
Man muss schon ganz schön naiv sein, wenn man solchem Schwachsinn Glauben schenkt. 
Wer hat einen Vorteil aus diesem Giftgasangriff und was wollen bzw. wem wollen die USA, GB und Frankreich durch ihren überhasteten Angriff decken?

#07 (3-2018) – Der Giftskandal in GB
In GB wurde ein russischer Spion und seine Tochter mit Nervengift vergiftet.
GB wirft Russland vor diesen Giftanschlag verursacht zu haben, Beweise dafür wurden bisher nicht geliefert.
Die westlichen Länder wurden aufgefordert Russland zu verurteilen und russische Diplomaten auszuweisen.
Österreich hat sich wenigstens neutral verhalten und diesen Unsinn nicht mitgemacht.
Was steckt aber wirklich hinter dieser Aktion des Westens gegen Russland?
Auf jeden Fall wird das Weltklima vergiftet mit dieser Handlung!!

#06 (3-2018) – 100 Tage neue Regierung Österreich
In Österreich hat die FPÖ es noch nicht kapiert, dass man nicht jede Tat rechtfertigen muss, denn sie sitzen in der Regierung. Strache spielt derzeit ein gefährliches Spiel es Allen recht zu machen und brüskiert damit seine FPÖ Wähler.
Die SPÖ mit Kern hat noch erhebliche Schwierigkeiten in der Opposition und hat sich auf die FPÖ eingeschossen, teilweise mit miesen Intrigen und Unterstellungen.
Der lachende Dritte und Saubermann ist die ÖVP mit Kurz; Sie gießt zwar ab und zu noch Öl ins Feuer, doch den Dreck bekommt ja immer wieder die FPÖ und Strache weg!

#05 (03-2018) – die neue Regierung Deutschlands
Sechs Monate nach der Wahl hat sich Deutschland hat sich entschieden, zwischen Pest und Cholera. Man hat wieder die Pest genommen und ihr weitere Jahre eine Chance gegeben. Merkel wird mit der CDU den negativen Weg für Deutschland und den Deutschen weiter gehen, Seehofer von der CSU von Bayern vertrieben hat in Berlin Asyl bekommen und die SPD mit Scholz hat Schulz verheizt und wird in die Bedeutungslosigkeit abtriften.
Mit dieser neuen Regierung kann die AFD nur gewinnen?

# 04 (02-2018) – Volksbegehren  “Don’t smoke”
Das Volksbegehren  “Don’t smoke” für ein Rauchverbot in der Gastronomie ist wieder nur eine politische Hetzjagd gegen die FPÖ mit Unterstützung der Medien.
Ginge es Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres wirklich um die Gesundheit, müsste er zuerst ein Rauchverbot in jeden Haushalt wo Kinder leben fordern, denn die Kinder gehören geschützt und können sich nicht dagegen wehren. In der Gastronomie hat jeder Gastwirt, Gast und Personal die Möglichkeit selbst zu entscheiden, was er möchte.
Wenn Rauchen wirklich so gefährlich ist, müsste es die Politik verbieten und auf die Steuereinnahmen verzichten!!

# 03 (02-2018) – Bundespräsident und ÖVP gegen FPÖ
Die politische Hetzjagd gegen Udo Landbauer (FPÖ) durch Bundespräsidenten Alexander van der Bellen und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner mit Hilfe und Unterstützung der Medien war erfolgreich. Herr Landbauer trat zurück, so kann man natürlich auch erfolgreich Politik machen!

#-02 (01-2018) – die Neutralität des Bundespräsidenten 
Ein Bundespräsident als Staatsoberhaupt, höchstes Organ im Staat, sollte überparteilich sein und Justiz bzw. Recht und Ordnung vertreten.
Ein Alexander van der Bellen, der ohne Rechtsgrundlage einen Menschen verurteilt, wie Herrn Landbauer, ist nicht würdig so ein Amt inne zu haben.
Schuld sind aber nur seine Wähler, denn die haben Alexander van der Bellen in dieses Amt gewählt.

#-01 (01-2018) – der Neubeginn 2018
Der Jänner ist anscheinend ein Ruhemonat in der Politik, neue Hiobsbotschaften blieben aus. Deutschland sucht einen Weg aus ihrer politischen Krise, Trump hat auch weniger Hoppalas, die laufenden Streitigkeiten und Kriege laufen weiter, vielleicht geht es in den nächsten Monaten wieder turbulent und heiter.#

news 2017

GLAUBEN – WISSEN bzw. WISSEN – GLAUBEN

 #-14 (12-2017)
Pünktlich wieder zur Weihnachtszeit und Jahresende hat die USA (Donald Trump) wieder Öl in das Feuer vom Nahen Osten geschüttet, mit der Anerkennung von Jerusalem.Damit hat Trump der Waffenlobby in USA wieder einen guten Dienst erwiesen, die bereits jährlich Waffen von über 200 Milliarden US-Dollar (2/3 vom Weltgeschäft) verkaufen.

#-13 (12-2017)
Das Friedenslicht aus Bethlehem ist eine Aktion, die 1986 vom Österreichischen ins Leben gerufen wurde. Mittlerweile wird das Friedenslicht in mehr als 30 europäischen Ländern verteilt.
Da dieses Licht aus einen Kriegsgebiet (seit ca. 70 Jahren) kommt, kann es nur ein Kriegslicht sein.Umgekehrt wäre es besser, wenn wir ein Licht aus einem Land des Friedens in die Region bringen würden, damit dort wieder Frieden herrscht.

#-12 (12-2017)
In Österreich scheint sich eine neue politische Lösung anzubahnen, zwischen der Liste Kurz (ÖVP) und der Freiheitlichen Partei (FPÖ).
In Deutschland versucht man wieder die GRKO zwischen CDU+CSU und SPD zu favorisieren, solange Merkel am Ruder ist, kann die SPD nur wieder weiter verlieren.

 #-11 (11-2017)
Deutsche Politik ist gescheitert. Die Bundestagswahlen vom 24. September 2017 und die Jamaika-Sondierungsgespräche brachten bisher keine Lösung. Wie soll Deutschland jetzt regiert werden.
Die 7 Parteien CDU, CSU, FDP, SPD, LINKE, GRÜNE und AFD können anscheinend der Wählerwillen nicht umsetzen, weil sie von ihrer eigenen Parteipolitik behindert werden.
Möglicherweise sind parteipolitische Regierungen nicht mehr zeitgemäß.

 #-10 (11-2017)
Die Eliten unserer Welt müssen sich keine Sorgen über den möglichen Nachwuchs machen, wenn man die Geschäfte und Steuereinsparungen der Panama bzw. Paradiese Papers betrachtet. Es gibt heute genügend Personen die für Geld und Macht zu Allem bereit sind.

#-09 (10-2017)
Bei Kurz von der Liste Kurz (ÖVP) hat der „Schüssel-Effekt“ mit ausgelösten Neuwahlen wieder funktioniert, nur mit den Unterschied beim letzten Mal waren es die Blauen (FPÖ) und diesmal die Grünen das Bauernopfer.
Das Volk hat wieder anscheinend nichts dazu gelernt und ist immer noch so blöd wie vor 10 Jahren.

#-08 (10-2017)
Österreich hat gewählt, die bisherigen (großen?) Regierungsparteien (schwarz + rot) sind für ihre bisherige Politik belohnt worden.
7,7 % mehr Wähler haben sie gewählt.
Warum wird man in Deutschland für schlechte Politik bestraft und in Österreich belohnt.
Was haben die Deutschen was die Österreicher nicht haben bzw. auch umgekehrt gedacht.

#-07 (9-2017)
Deutschland hat gewählt, die bisherigen (großen) Regierungsparteien (schwarz + rot) sind für ihre bisherige Politik abgestraft worden.
13,8 % der Wähler haben sie nicht mehr gewählt.
Vielleicht lernt die Politik daraus, dass sie ihre Entscheidungen nicht gegen den Willen des Volkes treffen soll, solange es noch Wahlen gibt.

#-06 (9-2017)
Dass die USA innerhalb von kurzer Zeit von zwei extremen Hurrikans heimgesucht wurde, sollte Trump mit seiner Klimaphilosophie zu Nachdenken anregen.
Vielleicht gibt es Kräfte und Mächte, die unsere Mutter Erde schützen möchten vor der derzeitigen Entwicklung.

#-05 (8-2017)
In der Weltpolitik hat sich die USA auf Nordkorea eingeschossen, um in Asien mehr Einfluss und Macht zu gewinnen. Gegen Russland sind die die Aggressionen der USA etwas ruhiger geworden.
Man kann nur hoffen, dass das Spiel mit Atomwaffen nicht ernst wird.

#-04 (7-2017)
Ob in USA (Trump), in Frankreich (Macron) oder in der Türkei (Erduan), die Politik ist nicht mehr kalkulierbar, so auch in Österreich.
Kurz schmeißt vorzeitig die Koalition und kreiert eine neue ÖVP, das Team Stronach zieht sich nach einer Wahlperiode zurück, Pilz (gekränkter ex Grüner) eröffnet eine neu Bewegung.
Die Jagt auf das negative Image der FPÖ haben die Medien auch schon eröffnet.

#-03 (6-2017)
Der G20-Gipfel in Hamburg fordert von der Polizei ein bisher nie dagewesenes Sicherheitskonzept.
Präsidenten aus 20 Ländern, die angeblich nur Gutes für die Menschheit tun, benötigen 20.000 Polizisten für ihren Schutz?
Vielleicht sind die gar nicht so gut, wie es der Bevölkerung weis gemacht wird.

#-02 (5-2017)
Wer heute noch daran glaubt, dass es unseren Politikern um das Wohl des Volkes geht, der hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt bzw. verstanden.
In der letzten verkürzten abgebrochenen Wahlperiode (4 Jahre) durch die ÖVP wechselten Feimann-Kren (SPÖ), Spindelecker-Mitterlehner-Kurz (ÖVP), Klawischnik-Lunacek (GRÜNE).
Die aktive Lebensdauer eines Politikers wird immer unberechenbarer und kürzer.

#-01 (04-2017)
Die neue Homepage ist in einer Ersten Version ins Netz gegangen.
Wir bitten um Verständnis, dass noch Einiges fehlt.
Wir werden uns bemühen, dies so bald als möglich zu ergänzen.